Fast liegen geblieben -> Zündkerzen und -Kabel?
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Hans-Uwe Fischer
- Beiträge: 1834
- Registriert: Do 30. Jan 2003, 08:27
Re: Fast liegen geblieben -> Zündkerzen und -Kabel?
Moin,
Ich kann mir vorstellen, dass eine elektronische Zündung keine Entstörbauteile auf der Hochspannungsseite benötigen. Metallkontakte generieren äußerst steile* Schaltflanken. Dagegen haben elektronisch geschaltete (z.B. MOSFET) Zündstromkreise schräge Schaltflanken ( t[size=x-small]rise[/size] / t[size=x-small]fall[/size] > 0sec )
huf
[size=x-small]*) Ich habe das nie messtechnisch erfassen können. Die kapazitiven Eingangsgrößen der Messsysteme haben die Flanken verfälscht.[/size]
Ich kann mir vorstellen, dass eine elektronische Zündung keine Entstörbauteile auf der Hochspannungsseite benötigen. Metallkontakte generieren äußerst steile* Schaltflanken. Dagegen haben elektronisch geschaltete (z.B. MOSFET) Zündstromkreise schräge Schaltflanken ( t[size=x-small]rise[/size] / t[size=x-small]fall[/size] > 0sec )
huf
[size=x-small]*) Ich habe das nie messtechnisch erfassen können. Die kapazitiven Eingangsgrößen der Messsysteme haben die Flanken verfälscht.[/size]
Re: Fast liegen geblieben -> Zündkerzen und -Kabel?
Hallo,
ich hatte auch Probleme mit den Zündkabeln bei meiner 59er ID. Ich habe mir welche anfertigen lassen bei http://www.kerzenstecker.de/.
Die sind spezialisiert auf Oldtimer. Seidem läuft die ID einwandfrei.
Gruß Mirko
ich hatte auch Probleme mit den Zündkabeln bei meiner 59er ID. Ich habe mir welche anfertigen lassen bei http://www.kerzenstecker.de/.
Die sind spezialisiert auf Oldtimer. Seidem läuft die ID einwandfrei.
Gruß Mirko
Re: Fast liegen geblieben -> Zündkerzen und -Kabel?
Hallo Thorsten,
für 20€ einen gebrauchten Hazet bei ebay erworben - tolles Werkzeug!
Danke für den Tip!
Grüsse Karl
für 20€ einen gebrauchten Hazet bei ebay erworben - tolles Werkzeug!
Danke für den Tip!
Grüsse Karl
Re: Fast liegen geblieben -> Zündkerzen und -Kabel?
Gern geschehen - viel Spaß!
Gruß Thorsten
Gruß Thorsten
D Super 5, Bj. '74, brun-scarabée aus Italien
Re: Fast liegen geblieben -> Zündkerzen und -Kabel?
Hab ich genauso gemacht. Der Schlüssel macht einen guten Eindruck.
Ich brauchte allerdings noch zusätzlich einen Adapter auf der Antriebsseite 1/2 auf 3/8.
Gruß
Ralf
Ich brauchte allerdings noch zusätzlich einen Adapter auf der Antriebsseite 1/2 auf 3/8.
Gruß
Ralf
D Super 5 Blanc Meije
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Jint Nijman Verified
- Beiträge: 2069
- Registriert: Fr 14. Feb 2003, 23:11
Re: Fast liegen geblieben -> Zündkerzen und -Kabel?
So, dann hier mein Befund, oder besser das fehlen eines Befundes.
Ich habe die alte Zuendkerzen und -Kabel gestern nochmal im Auto getestet und musste feststellen das alle alte Kerzen einen Funken geben (mit den alten Kabel). Und das obwohl ich fuer das fuenfte Kabel zwischen Spule und Verteiler keinen Wiederstandswert messen konnte.
Ich habe trotzdem das Gefuehl das die alte Kabel nicht mehr so ganz doll sind. Ich habe die Wiederstandswerte ziemlich oft gemessen, aber nicht immer erfolgreich. Eventuell war in einer oder mehrere Kabel ein Wackelkontakt.
Bevor ich brandneue Kerzen (Equem 705 S) und brandneue Kabel (Bougicord 403 Class B, schnell von Falk Lehmann geliefert) eingebaut habe, habe ich noch die Kompression gemessen.
Es ergaben sich folgende Messwerte: (Cyl1) 9,5 bar, (Cyl2) 8,6 bar, (Cyl3) 9,3 bar, (Cyl4) 9 bar.
Sind das halbwegs brauchbare Werte? Was ist der Soll Wert fuer einen perfekten DS19 kurzhuber Motor?
