Ladekontrolle glimmt
Ladekontrolle glimmt
Hallo Leute,ich les hier schon eine Weile rum und habe viele Tipps u.Lösungen erhalten.
Eine Sache allerdings bereitet mir Kopfzerbrechen:meine Ladekontrolle glimmt wenn der Motor läuft(wenn der Motor aus ist,leuchtet sie kräftig).Ich habe vor geraumer Zeit modernisiert:Drehstromlima von Sassen mit integriertem Regler,2 Anschlüsse=der Dicke an Batterieplus,der kleine über die Ladekontrolle an Zündungsplus,Ladestrom i.O.um die 14V.
Bei Sassen sagen sie es müsse eine extra Leitung gelegt werden,damit der ganze Erregerstrom nicht übers Tacho geht??? Was fürn Extrakabel?Wenn ich Zündstrom direkt auf die Erregerklemme lege habe ich keine Ladekontrolle mehr?
Vielleicht habt Ihr ja ne Lösung? Dank im Vorraus...
Eine Sache allerdings bereitet mir Kopfzerbrechen:meine Ladekontrolle glimmt wenn der Motor läuft(wenn der Motor aus ist,leuchtet sie kräftig).Ich habe vor geraumer Zeit modernisiert:Drehstromlima von Sassen mit integriertem Regler,2 Anschlüsse=der Dicke an Batterieplus,der kleine über die Ladekontrolle an Zündungsplus,Ladestrom i.O.um die 14V.
Bei Sassen sagen sie es müsse eine extra Leitung gelegt werden,damit der ganze Erregerstrom nicht übers Tacho geht??? Was fürn Extrakabel?Wenn ich Zündstrom direkt auf die Erregerklemme lege habe ich keine Ladekontrolle mehr?
Vielleicht habt Ihr ja ne Lösung? Dank im Vorraus...
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aquablader
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Re: Ladekontrolle glimmt
Übergangswiderstände?
Bei mir haben sie die doch auch eingebaut und da wurde keine Extra-Kabel verlegt.
Selbst die Sperrfunktion für den Anlasser haben sie elegant wegfallen lassen, was mir ja bekanntermaßen in Paris beinahe zum Verhängnis wurde...
Über das Kabel geht lediglich der gerine Erregerstrom...
LG
Ingo
Bei mir haben sie die doch auch eingebaut und da wurde keine Extra-Kabel verlegt.
Selbst die Sperrfunktion für den Anlasser haben sie elegant wegfallen lassen, was mir ja bekanntermaßen in Paris beinahe zum Verhängnis wurde...
Über das Kabel geht lediglich der gerine Erregerstrom...
LG
Ingo
Re: Ladekontrolle glimmt
Vielleicht bin ich ja doof:
[quote=kruschke]Bei Sassen sagen sie es müsse eine extra Leitung gelegt werden,damit der ganze Erregerstrom nicht übers Tacho geht???[/quote]
[quote=aquablader]
Über das Kabel geht lediglich der gerine Erregerstrom...
[/quote]Wieso soll der Erregerstrom über die Ladekontroll-Leuchte gehen?
Insbesondere dann, wenn die Lichtmaschine einen eingebauten Regler hat?
Elektrisch gesehen hängt die Ladekontroll-Leuchte zwischen dem Ausgang der Lichtmaschine und dem geschalteten Zündungsplus. Wenn der Regler die Lichtmaschine an das Bordnetz anschaltet, dann wird die Lampe kurzgeschlossen und geht aus.
Das sagt aber noch nicht, dass die Batterie auch geladen wird. In der Doku zu meiner Gleichstromanlage steht drin, dass der mechanische Batterieschalter erst bei einem Rückstrom von 5A die Lichtmaschine wieder vom Bordnetz trennt. Das heisst, bei entsprechend eingestelltem Leerlauf ist es möglich, die Batterie mit 4 Ampere über die Lichtmaschine zu entladen, obwohl die Ladekontrolle aus ist.
Bei einer Drehstromlichtmaschine gibt es diesen mechanischen Batterieschalter nicht mehr, der wird durch drei Siliziumdioden ersetzt. Für die Ladekontrolle gibts dann zusätzlich den extra Anschluss an der Lichtmaschine.
