Hallo liebe Freunde der DS,
ich bin neu hier im Forum und bevor ich mich zu Wort melde, möchte ich den Aktiven dieses Forums, den eigentlichen Spezialisten, meinen Dank aussprechen: Seit ca. 2 Jahren lese ich hier im Forum mit und habe allein dadurch schon viel gelernt und erfahren – Dank an Euch für die vielen fundierten und engagierten Beiträge!
Kurz zu mir: Nach einigen 2CVen und einem Bx in meiner Jugend habe ich mir vor gut 2 Jahren (endlich) den Traum von der Göttin erfüllt. Um mich technisch nicht gleich zu überfordern (ich repariere nach Möglichkeit selbst) habe ich bei einer sehr gut erhaltenen, unverbastelten, allerdings auch nicht ganz billigen (eher wohl zu teuren) DSuper zugegriffen – und den Kauf auch bis heute (nach problemlosen 12000 km) nicht bereut.
Nachdem allerdings das Schaltintervall der Hydraulikpumpe inwischen bei ca. 15 s lag, war doch langsam angesagt, der Ursache auf den Grund zu gehen. Ich habe also die Staade Zeit genutzt und die Verluste der einzelnen Hydraulikkomponenten (so wie im Handbuch beschrieben) gemessen. Um es gleich vorwegzunehmen: Meine schlimmste Befürchtung wurde natürlich bestätigt, nämlich, dass die Servolenkung die Hauptursache für den Druckverlust darstellt. Jedes andere Teil wäre mir als Ursache lieber gewesen. Da ich noch eine gebrauchte Servolenkung auf Lager habe, werde ich die zunächst versuchsweise einbauen und hoffen, dass deren Zustand besser ist.......(vielleicht drückt mir der eine oder andere die Daumen....)
Was mir während meiner „Messreihen“ sonst noch aufgefallen ist:
Ein vor 1,5 Jahren erneuerter Druckregler bringt Werte, die nach Handbuch eigentlich schon wieder an der Grenze zum Austausch liegen:
Druckregler: (Öl zunächst kalt!!)
schneller Anstieg bis 50 bar (= Fülldruck des Hauptdruckspeichers), dann langsam
Einschaltdruck 150 bar –ok!
Abschaltdruck 170 bar – ok!
Druckabfall nach 3 Min (5 Messungen): 5 bar / 8 bar / 8 bar / 10 bar / 10 bar
Druckabfall von 170 auf 150 bar: 10 Min / 8 Min
Druckabfall nach 15 h: 170 -> 80 bar
Was mir aber schwerer im Magen liegt, ist das Verhalten des Bremsventils:
Druckabfall nach 3 Min (3 Messungen): 10 bar / 12 bar / 6 bar
Druckabfall von 170 auf 150 bar: 9 Min / 10 Min
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nach mehrmaliger Betätigung der Bremse ändert sich der Druckabfall drastisch:
Druckabfall von 170 auf 150 bar: 2 Min / 2 Min / 2Min / 2 Min (Öl inzwischen handwarm)
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Nochmalige Überprüfung des Druckreglers ohne Bremsventil ergibt in etwa die Werte von oben:
Druckabfall nach 3 Min (3 Messungen): 14 bar / 8 bar / 8 bar
Druckabfall von 170 auf 150 bar: 8 Min / 10 Min / 11 Min
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Erneute Messung Bremsventil:
Druckabfall nach 3 Min (2 Messungen): 11 bar / 10 bar
Druckabfall von 170 auf 150 bar: 8 Min / 10 Min
nach mehrmaliger Betätigung der Bremse ändert sich der Druckabfall wieder drastisch:
Druckabfall nach 3 Min (3 Messungen): 20 bar / 24 bar / 24 bar
(10 bar Abfall innerhalb 1 Min)
Druckabfall von 170 auf 150 bar: 3 Min / 2,5 Min / 2,5Min
Ich kann mir nicht erklären, warum die Druckverluste nach Betätigung der Bremse so massiv ansteigen. Das kann doch eigentlich nicht normal sein.
