Südfrankreich in der Hauptsaison
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Jean-Baptiste
- Beiträge: 46
- Registriert: Di 10. Apr 2007, 20:01
Südfrankreich in der Hauptsaison
Angeregt durch den schönen Link
read.php?1,54323
zu dem Auschnitt aus dem genialen Godard-Film "Weekend" hier ein dazu passender, vielleicht für manchen auch hilfreicher oder anregender Kurzbericht.
Im gerade vergangenen Sommer wollten wir unbedingt mal wieder an die Cote d’Azur. Es ging nur in der Hauptsaison, Autozug war längst ausgebucht und im letzten Moment ließen wir den sparsamen und kühlen Mcds stehen und nahmen die DS.
Was wir unterwegs erlebten, unterscheidet sich nur durch die heute langweiliger aussehenden Autos von dem prophetischen Godard-Film.
Dauerstau auf der Route du Soleil, auf den Nationalstraßen nicht besser, da dort vor jedem der jetzt zahlreicheren Kreisverkehre zu solchen Zeiten mit 5-10km Stau gerechnet werden kann.
Und die Reaktion des internationalen Prollermanntums? Im Normalfall mitleidige Blicke, dass man mit so einem alten „Gebrauchten“ ohne Klimaanlage in den Urlaub fahren muß. Denn wir hatten natürlich Schiebedach und alle Fenster offen und genossen den Duft des letzten noch blühenden Lavendels. Während alle anderen hermetisch abgeriegelt in ihren Sardinendosen Plaste schnüffelten.
Wenn dann aber eine kleine Lücke entstand und jeder mit rutschender Kupplung und quietschenden Reifen 10 Meter nach vorne preschte, um dann gleich wieder brutal auf Null abzubremsen, dann kam echter Hass auf. Wenn nämlich der blöde DS-Fahrer in seiner alten Kiste vergleichsweise sanft anfuhr und sanft wieder abbremste. Irrsinnigste Überholmanöver habe ich dadurch provoziert.
Unfälle gab es auch, weniger Verletzte als früher aber nur dann, wenn keine Zweiräder beteiligt waren. Es war grausam.
Wir sind von den Route N dann auf die D’s ausgewichen, wo man oft auch 100 km/h fahren kann. Mit Navi und Karte von Michelin geht das echt gut, gerade auch im Dunkeln.
So haben wir unseren Plan gerade so einhalten können, innerhalb von 2 Tagen von Frankfurt nach Nizza zu kommen.
Ob ich das nochmal machen würde? Jederzeit, aber nur noch mit Autoreisezug. Am Ziel war nämlich alles anders als noch vor einigen Jahrzehnten. Kein Gedrängel, Stau nur im Berufsverkehr, an den Badestränden immer ein Parkplatz in Sichtweite und in den Restaurants nur Platznot, wenn es mal zu regnen drohte. Was nur einmal vorkam. Nach meiner nicht repräsentativen Recherche im Internet hat nämlich der Tourismus in Südfrankreich unter zu hohen Preisen bei zu niedriger Qualität sehr gelitten. Gut so!
Und hier im Süden endlich traf man auch auf Menschen, die alte Kulturgüter und alte Fahrzeuge zu schätzen wußten. Wenn es auch seltsamerweise kaum Franzosen mit historischen Fahrzeugen zu sehen gab…würde mich freuen, wenn das in Zukunft noch mehr wären.
Probleme? Kaum. Zentralverriegelung gewohnt, habe ich die DS oft nicht vollständig abgeschlossen. Einmal habe ich sogar über Nacht meine Brieftasche auf dem Beifahrersitz liegen lassen. Keine Verluste.
Der rechte Bremssattel verlor etwas LHM, ich habe lange gebraucht, das Leck zu finden. Wir sind so wieder zurück gefahren.
Wirklich schlimm aber: meinem Sohn, bisher fast nur deutsche Autos gewohnt, wird in der DS speiübel...
À bientôt,
Jean-Baptiste
read.php?1,54323
zu dem Auschnitt aus dem genialen Godard-Film "Weekend" hier ein dazu passender, vielleicht für manchen auch hilfreicher oder anregender Kurzbericht.
