"Additive printing and additive manufacturing" ist solch ein globales Thema geworden, dass man ncht mehr weiß, worüber man berichten soll. Deshalb nur eine praktische Erfahrung aus der Werkstatt:
Um eine Konstruktion effizient produzieren zu können, bedarf es i.d.R. Spezialwerkzeuge, Vorrichtungen usw.. Dafür gab/gibt es einen seperaten und kostenintensiven Werkzeugbau. Es zeigt sich immer mehr, dass diese (Hilfs-) Werkzeuge parallel während der 3D-Konstruktion miterstellt werden können. Das spart gewaltig an Werkstattkapazitäten, Zeit, Kosten und lästigen Rückfragen.
Ein Beispiel: Um ein FDM hergestelltes Schutzgehäuse für einen künstlichen Horizont nachzuarbeiten, reichte die Genauigkeit für die Fixierung der Lageanzeige ( Libellenwasserwaage) nicht aus. Die Horizentale der Anzeige (DYNON D3) muss mit der Libelle möglichst übereinstimmen. In nur ein paar Stunden war das Werkzeug konstruiert und hergestellt. Die Erfahrungen aus dieser Vorrichtung konnten unvermittelt in die Geräte-Konstruktion positiv mit einfließen.
Im Beispiel ist ein grobes Vorab-Modell zu sehen (draft model).
Bohr- und Frässchablone:
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