ich weiß nicht wie man das schafft, einen Kurzhuber mit 675/min Leerlauf einzustellen. Habe hier im Forum auch noch nie gehört, dass es jemand hingekriegt hat.MartinED hat geschrieben:....Anstatt 675 U/min. habe ich jetzt ca. 900 U/min. für die abgesenkte Drehzahl eingestellt, weil der Motor darunter nicht stabil läuft.
Ich würde sagen 750/min ist schon gut wenn man es hinbekommt. Wenn alles passt müsste es machbar sein.
wie schon geschrieben:MartinED hat geschrieben:...dass es die Skala erst seit 1971 gibt, wusste ich nicht. Das ist natürlich interessant. Wer weiß, was da dann überhaupt angezeigt wird, wenn ich die alte Schwungmasse drin habe?
Claude-Michel hat geschrieben:... Sie sollte eben 0° bei OT zeigen. Bei deinem Motor dann eben 6° wenn der Stifft in's Loch passt.
Auf dem Foto sieht es gut aus. Wobei ich noch ein bisschen mehr Überdeckung des Loches eingestellt hätte. Besonders wenn man so niedrige Drehzahlen erreichen will für die bvh. Klemmen sollte die Drosselklappe aber nicht.MartinED hat geschrieben:...Die Drosselklappenstellungen habe ich bei dem überholten Vergaser nicht angefasst, nur kontrolliert. Es ist so, dass die kleinen Bohrungen so gerade eben durch die Kante der Drosselklappen verdeckt werden und so soll es ja auch wohl sein (Foto Stufe 1, bei Stufe 2 sieht es ähnlich aus)...
Die Leerlaufschraube sollte nur die Leerlaufdrehzahl ändern. Die Leerlaufgemischschraube den Rundlauf. Diese stelle ich so ein:MartinED hat geschrieben:..Ein Phänomen habe ich noch festgestellt: Der Motor läuft auch (zwar nicht sehr gut), wenn ich die Leerlaufgemischschraube komplett zudrehe und nur mit der Anreicherungsschraube hantiere (?). Würde mich freuen, wenn Ihr noch weitere Ideen habt...
_ Mehr öffnen als nötig
_ zudrehen bis der Motor anfängt zu stottern
_ dann wieder 1/2 Umdrehung öffnen.
Sollte der Leerlauf zu hoch sein, diesen korrigieren
_ dann die Gemischschraube wieder etwas öffnen und sich wieder herantasten wie gerade beschrieben.
Leider hat die 123 so eine Funktion die angeblich den Leerlauf ruhiger macht. Ich habe den Eindruck, dass dieses bei der schweren Schwungmasse der DS nicht so richtig funktioniert. Da ich eine 123 tune habe, konnte ich diese Funktion "ausschalten", Seit dem ist mein Leerlauf perfekt ruhig.
Nein, das ist falsch. Das ist das Ergebnis zu dem was ich schon geschrieben hatte:MartinED hat geschrieben:...Jetzt habe ich in einem älteren Thread einen Beitrag von "symphatique" gelesen, dass die Drosselklappen in Ruhestellung die untere Bohrung jeweils schon frei geben müssen. Ich dachte, die müssten alle verschlossen sein. Was ist denn jetzt richtig?
Claude-Michel hat geschrieben:... Da taucht immer wieder eine Einstellanweisung von einem Herr M.K. auf in der es meines Erachtens einen Druckfehler gab.
Verzeihung Hannes aber du scheints den Weber Vergaser nicht verstanden zu haben :-/. Das Gemisch für den Leerlauf kommt NICHT aus dieser kleinen Bohrung....hannes hat geschrieben:...Sympathique liegt richtig, die unterste Bohrung muss knapp freigegeben sein. Es ist die Bohrung, die von der Leerlaufschraube (= CO- Einstellschraube) kommt. Wird diese Bohrung von der Drosselkappe überdeckt, hast du keinen Leerlauf.
Ups, habe gerade gesehen, dass Tom das Gleiche schon geschrieben hat. :y
ich kenne die Kurven A oder B der 123 nicht.MartinED hat geschrieben: ... jetzt doch noch eine Frage.
Wenn ich die Zündzeitpunkte so einstelle, dass sie für den DY2-Motor mit 28/36 DM 1 passen, dann muss ich auch die entsprechende Zündverstellkurve am 1-2-3-Zündungverteiler (von A auf B) einstellen, oder macht das nicht so viel aus? Sie stand vorher auf A für den DY2 bis 05/69, wobei ich dafür auch nicht den richtigen Vergaser verbaut hatte, wie Ihr weiter oben lesen könnt...
Für den Leerlauf ist es nicht relevant, welche du nimmst.
Beim Fahren, geht es darum, dass der Motor nicht klingelt, besonders wenn du bei höheren Drehzahlen noch auf's Gaspedal drückst.