Im gerade vergangenen Sommer wollten wir unbedingt mal wieder an die Cote d’Azur. Es ging nur in der Hauptsaison, Autozug war längst ausgebucht und im letzten Moment ließen wir den sparsamen und kühlen Mcds stehen und nahmen die DS.
Was wir unterwegs erlebten, unterscheidet sich nur durch die heute langweiliger aussehenden Autos von dem prophetischen Godard-Film.
Dauerstau auf der Route du Soleil, auf den Nationalstraßen nicht besser, da dort vor jedem der jetzt zahlreicheren Kreisverkehre zu solchen Zeiten mit 5-10km Stau gerechnet werden kann.
Und die Reaktion des internationalen Prollermanntums? Im Normalfall mitleidige Blicke, dass man mit so einem alten „Gebrauchten“ ohne Klimaanlage in den Urlaub fahren muß. Denn wir hatten natürlich Schiebedach und alle Fenster offen und genossen den Duft des letzten noch blühenden Lavendels. Während alle anderen hermetisch abgeriegelt in ihren Sardinendosen Plaste schnüffelten.
Wenn dann aber eine kleine Lücke entstand und jeder mit rutschender Kupplung und quietschenden Reifen 10 Meter nach vorne preschte, um dann gleich wieder brutal auf Null abzubremsen, dann kam echter Hass auf. Wenn nämlich der blöde DS-Fahrer in seiner alten Kiste vergleichsweise sanft anfuhr und sanft wieder abbremste. Irrsinnigste Überholmanöver habe ich dadurch provoziert.
Unfälle gab es auch, weniger Verletzte als früher aber nur dann, wenn keine Zweiräder beteiligt waren. Es war grausam.
Wir sind von den Route N dann auf die D’s ausgewichen, wo man oft auch 100 km/h fahren kann. Mit Navi und Karte von Michelin geht das echt gut, gerade auch im Dunkeln.
So haben wir unseren Plan gerade so einhalten können, innerhalb von 2 Tagen von Frankfurt nach Nizza zu kommen.
Ob ich das nochmal machen würde? Jederzeit, aber nur noch mit Autoreisezug. Am Ziel war nämlich alles anders als noch vor einigen Jahrzehnten. Kein Gedrängel, Stau nur im Berufsverkehr, an den Badestränden immer ein Parkplatz in Sichtweite und in den Restaurants nur Platznot, wenn es mal zu regnen drohte. Was nur einmal vorkam. Nach meiner nicht repräsentativen Recherche im Internet hat nämlich der Tourismus in Südfrankreich unter zu hohen Preisen bei zu niedriger Qualität sehr gelitten. Gut so!
Und hier im Süden endlich traf man auch auf Menschen, die alte Kulturgüter und alte Fahrzeuge zu schätzen wußten. Wenn es auch seltsamerweise kaum Franzosen mit historischen Fahrzeugen zu sehen gab…würde mich freuen, wenn das in Zukunft noch mehr wären.
Probleme? Kaum. Zentralverriegelung gewohnt, habe ich die DS oft nicht vollständig abgeschlossen. Einmal habe ich sogar über Nacht meine Brieftasche auf dem Beifahrersitz liegen lassen. Keine Verluste.
Der rechte Bremssattel verlor etwas LHM, ich habe lange gebraucht, das Leck zu finden. Wir sind so wieder zurück gefahren.
Wirklich schlimm aber: meinem Sohn, bisher fast nur deutsche Autos gewohnt, wird in der DS speiübel...
À bientôt,
Jean-Baptiste
Jean-Baptiste
Re: Südfrankreich in der Hauptsaison
vergleichsweise schnelle Alternative ist die Route über die Schweiz und Italien (Genua/San Remo/Nizza).
Fahre aber auch nicht mehr in der Hauptsaison.
Mit sonnigen Grüßen
Hans
Fahre aber auch nicht mehr in der Hauptsaison.
Mit sonnigen Grüßen
Hans
MsG
Hans

Hans
Re: Südfrankreich in der Hauptsaison
Tja,
dem kann ich nur in allen Belangen zustimmen. Südfrankreich ist wohl schon lange nicht mehr das, was es einmal gewesen ist bzw. ich in meiner Jugend kennen- und lieben gelernt habe.