Nach Einbau der neue Kerzen und Kabel lief der Motor wieder wie vor dem Intermezzo (d.h. mit der normaler Leistung).
Die Wiederstandswerte der brandneue Kabel ist uebrigens im Bereich von 2,3 kΩ bis 3,6 kΩ, das heisst etwas hoeher als die Werte die Klemens hier gemessen hat.
Fuer die Montage der Kerzen habe ich einen Drehmoment von ca. 25 Nm bis 30 Nm benutzt, wie hier angegeben.
Ich habe die alte Zuendkerzen und -Kabel gestern nochmal im Auto getestet und musste feststellen das alle alte Kerzen einen Funken geben (mit den alten Kabel). Und das obwohl ich fuer das fuenfte Kabel zwischen Spule und Verteiler keinen Wiederstandswert messen konnte.
Ich habe trotzdem das Gefuehl das die alte Kabel nicht mehr so ganz doll sind. Ich habe die Wiederstandswerte ziemlich oft gemessen, aber nicht immer erfolgreich. Eventuell war in einer oder mehrere Kabel ein Wackelkontakt.
Bevor ich brandneue Kerzen (Equem 705 S) und brandneue Kabel (Bougicord 403 Class B, schnell von Falk Lehmann geliefert) eingebaut habe, habe ich noch die Kompression gemessen.
Es ergaben sich folgende Messwerte: (Cyl1) 9,5 bar, (Cyl2) 8,6 bar, (Cyl3) 9,3 bar, (Cyl4) 9 bar.
Sind das halbwegs brauchbare Werte? Was ist der Soll Wert fuer einen perfekten DS19 kurzhuber Motor?
Nach Einbau der neue Kerzen und Kabel lief der Motor wieder wie vor dem Intermezzo (d.h. mit der normaler Leistung).
Die Wiederstandswerte der brandneue Kabel ist uebrigens im Bereich von 2,3 kΩ bis 3,6 kΩ, das heisst etwas hoeher als die Werte die Klemens hier gemessen hat.
Fuer die Montage der Kerzen habe ich einen Drehmoment von ca. 25 Nm bis 30 Nm benutzt, wie hier angegeben.
Jint
www.citroen-ds-id.com
www.citroen-ds-id.com
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Bernhard(Süd) Verified
- Beiträge: 1294
- Registriert: Mo 16. Okt 2006, 17:00
Re: Fast liegen geblieben -> Zündkerzen und -Kabel?
Hallo,
ich habe bei neuen Kabeln mal durchgehend (nur) um die 1,5 kOhm gemessen.
Allerdings, ich gestehe es,
, waren das nicht-entstörte Kabel für den ollen Volvo.
Die Kompression würde ich aus meiner laienhaften Sicht als noch gut brauchbar-im Rahmen betrachten. Vielleicht pfeift`s ganz wenig durch bei Zylinder 2, aber das merkt Keiner:-)
Grüße Bernhard
ich habe bei neuen Kabeln mal durchgehend (nur) um die 1,5 kOhm gemessen.
Allerdings, ich gestehe es,
Die Kompression würde ich aus meiner laienhaften Sicht als noch gut brauchbar-im Rahmen betrachten. Vielleicht pfeift`s ganz wenig durch bei Zylinder 2, aber das merkt Keiner:-)
Grüße Bernhard
(Citroenfahrer seit 1980, wie schön :-) )
Re: Fast liegen geblieben -> Zündkerzen und -Kabel?
Hallo Zusammen,
anläßlich der Suche nach den Aussetzern an meinem Break habe ich auch mal gemessen: Zündkabel Bougicord incl Verteilerdeckel: 1,85 kOhm bis 2,35 kOhm in warmem Zustand. Praktischerweise kam ja gerade das Eletrik Heft der Oldtimer Markt und die schreiben auch von so 5 kOhm ? Was soll es denn nun sein?
Dann habe ich spaßeshalber mal die Zündspule (und alle in meinem Fundus) vermessen: Zündkabel und Kontakt an der Seite: 6,x kOHm. Die anderen Spulen zwischen 4,04 kOhm und 11,xx (Bosch Hochleistungsspule). Was soll es da sein?
Danke und Grüße
Sebastian
anläßlich der Suche nach den Aussetzern an meinem Break habe ich auch mal gemessen: Zündkabel Bougicord incl Verteilerdeckel: 1,85 kOhm bis 2,35 kOhm in warmem Zustand. Praktischerweise kam ja gerade das Eletrik Heft der Oldtimer Markt und die schreiben auch von so 5 kOhm ? Was soll es denn nun sein?