Viele Grüße,
Konrad
Diagnosehilfe Druckverlustmessung
Re: Diagnosehilfe Druckverlustmessung
Servus!
Erst einmal: Wenn deine DSuper unverbastelt und in gutem Erhaltungszustand ist, wirst du sicher nicht zu teuer gekauft haben
Zu deinen Druckmessungen: Es wird wohl nur ganz wenige geben, die außer zur Diagnose des Ein- und Abschaltdrucks des Reglers und der Einstellung des Überschneidungspunktes des Lenkventils je Druckmessungen an den einzelnen Komponenten zusätzlich vorgenommen haben. Im Normalfall begnügt man sich an Federzylindern oder dem Bremsventil mit einer Schnelldiagnose, also der Beobachtung der Rücklaufmengen. Solange es tröpfelt und nicht rinnt oder gar strömt, ist alles im grünen Bereich.
Dass sich der Systemdruck bei Betätigung des Bremspedals stark reduziert ist normal, je nach Zustand der Druckspeicherkugel reicht der Systemdruck bei abgeschaltetem Motor für ein bis 2 Dutzend Bremsbetätigungen, dann ist er leergebremst. Nicht unbeachtet sollte auch die Tatsache bleiben, dass sich der Systemdruck zusätzlich noch über die vier Federzylinder - und - über die Lenkung reduziert.
Wie stark die Lenkung am Druckverlust beteiligt ist, erkennst du, wenn du die Hochdruckleitung an der Verschraubung mit der Servolenkung unterbrichst (Paket - Blattlehre dazwischenklemmen).
Andererseits, so mancher Besitzer einer DS mit Halbautomatik würde ein 15- Sekunden- Intervall bereits als einen Etappensieg feiern, denn auch der Schaltblöck ist ein Klassiker unter den Stellen, über die der Druck entfleucht.
Zum Vergleich: Meine ID19 hat im Stadtverkehr derzeit ein durchschnittliches Nachladeintervall um die 45 Sekunden.
Erst einmal: Wenn deine DSuper unverbastelt und in gutem Erhaltungszustand ist, wirst du sicher nicht zu teuer gekauft haben
Zu deinen Druckmessungen: Es wird wohl nur ganz wenige geben, die außer zur Diagnose des Ein- und Abschaltdrucks des Reglers und der Einstellung des Überschneidungspunktes des Lenkventils je Druckmessungen an den einzelnen Komponenten zusätzlich vorgenommen haben. Im Normalfall begnügt man sich an Federzylindern oder dem Bremsventil mit einer Schnelldiagnose, also der Beobachtung der Rücklaufmengen. Solange es tröpfelt und nicht rinnt oder gar strömt, ist alles im grünen Bereich.
Dass sich der Systemdruck bei Betätigung des Bremspedals stark reduziert ist normal, je nach Zustand der Druckspeicherkugel reicht der Systemdruck bei abgeschaltetem Motor für ein bis 2 Dutzend Bremsbetätigungen, dann ist er leergebremst. Nicht unbeachtet sollte auch die Tatsache bleiben, dass sich der Systemdruck zusätzlich noch über die vier Federzylinder - und - über die Lenkung reduziert.
Wie stark die Lenkung am Druckverlust beteiligt ist, erkennst du, wenn du die Hochdruckleitung an der Verschraubung mit der Servolenkung unterbrichst (Paket - Blattlehre dazwischenklemmen).
Andererseits, so mancher Besitzer einer DS mit Halbautomatik würde ein 15- Sekunden- Intervall bereits als einen Etappensieg feiern, denn auch der Schaltblöck ist ein Klassiker unter den Stellen, über die der Druck entfleucht.
Zum Vergleich: Meine ID19 hat im Stadtverkehr derzeit ein durchschnittliches Nachladeintervall um die 45 Sekunden.