Allerdings muss ich hier einwerfen, diese Erfahrung hatte ich bereits vor ca. 10 Jahren erstmalig gemacht, dann noch einmal im vergangenen Jahr, oh Graus!
In diesem Jahr hat sich die Geschichte dann allerdings umgekehrt. Ich bin ausführlich und zeitintensiv durch die Bretagne gereist.
Klar hat sich auch hier vieles verändert. Aber eines steht fest, die Bretagne ist Frankreich wie ich es seit ca. 30 Jahren kenne und wir waren total begeistert.
Von daher steht bereits im nächsten Jahr eine weitere Reise an.
In diesem Sinne, Ralf
dem kann ich nur in allen Belangen zustimmen. Südfrankreich ist wohl schon lange nicht mehr das, was es einmal gewesen ist bzw. ich in meiner Jugend kennen- und lieben gelernt habe.
Allerdings muss ich hier einwerfen, diese Erfahrung hatte ich bereits vor ca. 10 Jahren erstmalig gemacht, dann noch einmal im vergangenen Jahr, oh Graus!
In diesem Jahr hat sich die Geschichte dann allerdings umgekehrt. Ich bin ausführlich und zeitintensiv durch die Bretagne gereist.
Klar hat sich auch hier vieles verändert. Aber eines steht fest, die Bretagne ist Frankreich wie ich es seit ca. 30 Jahren kenne und wir waren total begeistert.
Von daher steht bereits im nächsten Jahr eine weitere Reise an.
In diesem Sinne, Ralf
DS 19, 29. Jan. 1958 - http://rsa-rgs.blogspot.de / AMI 8 Break Okt. 1976 / Renault Megane Grandtour TCe 140 EDC, 06.25, Titanium-Grau /BMW 2er Active Tourer 218i, 03.2025, Alpinweiß, adaptives Fahrwerk / Mini Cooper Cabrio, 03.2022 Chili Red, 7-Gang DKG
Re: Südfrankreich in der Hauptsaison
..wir sind vor drei Jahren mit dem Autoreisezug nach Narbonne gefahren und von dort aus nach Spanien weiter. Es war wirklich wunderbar: Am Nachmittag auf / in den Zug, am nächsten Morgen in Narbonne wieder runter! Ich kann´s nur empfehlen!
Grüße aus Franken!
Markus
Grüße aus Franken!
Markus
Re: Südfrankreich in der Hauptsaison
Südfrankreich ende April 2010



Es gibt Sie noch, Autos aus dem Süden
Gruss



Es gibt Sie noch, Autos aus dem Süden
Gruss
-
l´ambulancier
- Beiträge: 174
- Registriert: Mi 20. Apr 2005, 10:03
Re: Südfrankreich in der Hauptsaison
Hallo,
die Gegend um Narbonne kann ich sehr empfehlen, es muss nicht immer die Cote d´Azur sein! Am Strand von Gruissan das Mittelmeer genießen und vorher auf dem Markt viele frische, leckere Sachen kaufen oder einfach nur probieren...
Wir waren in den letzten 3 Jahren zweimal dort unten (mit 4 Kindern!), echt Urlaub mit Wettergarantie! Oldtimer sieht man allerdings recht wenig, in den drei Wochen vielleicht 5 DS bzw. CX, dafür einige Mehari und Enten. Der meist verbreitetste Citroën ist da aber rein gefühlsmäßig der C 15.
Aber der Stau auf der Autoroute de Soleil durfte bei uns leider auch nicht fehlen, obwohl wir das meiste schon Freitags gefahren sind, das letzte Stück war immer grausam (aber noch harmlos im Vergleich zur Gegenfahrbahn!!!).
Die Chalets auf den Campingplätzen wechseln halt immer Samstags ihre Gäste..., deswegen kam auch leider der Autoreisezug nicht in betracht.
Nur die Schrottplätze werden immer weniger in Frankreich, also vor über 15 Jahren gab´s noch einiges mehr, nicht nur an interessanten Autos.
Wehmütiger Gruß
Uli
die Gegend um Narbonne kann ich sehr empfehlen, es muss nicht immer die Cote d´Azur sein! Am Strand von Gruissan das Mittelmeer genießen und vorher auf dem Markt viele frische, leckere Sachen kaufen oder einfach nur probieren...
