Manfred hat geschrieben:
Gerd,
die Zeiten, bei denen sich die damaligen Bundestags-Abgeordneten der 3,5 Parteien (SPD, FDP, CDU/CSU) im Bundestag die Köppe einschlugen und anschließend in der Kantine alle gemeinsam kräftig einen becherten, sind vorüber.
Aus heutiger Sicht würden große Teile der damaligen "Bonner" MdB-Politiker als Alkoholiker bezeichnet.
Ich hatte irgendwo Auszüge aus dem Tagebuch der 1. Ehefrau von Franz-Josef Strauß gelesen. Sie schrieb darin, dass FJS aus den Bonner Runden grundsätzlich besoffen zurück kehrte.
Eine gegensätzliche politische Gesinnung wird in der Forumswelt gerne als Anlass genommen, eine sowieso schlummernde und vorhandene Antipathie offen auszutragen und es wird dann schnell sehr persönlich. Will man das vermeiden, bleibt wohl nix anderes übrig, als politische Themen genau dort auszudiskutieren, wo es rein politisch zu geht.
P.S.: Ich habe nix gegen Urlaub in Nizza oder Hunde auf der Rückbank deiner DS
Manfred
Wird mal wieder Zeit ein Hundebild einzustellen
Nun, die poltitische Misere der Altparteien wurde in den letzten 20 Jahren immer prekärer, da waren mir die wirklichen Persönlichkeiten wie FJS und andere aus den anderen Parteien wesentlich lieber. Mit Kohl fing die Ein-Mann-Show an, Merkel hat sie perfektioniert, Ja-Sager, Arschkriecher, gesichtlose Technokraten, Karrieristen waren die Folge, Charisma wurde ganz abgeschafft.
Dann drängelte sich alles erst in der Mitte, dann verschob es sich nach links, Lobbyinteressen, gleich ob Industrie oder lautstarke gut vernetzte Minderheiten wurden wichtiger als die Mehrheit der Bevölkerung. Die SPD besteht aus einem Haufen farbloser Nichtskönner, allen voran Siggi Gabriel, die Grünen sind ein abgehalfterter Club, derem linken Flügel sind Transgenderklos und Ampelfrauchen statt Ampelmännchen wichtiger, die Realos könnten auch in jeder der anderen Parteien mitspielen.
Die in kürzester Kürze, würden sich diese traurigen Gestalten mal an die eigene Nase fassen, anstelle zu lamentieren und zu hetzen, wäre es für die AFD schwieriger, so sind sie letztendlich alles Wahlhelfer.
Der Unsatz des Jahrzehnts: "Wir müssen die Sorgen der Bürger ernst nehmen" wird seit Jahren im Plastikpolitsprech nahezu stündlich abgesondert, gehalten daran hat sich noch niemand.
Demokratien haben offensichtlich Halbwertszeiten, ab und zu gehören sie mal durch neue Parteien und neue Leute schmerzhaft durcheinandergewirbelt, bestes Beispiel sind jetzt die USA mit Trump. Ich bin wirklich kein Freund von ihm, auf jeden Fall hat er mal dieser verkrustete Elite (allen voran die unsägliche Clinton) gehörig eingeheizt. Das war zu 100% positiv.
Genau aus diesem Grund wähle ich die AFD.
Hier der Hund im ebenso wie die DS bequemen Buick Roadmaster

extra für die Forenempörer, werdet mal genau so cool wie er:
