Betriebsmittelverlust und rote Lampe
Betriebsmittelverlust und rote Lampe
Hallo, habe schon in der SuFu geschaut, aber nichts Richtiges gefunden.
Gestern - Ihr wisst, es war warm - musste ich vor einem Parkplatz an einem See etwa eine viertel Stunde im Stau stehen. Kurz vor der Schranke dann rotes Stopp-Licht mit Zusatz "Temperatur" (Bj. 71, letztes Armaturenbrett). Kühler war schon heiß, ließ sich aber öffen ohne Dampfalarm, Wasserspiegel zu sehen. Beim Start zwei Stunden später alles gut. Kurz vor der Garage nach kurzer Stadtfahrt mit etwas Stop and Go dann wieder rotes Licht.
Und auf den letzten Meter dtl. Spur von Betriebsmittel, sicher ölig, aber - anders als ich das beim Verlust von Hydraulikflüssigkeit kenne - sehr dunkel. Nach Erkalten habe ich dann mal Wasser nachgekippt in den Kühler, 1,5l gingen mühelos rein.
Heute morgen dann ein paar Tröpfchen unter dem Auto. Bin dann 80 km gefahren, immer wieder gestoppt, um zu schauen. Kein Tröpfchen unter oder hinter dem Auto. Kühler am Ende voll.
Kann das jemand einordnen??? (Wie Ihr schon wisst: ich bin User, kein Admin!)
Zweite Frage dann nebenbei: auf dem TÜV-Protokoll vom letzten Monat steht: keine Mängel. Aber auch:
"Die nchfolgend aufgeführten Hinweise stellen keine Mängel dar. Die angesprochenen Funktionen erfordern aber im Sinne der Verkehrssicherheit in nächster Zukunft besondere Aufmerksamkeit:
- Betreibsbremse
- Motor Dichtung schwitzt - Zustand beobachten
Zum "Schrauber" habe ich leider jedes Vertrauen verloren. Daher meine Frage hier.
Grüße, Matthias
Gestern - Ihr wisst, es war warm - musste ich vor einem Parkplatz an einem See etwa eine viertel Stunde im Stau stehen. Kurz vor der Schranke dann rotes Stopp-Licht mit Zusatz "Temperatur" (Bj. 71, letztes Armaturenbrett). Kühler war schon heiß, ließ sich aber öffen ohne Dampfalarm, Wasserspiegel zu sehen. Beim Start zwei Stunden später alles gut. Kurz vor der Garage nach kurzer Stadtfahrt mit etwas Stop and Go dann wieder rotes Licht.
Und auf den letzten Meter dtl. Spur von Betriebsmittel, sicher ölig, aber - anders als ich das beim Verlust von Hydraulikflüssigkeit kenne - sehr dunkel. Nach Erkalten habe ich dann mal Wasser nachgekippt in den Kühler, 1,5l gingen mühelos rein.
Heute morgen dann ein paar Tröpfchen unter dem Auto. Bin dann 80 km gefahren, immer wieder gestoppt, um zu schauen. Kein Tröpfchen unter oder hinter dem Auto. Kühler am Ende voll.
Kann das jemand einordnen??? (Wie Ihr schon wisst: ich bin User, kein Admin!)
Zweite Frage dann nebenbei: auf dem TÜV-Protokoll vom letzten Monat steht: keine Mängel. Aber auch:
"Die nchfolgend aufgeführten Hinweise stellen keine Mängel dar. Die angesprochenen Funktionen erfordern aber im Sinne der Verkehrssicherheit in nächster Zukunft besondere Aufmerksamkeit:
- Betreibsbremse
- Motor Dichtung schwitzt - Zustand beobachten
Zum "Schrauber" habe ich leider jedes Vertrauen verloren. Daher meine Frage hier.
Grüße, Matthias
DSpecial, 1971, Modelljahr 1972
Re: Betriebsmittelverlust und rote Lampe
Hallo Matthias,
ich versuche mal die erste Antwort - alle Anderen bitte ergänzen / korrigieren
:
Erste Frage:
Ein nicht mehr ganz einwandfreier Kühler kann nach zügiger Fahrt und dann Stau schon mal in den "roten Bereich" kommen. Das ließe sich durch eine Kühlerreinigung / -entkalkung oder einen neuen Kühler in den Griff kriegen.