Wir waren in den letzten 3 Jahren zweimal dort unten (mit 4 Kindern!), echt Urlaub mit Wettergarantie! Oldtimer sieht man allerdings recht wenig, in den drei Wochen vielleicht 5 DS bzw. CX, dafür einige Mehari und Enten. Der meist verbreitetste Citroën ist da aber rein gefühlsmäßig der C 15.
Aber der Stau auf der Autoroute de Soleil durfte bei uns leider auch nicht fehlen, obwohl wir das meiste schon Freitags gefahren sind, das letzte Stück war immer grausam (aber noch harmlos im Vergleich zur Gegenfahrbahn!!!).
Die Chalets auf den Campingplätzen wechseln halt immer Samstags ihre Gäste..., deswegen kam auch leider der Autoreisezug nicht in betracht.
Nur die Schrottplätze werden immer weniger in Frankreich, also vor über 15 Jahren gab´s noch einiges mehr, nicht nur an interessanten Autos.
Wehmütiger Gruß
Uli
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Andreas Strunk
- Beiträge: 15
- Registriert: Fr 8. Jan 2010, 13:49
Re: Südfrankreich in der Hauptsaison
Hallo,
ich bin diesen Sommer (und zwar voll in der Hochsaison Mitte August) nach mehr als 10 Jahren im Urlaub wieder in Frankreich unterwegs gewesen, zwar mit C 8 und Wohnwagen, aber ich habe das extrem genossen. Gestartet sind wir an der Loire, dann durchs Zentralmassiv ans Mittelmehr in die Nähe von Beziers und dann noch ein paar Tage in die Provence ( Nähe Arles). Sonntags durch Paris ging einigermaßen stressfrei, die Fahrt durchs Zentralmassiv ist erheblich angenehmer als die Rhone-Tal-Strecke, zudem ab Clermont-Ferrand umsonst und man kommt über die spektakuläre Brücke von Millau. Aus dem Westen Deutschlands käme ich also nicht im Traum auf die Idee, ins Languedoc über die Rhone-Tal-Bahn zu fahren. Der Rückweg aus der Provence übers Rhonetal ( mit Zwischenübernachtung im Burgund) war da schon deutlich voller, ging aber auch noch.
Am Mittelmeer war es auch auf den Nebenstraßen relativ voll und in der tat kamen da die Kreisverkehre an ihre Grenzen. Da hilft dann nur der frühe Vogel, man muß dann halt etwas früher starten.
Was mich überrascht hat war die Tour in die Verdon-Schlucht, da hatte ich mit dem schlimmsten gerechnet, aber erstens wollte ich die Landschaft unbedingt mal wieder sehen und zweitens lockte das Citroën-Museum in Castellane. Der Verkehr war selbst direkt an der Schlucht eher ruhig, das war überhaupt kein Problem und das Museum ist der absolute Hit.
Insgesamt war das ein geiler Urlaub und der Verkehr erheblich weniger problematisch als ich befüchtet hatte.
Gruß
Andreas
ich bin diesen Sommer (und zwar voll in der Hochsaison Mitte August) nach mehr als 10 Jahren im Urlaub wieder in Frankreich unterwegs gewesen, zwar mit C 8 und Wohnwagen, aber ich habe das extrem genossen. Gestartet sind wir an der Loire, dann durchs Zentralmassiv ans Mittelmehr in die Nähe von Beziers und dann noch ein paar Tage in die Provence ( Nähe Arles). Sonntags durch Paris ging einigermaßen stressfrei, die Fahrt durchs Zentralmassiv ist erheblich angenehmer als die Rhone-Tal-Strecke, zudem ab Clermont-Ferrand umsonst und man kommt über die spektakuläre Brücke von Millau. Aus dem Westen Deutschlands käme ich also nicht im Traum auf die Idee, ins Languedoc über die Rhone-Tal-Bahn zu fahren. Der Rückweg aus der Provence übers Rhonetal ( mit Zwischenübernachtung im Burgund) war da schon deutlich voller, ging aber auch noch.
Am Mittelmeer war es auch auf den Nebenstraßen relativ voll und in der tat kamen da die Kreisverkehre an ihre Grenzen. Da hilft dann nur der frühe Vogel, man muß dann halt etwas früher starten.
