Liebe Gemeinde,
wie ist eigentlich die korrekte Führung der HD-Leitung an der Pumpe (bei Fahrzeugen mit Regler vorne links am Motor)? Geht sie unterhalb der Keilriemen durch oder oberhalb (sodass man die Leitung beim Riemenwechsel ausbauen muss)?
Dank + Gruss
Robert
HD-Leitung
Re: HD-Leitung
Hallo,
die HD-Leitung schwingt sich in einem Bogen mit ca. 4cm Radius (Vorsicht - Knickgefahr!) unter der Lenkung durch, läuft am Getriebedeckel in Fahrtrichtung rechts nach vorne (2-3 Fixierungen mit den Deckelschrauben) und wird dann in der Mitte vom Deckel nach links geführt 1-2 Fixierungen. Es bietet sich an, eine Ausgleichsschleife zu ziehen, da der Regler zwar nicht karosseriefest ist aber auch nicht wirklich mit derselben Frequenz schwingen kann, wie der Motor. Und druckspitzen sollen auch besser abgefangen werden können.
Gruß Georg
PS.: Ein Foto, das Deine Frage nicht 100%ig beantwortet findest Du im Mail.
die HD-Leitung schwingt sich in einem Bogen mit ca. 4cm Radius (Vorsicht - Knickgefahr!) unter der Lenkung durch, läuft am Getriebedeckel in Fahrtrichtung rechts nach vorne (2-3 Fixierungen mit den Deckelschrauben) und wird dann in der Mitte vom Deckel nach links geführt 1-2 Fixierungen. Es bietet sich an, eine Ausgleichsschleife zu ziehen, da der Regler zwar nicht karosseriefest ist aber auch nicht wirklich mit derselben Frequenz schwingen kann, wie der Motor. Und druckspitzen sollen auch besser abgefangen werden können.
Gruß Georg
PS.: Ein Foto, das Deine Frage nicht 100%ig beantwortet findest Du im Mail.
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Robert Kruse
Re: HD-Leitung
Hallo Georg,
danke für die Antwort, war aber wohl ein Missverständnis - mit vorn links am Motor meinte ich am Motorblock, also die späteren Modelle. Hintergrund: Bei meiner 66er ID läuft die HD-Leitung unterhalb der Keilriemen zur Halterung auf der Getriebeglocke, aber es sieht aus, als hätte da schon jemand dran herumgebogen. Da kam mir der Gedanke, der kürzere Weg wäre ja eigentlich "durch den Keilriemen", Konsequenz: Beim Wechseln der Riemen Leitung lösen, ich dachte weiter, wenn das so ist, hat sich der jemand in früheren Jahren die Arbeit erleichtern wollen, was ein Motiv für das Verbiegen der Leitung sein könne. Auch die Leitung in meiner 68er war an dieser Stelle nicht mehr original und konnte kein zuverlässiges Muster mehr bilden. Da ich mir nicht sicher war und im Handbuch unter Keilriemenwechsel nichts von Leitung abbauen stand, habe ich jetzt alles so wieder zusammengebaut und hoffe, dass es seine Richtigkeit hat - wenn mir das jemand bestätigen könnte, wäre nett.
Dank + Gruss
Robert
danke für die Antwort, war aber wohl ein Missverständnis - mit vorn links am Motor meinte ich am Motorblock, also die späteren Modelle. Hintergrund: Bei meiner 66er ID läuft die HD-Leitung unterhalb der Keilriemen zur Halterung auf der Getriebeglocke, aber es sieht aus, als hätte da schon jemand dran herumgebogen. Da kam mir der Gedanke, der kürzere Weg wäre ja eigentlich "durch den Keilriemen", Konsequenz: Beim Wechseln der Riemen Leitung lösen, ich dachte weiter, wenn das so ist, hat sich der jemand in früheren Jahren die Arbeit erleichtern wollen, was ein Motiv für das Verbiegen der Leitung sein könne. Auch die Leitung in meiner 68er war an dieser Stelle nicht mehr original und konnte kein zuverlässiges Muster mehr bilden. Da ich mir nicht sicher war und im Handbuch unter Keilriemenwechsel nichts von Leitung abbauen stand, habe ich jetzt alles so wieder zusammengebaut und hoffe, dass es seine Richtigkeit hat - wenn mir das jemand bestätigen könnte, wäre nett.
Dank + Gruss
Robert
Re: HD-Leitung
Hallo Robert,
habe DIch mit der uralten Version in Verbindung gespeichert
Also die Leitung geht auch bei den späteren Modellen nicht durch den Keilriemen. Die Fehlerquellen beim immer wieder notwendigen Keilriemenwechsel wären zu groß. Man bedenke neben dem bei Stahlleitungen nicht zulässigen biegen, dass auch viele Befestigungen immer wieder fehlen, die resultierenden Schwingungen führen dann zum Leitungsbruch.
Gruß Georg
habe DIch mit der uralten Version in Verbindung gespeichert
Also die Leitung geht auch bei den späteren Modellen nicht durch den Keilriemen. Die Fehlerquellen beim immer wieder notwendigen Keilriemenwechsel wären zu groß. Man bedenke neben dem bei Stahlleitungen nicht zulässigen biegen, dass auch viele Befestigungen immer wieder fehlen, die resultierenden Schwingungen führen dann zum Leitungsbruch.
Gruß Georg