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... und wer einen Borg Warner besitzt, hat nicht einmal Markierungen/Bohrungen an der Schwungscheibe. Derjenige muss den OT über das Zündkerzenloch ermitteln. Welch ein Glück, dass die Kerzen senkrecht angeordnet sind.
darf ich zusammenfassen, was ich bislang verstanden habe? Ich betätige diesen ominösen Hebel unterm Lenkrad (Madame ist ein Halbautomat), stecke einen Bohrer ins Motorgehäuse, drehe mit der in die Front unterhalb der Stoßstange eingeführten Kurbel, bis der Bohrer einrastet, prüfe, ob die Markierung auf der Riemenscheibe sichtbar ist, falls nicht, wiederhole ich das Ganze, eben bis die Markierung sichtbar ist, und montiere dann die neue Skala so, dass deren Nullpunkt mit der Markierung fluchtet. Korrekt?
Auf wieviel Grad der Skala ist nun der ZZP abzublitzen? Wie prüfe ich die drehzahlabhängige ZZP-Verstellung auf Korrektheit?
Du solltest die Skala/Markierung so anbringen, daß 0° auch OT sind (1.+4.Zylinder).
Die Referenz ist halt das Problem: bei späten Autos rastet es im OT ein, bei früheren 6° (glaube ich?) vor OT. Deshalb Quercheck durch Messen des OTs im Zündkerzenloch.
Ich glaube zur korrekten ZZP-Einstellung fand sich schon mal hier oder der HP was, und natürlich in den Werkstatthandbüchern. Generell geht es bei den Angaben manchmal etwas durcheinander mit Kurbelwellen- und Nockenwellengraden.
Liegt mit daran daß die Skala an der Riemenscheibe eben Nockenwellengrade zeigt, statt Kurbenwellengrade.
fuer den DY3 gilt 28 Kurbelwellen-Grad Vorzuendung bei 2000 UpM. Wenn deine Markierung bei OT ist - was beim Baujahr deines Fahrzeugs so sein sollte, muss die Markering dann bei 2000 UpM gegenueber 14 Grad (Verteiler) auf der Skala stehen.