Es ist aber trotz glimmender Zündungskontrolle möglich, dass die LiMa lädt. Um das zu analysieren ist ein genau anzeigendes Digitalmultimeter, sowie ein für Gleichstrom geeignetes Zangenamperemeter nützlich.
Klemens
[quote=kruschke]Bei Sassen sagen sie es müsse eine extra Leitung gelegt werden,damit der ganze Erregerstrom nicht übers Tacho geht???[/quote]
[quote=aquablader]
Über das Kabel geht lediglich der gerine Erregerstrom...
[/quote]Wieso soll der Erregerstrom über die Ladekontroll-Leuchte gehen?
Insbesondere dann, wenn die Lichtmaschine einen eingebauten Regler hat?
Elektrisch gesehen hängt die Ladekontroll-Leuchte zwischen dem Ausgang der Lichtmaschine und dem geschalteten Zündungsplus. Wenn der Regler die Lichtmaschine an das Bordnetz anschaltet, dann wird die Lampe kurzgeschlossen und geht aus.
Das sagt aber noch nicht, dass die Batterie auch geladen wird. In der Doku zu meiner Gleichstromanlage steht drin, dass der mechanische Batterieschalter erst bei einem Rückstrom von 5A die Lichtmaschine wieder vom Bordnetz trennt. Das heisst, bei entsprechend eingestelltem Leerlauf ist es möglich, die Batterie mit 4 Ampere über die Lichtmaschine zu entladen, obwohl die Ladekontrolle aus ist.
Bei einer Drehstromlichtmaschine gibt es diesen mechanischen Batterieschalter nicht mehr, der wird durch drei Siliziumdioden ersetzt. Für die Ladekontrolle gibts dann zusätzlich den extra Anschluss an der Lichtmaschine.
Es ist aber trotz glimmender Zündungskontrolle möglich, dass die LiMa lädt. Um das zu analysieren ist ein genau anzeigendes Digitalmultimeter, sowie ein für Gleichstrom geeignetes Zangenamperemeter nützlich.
Klemens
[i]"Wer in meinen Beiträgen Schreibfehler findet, darf sie gerne behalten"[/i]
(DS 19M, Ez 7/1963 in Stuttgart)
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aquablader
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Re: Ladekontrolle glimmt
Bei integriertem Regler: nimm mal die Lampe aus dem Stromkreis, der Generator lädt nicht mehr...
LG
Ingo
LG
Ingo
Re: Ladekontrolle glimmt
Hallo Kruscke,
ich habe den Erregerstrom direkt am Batteriepluspol angeschlossen und zwischen Regler und Batterie ein Relais gelegt das ich mit dem Zündungsplus schalte und somit bei Zündung an die Verbindung zwischen Regler und Batterie hergestellt.
Gruß
marc
ich habe den Erregerstrom direkt am Batteriepluspol angeschlossen und zwischen Regler und Batterie ein Relais gelegt das ich mit dem Zündungsplus schalte und somit bei Zündung an die Verbindung zwischen Regler und Batterie hergestellt.
Gruß
marc
Re: Ladekontrolle glimmt
Das glaube ich nicht. Das wäre doch fatal, wenn die Funktion der Lichtmaschine von einer intakten Ladekontroll-Leucht abhängig wäre. Wenn es wirklich so wäre, dann würde ich parallel zur 2-Watt Kontroll-Leuchte einen 68Ohm Widerstand schalten, durch den dann bei Ausfall der Kontroll-Leuchte weiterhin die angeblich notwendigen 160mA fliessen.Ingo hat geschrieben: Bei integriertem Regler: nimm mal die Lampe aus dem Stromkreis, der Generator lädt nicht mehr...
Aber:
Ich lasse mich aber gerne durch ein Experiment vom Gegenteil überzeugen: Ich bringe am Donnerstag zum nächsten Stammtisch mein Zangenamperemeter mit und suche einen der DS-Kollegen mit moderner Drehstromlichtmaschine und vom Armaturenbrett zugänglicher Ladekontroll-Leuchte. Dann können wir ja testen, was passiert.
Gleich, wie das Experiment ausgeht: Ich werde hier öffentlich berichten und mich ggfs korrigieren.
