Die Akkumulatortriebwagen der Baureihe ETA 150 (ab 1968 Baureihe 515) waren bei der Deutschen Bundesbahn sehr verbreitet. Die Triebwagen boten einen sehr hohen Fahrkomfort (geringe Lärmbelästigung trotz eines ganz typischen Heulens der Gleichstrommotoren, gute Gleislage aufgrund ihres durch die Akkumulatoren hohen Eigengewichtes, keine Schmutzbelästigung). Sie befuhren Haupt- und Nebenstrecken.
Sie waren daher bei den Fahrgästen sehr beliebt. Die Fahrzeuge hatten die Spitznamen „Akkublitz“, „Säurebomber“, „Steckdosen-InterCity“, „Taschenlampen-Express“ oder wurden wegen des Fahrgeräusches auch „Biene Maja“ genannt.
Das stimmt!
Ergänzung meinerseit
Die Akkutriebwagen die zwischen Herne und Dortmund (wie ein Uhrwerk fuhren) wurden gemeinhin hier Kongoexpress genannt.
Waren angenehme Gefährte!
Einer fährt noch in Bo-Dahlhausen regelmäßig.
wwwwwwwwhh...... rollrollrollroll ..... wwwwwwhh ... und so weiter -
KW hat geschrieben:
Ich werde auf Esel oder Pferd umsteigen. Das schont die Umwelt
Dann rüste ich meinen Break auf Fahrradtechnologie um. Ein Pedalset für die Hydraulikpumpe und die anderen drei für den Vortrieb. Bis wir zuhause sind, sind wir schon wieder nüchtern.
Fahrradfahren und öffentliche Verkehrsmittel in den Großstädten, Autos raus! Das funktioniert - siehe Rotterdamm, dort wird das Auto vom Fahrrad verdrängt, aktuell 50/50, Tendenz steigend.
In Amsterdam wird man bereits als Autofahrer in der Innenstadt als Zumutung wahrgenommen. An der Ampel wird man von den in die Mangel genommen. Andererseits sind die Parkplätze in unmittelbarer Nähe teuer €8/Std.
Die Holländer machen es also vor...
Ausserhalb der Städte: Die Lösung bleibt meiner Meinung offen, jedenfalls möchte ich keine neuen AKWs in Betrieb gehen sehen. Dann erst mal weiter mit sparsamen Verbrennungsmotoren. Das Kulturgut Oldtimer bleibt natürlich unangetastet.
KW hat geschrieben:
...
Ich werde auf Esel oder Pferd umsteigen. Das schont die Umwelt und liefert den Blumenfreunden den Dünger frei Haus.
...
Schont die Umwelt?
Schon vor Jahrhunderten gab es (in England, welches sehr früh industrialisiert war) wissenschaftliche Studien, dass eine weitere Zunahme des Straßenverkehrs, damals noch ausnahmslos mit Trägerkaravanen und Pferdefuhrwerken, zu einer ökologischen Katastrophe führen wird. Außerdem würde der gesamte verfügbare Ackerboden für die Pferdefutterproduktion benötigt. Alles wissenschaftlich belegt - und dann kam die Dampfmaschine...
Anfang des 20. Jahrhunderts ist in New York der Hudson River umgekippt. Weil es bei weitem nicht genug Blumenfreunde gab. Die Unmengen an Pferdemist wurden, weil sich die Stadt nicht anders zu helfen wusste, in den Fluss gekippt. Und dann kam der Lieferwagen mit Verbrennungsmotor...
nicht nur die Holländer ...
auch barcelona:
fussgänger und radfahrer wird sehr viel raum ein geräumt.
der sog. induvidualverker war, und ist leider zur pest geworden,
aber stromer retten die situation auch nicht mehr.....
wann kommt die zwangsabgabe wie beim radio und TV für die verbrenner?
In Barcelona kommt nächstes Jahr ein neues Gesetz raus; alle Fahrzeuge älter als 20 Jahre raus aus der Stadt.
Die Bewohner haben jedoch die Befürchtung, dass private die öffentlichen Verkehrsmittel übernehmen und dadurch die Gebühren so diktieren könnten, wie es ihnen beliebt. Erste BIs haben sich gebildet. Aber beim Durchdrücken neuer Regelungen sind die Spanier anders getacket wie wir Deutschen, da wird weniger diskutiert, es wird einfach gemacht. Diese Vorgehensweise kann ich in puncto Umweltschutz nur befürworten.
Jawohl das sind endlich mal erste gute Maßnahmen zur Rettung der Menschheit, da fehlen natürlich noch viel mehr Einschränkungen, aber ein erster Schritt ist gemacht und es geht meines Erachtens in die richtige Richtung.
DS23ieLG hat geschrieben:
.... Aber beim Durchdrücken neuer Regelungen sind die Spanier anders getacket wie wir Deutschen, da wird weniger diskutiert, es wird einfach gemacht. Diese Vorgehensweise kann ich in puncto Umweltschutz nur befürworten.
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Da bist du dir mit dem Ober-Klima-Guru Schellnhuber erschreckend einig. Der strebt eine Welt-Öko-Diktatur an, in der einige wenige "Erleuchtete" - wie er einer zu sein sich einbildet - bestimmen, was zu tun und zu lassen ist. Demokratie? Meinungsfreiheit? Diskussion und Abstimmung? Alles Scheißdreck, der den Weg in die Schöne Neue (Öko-)Welt nur unnötig verlängert.