Morbus Parkinson oder Tachotremor
Morbus Parkinson oder Tachotremor
Moin,
alles begann mit leichtem zittern bei 5-10 Km/h, es folgte fieses Wackeln bei 20-30 Km/h, es endete mit zittern bei 50-80 Km/h und einem Tachowackeldackel.
Diagnose: Unterertachowellentremor.
Behandlung: Austausch der unteren Tachowelle.
Leider schüttelt sich der Patient nun mit zusätzlichen Klickgeräuschen bis 120 Km/h. Er wert sich verbissen gegen die Teilorganverpflanzung.
Diagnose: Oberertachowellentremor.
Behandlung: Austausch der oberen Tachowelle.
Der Patient reagiert verärgert, ein zittern bei 5-140 Km/h und ein unrhythmisches Schlagen im Schiebebetrieb sind die unvermeidlichen Folgen.
Diagnose: Posturale Instabilität des Tachos.
Behandlung: Austausch des Tachos.
Der Patient liebt keine halben Sachen! Auch das neue Organ bringt er mit Inbrunst zum Schwingen.
Diagnose: Sporadische Akinese des Tachoritzels.
Behandlung: Austausch des Tachoritzels.
Der Patient arbeite sehr schlecht mit und wert sich mit aller Kraft gegen meine gut gemeinte Kombinationsbehandlung.
Diagnose: Tachowellen lösen durch minimal falsche Radien leichtes Jucken aus.
Behandlung: Verlegen-Probefahren-Verlegen-Probefahren-Verlegen.........
Nachdem ich am Patienten jede nur mögliche Wellenposition mm-weise probiert habe, bleibt mir nur die Trennung der Nervenbahnen und damit das endgültige aus.
Für Behandlungsalternativen auch sehr ungewöhnlicher oder okkulter Natur habe ich ein offenes Ohr.
Rettet den Wegstreckenzähler!!!!
Beste Grüße
Nils
alles begann mit leichtem zittern bei 5-10 Km/h, es folgte fieses Wackeln bei 20-30 Km/h, es endete mit zittern bei 50-80 Km/h und einem Tachowackeldackel.
Diagnose: Unterertachowellentremor.
Behandlung: Austausch der unteren Tachowelle.
Leider schüttelt sich der Patient nun mit zusätzlichen Klickgeräuschen bis 120 Km/h. Er wert sich verbissen gegen die Teilorganverpflanzung.
Diagnose: Oberertachowellentremor.
Behandlung: Austausch der oberen Tachowelle.
Der Patient reagiert verärgert, ein zittern bei 5-140 Km/h und ein unrhythmisches Schlagen im Schiebebetrieb sind die unvermeidlichen Folgen.
Diagnose: Posturale Instabilität des Tachos.
Behandlung: Austausch des Tachos.
Der Patient liebt keine halben Sachen! Auch das neue Organ bringt er mit Inbrunst zum Schwingen.
Diagnose: Sporadische Akinese des Tachoritzels.
Behandlung: Austausch des Tachoritzels.
Der Patient arbeite sehr schlecht mit und wert sich mit aller Kraft gegen meine gut gemeinte Kombinationsbehandlung.
Diagnose: Tachowellen lösen durch minimal falsche Radien leichtes Jucken aus.
Behandlung: Verlegen-Probefahren-Verlegen-Probefahren-Verlegen.........
Nachdem ich am Patienten jede nur mögliche Wellenposition mm-weise probiert habe, bleibt mir nur die Trennung der Nervenbahnen und damit das endgültige aus.
Für Behandlungsalternativen auch sehr ungewöhnlicher oder okkulter Natur habe ich ein offenes Ohr.
Rettet den Wegstreckenzähler!!!!
Beste Grüße
Nils
Re: Morbus Parkinson oder Tachotremor
Hallo,
manchmal hilft bei Madam einfach nur "Aussitzen" des Proplems.