Re: Diagnosehilfe Druckverlustmessung
Hallo Konrad,
du schreibst, dass du die Messungen nach Handbuch vorgenommen hast. In meinem Handbuch finde ich nur Messungen am ausgebauten Bremsventil. Wie hast du am Bremsventil genau gemessen?
Bei mir war es hauptsächlich die Lenkung, das Bremsventil hat aber auch noch etwas gebracht. Den Schaltblock habe ich in meiner Verzweiflung umsonst ausgetauscht. Der Druckregler hat sich immer im eingebauten Zustand anders verhalten als auf dem Prüfstand. Eine Erklärung dafür habe ich nicht gefunden.
Viele Grüße
pit
du schreibst, dass du die Messungen nach Handbuch vorgenommen hast. In meinem Handbuch finde ich nur Messungen am ausgebauten Bremsventil. Wie hast du am Bremsventil genau gemessen?
Bei mir war es hauptsächlich die Lenkung, das Bremsventil hat aber auch noch etwas gebracht. Den Schaltblock habe ich in meiner Verzweiflung umsonst ausgetauscht. Der Druckregler hat sich immer im eingebauten Zustand anders verhalten als auf dem Prüfstand. Eine Erklärung dafür habe ich nicht gefunden.
Viele Grüße
pit
Re: Diagnosehilfe Druckverlustmessung
...hannes schrieb:
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> Servus!
> Erst einmal: Wenn deine DSuper unverbastelt und in
> gutem Erhaltungszustand ist, wirst du sicher nicht
> zu teuer gekauft haben
....na ja, 12 k€ sind für eine DSuper wohl nicht gerade ein Schnäppchen. Aber nachdem ich hier in Südostbayern in einer eher ungünstigen Ecke wohne, um eine DS zu kaufen und zudem keine Lust hatte, noch weitere tausende km abzuspulen um mir zum wiederholten Male eine Bastelbude anzusehen, die in hohen Tönen angepriesen wurde, ist es gut so. Beeindruckt hat mich der ungeschweißte Karosseriezustand, kein erkennbarer Rostbefall, die gute unberührte Elektrik, 5-Gang, AHK, usw. ; vor 12 Jahren wurde lediglich die Außenlackierung im Originalfarbton erneuert (und sieht immer noch so aus, als wäre die Lackierung vor 2 Jahren durchgeführt worden, das beruhigt). Natürlich gibts "Kleinigkeiten", wie etwa den schlechten Chrom der inneren Türgriffe, die nachgebessert werden könnten, aber das finde ich jetzt nicht so tragisch. Etwas Patina darf durchaus sein....
> Dass sich der Systemdruck bei Betätigung des
> Bremspedals stark reduziert ist normal, ....
Ja - das kann ich nachvollziehen, aber: Meine Druckmessung erfolgte mit abgekoppelter Federung und abgekoppelter Lenkung, so dass nur die Verluste durch Druckregler und Bremsventil gemessen wurden UND: Die beschriebenen hohen Druckverluste treten sonderbarerweise nicht während Betätigung der Bremse, sondern nach deren Betätigung (also Bremspedal wieder in Ruhe) auf.
Nochmal genauer: Messung erfolgt am Sicherheitsventil, wobei die Abgänge für Federung vorne und hinten (und damit Lenkung) abgetrennt und verschlossen wurden. Manometer hängt über Dreiwegeverteiler an der Zuführung zum Bremsventil. Motor starten...Druckaufbau bis 170 bar....Verluste liegen im vertretbaren Bereich; diese Werte bestätigen sich über mehrere Ladezyklen; sobald das Bremspedal betätigt wird ,erfolgt Druckabfall während der Bremsung...ok...aber jetzt kommt das komische: NACH der Bremsung sollte nach meiner Meinung das Verhalten wieder genauso sein wie vorher, ist es aber nicht: Die Verluste sind jetzt - ohne Bremsbetätigung - um ein Vielfaches höher als vorher. Ich kann mir als eine möglich Ursache nur vorstellen, dass einer der beiden Kolben im Bremsventil nicht mehr ganz in seine Ausgangsposition zurückkehrt (Federdruck?) oder nur sehr langsam wieder zurückkehrt, dann nach längerer Wartezeit verhält sich das Bremsventil wieder wie am Anfang . Was auch noch einen Einfluss haben könnte: Bei der Messung wird nur der vordere Bremskreis mir Druck beaufschlagt, durch das Wegschalten der hinteren Federung erhält der hintere Bremskreis am Bremsventil keine Versorgung......grübel....grübel.....