Der Deckel des Kühlers hat ein Überdruckventil. Wenn der Druck zu hoch wird, tritt Dampf und Kühlflüssigkeit aus. Das könnte die "dunkle Betriebsmittelspur" gewesen sein - und erklären, warum Du 1,5 l Wasser nachfüllen konntest.
Wie sieht Dein Kühlwasser aus? Klar und bläulich oder eher dunkel-blau/trüb?
Du solltest auf jeden Fall vor dem Winter das Mischungsverhältnis Frostschutzmittel zu Wasser überprüfen (lassen) und wenn das Kühlwasser schmutzig trüb ist, gleich austauschen (lassen).
Zweite Frage:
- Betriebsbremse:
Das ist ein Hinweis, dass irgendwann die Bremsen gemacht werden müssen.
Wie sehen Deine Bremsscheiben vorn und die Bremsklötze aus?
Wie ist der Zustand der Bremsbeläge in den Trommeln hinten?
Wann wurden die Bremsen das letzte Mal gemacht?
- Motordichtung schwitzt:
Hast Du ab und zu Motoröltropfen unterm Auto?
Die Korkdichtung zwischen Motorblock und Ölwanne ist bei vielen D-Modellen undicht (bei mir auch
). So lange es nur wenige Tropfen sind, nicht weiter schlimm, aber der TÜV erwähnt das immer.
Dichtung erneuern ist "etwas aufwändig" (da bietet sich eine anstehende Motorrevision an).
Gruß Thorsten
ich versuche mal die erste Antwort - alle Anderen bitte ergänzen / korrigieren
Erste Frage:
Ein nicht mehr ganz einwandfreier Kühler kann nach zügiger Fahrt und dann Stau schon mal in den "roten Bereich" kommen. Das ließe sich durch eine Kühlerreinigung / -entkalkung oder einen neuen Kühler in den Griff kriegen.
Der Deckel des Kühlers hat ein Überdruckventil. Wenn der Druck zu hoch wird, tritt Dampf und Kühlflüssigkeit aus. Das könnte die "dunkle Betriebsmittelspur" gewesen sein - und erklären, warum Du 1,5 l Wasser nachfüllen konntest.
Wie sieht Dein Kühlwasser aus? Klar und bläulich oder eher dunkel-blau/trüb?
Du solltest auf jeden Fall vor dem Winter das Mischungsverhältnis Frostschutzmittel zu Wasser überprüfen (lassen) und wenn das Kühlwasser schmutzig trüb ist, gleich austauschen (lassen).
Zweite Frage:
- Betriebsbremse:
Das ist ein Hinweis, dass irgendwann die Bremsen gemacht werden müssen.
Wie sehen Deine Bremsscheiben vorn und die Bremsklötze aus?
Wie ist der Zustand der Bremsbeläge in den Trommeln hinten?
Wann wurden die Bremsen das letzte Mal gemacht?
- Motordichtung schwitzt:
Hast Du ab und zu Motoröltropfen unterm Auto?
Die Korkdichtung zwischen Motorblock und Ölwanne ist bei vielen D-Modellen undicht (bei mir auch
Dichtung erneuern ist "etwas aufwändig" (da bietet sich eine anstehende Motorrevision an).
Gruß Thorsten
D Super 5, Bj. '74, brun-scarabée aus Italien
-
Gerhard Trosien
- Beiträge: 1055
- Registriert: Mi 5. Dez 2007, 07:04
Re: Betriebsmittelverlust und rote Lampe
Nach einer längeren Strecke im Stau stehen und die Temperatur geht hoch hört sich nach zu hohem inneren Widerstand im Motor an.
Versuche beim nächsten Mal folgendes: wenn die Temperatur wieder hochgeht, erhöhe die Motordrehzahl. Geht sie dann runter oder bleibt konstant? Tut sich in dieser Situation der Anlasser schwer?
Versuche beim nächsten Mal folgendes: wenn die Temperatur wieder hochgeht, erhöhe die Motordrehzahl. Geht sie dann runter oder bleibt konstant? Tut sich in dieser Situation der Anlasser schwer?
Re: Betriebsmittelverlust und rote Lampe
Aus meiner Sicht ist die Hauptursache der Wärmestau im Motorraum, da die Belüftung über den Fahrtwind/Sog fehlt und die Wasserpumpe und das Lüfterrad nur mit Leerlaufdrehzahl "quirlen".
