Hallo,
ich wollte nur mal erwähnen, der Film hat Starbesetzung. Damit meine ich aber nicht die Schauspieler...
Catch me if you can.
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Andreas W.
Re: Catch me if you can.
hey, patric!
Ganz deiner Meinung! Den Spielszenen in Frankreich wurden durch die Göttinnen erst der richtige Glanz verliehen!
nur..... hatten die "flics" zu dieser Zeit tatsächlich Deesse im Einsatz?
Man bedenke: die DS war ein "teures" Oberklassefahrzeug
Andreas W.
Ganz deiner Meinung! Den Spielszenen in Frankreich wurden durch die Göttinnen erst der richtige Glanz verliehen!
nur..... hatten die "flics" zu dieser Zeit tatsächlich Deesse im Einsatz?
Man bedenke: die DS war ein "teures" Oberklassefahrzeug
Andreas W.
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Martin
Re: Catch me if you can.
Wann spielt denn der Film? Ich kenne ihn nicht.
Polizei-Göttinnen gab es durchaus, aber nicht in grün-weiß, das ist eher "neudeutsch"
Grün-weißem immer schön aus dem Weg gehend grüßt
Martin
Polizei-Göttinnen gab es durchaus, aber nicht in grün-weiß, das ist eher "neudeutsch"
Grün-weißem immer schön aus dem Weg gehend grüßt
Martin
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Gerhard Klaus
- Beiträge: 238
- Registriert: Mo 10. Feb 2003, 10:17
Re: Catch me if you can.
Die DS/ID taucht auch bereits Mitte/Ende der Sechziger in einigen französischen Kriminalfilmen als Polizeiauto auf (z.B. "Der eiskalte Engel" (2 x als Tatfahrzeug, 1 x Polizeiauto) oder "Der Bulle" (als ID, die sich über einen Straßengraben hinweg aufs Dach legt). Wenn man die Masse der übrigen damaligen "DS-Cameos" als Polizeifahrzeuge zugrunde legt, kommt man eher zu dem Schluß, daß es vorwiegend schwarze Fahrzeuge waren.
Aber für wirklich authentische Beobachtungen bin ich dann doch noch zu jung (ich meine die Zeit, wo man alleine über die Grenze darf
)
Meine hat übrigens die gleich Farbkombination wie das Taxi in "Die untreue Frau" von Claude Chabrol (1968).
Gruß
Aber für wirklich authentische Beobachtungen bin ich dann doch noch zu jung (ich meine die Zeit, wo man alleine über die Grenze darf
Meine hat übrigens die gleich Farbkombination wie das Taxi in "Die untreue Frau" von Claude Chabrol (1968).
Gruß
Gerhard