Broschüre 100 Jahre Citroën zur Retromobile
Re: Broschüre 100 Jahre Citroën zur Retromobile
konstruktiv ist zunächst sich darum zu bemühen, dass die Grundlage sich in Zukunft solche Gedanken machen zu dürfen nicht sinnlos zerstört wird.
konstruktiv im Sinne der Frage nach dem Erhalt eines C6 ist die Beschäftigung mit der offensichtlichen Schweirigkeit Xenonlicht zu erhalten, Klimaanlagen am laufen zu halten, Bedienpanels funktional zu halten, etc.
Die Erfahrung mit Handys, Fernsehern, HiFi Komponenten, etc sollte da jedem einen Hinweis geben.
Daher beschäftigen sich Vereine und der VDA mit der Frage.
Nachzulesen z.b. hier.
https://www.autozeitung.de/oldtimer-you ... 84564.html
konstruktiv im Sinne der Frage nach dem Erhalt eines C6 ist die Beschäftigung mit der offensichtlichen Schweirigkeit Xenonlicht zu erhalten, Klimaanlagen am laufen zu halten, Bedienpanels funktional zu halten, etc.
Die Erfahrung mit Handys, Fernsehern, HiFi Komponenten, etc sollte da jedem einen Hinweis geben.
Daher beschäftigen sich Vereine und der VDA mit der Frage.
Nachzulesen z.b. hier.
https://www.autozeitung.de/oldtimer-you ... 84564.html
Re: Broschüre 100 Jahre Citroën zur Retromobile
Ich denke die Überlebenschancen von Elektronik unserer Zeit ist begrenzt. Das gilt auch für Neuteile die eingelagert werden. Elektronik altert auch bei nicht Benutzung.
Seit einigen Jahren darf aus Gründen des Gesundheitsschutzes und auch des Umweltschutzes kein Quecksilber mehr im Lötzinn sein. Das hat zur Folge, dass sich die Leitungsbahnen auf den Platinen ausdehnen. Da das alles nunmal sehr kompakt ist und nicht Platz für Fehler lässt, ist der Kurzschluss vorprogrammiert. Wird für solche Autos wohl schwierig.
Bei Flugzeugelektronik darf übrigens weiterhin Quecksilber verwendet werden. (-;
Seit einigen Jahren darf aus Gründen des Gesundheitsschutzes und auch des Umweltschutzes kein Quecksilber mehr im Lötzinn sein. Das hat zur Folge, dass sich die Leitungsbahnen auf den Platinen ausdehnen. Da das alles nunmal sehr kompakt ist und nicht Platz für Fehler lässt, ist der Kurzschluss vorprogrammiert. Wird für solche Autos wohl schwierig.
Bei Flugzeugelektronik darf übrigens weiterhin Quecksilber verwendet werden. (-;
Lebe deinen Traum. Jetzt.
Re: Broschüre 100 Jahre Citroën zur Retromobile
Diesen Satz verstehe ich nicht. Worin sollte diese Grundlage bestehen?anieder hat geschrieben: konstruktiv ist zunächst sich darum zu bemühen, dass die Grundlage sich in Zukunft solche Gedanken machen zu dürfen nicht sinnlos zerstört wird.
Offensichtlich ist derzeit gar nichts. Wenn Probleme auftauchen, müssen diese je für sich gelöst werden. Wir wissen nicht, ob diese Teile zum Ausfall neigen werden und wie die Ersatzteilsituation in der Zukunft aussieht.anieder hat geschrieben:konstruktiv im Sinne der Frage nach dem Erhalt eines C6 ist die Beschäftigung mit der offensichtlichen Schweirigkeit Xenonlicht zu erhalten, Klimaanlagen am laufen zu halten, Bedienpanels funktional zu halten, etc.
Meine persönlichen Erfahrungen mit den genannten Geräten sind durchaus positiv. Das durchaus meiste lässt sich reparieren.anieder hat geschrieben:Die Erfahrung mit Handys, Fernsehern, HiFi Komponenten, etc sollte da jedem einen Hinweis geben.
Das ist schön.anieder hat geschrieben:Daher beschäftigen sich Vereine und der VDA mit der Frage.
Der Artikel beschreibt nur das, was schon seit 20 Jahren immer wiedergekäut wird. Warum hast Du so eine Freude an der Schwarzmalerei?anieder hat geschrieben:Nachzulesen z.b. hier.
https://www.autozeitung.de/oldtimer-you ... 84564.html
Gruss
Robert
'59 DS 19/'66 ID 19/'68 DS 21 Pallas/'71 SM /'71 SM in Arbeit/'84 Renault R4F6 in Arbeit/'96 Saab 900 CV/'98 BMW 1100 GS
Re: Broschüre 100 Jahre Citroën zur Retromobile
Hallo Bernd,
ich habe noch nie mit Quecksilber gelötet. Meinst Du vielleicht Blei?