Klemens
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aquablader
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Re: Ladekontrolle glimmt
Aus Wikipedia:
Die Ladekontrolllampe hat zwei Aufgaben:
* Anzeige der korrekten Funktion des Generators
* Fremderregung des Generators in der Anlaufphase
Im Normalfall leuchtet (bei Kfz) bei stehendem Motor und eingeschalteter Zündung die Ladekontrolllampe und erlischt schon bei geringer Drehzahl des Aggregats, spätestens nach einmaliger, kurzzeitiger Drehzahlerhöhung aus dem Leerlauf heraus, da an der Lampe keine Spannungsdifferenz mehr vorhanden ist. Ein anderes Verhalten deutet auf Defekte am Generator (Gleichrichter, Kohlen, Regler) oder einen Defekt der Lampe hin, vorausgesetzt die Bordbatterie ist nicht entladen.
Die weitaus wichtigere Funktion der Lampe ist die Durchleitung bzw. Bereitstellung des Erregerstroms. Im Stand existiert im stromlosen Generator kein Magnetfeld. Da dieses für die Stromerzeugung notwendig ist, muss der Rotor mit Strom versorgt werden, damit sich in ihm ein Feld aufbauen kann. Dieser fließt von Klemme 15 (Zündungsplus) über die Ladekontrolllampe durch die Generatorwicklung gegen Masse (Kl 31) und ist durch die Glühlampe (4 W) auf etwa 300 mA begrenzt (ohne Lampe würden 2 bis 5 A fließen). Bei der Rotation des Läufers wird dann in der Statorwicklung eine Spannung induziert, die zum kleinen Teil (o.g. 2 bis 5 A, je nach Drehzahl) über den Laderegler gesteuert die Versorgung der Erregerwicklung des Rotors übernimmt und zum größeren Anteil als Nutzstrom an den Ausgangsklemmen (B+) entnommen werden kann.
Ist die Ladekontrollampe defekt oder ist keine Batterie vorhanden/diese entladen, kann keine Fremderregung stattfinden, daher wird auch bei laufender Lichtmaschine keine Spannung erzeugt. Das ist auch der Grund, warum man Kfz mit völlig entladener Batterie nicht anschieben kann.
Bei älteren Lichtmaschinen kann sich während der Lebensdauer im Rotor ein schwaches Dauermagnetfeld gebildet haben, welches auch ohne anliegende Spannung besteht. Solche Maschinen können auch ohne Ladekontrolllampe starten und im Betrieb Strom abgeben. Das ist jedoch ein nicht vorgesehener Effekt und es kann nicht davon ausgegangen werden, dass eine Lichtmaschine ohne Ladekontrolllampe bzw. ohne Fremderregung in Betrieb genommen werden kann. Bei Gleichstromlichtmaschinen ist aber Selbsterregung nicht ungewöhnlich, da dort die Induktionsspannung nicht die Durchlassspannung der Gleichrichterdioden überwinden muss, bevor sie zur weiteren Erregung beitragen kann.
Und T4-Wiki:
Erregung und Ladekontrollleuchte
Bevor die LiMa Strom 'liefern' kann, muss ein Strom durch die Erregerwicklung (= Erregerstrom) fließen, der das für den Betrieb erforderliche Erregerfeld erzeugt. Dieser Strom muss aufgrund des Funktionsprinzips der Drehstromlichtmaschine grundsätzlich von außen zugeführt werden. Hierzu dient bei allen T4 die an Zündungsplus liegende Ladekontrollleuchte.
Theoretisch wird die Lichtmaschine im T4 nie Strom liefern können, wenn die Batterie völlig entladen ist oder aus einem anderen Grund (z.B. Kabelbruch D+ oder defekte Ladekontrollleuchte) kein Erregerstrom fliessen kann. Praktisch wird sie sich aber in vielen Fällen wegen des meist vorhandenen Restmagnetismus bei hinreichend hohen Drehzahlen (> 3.000 U/min) selbst erregen können (Selbsterregung). Steht das Erregerfeld erst einmal, wird kein Erregerstrom mehr benötigt.
Die Ladekontrollleuchte ist über den LiMa-Anschluss D+ in Reihe mit der Erregerwicklung geschaltet, die wiederum an Masse hängt. Wird die Zündung eingeschaltet, kann ein Strom in die Erregerwicklung fließen. Dies wird durch Aufleuchten der Kontrollleuchte angezeigt. Sobald das Erregerfeld steht, die LiMa Strom liefert und die LiMa an D+ eine Spannung im Bereich 12 bis 14,5 V liefert, muss die Kontrollleuchte erlöschen. Geschieht dies bei laufendem Motor nicht, kann man davon ausgehen, dass ein Problem mit der Lichtmaschine vorliegt.