Was mich überrascht hat war die Tour in die Verdon-Schlucht, da hatte ich mit dem schlimmsten gerechnet, aber erstens wollte ich die Landschaft unbedingt mal wieder sehen und zweitens lockte das Citroën-Museum in Castellane. Der Verkehr war selbst direkt an der Schlucht eher ruhig, das war überhaupt kein Problem und das Museum ist der absolute Hit.
Insgesamt war das ein geiler Urlaub und der Verkehr erheblich weniger problematisch als ich befüchtet hatte.
Gruß
Andreas
Re: Südfrankreich in der Hauptsaison
hallo,
kann den Vorrednern nur zustimmen, Gruissan-Plage ist zum entspannen sehr nett!, allerdings in der Nebensaison auch verdammt tot, lach. Wir waren Mitte Oktober dort (natürlich selber gefahren mit DS und Wohnwagen). Die ersten 2 Tage wahrlich abgesoffen, wegen sinnflutartiger Regenfälle, aber dann ein Traumwetter. Die Rückreise über Avignon, Dole und Straßburg verlief reibungslos, auch wenn ein mulmiges Gefühl auf Grund der Streiks (Spritengpass) mitfuhr.
und die Cote D'Azur kann man nur empfehlen -Ostern- einfach ein Traum, vorallem da man zwischen Cannes und Nizza auch alles mit dem Fahrrad mach kann (super Fahrradwege entlang des Meers zwischen den beidne Städten).
Gruss
Mark & Uwe
DS 21, 1968
kann den Vorrednern nur zustimmen, Gruissan-Plage ist zum entspannen sehr nett!, allerdings in der Nebensaison auch verdammt tot, lach. Wir waren Mitte Oktober dort (natürlich selber gefahren mit DS und Wohnwagen). Die ersten 2 Tage wahrlich abgesoffen, wegen sinnflutartiger Regenfälle, aber dann ein Traumwetter. Die Rückreise über Avignon, Dole und Straßburg verlief reibungslos, auch wenn ein mulmiges Gefühl auf Grund der Streiks (Spritengpass) mitfuhr.
und die Cote D'Azur kann man nur empfehlen -Ostern- einfach ein Traum, vorallem da man zwischen Cannes und Nizza auch alles mit dem Fahrrad mach kann (super Fahrradwege entlang des Meers zwischen den beidne Städten).
Gruss
Mark & Uwe
DS 21, 1968
www.markuwe.de
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Matthias Gebauer
- Beiträge: 494
- Registriert: Di 1. Feb 2005, 20:04
Re: Südfrankreich in der Hauptsaison
DS + Suleica ist und bleibt ein Traumpaar!
Matthias
Matthias
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klaus_id19 Verified
- Beiträge: 450
- Registriert: Mi 18. Feb 2009, 20:25
Re: Südfrankreich in der Hauptsaison
Hallo,
kann mich Matthias nur anschließen, ein tolles Gespann habt ihr da..
auch ich war dieses Jahr in Südfrankreich, hatte allerdings letztmalig die Chance zwischen den Pfingst- und Sommerferien die Reise anzutreten, hatte auch ein Wohnmobil und nicht meine ID19 dabei und fand es einfach genial.
Verkehrsprobleme hatte ich so gut wie keine.
Allerdings ist auch mir aufgefallen, daß man zwischenzeitlich in Deutschland mehr französische Oldtimer auf den Straßen sieht als in Frankreich, selbst wenn man sich ins tiefe Hinterland begibt.
Schade...
Gruesse
Klaus
kann mich Matthias nur anschließen, ein tolles Gespann habt ihr da..
auch ich war dieses Jahr in Südfrankreich, hatte allerdings letztmalig die Chance zwischen den Pfingst- und Sommerferien die Reise anzutreten, hatte auch ein Wohnmobil und nicht meine ID19 dabei und fand es einfach genial.
Verkehrsprobleme hatte ich so gut wie keine.
Allerdings ist auch mir aufgefallen, daß man zwischenzeitlich in Deutschland mehr französische Oldtimer auf den Straßen sieht als in Frankreich, selbst wenn man sich ins tiefe Hinterland begibt.
Schade...
Gruesse
Klaus