Da steigt die Temperatur bei jedem Auto an, außer es hat einen elektrischen Zusatzlüfter (wie die späten Einspritzer)...
Michael, in so einer Situation wie oben, "rotes Stopplicht" und "Temp.", den Motor möglichst nicht abschalten, sondern falls möglich am Straßenrand halten, Motorhaube aufmachen und mit erhöhter Drehzahl (ca. 2000 U/min reichen schon) im Stand laufen lassen. Das rote Licht müsste nach wenigen Minuten ausgehen bzw. falls Du eine Temperaturanzeige hast, der Zeiger entsprechend runter gehen.
Siehe auch Gerhards Frage: Geht die Temp. bei erhöhter Drehzahl wieder runter?
Falls nein, hat Dein Motor ein anderes Problem.
Gruß Thorsten
Da steigt die Temperatur bei jedem Auto an, außer es hat einen elektrischen Zusatzlüfter (wie die späten Einspritzer)...
Michael, in so einer Situation wie oben, "rotes Stopplicht" und "Temp.", den Motor möglichst nicht abschalten, sondern falls möglich am Straßenrand halten, Motorhaube aufmachen und mit erhöhter Drehzahl (ca. 2000 U/min reichen schon) im Stand laufen lassen. Das rote Licht müsste nach wenigen Minuten ausgehen bzw. falls Du eine Temperaturanzeige hast, der Zeiger entsprechend runter gehen.
Siehe auch Gerhards Frage: Geht die Temp. bei erhöhter Drehzahl wieder runter?
Falls nein, hat Dein Motor ein anderes Problem.
Gruß Thorsten
D Super 5, Bj. '74, brun-scarabée aus Italien
Re: Betriebsmittelverlust und rote Lampe
Hallo,
hat eigentlich schon mal jemand einen elektrischen Lüfter vor/hinter dem Kühler nachgerüstet, der z.B. manuell oder per Thermoschalter hinzugeschaltet werden könnte?
Manfred
hat eigentlich schon mal jemand einen elektrischen Lüfter vor/hinter dem Kühler nachgerüstet, der z.B. manuell oder per Thermoschalter hinzugeschaltet werden könnte?
Manfred
MfG
Manfred
Manfred
-
Gerhard Trosien
- Beiträge: 1055
- Registriert: Mi 5. Dez 2007, 07:04
Re: Betriebsmittelverlust und rote Lampe
[quote=priusb78]
Aus meiner Sicht ist die Hauptursache der Wärmestau im Motorraum, da die Belüftung über den Fahrtwind/Sog fehlt und die Wasserpumpe und das Lüfterrad nur mit Leerlaufdrehzahl "quirlen".
Da steigt die Temperatur bei jedem Auto an, außer es hat einen elektrischen Zusatzlüfter (wie die späten Einspritzer)...
Michael, in so einer Situation wie oben, "rotes Stopplicht" und "Temp.", den Motor möglichst nicht abschalten, sondern falls möglich am Straßenrand halten, Motorhaube aufmachen und mit erhöhter Drehzahl (ca. 2000 U/min reichen schon) im Stand laufen lassen. Das rote Licht müsste nach wenigen Minuten ausgehen bzw. falls Du eine Temperaturanzeige hast, der Zeiger entsprechend runter gehen.
Siehe auch Gerhards Frage: Geht die Temp. bei erhöhter Drehzahl wieder runter?
Falls nein, hat Dein Motor ein anderes Problem.
Gruß Thorsten[/quote]Den Wärmestau sollte das System aushalten, wenn alles in Ordnung ist. Immerhin hält das Auto auch Wohnwagenbetrieb in heißen Ländern aus, wenn alles in Ordnung ist.
Ich hatte bei meinem alten Motor folgendes Problem:
Überhitzung nach längerer Autobahnstrecke im Stau. Nach dem Abstellen - der Stau sollte länger dauern - schaffte es der Anlasser kaum noch, den Motor durchzudrehen.
Erhöhung der Drehzahl im Stand senkte die Temperatur wieder.
Der warme Motor war daraufhin nur noch sehr schwer, der kalte schwer durchzudrehen (beim Ventile Einstellen bemerkt).