Dann habe ich spaßeshalber mal die Zündspule (und alle in meinem Fundus) vermessen: Zündkabel und Kontakt an der Seite: 6,x kOHm. Die anderen Spulen zwischen 4,04 kOhm und 11,xx (Bosch Hochleistungsspule). Was soll es da sein?
Danke und Grüße
Sebastian
1973 DS 23 Break in Bleue Delta; 1975 Dyane 6 Orange; 1990 BX 16 TGI Break, Vert Triton; 1990 BX 19 4WD Break, Gris Meteore; 1991 BX 19 GTI 4x4 Silber; 1991 BX 16 Image; 2016 C5 Tourer Selection 150 S&S Dunkelgrau
Re: Fast liegen geblieben -> Zündkerzen und -Kabel?
Liebe Leute, vielleicht erinnert Ihr Euch mal an Euren Physikunterricht:
Wenn man eine Spannung, hier die Bordspannung von 12V hochtransformiert auf die (grob geschätzte Spannung) von 12000V auf der Sekundärseite der Zündspule, dann nimmt der Strom umgekehrt proportional zum Spannungsverhältnis ab:
Aus (grob geschätzt) 5A durch die Primärspule, werden dann 1000 mal weniger, also 5mA. Eher noch weniger, denn die Zündspule hat sicher keinen sehr tollen Wirkungsgrad.
Wendet man nun das ohm'sche Gesetz an, und multipliziert die von Dieter Korp angegebenen 5kΩ, mit den 5mA:
5kΩ x 5mA = 25V, das wäre also der Spannungsabfall an dem Widerstand des Entstörkabels. Summiert man dann noch das Kabel von Zündspule zum Verteiler dazu, dann ergibt das einen Spannungsabfall von 50V. Der ist bei 12000V Zündspannung zu vernachlässigen.
Die hier im Forum kolportierten Widerstandswerte, auch die von mir in dem von Jint zitierten Beitrag gemessenen, liegen etwa halb so hoch. D. h. der Spannungsabfall bei Widerstandswerten um die 2,5kΩ ist dann ebenfalls nur noch halb so hoch.
Zündspannungsmässig sind Werte in dem genannten Bereich m. M. nach vollkommen unerheblich, der absolute Wert ob 2kΩ oder 5kΩ wird kaum eine Rolle spielen.
Es mag nun sein, dass man einst einfach experimentell ermittelt hat, dass z. B. bei 5kΩ eine genügende Entstörung stattfindet, die sich durch Erhöhen der Werte auf 10kΩ nicht merklich verbessert. Und man hat dann halt 5kΩ als Standard festgelegt.
Sodann kann man sich überlegen, dass in den 1960er und 1970er Jahren der Mittelwellen- und Langwellenempfang noch deutlich verbreiteter war: Vielleicht waren in diesen Empfangsbereichen die 5kΩ Widerstände tatsächlich wirksamer. Und in dem Maße, indem sich UKW-Empfang stärker durchsetzte, hat man bemerkt, dass man die Entstörwiderstände ohne Nachteil auf die jetzt hier berichteten Werte von 2-3kΩ reduzieren konnte.
Jint hat übrigens noch nicht auf meine Frage geantwortet, was er in seinem Beitrag:
[quote=Jint]
Und das obwohl ich fuer das fuenfte Kabel zwischen Spule und Verteiler keinen Wiederstandswert messen konnte.
[/quote]
genau meint: Hat er 0Ω, oder ∞ gemessen? Im ersten Fall hätte er in dem betreffenden Kabel nur Kupfer gehabt, im zweiten eine Unterbrechung, die im günstigsten Fall eine kleine Vorfunkenstrecke bilden könnte weswegen die Zündung dann trotzdem noch funktioniert habe könnte, bis durch Funkenerosion der Abstand in der Unterbrechung soweit zugenommen hatte, dass die schlechteste der Kerzen nicht mehr gefunkt hat.
Klemens...
... der Mitte der 1970er Jahre mit seiner 16PS-6V-Ente durch halb Europa gefahren ist, und von England über Dänemark, Ungarn, Italien und Spanien mit seinem Blaupunkt TR1 durchgehend den Deutschlandfunk auf Langwelle 153kHz gehört hat.
... und der diesen TR1 im Jahr 2010 in einem Anfall geistiger Umnachtung für 40€ verkauft hat.
... und der sich deshalb heute immer noch vor Wut in den Hintern beissen könnte.