Diese erfahrung habe ich jetzt schon des öfteren selbst gemacht. Auch meine Tachowelle macht sich ab und zu durch rattern und vibrieren bemerkbar und dann ist wieder ruhe.
Dasselbe gilt für meine Bremsen und Handbremsplaketten. Wenn ich nachschaue, finde ich nichts und irgendwann funktioniert wieder alles perfekt.
Bei Madam muss man halt schon prakmatisch veranlagt sein. Hinhören, sich aber nicht verrückt machen.
Gruss Ulli
Lieber fahren als putzen und schrauben.
manchmal hilft bei Madam einfach nur "Aussitzen" des Proplems.
Diese erfahrung habe ich jetzt schon des öfteren selbst gemacht. Auch meine Tachowelle macht sich ab und zu durch rattern und vibrieren bemerkbar und dann ist wieder ruhe.
Dasselbe gilt für meine Bremsen und Handbremsplaketten. Wenn ich nachschaue, finde ich nichts und irgendwann funktioniert wieder alles perfekt.
Bei Madam muss man halt schon prakmatisch veranlagt sein. Hinhören, sich aber nicht verrückt machen.
Gruss Ulli
Lieber fahren als putzen und schrauben.
- Stephan J.
- Beiträge: 922
- Registriert: Di 7. Jun 2005, 18:34
Tachoprobleme allgemein...
Ich warte bei solchen nicht dramatischen Defekten mit der Reparatur auch immer ein paar Tage bis Wochen, weil vieles von allein wieder verschwindet und man manches durch übereilte Reparatur auch verschlimmern kann.
Ich hätte vermutlich vor dem Tausch der Wellen erst einmal ein wenig Sprühöl in den Tacho eingebracht.
Kann aber sein, dass diejenigen, die sich mit dem Innenleben von solchen Instrumenten auskennen, jetzt entsetzt aufschreien...
Und vor ein paar Jahren habe ich meinen gelegentlich hängenden Tachozeiger dadurch "repariert", dass ich die Schrauben am Tachogehäuse etwas gelöst habe. Als das nicht mehr so unter Druck stand, ging alles wieder normal - bis heute übrigens.
Ich habe aber auch eine Tachofrage:
Seit ich ein neues Navigationssystem mit Geschwindigkeitsanzeige habe, ist mir klar, dass der Tacho meiner ID wirklich nach dem Mond geht: Tacho 70 km/h ist in Wirklichkeit etwa 50 km/h, Tacho 100 ist in Wirklichkeit etwa 80, Tacho 150 in Wirklichkeit etwa 125, Tachonadel aus dem Sichtbereich ist gerade mal 165.
Gut für die Radarfalle, aber ansonsten auf Dauer unbefriedigend, wenn man immer "umrechnen" muss.
Da die Abweichung sich nicht 100%ig proportional entwickelt, sondern schon in niedrigen Geschwindigkeitsbereichen recht hoch ist und über einen weiten Geschwindigkeitsbereich ziemlich gleich bleibt, habe ich mich gefragt, ob man die Tachoanzeige provisorisch korrigieren kann - z.B. durch Versetzen der Tachonadel auf der Welle?
Hat jemand Erfahrungen mit so etwas?
Gruß,
Ich hätte vermutlich vor dem Tausch der Wellen erst einmal ein wenig Sprühöl in den Tacho eingebracht.
Kann aber sein, dass diejenigen, die sich mit dem Innenleben von solchen Instrumenten auskennen, jetzt entsetzt aufschreien...
Und vor ein paar Jahren habe ich meinen gelegentlich hängenden Tachozeiger dadurch "repariert", dass ich die Schrauben am Tachogehäuse etwas gelöst habe. Als das nicht mehr so unter Druck stand, ging alles wieder normal - bis heute übrigens.