LG
Ingo
Die Ladekontrolllampe hat zwei Aufgaben:
* Anzeige der korrekten Funktion des Generators
* Fremderregung des Generators in der Anlaufphase
Im Normalfall leuchtet (bei Kfz) bei stehendem Motor und eingeschalteter Zündung die Ladekontrolllampe und erlischt schon bei geringer Drehzahl des Aggregats, spätestens nach einmaliger, kurzzeitiger Drehzahlerhöhung aus dem Leerlauf heraus, da an der Lampe keine Spannungsdifferenz mehr vorhanden ist. Ein anderes Verhalten deutet auf Defekte am Generator (Gleichrichter, Kohlen, Regler) oder einen Defekt der Lampe hin, vorausgesetzt die Bordbatterie ist nicht entladen.
Die weitaus wichtigere Funktion der Lampe ist die Durchleitung bzw. Bereitstellung des Erregerstroms. Im Stand existiert im stromlosen Generator kein Magnetfeld. Da dieses für die Stromerzeugung notwendig ist, muss der Rotor mit Strom versorgt werden, damit sich in ihm ein Feld aufbauen kann. Dieser fließt von Klemme 15 (Zündungsplus) über die Ladekontrolllampe durch die Generatorwicklung gegen Masse (Kl 31) und ist durch die Glühlampe (4 W) auf etwa 300 mA begrenzt (ohne Lampe würden 2 bis 5 A fließen). Bei der Rotation des Läufers wird dann in der Statorwicklung eine Spannung induziert, die zum kleinen Teil (o.g. 2 bis 5 A, je nach Drehzahl) über den Laderegler gesteuert die Versorgung der Erregerwicklung des Rotors übernimmt und zum größeren Anteil als Nutzstrom an den Ausgangsklemmen (B+) entnommen werden kann.
Ist die Ladekontrollampe defekt oder ist keine Batterie vorhanden/diese entladen, kann keine Fremderregung stattfinden, daher wird auch bei laufender Lichtmaschine keine Spannung erzeugt. Das ist auch der Grund, warum man Kfz mit völlig entladener Batterie nicht anschieben kann.
Bei älteren Lichtmaschinen kann sich während der Lebensdauer im Rotor ein schwaches Dauermagnetfeld gebildet haben, welches auch ohne anliegende Spannung besteht. Solche Maschinen können auch ohne Ladekontrolllampe starten und im Betrieb Strom abgeben. Das ist jedoch ein nicht vorgesehener Effekt und es kann nicht davon ausgegangen werden, dass eine Lichtmaschine ohne Ladekontrolllampe bzw. ohne Fremderregung in Betrieb genommen werden kann. Bei Gleichstromlichtmaschinen ist aber Selbsterregung nicht ungewöhnlich, da dort die Induktionsspannung nicht die Durchlassspannung der Gleichrichterdioden überwinden muss, bevor sie zur weiteren Erregung beitragen kann.
Und T4-Wiki:
Erregung und Ladekontrollleuchte
Bevor die LiMa Strom 'liefern' kann, muss ein Strom durch die Erregerwicklung (= Erregerstrom) fließen, der das für den Betrieb erforderliche Erregerfeld erzeugt. Dieser Strom muss aufgrund des Funktionsprinzips der Drehstromlichtmaschine grundsätzlich von außen zugeführt werden. Hierzu dient bei allen T4 die an Zündungsplus liegende Ladekontrollleuchte.
Theoretisch wird die Lichtmaschine im T4 nie Strom liefern können, wenn die Batterie völlig entladen ist oder aus einem anderen Grund (z.B. Kabelbruch D+ oder defekte Ladekontrollleuchte) kein Erregerstrom fliessen kann. Praktisch wird sie sich aber in vielen Fällen wegen des meist vorhandenen Restmagnetismus bei hinreichend hohen Drehzahlen (> 3.000 U/min) selbst erregen können (Selbsterregung). Steht das Erregerfeld erst einmal, wird kein Erregerstrom mehr benötigt.