Ursachen war nach dem Urteil eines komplett Citroën-Verrückten Spezialisten (Schelbli) Ablagerungen im 4. Zylinder, die den Kolben beinahe blockieren (klingt logisch, dass der Einfluss der stark erhöhten Reibung bei geringen Drehzahlen höher ist). Einfüllen von Schraubenlöser in das Kerzenloch und Einwirken lassen brachte eine sehr deutliche Verbesserung!
Mittlerweile ist der Motor ersetzt, den alten habe ich aber immer noch nicht zerlegt, um genau dort nachzuschauen.
Deshalb die Fragen: sinkt die Temperatur bei erhöhter Drehzahl im Stand? und:
lässt sich der Motor schwer durchdrehen?
Aus meiner Sicht ist die Hauptursache der Wärmestau im Motorraum, da die Belüftung über den Fahrtwind/Sog fehlt und die Wasserpumpe und das Lüfterrad nur mit Leerlaufdrehzahl "quirlen".
Da steigt die Temperatur bei jedem Auto an, außer es hat einen elektrischen Zusatzlüfter (wie die späten Einspritzer)...
Michael, in so einer Situation wie oben, "rotes Stopplicht" und "Temp.", den Motor möglichst nicht abschalten, sondern falls möglich am Straßenrand halten, Motorhaube aufmachen und mit erhöhter Drehzahl (ca. 2000 U/min reichen schon) im Stand laufen lassen. Das rote Licht müsste nach wenigen Minuten ausgehen bzw. falls Du eine Temperaturanzeige hast, der Zeiger entsprechend runter gehen.
Siehe auch Gerhards Frage: Geht die Temp. bei erhöhter Drehzahl wieder runter?
Falls nein, hat Dein Motor ein anderes Problem.
Gruß Thorsten[/quote]Den Wärmestau sollte das System aushalten, wenn alles in Ordnung ist. Immerhin hält das Auto auch Wohnwagenbetrieb in heißen Ländern aus, wenn alles in Ordnung ist.
Ich hatte bei meinem alten Motor folgendes Problem:
Überhitzung nach längerer Autobahnstrecke im Stau. Nach dem Abstellen - der Stau sollte länger dauern - schaffte es der Anlasser kaum noch, den Motor durchzudrehen.
Erhöhung der Drehzahl im Stand senkte die Temperatur wieder.
Der warme Motor war daraufhin nur noch sehr schwer, der kalte schwer durchzudrehen (beim Ventile Einstellen bemerkt).
Ursachen war nach dem Urteil eines komplett Citroën-Verrückten Spezialisten (Schelbli) Ablagerungen im 4. Zylinder, die den Kolben beinahe blockieren (klingt logisch, dass der Einfluss der stark erhöhten Reibung bei geringen Drehzahlen höher ist). Einfüllen von Schraubenlöser in das Kerzenloch und Einwirken lassen brachte eine sehr deutliche Verbesserung!
Mittlerweile ist der Motor ersetzt, den alten habe ich aber immer noch nicht zerlegt, um genau dort nachzuschauen.
Deshalb die Fragen: sinkt die Temperatur bei erhöhter Drehzahl im Stand? und:
lässt sich der Motor schwer durchdrehen?
Re: Betriebsmittelverlust und rote Lampe
Hallo Matthias,
ich hatte vor der Reparatur meines Vergasers ähnliche Probleme. Seit der Vergaserreparatur ist dieses Phänomen verschwunden. Am Vergaser wurden die Drosselklappenwellen neu ausgebuchst, die alten Lagerungen hatten fast 1mm Spiel/Luft. Dadurch zog der Motor zusätzlich Luft und die Verbrennung wurde heißer. Mein Verbrauch war damals auch niedriger - nach der Vergaserreparatur ist er ca. 0,5 - 1l höher.
Ein defekter Vergaser kann auch eine Rolle bei zu hohen Motortemparaturen spielen.
Wie stehts um deinen Vergaser?
Gruß
ich hatte vor der Reparatur meines Vergasers ähnliche Probleme. Seit der Vergaserreparatur ist dieses Phänomen verschwunden. Am Vergaser wurden die Drosselklappenwellen neu ausgebuchst, die alten Lagerungen hatten fast 1mm Spiel/Luft. Dadurch zog der Motor zusätzlich Luft und die Verbrennung wurde heißer. Mein Verbrauch war damals auch niedriger - nach der Vergaserreparatur ist er ca. 0,5 - 1l höher.
Ein defekter Vergaser kann auch eine Rolle bei zu hohen Motortemparaturen spielen.