Gruss
Robert
ich habe noch nie mit Quecksilber gelötet. Meinst Du vielleicht Blei?
Gruss
Robert
'59 DS 19/'66 ID 19/'68 DS 21 Pallas/'71 SM /'71 SM in Arbeit/'84 Renault R4F6 in Arbeit/'96 Saab 900 CV/'98 BMW 1100 GS
Re: Broschüre 100 Jahre Citroën zur Retromobile
Hallo RobertRobert hat geschrieben:Diesen Satz verstehe ich nicht. Worin sollte diese Grundlage bestehen?anieder hat geschrieben: konstruktiv ist zunächst sich darum zu bemühen, dass die Grundlage sich in Zukunft solche Gedanken machen zu dürfen nicht sinnlos zerstört wird.
Offensichtlich ist derzeit gar nichts. Wenn Probleme auftauchen, müssen diese je für sich gelöst werden. Wir wissen nicht, ob diese Teile zum Ausfall neigen werden und wie die Ersatzteilsituation in der Zukunft aussieht.anieder hat geschrieben:konstruktiv im Sinne der Frage nach dem Erhalt eines C6 ist die Beschäftigung mit der offensichtlichen Schweirigkeit Xenonlicht zu erhalten, Klimaanlagen am laufen zu halten, Bedienpanels funktional zu halten, etc.
Meine persönlichen Erfahrungen mit den genannten Geräten sind durchaus positiv. Das durchaus meiste lässt sich reparieren.anieder hat geschrieben:Die Erfahrung mit Handys, Fernsehern, HiFi Komponenten, etc sollte da jedem einen Hinweis geben.
Das ist schön.anieder hat geschrieben:Daher beschäftigen sich Vereine und der VDA mit der Frage.
Der Artikel beschreibt nur das, was schon seit 20 Jahren immer wiedergekäut wird. Warum hast Du so eine Freude an der Schwarzmalerei?anieder hat geschrieben:Nachzulesen z.b. hier.
https://www.autozeitung.de/oldtimer-you ... 84564.html
Gruss
Robert
Grundlage ist, noch mit solchen Autos fahren zu dürfen.
Offensichtlich ist ohne Zweifel, dass die Technik komplexer wird und damit schwerer zu erhalten.
Singuläre persönliche Erfahrungen sind statistisch irrelevant. In Summe werden mehr elektronische Komponenten weggeworfen als repariert.
Ich habe Freude an Fakten. Wo habe ich schwarzgemalt?
Schwarzmalen ist für mich die Verteuflung des Verbrennungsmotors basierend auf Polemik.
Gruß
Andreas
-
flying-duck Verified
- Beiträge: 243
- Registriert: Di 19. Dez 2006, 16:30
Re: Broschüre 100 Jahre Citroën zur Retromobile
Ich denke mal es war Blei gemeint, welches in sicherheitsrelevanten Bereichen noch eingesetzt werden darf.
Wobei ich denke das kalte oder gebrochene Lötstellen noch das kleinste Problem sind.
Mein XM ist bestimmt nicht mit einem C6 vergleichbar, allerdings könnte man Vergleiche anstellen.
Da man auch schon beim XM keine Kabelbäume oder Steuergerät mehr bekommt ist man oft Tagelang auf der Suche. Aber irgendwie lässt es sich eigentlich immer instandsetzen.
Man muss nur sehr viel Geduld aufbringen.
Gruß Marc
Wobei ich denke das kalte oder gebrochene Lötstellen noch das kleinste Problem sind.
Mein XM ist bestimmt nicht mit einem C6 vergleichbar, allerdings könnte man Vergleiche anstellen.
Da man auch schon beim XM keine Kabelbäume oder Steuergerät mehr bekommt ist man oft Tagelang auf der Suche. Aber irgendwie lässt es sich eigentlich immer instandsetzen.
Man muss nur sehr viel Geduld aufbringen.
Gruß Marc
Re: Broschüre 100 Jahre Citroën zur Retromobile
Moin,flying-duck hat geschrieben: Mein XM ist bestimmt nicht mit einem C6 vergleichbar, allerdings könnte man Vergleiche anstellen.
Da man auch schon beim XM keine Kabelbäume oder Steuergerät mehr bekommt ist man oft Tagelang auf der Suche. Aber irgendwie lässt es sich eigentlich immer instandsetzen.
Man muss nur sehr viel Geduld aufbringen.
Gruß Marc
da bist Du mit der DS jetzt wohl besser bedient.
MsG
Hans

Hans
-
flying-duck Verified
- Beiträge: 243
- Registriert: Di 19. Dez 2006, 16:30
Re: Broschüre 100 Jahre Citroën zur Retromobile
Bei der DS ist es irgendwie anders herum. Man kann fast alles schnell bestellen und kaufen. Die Fehlersuche ist straight forward.