Ich habe aber auch eine Tachofrage:
Seit ich ein neues Navigationssystem mit Geschwindigkeitsanzeige habe, ist mir klar, dass der Tacho meiner ID wirklich nach dem Mond geht: Tacho 70 km/h ist in Wirklichkeit etwa 50 km/h, Tacho 100 ist in Wirklichkeit etwa 80, Tacho 150 in Wirklichkeit etwa 125, Tachonadel aus dem Sichtbereich ist gerade mal 165.
Gut für die Radarfalle, aber ansonsten auf Dauer unbefriedigend, wenn man immer "umrechnen" muss.
Da die Abweichung sich nicht 100%ig proportional entwickelt, sondern schon in niedrigen Geschwindigkeitsbereichen recht hoch ist und über einen weiten Geschwindigkeitsbereich ziemlich gleich bleibt, habe ich mich gefragt, ob man die Tachoanzeige provisorisch korrigieren kann - z.B. durch Versetzen der Tachonadel auf der Welle?
Hat jemand Erfahrungen mit so etwas?
Gruß,
Stephan J.
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Citroën ID 19 B, EZ 19.05.1969 ("Der Frosch")
Citroën C5 Break 2.0i 16V, EZ 16.05.2006
Opel Olympia Rekord P1, EZ 18.02.1959
http://www.buch-jaenicke.de
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Re: Morbus Parkinson oder Tachotremor
Ich weiß nicht wo Du wohnst, aber bei uns gibts jetzt auf dem Weg von Meckenheim nach Rheinbach auf der L158 (A 61 AS Rheinbach, Rchtg Rheinbach
ca 1KM) eine Anzeige, wie schnell man fährt: Sie fahren jetzt: da dort nicht immer viel Verkehr ist, kann man eigentlich sämtliche Tachostände durchprobieren.
))
Vielleicht machst Du das einfach mal, wenn Du die Rheinbach-Classics besuchst
oder vielleicht gibts ja auch was bei Euch in der Nähe!
Jochen
ca 1KM) eine Anzeige, wie schnell man fährt: Sie fahren jetzt: da dort nicht immer viel Verkehr ist, kann man eigentlich sämtliche Tachostände durchprobieren.
Vielleicht machst Du das einfach mal, wenn Du die Rheinbach-Classics besuchst
oder vielleicht gibts ja auch was bei Euch in der Nähe!
Jochen
Re: Morbus Parkinson oder Tachotremor
Hallo Horsemax!
Gute medizinische Vorbildung!
Respekt, Respekt !
)))
Jochen
Gute medizinische Vorbildung!
Respekt, Respekt !
Jochen
- Stephan J.
- Beiträge: 922
- Registriert: Di 7. Jun 2005, 18:34
Re: Morbus Parkinson oder Tachotremor
Hallo Joe,
das muss ich doch eben nicht mehr ausprobieren, weil ich ja jetzt so ein tolles Navigationssystem habe...
Zu wissen, wie viel der Tacho falsch anzeigt, ist also nicht das Problem.
Ich würde mich halt gern lieber in Zukunft am guten alten Tacho orientieren können, der ist genau im Blickfeld und ist ja auch recht ansprechend gestaltet. Das Navi ist vom Design her doch ziemlich grell und ist nicht immer dabei.
Gruß,
das muss ich doch eben nicht mehr ausprobieren, weil ich ja jetzt so ein tolles Navigationssystem habe...
Zu wissen, wie viel der Tacho falsch anzeigt, ist also nicht das Problem.
Ich würde mich halt gern lieber in Zukunft am guten alten Tacho orientieren können, der ist genau im Blickfeld und ist ja auch recht ansprechend gestaltet. Das Navi ist vom Design her doch ziemlich grell und ist nicht immer dabei.
Gruß,
Stephan J.
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Re: Morbus Parkinson oder Tachotremor
Moin noch mal,
vielen Dank für das rege Interesse an meinem Patienten.
Aussitzen und Abwarten gehört auch zu meinen bevorzugten Behandlungen. Ölen, schmieren und fetten wird profilaktisch und bei den ersten Anzeichen einer Grippe sofort verschrieben. Leider hatten beide Maßnamen keinen durchschlagenden Erfolg.