Wenn man eine Spannung, hier die Bordspannung von 12V hochtransformiert auf die (grob geschätzte Spannung) von 12000V auf der Sekundärseite der Zündspule, dann nimmt der Strom umgekehrt proportional zum Spannungsverhältnis ab:
Aus (grob geschätzt) 5A durch die Primärspule, werden dann 1000 mal weniger, also 5mA. Eher noch weniger, denn die Zündspule hat sicher keinen sehr tollen Wirkungsgrad.
Wendet man nun das ohm'sche Gesetz an, und multipliziert die von Dieter Korp angegebenen 5kΩ, mit den 5mA:
5kΩ x 5mA = 25V, das wäre also der Spannungsabfall an dem Widerstand des Entstörkabels. Summiert man dann noch das Kabel von Zündspule zum Verteiler dazu, dann ergibt das einen Spannungsabfall von 50V. Der ist bei 12000V Zündspannung zu vernachlässigen.
Die hier im Forum kolportierten Widerstandswerte, auch die von mir in dem von Jint zitierten Beitrag gemessenen, liegen etwa halb so hoch. D. h. der Spannungsabfall bei Widerstandswerten um die 2,5kΩ ist dann ebenfalls nur noch halb so hoch.
Zündspannungsmässig sind Werte in dem genannten Bereich m. M. nach vollkommen unerheblich, der absolute Wert ob 2kΩ oder 5kΩ wird kaum eine Rolle spielen.
Es mag nun sein, dass man einst einfach experimentell ermittelt hat, dass z. B. bei 5kΩ eine genügende Entstörung stattfindet, die sich durch Erhöhen der Werte auf 10kΩ nicht merklich verbessert. Und man hat dann halt 5kΩ als Standard festgelegt.
Sodann kann man sich überlegen, dass in den 1960er und 1970er Jahren der Mittelwellen- und Langwellenempfang noch deutlich verbreiteter war: Vielleicht waren in diesen Empfangsbereichen die 5kΩ Widerstände tatsächlich wirksamer. Und in dem Maße, indem sich UKW-Empfang stärker durchsetzte, hat man bemerkt, dass man die Entstörwiderstände ohne Nachteil auf die jetzt hier berichteten Werte von 2-3kΩ reduzieren konnte.
Jint hat übrigens noch nicht auf meine Frage geantwortet, was er in seinem Beitrag:
[quote=Jint]
Und das obwohl ich fuer das fuenfte Kabel zwischen Spule und Verteiler keinen Wiederstandswert messen konnte.
[/quote]
genau meint: Hat er 0Ω, oder ∞ gemessen? Im ersten Fall hätte er in dem betreffenden Kabel nur Kupfer gehabt, im zweiten eine Unterbrechung, die im günstigsten Fall eine kleine Vorfunkenstrecke bilden könnte weswegen die Zündung dann trotzdem noch funktioniert habe könnte, bis durch Funkenerosion der Abstand in der Unterbrechung soweit zugenommen hatte, dass die schlechteste der Kerzen nicht mehr gefunkt hat.
Klemens...
... der Mitte der 1970er Jahre mit seiner 16PS-6V-Ente durch halb Europa gefahren ist, und von England über Dänemark, Ungarn, Italien und Spanien mit seinem Blaupunkt TR1 durchgehend den Deutschlandfunk auf Langwelle 153kHz gehört hat.
... und der diesen TR1 im Jahr 2010 in einem Anfall geistiger Umnachtung für 40€ verkauft hat.
... und der sich deshalb heute immer noch vor Wut in den Hintern beissen könnte.
[i]"Wer in meinen Beiträgen Schreibfehler findet, darf sie gerne behalten"[/i]
(DS 19M, Ez 7/1963 in Stuttgart)
(DS 19M, Ez 7/1963 in Stuttgart)
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Jint Nijman Verified
- Beiträge: 2069
- Registriert: Fr 14. Feb 2003, 23:11
Re: Fast liegen geblieben -> Zündkerzen und -Kabel?
[quote=Langhuber]
Liebe Leute, vielleicht erinnert Ihr Euch mal an Euren Physikunterricht.
[/quote]
Du hast ja recht. Physikunterricht habe ich ausreichend gehabt. Danke für die Aufklärung!
[quote=Langhuber]
... Spannungsabfall .. Der ist bei 12000V Zündspannung zu vernachlässigen....
[/quote]
Man kann also praktisch gesehen Zündkabel mit jeglicher Widerstandswert (sagen wir im Bereich von 0,5 kΩ bis 10 kΩ) beliebig mischen, der Unterschiedt zwischen den Kabel ist aus Hochspannungssicht vernachlässigbar.
[quote=Langhuber]
... 2,5kΩ ... 2kΩ ... 5kΩ ... 10kΩ ... 5kΩ ... 5kΩ
[/quote]
Du hast schon wieder die Leerzeichen weggelassen!
