quo vadis DS(A)

Hier kann nach Herzenslust abgeschweift werden.
Gerhard Trosien
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Re: quo vadis DS(A)

Beitrag von Gerhard Trosien »

ssiegert hat geschrieben: ... noch mehr Zucker, weil billiger.

...
Wenn die wenigstens richtigen Zucker verwenden würden... der ist viel zu teuer, dafür wird billiger Maissirup genommen (lt EU-Kennzeichnung: Fructosesirup, Glucosesirup, Fructose-Glucosesiruo, Glucose-Fructosesirup, je nach Zusammensetzung). Das Zeug wird nicht verstoffwechselt, sondern wandert direkt an die Hüften und: es ist nicht in der Lage, Sättigungsgefühl zu erzeugen. Dieser Dreck ist der Dickmacher Nr. 1 in der Welt. Der Beginn der Übergewichtigen-Welle in den USA fällt mit der Einführung dieses Billig-Süßmachers zusammen. Kann Zufall sein...
Und in USA wird der Maisanbau subventioniert... Zudem sollen, Gerüchten zufolge, US-Regierungsstellen die Deklaration dieses Krankmachers in der EU als "Handelshemmnis" ansehen...

http://www.badische-zeitung.de/wirtscha ... 42841.html
priusb78 Verified
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Re: quo vadis DS(A)

Beitrag von priusb78 Verified »

Wie? Die XXXL-Menüs in USA machen nicht satt? ;-)

Gruß Thorsten
D Super 5, Bj. '74, brun-scarabée aus Italien
dosdres Verified
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Re: quo vadis DS(A)

Beitrag von dosdres Verified »

die dicken in usa haben m.E. schon eine GEN-veränderung erfahren.
sowas kommt nicht nur vom essen.
siehe auch die voluminösen black-mamas.
ersatszucker in (fast) allen lebensmittel
(gerhard Trosin) grenzt an ein verbrechen.
die jenigen, die daran verdienen, werden
ihre eigenen zuckerdrogen nicht konsumieren.

aber zurück zum thema, mit den stromern
steht die mobile gesellschaft doppelt im stau.
auf der straße und an der steckdose.

in diesem sinne
erik
Gerhard Trosien
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Re: quo vadis DS(A)

Beitrag von Gerhard Trosien »

dosdres hat geschrieben: die dicken in usa haben m.E. schon eine GEN-veränderung erfahren.
...
grenzt an ein verbrechen.
...
Die Ureinwohner von Hawaii haben ein entsprechendes Gen, das sie in die Lage versetzt, Nahrung extrem effektiv auszunutzen und bei Überangebot Vorräte anzulegen. Solche Überangebotsphasen waren von der Besiedelung der Inseln bis ins 20. Jahrhundert eher die Ausnahme. Ohne diese besondere Fähigkeit hätten die Menschen auf dieser eher unwirtlichen Inselgruppe kaum überlebt. Und in mancher Gegend in Schwarzafrika haben die Leute eine ähnliche Fähigkeit entwickelt. Fatal, wenn dann die Hungerzeit dauerhaft ausfällt...
Für mein Gefühl ist bei der Maissirupverwendung die Grenze zum Verbrechen bereits reichlich strapaziert, da die fatalen Folgen lange genug bekannt sind...
Frank Plate Verified
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Re: quo vadis DS(A)

Beitrag von Frank Plate Verified »

ssiegert Verified
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Re: quo vadis DS(A)

Beitrag von ssiegert Verified »

Eleganter Übergang. :-)
Ist doch eigentlich ein Bus im Trambahngewand.
Kann man auch ohne China drauf kommen. :-)
Viele Grüße
Sebastian
1973 DS 23 Break in Bleue Delta; 1975 Dyane 6 Orange; 1990 BX 16 TGI Break, Vert Triton; 1990 BX 19 4WD Break, Gris Meteore; 1991 BX 19 GTI 4x4 Silber; 1991 BX 16 Image; 2016 C5 Tourer Selection 150 S&S Dunkelgrau
priusb78 Verified
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Re: quo vadis DS(A)

Beitrag von priusb78 Verified »

Ja, BRT-Systeme sind ein alter Hut. Streckengeführte Systeme auch.
Und 40 km Reichweite reichen für einen normalen Straßenbahnbetrieb mit meist 100-250 km pro Tag auch nicht weit. Bis auf die Optik in historischen Stadtkernen spricht auch nichts gegen den bewährten Fahrdraht. Und gut vermaschte Netze erreichen Rückspeisequoten weit über 50 %.

"Straßenbahn - gelebte Elektromobilität seit über 100 Jahren!" ;-)

Gruß Thorsten
D Super 5, Bj. '74, brun-scarabée aus Italien
Gerhard Trosien
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Re: quo vadis DS(A)

Beitrag von Gerhard Trosien »

Nur für den Lokführer war der ETA manchmal etwas stressig: wenn bei kalter Witterung die Akkukapazität nicht so war, wie gewünscht. Wurde es dann richtig kalt, übernahmen mitunter Schienenbusse die ETA-Leistungen...
KW
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Re: quo vadis DS(A)

Beitrag von KW »

09.06.2017 KW
Guten Morgen,
"Straßenbahn - gelebte Elektromobilität seit über 100 Jahren!" ;-)
Und das soll der Fortschritt sein?
Ich werde auf Esel oder Pferd umsteigen. Das schont die Umwelt und liefert den Blumenfreunden den Dünger frei Haus.
Ein weiterer Vorteil: Man kann wieder in die Kneipe und ordentlich tanken. Der Gaul kennt den Weg.
Viel Spaß in der neuen Zeit!
Viele Grüße
KW
DS23, HA, Bj. 73
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