Im Nachhinein muss dann allerdings viel Geduld aufgewendet werden weil der Nachbau nicht passt oder das überholte Teil undicht ist.
Mittlerweile akzeptiere ich sogar das einige Nachbauteile einfach nicht passen und kneif die Augen zu.
Soweit meine Erfahrung
Im Nachhinein muss dann allerdings viel Geduld aufgewendet werden weil der Nachbau nicht passt oder das überholte Teil undicht ist.
Mittlerweile akzeptiere ich sogar das einige Nachbauteile einfach nicht passen und kneif die Augen zu.
Soweit meine Erfahrung
Re: Broschüre 100 Jahre Citroën zur Retromobile
Servus zusammen,
eigentlich sollte der Thread umbenannt werden und vor allem aufgeteilt werden.
Was in 30 Jahren ist, beschäftigt mich für unsere Kinder. Für mich nicht, weil ich nicht davon ausgehe, daß ich, wie mein Vater mit knapp 89 Jahren, noch Autofahren werde. In 30 Jahren werde ich, wenn es eintritt, 85 sein. Müßig mir dazu Gedanken zu machen, ehe es eintritt. Wichtig für die junge Generation was wir so übrig lassen von der Welt.
(Braucht viel Bier oder Wein, dieses Thema)
Zum eigentlichen Thema Steuergeräte: Ich denke, daß entweder die Spezialfirmen soviel know how aufbauen, daß sie für die interessanteren Modelle was von der Stange anbieten werden (Quantität zählt) oder Miniserien machen können (Geld zählt). Ansonsten könnte ich mir vorstellen, daß die Virtualisierung, wie sie im IT Sektor vor sich geht, auch im Auto funktionieren könnte. Es kommt auf die Schnittstellendokumentation zu den Steuergeräten an. Sind diese Schnittstellen sauber dokumentiert, dann kann die Programmierung im Open Source Verfahren stattfinden. Die Ansteuerung von kleinen Steuergeräten und Schaltern per mini Wifi machen meine technischen Kollegen dauernd. Kosten auch nix, die Dinger. Aber d.h. halt, daß man die vorhandenen Module austauscht und in einem virtuellen Auto mit Zentralcomputer programmiert. Alles machbar, wenn man den Weg gehen will. Und heute brauchen wir das ja noch nicht. Denn heute möchten wir fahren.
)
Also C6 wäre interessant, aber in München zu teuer. Nicht in der Anschaffung oder Betrieb, sondern wg. des Platzes.
Schönen Sonntag noch.
Sebastian
eigentlich sollte der Thread umbenannt werden und vor allem aufgeteilt werden.
Was in 30 Jahren ist, beschäftigt mich für unsere Kinder. Für mich nicht, weil ich nicht davon ausgehe, daß ich, wie mein Vater mit knapp 89 Jahren, noch Autofahren werde. In 30 Jahren werde ich, wenn es eintritt, 85 sein. Müßig mir dazu Gedanken zu machen, ehe es eintritt. Wichtig für die junge Generation was wir so übrig lassen von der Welt.
(Braucht viel Bier oder Wein, dieses Thema)
Zum eigentlichen Thema Steuergeräte: Ich denke, daß entweder die Spezialfirmen soviel know how aufbauen, daß sie für die interessanteren Modelle was von der Stange anbieten werden (Quantität zählt) oder Miniserien machen können (Geld zählt). Ansonsten könnte ich mir vorstellen, daß die Virtualisierung, wie sie im IT Sektor vor sich geht, auch im Auto funktionieren könnte. Es kommt auf die Schnittstellendokumentation zu den Steuergeräten an. Sind diese Schnittstellen sauber dokumentiert, dann kann die Programmierung im Open Source Verfahren stattfinden. Die Ansteuerung von kleinen Steuergeräten und Schaltern per mini Wifi machen meine technischen Kollegen dauernd. Kosten auch nix, die Dinger. Aber d.h. halt, daß man die vorhandenen Module austauscht und in einem virtuellen Auto mit Zentralcomputer programmiert. Alles machbar, wenn man den Weg gehen will. Und heute brauchen wir das ja noch nicht. Denn heute möchten wir fahren.
Also C6 wäre interessant, aber in München zu teuer. Nicht in der Anschaffung oder Betrieb, sondern wg. des Platzes.
Schönen Sonntag noch.
Sebastian
1973 DS 23 Break in Bleue Delta; 1975 Dyane 6 Orange; 1990 BX 16 TGI Break, Vert Triton; 1990 BX 19 4WD Break, Gris Meteore; 1991 BX 19 GTI 4x4 Silber; 1991 BX 16 Image; 2016 C5 Tourer Selection 150 S&S Dunkelgrau