[quote=Langhuber]
... 2-3kΩ reduzieren konnte.
[/quote]
Und dort sollte stehen 2 kΩ - 3 kΩ. Die Einheit gehört hinter jeder Zahlenwert!
[quote=Langhuber]
Jint hat übrigens noch nicht auf meine Frage geantwortet, was er in seinem Beitrag:
Und das obwohl ich fuer das fuenfte Kabel zwischen Spule und Verteiler keinen Wiederstandswert messen konnte.
genau meint: Hat er 0Ω, oder ∞ gemessen?
[/quote]
Das Multifunktionsmessgerät hat bei diesen Kabel in der Widerstands Messmodus eine Strich angezeigt, was wohl heisst das der Widerstandwert zu hoch für den Messbereich war und das in allen Messbereichen. Im Durchgangsprüf Messmodus hat es nicht gepiepst. Der Wiederstandswert war also wohl sehr hoch.
Bei das fünfte Kabel war das bei jede Messung der Fall, bei ein oder zwei der andere Kabel am Anfang ab und zu. Der Zündkabelsatz war wohl nicht mehr ganz ok.
[quote=Klemens]
... im zweiten eine Unterbrechung, die im günstigsten Fall eine kleine Vorfunkenstrecke bilden könnte weswegen die Zündung dann trotzdem noch funktioniert habe könnte, bis durch Funkenerosion der Abstand in der Unterbrechung soweit zugenommen hatte, dass die schlechteste der Kerzen nicht mehr gefunkt hat.
[/quote]
Das letzte trifft die Sache wahrscheinlich gut. Obwohl der Abstand bei allen vier Kerzen noch im grünen Bereich war.
[quote=Klemens]
mit seinem Blaupunkt TR1
[/quote]
Wie sieht so etwas aus?
gruss
Jint
Liebe Leute, vielleicht erinnert Ihr Euch mal an Euren Physikunterricht.
[/quote]
Du hast ja recht. Physikunterricht habe ich ausreichend gehabt. Danke für die Aufklärung!
[quote=Langhuber]
... Spannungsabfall .. Der ist bei 12000V Zündspannung zu vernachlässigen....
[/quote]
Man kann also praktisch gesehen Zündkabel mit jeglicher Widerstandswert (sagen wir im Bereich von 0,5 kΩ bis 10 kΩ) beliebig mischen, der Unterschiedt zwischen den Kabel ist aus Hochspannungssicht vernachlässigbar.
[quote=Langhuber]
... 2,5kΩ ... 2kΩ ... 5kΩ ... 10kΩ ... 5kΩ ... 5kΩ
[/quote]
Du hast schon wieder die Leerzeichen weggelassen!
[quote=Langhuber]
... 2-3kΩ reduzieren konnte.
[/quote]
Und dort sollte stehen 2 kΩ - 3 kΩ. Die Einheit gehört hinter jeder Zahlenwert!
[quote=Langhuber]
Jint hat übrigens noch nicht auf meine Frage geantwortet, was er in seinem Beitrag:
Und das obwohl ich fuer das fuenfte Kabel zwischen Spule und Verteiler keinen Wiederstandswert messen konnte.
genau meint: Hat er 0Ω, oder ∞ gemessen?
[/quote]
Das Multifunktionsmessgerät hat bei diesen Kabel in der Widerstands Messmodus eine Strich angezeigt, was wohl heisst das der Widerstandwert zu hoch für den Messbereich war und das in allen Messbereichen. Im Durchgangsprüf Messmodus hat es nicht gepiepst. Der Wiederstandswert war also wohl sehr hoch.
Bei das fünfte Kabel war das bei jede Messung der Fall, bei ein oder zwei der andere Kabel am Anfang ab und zu. Der Zündkabelsatz war wohl nicht mehr ganz ok.
[quote=Klemens]
... im zweiten eine Unterbrechung, die im günstigsten Fall eine kleine Vorfunkenstrecke bilden könnte weswegen die Zündung dann trotzdem noch funktioniert habe könnte, bis durch Funkenerosion der Abstand in der Unterbrechung soweit zugenommen hatte, dass die schlechteste der Kerzen nicht mehr gefunkt hat.
[/quote]
Das letzte trifft die Sache wahrscheinlich gut. Obwohl der Abstand bei allen vier Kerzen noch im grünen Bereich war.
[quote=Klemens]
mit seinem Blaupunkt TR1
[/quote]
Wie sieht so etwas aus?
gruss
Jint
Jint
www.citroen-ds-id.com
www.citroen-ds-id.com