Re: Zylinderbuchsen abdichten oder nicht?
Verfasst: Sa 11. Mär 2023, 10:53
Moin,
habe ich auch schon gesehen, ob das muß oder Rost oder Zufall aus dem Guß ist ist weiß ich auch nicht, aber da die Querverbindung an den Buchsen sowieso da ist würde ich das nicht als störend sehen, eher im Gegenteil.
Zum Thema Beschichtung: Da teile ich die Meinung vom HUF. Bei den ganzen Treffen höre ich die Freunde alle rumjaulen, die in den 90ern, also vor mehr als 30 Jahren ihre Tanks innen beschichtet haben. Das löst sich jetzt etliches und die Schicht läßt sich nicht mehr restlos entfernen, der Tank ist dann Schrott.
Mit Resten von Strahlgut im Motor können, wie der Doktor, auch einige ein Liedchen singen.
So richtig habe ich ich auch nie begriffen, wofür das alles gut sein soll. Wenn der Motorblock mit Zitronen und Essigsäure saft gereinigt ist, ggf. die Ölkanäle mit Öl lange gespült (vgl. HP Schlangengrube) sind doch alle Flöhe gefangen. Und wenn dann noch ein paar Partikelchen irgendwann da rum schwimmen, was soll dann passieren? Wo doch sowohl Öl als auch Kühlmittel mit allen möglichen Additiven auf jede chemische Regung sofort drauf hauen und jeder mechanischen mit zig Widerständen in Form von Filtern das Umherschwirren schwer gemacht wird.
Zu Lebzeit wurden doch die Motoren auch unter wesentlich schlechteren Randbedingungen über zigtausend Kilometer am Leben gehalten.
Das fitmachen das Fußdichtungen und Dichtflächen mit superdünnen und festliegen Anwendungsgebieten, von denen sich nichts mehr fortbewegen kann, ist dagegen sicherlich eine verbessernde Maßnahme.
Die genauste Vermessung der Überstände, sowie der Planheit der Dichtflächen und der Lagergasse erscheint mir da weitaus wichtiger für eine lange Lebensdauer, wofür man allerdings auch gutes Werkzeug, Ausdauer und Zeit braucht ...
habe ich auch schon gesehen, ob das muß oder Rost oder Zufall aus dem Guß ist ist weiß ich auch nicht, aber da die Querverbindung an den Buchsen sowieso da ist würde ich das nicht als störend sehen, eher im Gegenteil.
Zum Thema Beschichtung: Da teile ich die Meinung vom HUF. Bei den ganzen Treffen höre ich die Freunde alle rumjaulen, die in den 90ern, also vor mehr als 30 Jahren ihre Tanks innen beschichtet haben. Das löst sich jetzt etliches und die Schicht läßt sich nicht mehr restlos entfernen, der Tank ist dann Schrott.
Mit Resten von Strahlgut im Motor können, wie der Doktor, auch einige ein Liedchen singen.
So richtig habe ich ich auch nie begriffen, wofür das alles gut sein soll. Wenn der Motorblock mit Zitronen und Essigsäure saft gereinigt ist, ggf. die Ölkanäle mit Öl lange gespült (vgl. HP Schlangengrube) sind doch alle Flöhe gefangen. Und wenn dann noch ein paar Partikelchen irgendwann da rum schwimmen, was soll dann passieren? Wo doch sowohl Öl als auch Kühlmittel mit allen möglichen Additiven auf jede chemische Regung sofort drauf hauen und jeder mechanischen mit zig Widerständen in Form von Filtern das Umherschwirren schwer gemacht wird.
Zu Lebzeit wurden doch die Motoren auch unter wesentlich schlechteren Randbedingungen über zigtausend Kilometer am Leben gehalten.
Das fitmachen das Fußdichtungen und Dichtflächen mit superdünnen und festliegen Anwendungsgebieten, von denen sich nichts mehr fortbewegen kann, ist dagegen sicherlich eine verbessernde Maßnahme.
Die genauste Vermessung der Überstände, sowie der Planheit der Dichtflächen und der Lagergasse erscheint mir da weitaus wichtiger für eine lange Lebensdauer, wofür man allerdings auch gutes Werkzeug, Ausdauer und Zeit braucht ...