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> Servus!
> Erst einmal: Wenn deine DSuper unverbastelt und in
> gutem Erhaltungszustand ist, wirst du sicher nicht
> zu teuer gekauft haben
....na ja, 12 k€ sind für eine DSuper wohl nicht gerade ein Schnäppchen. Aber nachdem ich hier in Südostbayern in einer eher ungünstigen Ecke wohne, um eine DS zu kaufen und zudem keine Lust hatte, noch weitere tausende km abzuspulen um mir zum wiederholten Male eine Bastelbude anzusehen, die in hohen Tönen angepriesen wurde, ist es gut so. Beeindruckt hat mich der ungeschweißte Karosseriezustand, kein erkennbarer Rostbefall, die gute unberührte Elektrik, 5-Gang, AHK, usw. ; vor 12 Jahren wurde lediglich die Außenlackierung im Originalfarbton erneuert (und sieht immer noch so aus, als wäre die Lackierung vor 2 Jahren durchgeführt worden, das beruhigt). Natürlich gibts "Kleinigkeiten", wie etwa den schlechten Chrom der inneren Türgriffe, die nachgebessert werden könnten, aber das finde ich jetzt nicht so tragisch. Etwas Patina darf durchaus sein....
> Dass sich der Systemdruck bei Betätigung des
> Bremspedals stark reduziert ist normal, ....
Ja - das kann ich nachvollziehen, aber: Meine Druckmessung erfolgte mit abgekoppelter Federung und abgekoppelter Lenkung, so dass nur die Verluste durch Druckregler und Bremsventil gemessen wurden UND: Die beschriebenen hohen Druckverluste treten sonderbarerweise nicht während Betätigung der Bremse, sondern nach deren Betätigung (also Bremspedal wieder in Ruhe) auf.
Nochmal genauer: Messung erfolgt am Sicherheitsventil, wobei die Abgänge für Federung vorne und hinten (und damit Lenkung) abgetrennt und verschlossen wurden. Manometer hängt über Dreiwegeverteiler an der Zuführung zum Bremsventil. Motor starten...Druckaufbau bis 170 bar....Verluste liegen im vertretbaren Bereich; diese Werte bestätigen sich über mehrere Ladezyklen; sobald das Bremspedal betätigt wird ,erfolgt Druckabfall während der Bremsung...ok...aber jetzt kommt das komische: NACH der Bremsung sollte nach meiner Meinung das Verhalten wieder genauso sein wie vorher, ist es aber nicht: Die Verluste sind jetzt - ohne Bremsbetätigung - um ein Vielfaches höher als vorher. Ich kann mir als eine möglich Ursache nur vorstellen, dass einer der beiden Kolben im Bremsventil nicht mehr ganz in seine Ausgangsposition zurückkehrt (Federdruck?) oder nur sehr langsam wieder zurückkehrt, dann nach längerer Wartezeit verhält sich das Bremsventil wieder wie am Anfang . Was auch noch einen Einfluss haben könnte: Bei der Messung wird nur der vordere Bremskreis mir Druck beaufschlagt, durch das Wegschalten der hinteren Federung erhält der hintere Bremskreis am Bremsventil keine Versorgung......grübel....grübel.....
Re: Diagnosehilfe Druckverlustmessung
Pit schrieb:
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> Hallo Konrad,
> du schreibst, dass du die Messungen nach Handbuch
> vorgenommen hast. In meinem Handbuch finde ich nur
> Messungen am ausgebauten Bremsventil. Wie hast du
> am Bremsventil genau gemessen?
