Hallo zusammen,
das Thema ist offensichtlich nich ganz einfach …
Zu meiner persönliche Betroffenheit - ich hatte an dem Zylinderkopf meines Wagens recht unerfreuliche Korrosion - keine Seltenheit wenn man den Kundigen glauben darf. Ich führe das bei meinem Wagen auch darauf zurück, das von mir die Wechselintervalle lange Jahre vernachlässigt wurden.
Ob das stimmt? Keine Ahnung - der Motor ist ja inzwischen 5-6 mal älter geworden, als selbst die großen französische Optimisten dachten…
Da ich jetzt auf Nummer sicher gehen will, werde ich ein Augenmerk auf das Alter (der Inhibitoren) haben - aber besser wird der Kopf deshalb nicht.
Vermutlich ist in zwei Jahren sowohl die Gesetzeslage - als auch die Bezeichnungslage eine andere.
Offensichtlich liege ich mit dem Zeug vom Franzosen nicht ganz verkehrt …
Das muss mir reichen.
Grüße
Karl
Welches Kühlmittel?
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M. Ferchaud
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Re: Welches Kühlmittel?
Lieber Ralf,rsa404 hat geschrieben: Fr 22. Aug 2025, 10:56 Guten Tag Andreas,
"Aber leider kennt sich ja nur der alte Mechaniker von Toni Ulmen aus…und den kann man nicht mehr fragen fürchte ich.![]()
Diese Art von Kommentaren empfinde ich als unsachlich und geschmacklos.
Außerdem tragen Sie nicht zum eigentlichen Thema bei.
Gruß
Ralf
Dein Kommentar zum Kommentar trägt auch nichts zum Thema bei.
Neugierig wäre ich auf Deine Antwort zu meiner Anmerkung hinsichtlich Deines verrotteten Heizungsventils…
Viele Grüße
Henning
Re: Welches Kühlmittel?
Liebe Gemeinde,
Durchspülen des Motors und des Kühlsystems ist das eine, Entkalken das andere. Um den Motor wirklich zu entkalken, braucht es viel Zeit und mindestens ein ganzes Päckchen Zitronensäure. Ich habe das im Zuge meiner Motorüberholung bei abgenommenem Kopf gemacht und es waren etwa 4 Füllungen mit der gelösten Säure nötig, bis das Metall wieder sichtbar war, zusätzlich viel Herumkratzen in den Ecken. Beim eingebauten Motor in einem Auto, das man fährt, sollte Durchspülen reichen, und wenn die Temperatur stimmt, braucht es imho keine weiteren Massnahmen. Bei meiner ID, deren Motor noch nicht überholt ist, habe ich etwa einmal im Jahr das Kühlmittel abgelassen und den Kanister dann einen Tag stehen lassen, dann setzt sich der gelöste Rost und Schmodder unten ab und ich habe die klare Flüssigkeit vorsichtig wieder zurückgegossen und ergänzt.
Viele Grüsse,
Robert
Durchspülen des Motors und des Kühlsystems ist das eine, Entkalken das andere. Um den Motor wirklich zu entkalken, braucht es viel Zeit und mindestens ein ganzes Päckchen Zitronensäure. Ich habe das im Zuge meiner Motorüberholung bei abgenommenem Kopf gemacht und es waren etwa 4 Füllungen mit der gelösten Säure nötig, bis das Metall wieder sichtbar war, zusätzlich viel Herumkratzen in den Ecken. Beim eingebauten Motor in einem Auto, das man fährt, sollte Durchspülen reichen, und wenn die Temperatur stimmt, braucht es imho keine weiteren Massnahmen. Bei meiner ID, deren Motor noch nicht überholt ist, habe ich etwa einmal im Jahr das Kühlmittel abgelassen und den Kanister dann einen Tag stehen lassen, dann setzt sich der gelöste Rost und Schmodder unten ab und ich habe die klare Flüssigkeit vorsichtig wieder zurückgegossen und ergänzt.
Viele Grüsse,
Robert
'59 DS 19/'66 ID 19/'68 DS 21 Pallas/'71 SM /'71 SM in Arbeit/'84 Renault R4F6 in Arbeit/'96 Saab 900 CV/'98 BMW 1100 GS
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M. Ferchaud
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Re: Welches Kühlmittel?
Entkalken funktioniert übrigens nicht, wenn sich Fettablagerungen im Kühlkreislauf befinden. Dies kann aus unterschiedlichen Gründen entstehen. Das Kühlsystem meiner DS19 habe ich daraufhin mit dem Entfetter von Dasis behandelt. Wirksam, aber auch eine ziemliche Sauerei. Immerhin ist seitdem die Temperatur meines Motors super stabil. Aufgefüllt habe ich das Kühlsystem danach mit erwähnten Eurolub G 48.
- Claude-Michel
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Re: Welches Kühlmittel?
Eurolub D48?
Gruß
Claude-Michel
DSuper5, 2x Xantia break 1,8i 16V, Xantia break 2,0i 16V, C4 1,6i 16V coupé
Claude-Michel
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Re: Welches Kühlmittel?
.... „D48“ von Eurolub für ca. 20 Euro / 5-Liter-Kanister, natürlich mit Silikat..
Grüße Karl
Grüße Karl