nur für mein Interesse, da auch auf Facebook, wo ich die Anzeige entdeckt habe die Kommentare in einer großen Bandbreite von "totalem Schrott" bis "geschenkt, sofort zugreifen" eingelaufen sind....
- Diese "Westfalia" Anhänger Blinker hinten sind tatsächlich original ? Kann ich fast nicht glauben ....
- Der auf dem Foto dargestellte Innenraum entspricht 1:1 meiner ID19, soll heissen, ich erkenne Schaltgetriebe und keine Halbautomatik. Von daher kann es doch eigentlich schon mal keine DS sein, oder doch?
Und sollte die "hochwertige" Fahrzeuggattung Cabrio tatsächlich als Werkscabrio auf der Billigversion ID19 erhältlich gewesen sein, zumal meines Wissens nach die ID erst im Mai 1957 vorgestellt wurde ?
da merkt man mal wieder, wie schmerzfrei manche Leute sind, trifft evtl. speziell auf Franzosen bezüglich Autos zu
Die Blinker hinten wie ja anscheinend auch vorne sind ja schon mal super, die Krönung ist doch aber die gesamte Rückleuchteneinheit! Die Dinger gibts im Baumarkt oder bei Anhängerspezies für ca. 10,-€ pro Stück...
Hi Klaus
sicherlich sind die Blinker nicht Serie!!
die gibt es an verschiedenen Anhänger,aber auch viele Jahre später...
mit der Halbautomatik ist das so ne Sache und natürlich auch mit dem angegebenen Bauj.
2teres stimmt ganz sicher nicht,aber sind da überhaupt noch Papiere da? http://de.wikipedia.org/wiki/Citro%C3%A ... olet_Usine
Cabrios wurden aus Break Gestellen gebaut und das erst ab 1960ca.
Sitzlehnenverstellung passt jedenfalls....
uwe
In Frankreich überrascht mich nichts mehr, habe ich doch in der Vergangenheit einige rare Fahrzeuge gesehen, die auf Schalter umgebaut wurden oder sonst zweckentfremdet. Die Dorftrottel aka Mechaniker wollten einfach an Tractions weiterschrauben bis sie einknickten.
Die Front und ein Teil des Hecks sind 2. Front. Der Umbau ist kaum von Chapron, den die frühen hatten geteilte hintere Seitenteile und aufgesetzte Blinker. Der Umbau auf Schalter kann irgendwann mal passiert sein, vielleicht als man mal das Giorgio Moroder-Chassis ersetzt hat und das Frickelwerk umgesetzt hat auf ein Schalterfahrzeug. Das Chapronverzeichnis bei der Tochter von Henri Chapron selig kann Auskunft geben, wenn man die No. de Coque kennt. In Ihrem Verzeichnis weiss Sie dann mehr oder weniger lückenlos, ob jemals Ihr Papa die Kiste ummoduliert hat.
Die Seriennummern von Citroën kamen erst am Ende vor Auslieferung drauf. Chapron musste am Anfang fixfertige Autos von Citroën beziehen und dann auseinander reissen. Erst ab dem Bau des Werkcabriolets durfte er "Halbfabrikate" beziehen.
Wer sich an das Teil wendet ist ein bekennender Masochist.