..nur, dass man den wohnwagen nicht abkuppeln sollte, nachdem die DS schon ein paar stunden gestanden hat.
dann knallt nämlich die AHK knapp neben deinem fuss auf den boden.
(fast) AUA !!
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DailyDriver DSuper5 mit Baguette-Krümeln in sämtlichen Sitzritzen
Ich möchte diesen etwas älteren Thread mal wieder aufgreifen.
Nach einem Jahr als DS-Besitzer wurde jetzt mein Traum Wirklichkeit, sie um einen passenden Wohnwagen zu ergänzen, einen Eriba Troll Bj. 1994, zul. GG 1000kg.
Zuvor hatte ich einen C5 I Break und einen Dethleffs Rondo Bj. 1994, zul GG 1250kg. Dabei machte ich auch die Erfahrung, daß bei leerem Kofferraum, geringer Stützlast (Vorzelt und Ersatzrad lagen z.B. hinten im Wohnwagen im Bettkasten) die Nickbewegungen auch zur Verhärtung der C5 HP führten.
Wenn wir dann aber auf Reisen gingen (meistens mit 3-4 Personen), lagen das Vorzelt, das Ersatzrad sowie alle weiteren schweren Gegenstände im Riesenkofferraum des Break, der Wohnwagen war mit Kleidern, Esssach etc. auch noch gut beladen. Aber dann war diese Verhärtung nie zu spüren.
Beim ersten Ausflug jetzt mit DS und Wohnwagen trat diese Verhärtung auch auf: am Wohnwagen waren 2 Fahrräder auf dem Heckträger, das Ersatzrad ist beim Eriba hinten unten befestigt, im Kofferraum der DS waren die ganzen Campingstühle etc, insgesamt max. 40kg, wir waren nur zu zweit unterwegs. Allerdings muß ich hinzufügen, daß meine Federkugeln schon lange nicht mehr gewechselt wurden. In der lückenlosen Doku des Vorbesitzers (1997-2012) ist kein Tausch zu finden, ich habe sie auch noch nicht getauscht.
Ich will mich im Moment nicht an der Ursachenforschung beteiligen. Aber einer meiner nächsten Schritte ist der Tausch der Federkugeln. Dann sehe ich, ob es eine Verbesserung geben wird. Ziel dafür: zum Treffen in Herten bei der Anreise will ich die neuen Kugeln drin haben. Dort kann ich ja dann meine ersten Eindrücke schildern.
Hallo Garvin,
dieses Verhalten der DS habe ich noch nicht bemerkt. Wenn meine eine Weile mit angehängtem Wohnwagen steht, sinkt das Heck nach ca. 1/2 halben Stunde ganz nach unten. Wenn ich dann abhängen würde, könnte sie nicht mehr tiefer sinken.
ich vermute eine zu hohe stützlast -
ich spüre diese Verhärtung der Federung, wenn mein 750kg Hänger ne tonne schleppt ... ich also das material quäle.
im rahmen der "zulässigen" stützlasten ist alles butterweich - versuch doch mal etwas umzuräumen und die Deichsel zu entlasten. Wenn diese einfache Massnahme nicht hilft -
ist es etwas anderes
Sensenmann hat geschrieben:
Nur eine Vermutung aber die HP wehrt sich anscheinend gegen die Eigenbewegungen des Wohnwagens. Ein Stahlfederauto schwingt da mit, was z.T. bis zum Aufsetzen des Stützrades geht.
Eventuell ist die Stützlast des Wohnwagens zu gering. Würde der Wohnwagen stärker die Hinterachse nach unten drücken, wäre das nur wie eine höhere Beladung. Wenn der Wohnwagen die Hinterachse aber bei seinen Nickbewegungen nach oben zieht, fühlt sich der Höhenkorrektor "verarscht" und regelt nach.
Erhöhe mal testweise die Stützlast auf das Maximum, ggf. sogar ein wenig mehr
würde es auch so sehen.
Habe mehrere Anhänger und keine Probleme.
Auch mit dem "Hund"Nachläufer keine Probleme
ich habe mit dem großen Tabbert ( 1200KG ) auch eine Art "hartes Federn".
Heute, mit einem kleinen 400 KG Anhänger auch nicht so prickelnd.............
ABER..... Alle Hydraulik Komponenten sind recht NEU ?!?!?!
OK, die Stützlast ist verschwindend gering..........so 30KG