Wie stehts um deinen Vergaser?
Gruß
Schwebende Grüße
Konrad
DSuper 5 Bj. 73
Konrad
DSuper 5 Bj. 73
-
Gerhard Trosien
- Beiträge: 1055
- Registriert: Mi 5. Dez 2007, 07:04
Re: Betriebsmittelverlust und rote Lampe
Mein Vergaser war zu der Zeit frisch ausgebüchst
Re: Betriebsmittelverlust und rote Lampe
Danke für Eure Antworten.
Da ich das Problem mit der Temperaturanzeige schon mal hatte und auch da der Tipp gegeben wurde, die Motordrehzahl hochzuhalten, habe ich das gemacht. Hat aber nichts gebracht, leider habe ich keine Temperaturanzeige, sondern nur die Warnleuchte. Ich kann also nicht sagen, ob sich da etwas getan hat.
Der Anlasser ist neu, hat überhaupt keine Mühe, egal wie kalt oder warm der Wagen ist.
Vergaser?? Das ist eine schwierige Frage.Wie kriegt man das denn raus?
Zur Bremse: meine Frage ging dahin, ob ich da jetzt tätig werden muss. Das ist doch eine total schwammige Aussage. Der Schrauber sagte auch nach der letzten Inspektion, die Feststellbremse sei "bald fällig". Aber aufwändig, weil KÜhler raus, Lenkung raus. MIch verunsichern solche Aussagen ein bisschen.
Danke, Matthias
Da ich das Problem mit der Temperaturanzeige schon mal hatte und auch da der Tipp gegeben wurde, die Motordrehzahl hochzuhalten, habe ich das gemacht. Hat aber nichts gebracht, leider habe ich keine Temperaturanzeige, sondern nur die Warnleuchte. Ich kann also nicht sagen, ob sich da etwas getan hat.
Der Anlasser ist neu, hat überhaupt keine Mühe, egal wie kalt oder warm der Wagen ist.
Vergaser?? Das ist eine schwierige Frage.Wie kriegt man das denn raus?
Zur Bremse: meine Frage ging dahin, ob ich da jetzt tätig werden muss. Das ist doch eine total schwammige Aussage. Der Schrauber sagte auch nach der letzten Inspektion, die Feststellbremse sei "bald fällig". Aber aufwändig, weil KÜhler raus, Lenkung raus. MIch verunsichern solche Aussagen ein bisschen.
Danke, Matthias
DSpecial, 1971, Modelljahr 1972
Re: Betriebsmittelverlust und rote Lampe
Moin!
Also zwischen der Ölwanne und dem Motorblock ist keine Dichtung, die Wanne wird geklebt. Eine Dichtung ist nur hinten am Steuerkettengehäuse.
Am besten mal den Motor richtig trocken wischen und mit Bremenreiniger säubern. Nur dann kann man sehen, wo das Öl wirklich herkommt und gegebenenfalls vor dem TÜV wieder säubern. Die Ölwanne neu zu dichten ist nicht ganz einfach, da Fahrzeugabhängig diese nicht abgeht ohne den Motor zumindest anzuheben. Da gibt es hier schon umfassende Abhandlungen zu.
Ich würde den Kühler mal Spülen und auch das Thermostat überprüfen. Bei meinem Renault 16 blieb das mal hängen. Bei vielen Autos habe ich das einfach schon mal präventiv ausgetauscht.....
Viel Erfolg,
Stefan
Also zwischen der Ölwanne und dem Motorblock ist keine Dichtung, die Wanne wird geklebt. Eine Dichtung ist nur hinten am Steuerkettengehäuse.
Am besten mal den Motor richtig trocken wischen und mit Bremenreiniger säubern. Nur dann kann man sehen, wo das Öl wirklich herkommt und gegebenenfalls vor dem TÜV wieder säubern. Die Ölwanne neu zu dichten ist nicht ganz einfach, da Fahrzeugabhängig diese nicht abgeht ohne den Motor zumindest anzuheben. Da gibt es hier schon umfassende Abhandlungen zu.
Ich würde den Kühler mal Spülen und auch das Thermostat überprüfen. Bei meinem Renault 16 blieb das mal hängen. Bei vielen Autos habe ich das einfach schon mal präventiv ausgetauscht.....
Viel Erfolg,
Stefan
DS 23 Pallas, HA, Bj.74, .....