Das Ermitteln der jeweiligen Geschwindigkeit ist ein willkommener Nebeneffekt meiner Therapie, aber der Genesung nicht zuträglich.
Der Ansatz die Verschraubungen am Tacho und zwischen den Wellen zu überprüfen erschien mir schon viel versprechender. Und siehe Da, die Seele der nigelnagelneuen unteren Tachowelle lässt sich komplett aus Ihrer Führung ziehen. Die Körnerschläge, auf der Messinghülse, unterhalb der Verschraubung, welche die auf der Seele befestigte kleine Unterlegscheibe fixieren sollen, sind nicht tief genug ausgeführt worden.
Ein klassisches Opfer der Gesundheitsreform manches Generikum ist also tatsächlich nicht so wirksam wie das Original. Schon die Plasteverschraubungen anstelle der schönen originalen Metallverschraubungen hätten meinen Argwohn wecken müssen.
Nun habe ich die Hoffnung meinen Patienten mit einer erneut neuen Welle endgültig zu kurieren.
Beste Grüße
Nils
vielen Dank für das rege Interesse an meinem Patienten.
Aussitzen und Abwarten gehört auch zu meinen bevorzugten Behandlungen. Ölen, schmieren und fetten wird profilaktisch und bei den ersten Anzeichen einer Grippe sofort verschrieben. Leider hatten beide Maßnamen keinen durchschlagenden Erfolg.
Das Ermitteln der jeweiligen Geschwindigkeit ist ein willkommener Nebeneffekt meiner Therapie, aber der Genesung nicht zuträglich.
Der Ansatz die Verschraubungen am Tacho und zwischen den Wellen zu überprüfen erschien mir schon viel versprechender. Und siehe Da, die Seele der nigelnagelneuen unteren Tachowelle lässt sich komplett aus Ihrer Führung ziehen. Die Körnerschläge, auf der Messinghülse, unterhalb der Verschraubung, welche die auf der Seele befestigte kleine Unterlegscheibe fixieren sollen, sind nicht tief genug ausgeführt worden.
Ein klassisches Opfer der Gesundheitsreform manches Generikum ist also tatsächlich nicht so wirksam wie das Original. Schon die Plasteverschraubungen anstelle der schönen originalen Metallverschraubungen hätten meinen Argwohn wecken müssen.
Nun habe ich die Hoffnung meinen Patienten mit einer erneut neuen Welle endgültig zu kurieren.
Beste Grüße
Nils
Re: Morbus Parkinson oder Tachotremor
Hallo zusammen,
auch bei meinem Wagen fing die Tachowelle vor Kurzem an zu rattern und gaukelte dem Tacho ungeahnte Geschwindigkeiten vor ( bei Tempo 50 ca. 80 km/h )!
Bei über 90 km/h war die Anzeige dann wieder halbwegs i.O.
Habe daraufhin einige Portionen Gleitbahnöl (VG 68) in die beiden Wellenhüllen an der Trennstelle im Motorraum gegeben,das Teil zum Tacho etwas angehoben und gewartet,bis das Öl "versickert" war und wieder montiert.
Es war augenblicklich Ruhe im " Schiff " und der Tacho zeigt wieder "richtig" an.
Gruß ... Simon
auch bei meinem Wagen fing die Tachowelle vor Kurzem an zu rattern und gaukelte dem Tacho ungeahnte Geschwindigkeiten vor ( bei Tempo 50 ca. 80 km/h )!
Bei über 90 km/h war die Anzeige dann wieder halbwegs i.O.
Habe daraufhin einige Portionen Gleitbahnöl (VG 68) in die beiden Wellenhüllen an der Trennstelle im Motorraum gegeben,das Teil zum Tacho etwas angehoben und gewartet,bis das Öl "versickert" war und wieder montiert.