Hallo Pit,
das ist im Handbuch Teil I (daten, Einstellungen, Kontrollen) der Abschnitt DV 390.0. Die Messungen erfolgen alle am Sicherheitsventil, wobei reihum die einzelnen Komponenten vom System genommen werden. Für mich war die Methode am leichtesten nachzuvollziehen und man erhält in einem Aufwasch einen guten Überblick über den Zustand aller Hydraulikkomponenten. (Wobei sich die Sache bei meinem Fahrzeug durch die manuelle Schaltung nätürlich erheblich vereinfacht).
Viele Grüße,
Konrad
PS: Wir haben uns übrigends vor 2 (oder sinds tatsächlich schon 3 ?) Jahren bei Peters auf dem Bunkergelände kennengelernt. Vielleich kannst Du dich erinnern.....Berufskollegen und so....
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> Hallo Konrad,
> du schreibst, dass du die Messungen nach Handbuch
> vorgenommen hast. In meinem Handbuch finde ich nur
> Messungen am ausgebauten Bremsventil. Wie hast du
> am Bremsventil genau gemessen?
Hallo Pit,
das ist im Handbuch Teil I (daten, Einstellungen, Kontrollen) der Abschnitt DV 390.0. Die Messungen erfolgen alle am Sicherheitsventil, wobei reihum die einzelnen Komponenten vom System genommen werden. Für mich war die Methode am leichtesten nachzuvollziehen und man erhält in einem Aufwasch einen guten Überblick über den Zustand aller Hydraulikkomponenten. (Wobei sich die Sache bei meinem Fahrzeug durch die manuelle Schaltung nätürlich erheblich vereinfacht).
Viele Grüße,
Konrad
PS: Wir haben uns übrigends vor 2 (oder sinds tatsächlich schon 3 ?) Jahren bei Peters auf dem Bunkergelände kennengelernt. Vielleich kannst Du dich erinnern.....Berufskollegen und so....
Re: Diagnosehilfe Druckverlustmessung
Hallo Konrad,
klar erinnere ich mich! Dass Du es so lange ohne forum ausgehalten hast!
Zu deinem Bremsventilblock habe ich auch keine wirkliche Idee. Ich würde es vielleicht nur interessehalber mal mit angeschlossener Federung versuchen. Kann man vom Fußraum her erspüren, ob der Kolben ohne Verzögerung zurück kommt? Vielleicht mal schauen, ob das LHM wirklich am Rücklauf rauskommt?
Mitgrübel!
Viele Grüße
pit
Wir sollten uns im Sommer mal treffen!
klar erinnere ich mich! Dass Du es so lange ohne forum ausgehalten hast!
Zu deinem Bremsventilblock habe ich auch keine wirkliche Idee. Ich würde es vielleicht nur interessehalber mal mit angeschlossener Federung versuchen. Kann man vom Fußraum her erspüren, ob der Kolben ohne Verzögerung zurück kommt? Vielleicht mal schauen, ob das LHM wirklich am Rücklauf rauskommt?
Mitgrübel!
Viele Grüße
pit
Wir sollten uns im Sommer mal treffen!
Re: Diagnosehilfe Druckverlustmessung
Pit schrieb:
> Wir sollten uns im Sommer mal treffen!
Hallo Pit,
würde mich auch freuen, Dich zu treffen! Gibts dieses Jahr wieder ein Treffen bei Peters im Depotdrom?
Habe heute meine Reservelenkung provisorisch eingebaut und unter Druck gesetzt. Sie scheint um Welten dichter zu sein als meine bisherige.....Optimismus....!
Grüße,
Kon
> Wir sollten uns im Sommer mal treffen!
Hallo Pit,
würde mich auch freuen, Dich zu treffen! Gibts dieses Jahr wieder ein Treffen bei Peters im Depotdrom?
Habe heute meine Reservelenkung provisorisch eingebaut und unter Druck gesetzt. Sie scheint um Welten dichter zu sein als meine bisherige.....Optimismus....!
Grüße,
Kon