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Re: quo vadis DS(A)

Verfasst: Do 8. Jun 2017, 07:55
von Gerhard Trosien
ssiegert hat geschrieben: ... noch mehr Zucker, weil billiger.

...
Wenn die wenigstens richtigen Zucker verwenden würden... der ist viel zu teuer, dafür wird billiger Maissirup genommen (lt EU-Kennzeichnung: Fructosesirup, Glucosesirup, Fructose-Glucosesiruo, Glucose-Fructosesirup, je nach Zusammensetzung). Das Zeug wird nicht verstoffwechselt, sondern wandert direkt an die Hüften und: es ist nicht in der Lage, Sättigungsgefühl zu erzeugen. Dieser Dreck ist der Dickmacher Nr. 1 in der Welt. Der Beginn der Übergewichtigen-Welle in den USA fällt mit der Einführung dieses Billig-Süßmachers zusammen. Kann Zufall sein...
Und in USA wird der Maisanbau subventioniert... Zudem sollen, Gerüchten zufolge, US-Regierungsstellen die Deklaration dieses Krankmachers in der EU als "Handelshemmnis" ansehen...

http://www.badische-zeitung.de/wirtscha ... 42841.html

Re: quo vadis DS(A)

Verfasst: Do 8. Jun 2017, 10:50
von priusb78
Wie? Die XXXL-Menüs in USA machen nicht satt? ;-)

Gruß Thorsten

Re: quo vadis DS(A)

Verfasst: Do 8. Jun 2017, 11:45
von dosdres
die dicken in usa haben m.E. schon eine GEN-veränderung erfahren.
sowas kommt nicht nur vom essen.
siehe auch die voluminösen black-mamas.
ersatszucker in (fast) allen lebensmittel
(gerhard Trosin) grenzt an ein verbrechen.
die jenigen, die daran verdienen, werden
ihre eigenen zuckerdrogen nicht konsumieren.

aber zurück zum thema, mit den stromern
steht die mobile gesellschaft doppelt im stau.
auf der straße und an der steckdose.

in diesem sinne
erik

Re: quo vadis DS(A)

Verfasst: Do 8. Jun 2017, 12:30
von Gerhard Trosien
dosdres hat geschrieben: die dicken in usa haben m.E. schon eine GEN-veränderung erfahren.
...
grenzt an ein verbrechen.
...
Die Ureinwohner von Hawaii haben ein entsprechendes Gen, das sie in die Lage versetzt, Nahrung extrem effektiv auszunutzen und bei Überangebot Vorräte anzulegen. Solche Überangebotsphasen waren von der Besiedelung der Inseln bis ins 20. Jahrhundert eher die Ausnahme. Ohne diese besondere Fähigkeit hätten die Menschen auf dieser eher unwirtlichen Inselgruppe kaum überlebt. Und in mancher Gegend in Schwarzafrika haben die Leute eine ähnliche Fähigkeit entwickelt. Fatal, wenn dann die Hungerzeit dauerhaft ausfällt...
Für mein Gefühl ist bei der Maissirupverwendung die Grenze zum Verbrechen bereits reichlich strapaziert, da die fatalen Folgen lange genug bekannt sind...

Re: quo vadis DS(A)

Verfasst: Do 8. Jun 2017, 16:46
von Frank Plate

Re: quo vadis DS(A)

Verfasst: Do 8. Jun 2017, 18:38
von ssiegert
Eleganter Übergang. :-)
Ist doch eigentlich ein Bus im Trambahngewand.
Kann man auch ohne China drauf kommen. :-)
Viele Grüße
Sebastian

Re: quo vadis DS(A)

Verfasst: Do 8. Jun 2017, 20:24
von priusb78
Ja, BRT-Systeme sind ein alter Hut. Streckengeführte Systeme auch.
Und 40 km Reichweite reichen für einen normalen Straßenbahnbetrieb mit meist 100-250 km pro Tag auch nicht weit. Bis auf die Optik in historischen Stadtkernen spricht auch nichts gegen den bewährten Fahrdraht. Und gut vermaschte Netze erreichen Rückspeisequoten weit über 50 %.

"Straßenbahn - gelebte Elektromobilität seit über 100 Jahren!" ;-)

Gruß Thorsten

Re: quo vadis DS(A)

Verfasst: Do 8. Jun 2017, 20:31
von maldini

Re: quo vadis DS(A)

Verfasst: Fr 9. Jun 2017, 08:03
von Gerhard Trosien
Nur für den Lokführer war der ETA manchmal etwas stressig: wenn bei kalter Witterung die Akkukapazität nicht so war, wie gewünscht. Wurde es dann richtig kalt, übernahmen mitunter Schienenbusse die ETA-Leistungen...

Re: quo vadis DS(A)

Verfasst: Fr 9. Jun 2017, 08:17
von KW
09.06.2017 KW
Guten Morgen,
"Straßenbahn - gelebte Elektromobilität seit über 100 Jahren!" ;-)
Und das soll der Fortschritt sein?
Ich werde auf Esel oder Pferd umsteigen. Das schont die Umwelt und liefert den Blumenfreunden den Dünger frei Haus.
Ein weiterer Vorteil: Man kann wieder in die Kneipe und ordentlich tanken. Der Gaul kennt den Weg.
Viel Spaß in der neuen Zeit!
Viele Grüße
KW
DS23, HA, Bj. 73