Die Ladekontrollleuchte ist über den LiMa-Anschluss D+ in Reihe mit der Erregerwicklung geschaltet, die wiederum an Masse hängt. Wird die Zündung eingeschaltet, kann ein Strom in die Erregerwicklung fließen. Dies wird durch Aufleuchten der Kontrollleuchte angezeigt. Sobald das Erregerfeld steht, die LiMa Strom liefert und die LiMa an D+ eine Spannung im Bereich 12 bis 14,5 V liefert, muss die Kontrollleuchte erlöschen. Geschieht dies bei laufendem Motor nicht, kann man davon ausgehen, dass ein Problem mit der Lichtmaschine vorliegt.
LG
Ingo
Re: Ladekontrolle glimmt
Wer es hardcopymäßig mal nachlesen möchte:
read.php?1,45846,45918#msg-45918
Tolle technische Nachtlektüre aus den 50/60ern.
Mit sonnigen Grüßen
Hans
read.php?1,45846,45918#msg-45918
Tolle technische Nachtlektüre aus den 50/60ern.
Mit sonnigen Grüßen
Hans
23ie Pallas 73 273 R noir gris perle met FaD Hg VSC
oh oh
nu los
uff !! 
oh oh
- Thomas Held Verified
- Beiträge: 5067
- Registriert: Do 22. Jul 2004, 12:11
Re: Ladekontrolle glimmt
Den Unfug, den Erregerstrom durch den Faden der Ladekontrolllampe zu fuehren, hat Citroën aber zum Glueck nicht mitgemacht! 
Gruss,
Tom
Gruss,
Tom
Gruß
Tom
Tom
Re: Ladekontrolle glimmt
Ingo,
booa jetzt hast Du mich aber zugetextet...
Google doch mal nach "selbsterregter Lichtmaschine".
Was ich nicht ausschliessen will, ist die Möglichkeit, dass ein in die Lichtmaschine integrierter elektronischer Regler zwingend eine externe Stromversorgung benötigt, damit die Elektronik arbeitet.
Dass man ein Auto bei komplett entladener Batterie nicht ankurbeln kann, wundert mich nicht, da auch die von mir unterstellte selbsterregte Lichtmaschine mit Sicherheit etwas Zeit und Drehzahl braucht, bis sie ihre Spannung aufgebaut hat. Schliesslich kurbelt man nicht mit der linken Hand mal eben 800U/Min, sondern man reisst die Kurbel ja mal grade eine viertel Umdrehung nach oben. Und in dieser kurzen Zeit verbindet ein mechanischer Regler sicher nicht die LiMa mit dem Bordnetz.
Aber ich hoffe, dass am kommenden Donnerstag genügend viele experimentierwillige DSe in den verschiedenen Varianten da sein werden.
(Ich sage ja nicht, dass es keine Marsmenschen mit grüner Haut, Stilaugen und 6 Fingern geben kann, aber glauben tue ich es eben erst, wenn ich einen gesehen habe
Klemens
booa jetzt hast Du mich aber zugetextet...
Google doch mal nach "selbsterregter Lichtmaschine".
Was ich nicht ausschliessen will, ist die Möglichkeit, dass ein in die Lichtmaschine integrierter elektronischer Regler zwingend eine externe Stromversorgung benötigt, damit die Elektronik arbeitet.
Dass man ein Auto bei komplett entladener Batterie nicht ankurbeln kann, wundert mich nicht, da auch die von mir unterstellte selbsterregte Lichtmaschine mit Sicherheit etwas Zeit und Drehzahl braucht, bis sie ihre Spannung aufgebaut hat. Schliesslich kurbelt man nicht mit der linken Hand mal eben 800U/Min, sondern man reisst die Kurbel ja mal grade eine viertel Umdrehung nach oben. Und in dieser kurzen Zeit verbindet ein mechanischer Regler sicher nicht die LiMa mit dem Bordnetz.
Aber ich hoffe, dass am kommenden Donnerstag genügend viele experimentierwillige DSe in den verschiedenen Varianten da sein werden.
(Ich sage ja nicht, dass es keine Marsmenschen mit grüner Haut, Stilaugen und 6 Fingern geben kann, aber glauben tue ich es eben erst, wenn ich einen gesehen habe
Klemens
[i]"Wer in meinen Beiträgen Schreibfehler findet, darf sie gerne behalten"[/i]
(DS 19M, Ez 7/1963 in Stuttgart)
(DS 19M, Ez 7/1963 in Stuttgart)