Tankgebereinbau
Verfasst: Di 15. Nov 2022, 09:08
Hallo zusammen,
gestern habe ich einen neuen Tankgeber eingebaut, zumindest versucht.
Zuerst habe ich anhand einer "Trockenübung", also nur elektrisch angeschlossen, überprüft, ob er überhaupt funktioniert, mit dem Ergebnis: "alles bestens". Danach also ab in den Tank, der ungefähr halbvoll war. Mit ein wenig am Draht des Schwimmers herumbiegen werde ich das schon hinbekommen, dass die Uhr einigermaßen genau den Tankinhalt anzeigt. Das wir nicht das Problem sein. Ich bin jedenfalls mit meiner DS zur nächsten Tankstelle gefahren und habe den Tank voll befüllt, und zwar läuft das bei mir so ab, dass ich die Zapfpistole praktisch ganz im Stutzen verschwinden lasse und dann solange tanke, bis die Zapfsäule sagt, "der Tank ist voll", und die Pumpe abschaltet. Damit habe ich die besten Erfahrungen gemacht. Die Tankanzeige steht nun da, wo sie sein soll, auf "voll".
Jetzt höre ich auf zu schwafeln und komme zum Problem. Beim Wechsel des Tankgebers habe ich die Schraubenköpfe der drei Befestigungsschrauben vernudelt und dummerweise ist der Flansch nun auch noch undicht. Ich habe eine neue Gummidichtung eingesetzt und ich meine, ich hätte die drei Schrauben trotz nicht mehr ganz intakten Köpfen genug anziehen können. Da kommen jetzt bei mir die Fragen auf:
Wo bekomme ich neue Schrauben her? Es sind ja anscheinend keine normalen M4-Schrauben, sondern sie haben wohl eine andere Gewindesteigung.
Bei der Lieferung des Tankgebers war eine Korkdichtung (Bild) dabei, die ich noch nicht verbaut habe. Hat jemand Erfahrung damit? Taugt die etwas?
Der Tankgeber ist ja in einer Vertiefung am Tank angebracht. Beim wieder Lösen des Flansches habe ich festgestellt, dass der Flansch bei vollem Tank im Sprit steht, das heißt, der Füllstand ist höher als der Tankgeberflansch. Ist das normal? Muss das so sein?
Viele Grüße
Martin
gestern habe ich einen neuen Tankgeber eingebaut, zumindest versucht.
Zuerst habe ich anhand einer "Trockenübung", also nur elektrisch angeschlossen, überprüft, ob er überhaupt funktioniert, mit dem Ergebnis: "alles bestens". Danach also ab in den Tank, der ungefähr halbvoll war. Mit ein wenig am Draht des Schwimmers herumbiegen werde ich das schon hinbekommen, dass die Uhr einigermaßen genau den Tankinhalt anzeigt. Das wir nicht das Problem sein. Ich bin jedenfalls mit meiner DS zur nächsten Tankstelle gefahren und habe den Tank voll befüllt, und zwar läuft das bei mir so ab, dass ich die Zapfpistole praktisch ganz im Stutzen verschwinden lasse und dann solange tanke, bis die Zapfsäule sagt, "der Tank ist voll", und die Pumpe abschaltet. Damit habe ich die besten Erfahrungen gemacht. Die Tankanzeige steht nun da, wo sie sein soll, auf "voll".
Jetzt höre ich auf zu schwafeln und komme zum Problem. Beim Wechsel des Tankgebers habe ich die Schraubenköpfe der drei Befestigungsschrauben vernudelt und dummerweise ist der Flansch nun auch noch undicht. Ich habe eine neue Gummidichtung eingesetzt und ich meine, ich hätte die drei Schrauben trotz nicht mehr ganz intakten Köpfen genug anziehen können. Da kommen jetzt bei mir die Fragen auf:
Wo bekomme ich neue Schrauben her? Es sind ja anscheinend keine normalen M4-Schrauben, sondern sie haben wohl eine andere Gewindesteigung.
Bei der Lieferung des Tankgebers war eine Korkdichtung (Bild) dabei, die ich noch nicht verbaut habe. Hat jemand Erfahrung damit? Taugt die etwas?
Der Tankgeber ist ja in einer Vertiefung am Tank angebracht. Beim wieder Lösen des Flansches habe ich festgestellt, dass der Flansch bei vollem Tank im Sprit steht, das heißt, der Füllstand ist höher als der Tankgeberflansch. Ist das normal? Muss das so sein?
Viele Grüße
Martin