Es war augenblicklich Ruhe im " Schiff " und der Tacho zeigt wieder "richtig" an.
Gruß ... Simon
Re: Morbus Parkinson oder Tachotremor
Hallo Leute,
wenn der Tacho starke Schwankungen aufweist, liegt es an der Welle. Der Geber dreht konstant und wenn man den Tacho konstant antreibt, zeigt er auch genau, aber zumindest ruhig, an.
Die Wellen haben zwei Probleme: Sind sie schwergängig, werden sie durch "Torsionsaufladung" aufgezogen und ab einem bestimmten "Losreismoment" entladen sie sich. Diese schlagartige Beschleunigung gaugelt eine hohe Geschwindigkeit vor und verursacht schwankende Geschw.-Anzeigen und macht entsprechende Geräusche.
Hier hilft "Gängigmachen" der Wellen durch entsprechende Schmierung und optimales Verlegen der Wellen.
Das zweite Problem hat weniger mit dem Leichtlauf der Welle zu tun. Hier gerät bei bestimmten Drehzahlen (Frequenz) der Wellenantrieb in Resonanz (Eigenresonanz). Das erzeugt u.U. erhebliche Geräusche. Hier hilft kein Schmieren, sondern ausschliesslich ein verändertes Verlegen der Welle. Grosse Radien bilden und unbedingt Knicke vermeiden. Gerade am Geber vom Getriebeausgang! Für Testzwecke die Welle mit Kabelbindern öfters mal mit unterschiedlichen "Verlegungs-Radien" festzurren. Der Welle (also zusammen beide Wellenhälften) keine Bewegungsfreiheit einrämen.
Wenn dann die richtige Wellenführung gefunden wurde, die Kabelbinder im hohen Bogen in die Mülltonne schmeissen und dann die originalen Gummischlaufen mit Pfeil und Schlitz verwenden (Hallo Sensemann ).
HUF
wenn der Tacho starke Schwankungen aufweist, liegt es an der Welle. Der Geber dreht konstant und wenn man den Tacho konstant antreibt, zeigt er auch genau, aber zumindest ruhig, an.
Die Wellen haben zwei Probleme: Sind sie schwergängig, werden sie durch "Torsionsaufladung" aufgezogen und ab einem bestimmten "Losreismoment" entladen sie sich. Diese schlagartige Beschleunigung gaugelt eine hohe Geschwindigkeit vor und verursacht schwankende Geschw.-Anzeigen und macht entsprechende Geräusche.
Hier hilft "Gängigmachen" der Wellen durch entsprechende Schmierung und optimales Verlegen der Wellen.
Das zweite Problem hat weniger mit dem Leichtlauf der Welle zu tun. Hier gerät bei bestimmten Drehzahlen (Frequenz) der Wellenantrieb in Resonanz (Eigenresonanz). Das erzeugt u.U. erhebliche Geräusche. Hier hilft kein Schmieren, sondern ausschliesslich ein verändertes Verlegen der Welle. Grosse Radien bilden und unbedingt Knicke vermeiden. Gerade am Geber vom Getriebeausgang! Für Testzwecke die Welle mit Kabelbindern öfters mal mit unterschiedlichen "Verlegungs-Radien" festzurren. Der Welle (also zusammen beide Wellenhälften) keine Bewegungsfreiheit einrämen.
Wenn dann die richtige Wellenführung gefunden wurde, die Kabelbinder im hohen Bogen in die Mülltonne schmeissen und dann die originalen Gummischlaufen mit Pfeil und Schlitz verwenden (Hallo Sensemann ).
HUF
Re: Morbus Parkinson oder Tachotremor
Moin Nils!!
Aus Deiner Nähe bekunde ich mein Mitgefühl.
Gruß (und besten Dank nochmals für die Leihgabe!)
der andere Jochen (!)
Aus Deiner Nähe bekunde ich mein Mitgefühl.
Gruß (und besten Dank nochmals für die Leihgabe!)
der andere Jochen (!)