Pit hat geschrieben: Do 19. Dez 2024, 11:59
Danke auch von mir.
So versteht man auch die Werkstätten besser.
Man sollte das Falschtanken technisch unmöglich machen.
Grüße und frohe Weihnachten,
Pit
Man sollte auch technisch unmöglich machen, dass man sich mit dem Hammer auf den Daumen haut. Etc.etc.
Verstehe mich nicht falsch. Aber wie teuer sollen Autos etc. noch werden um die … der Menscheit zu verhindern?
Hallo,
eigentlich wollte man da ja was machen. Der Durchmesser der Benzin Zapfpistole beträgt 21mm, beim Diesel sind es 25mm.
Es sollte also zumindest schwierig sein bei modernen Autos Diesel statt Benzin zu tanken. Laut ADAC ist es aber bei vielen Autos problemlos möglich.
Benzin statt Diesel habe ich leider auch schon geschafft. Das ist ja wohl eigentlch das gefährlichere.
Der Wahlschein für Trump sollte am besten auch nicht in die Urne passen!
Grüße,
Pit
Ja das mit den Durchmessern geht halt nur in eine Richtung.
Es gab auch schon Wasser statt Öl etc. Und falsch herum eingebaute Bremsbeläge.
Die Liste ist fürchte ich endlos.
Diesel setzt sich aufgrund seines höheren spezifischen Gewichts ja am Tankboden ab. Wird das Zubringert-Tankfahrzeug bei Kraftstoffwechsel nicht restlos geleert, gelangen diese Dieselreste in die Benzintankanlagen. Das gab bei unsern Flugmotoren eine Vermehrung des Motoröls. Letztendlich kann solch eine Situaton lebensgefährlich werden. Wir konnten das Problem nur dadurch abstellen, indem wir unseren Sprit mit einem 1000l-Tank/Anhänger selber abholen.
Ich meine, bei meinem Alltags-2018 Focht S-MAX ist das so gelöst. Er hat keinen herkömmlichen Tankdeckel zum Abschrauben, sondern eine Klappe im Einfüllstutzen, also hinter der äußeren Klappe, die per Zapfpistole nach innen geöffnet wird. Da passen *imho* nur Dieselpistolen. Focht nennt das Easy Fuel.
anieder hat geschrieben: Sa 21. Dez 2024, 10:47
(...)
Das Thema ist auch gut für eine Geschäftsidee.
(...)
Andreas
Stimmt! Und längst überfällig. Idee wäre in wenigen Stunden zu entwickeln ( Stichwort: RFID ).
Das Problem ist nicht die Gesamt-Realisierung, sondern deren Kosten. Und weiter: Ohne die EU in D relativ schnell zu realisieren, mit EU wäre es erst fertig, wenn keine Verbrenner mehr auf den Straßen erlaubt sind.
»... mit EU wäre es erst fertig, wenn keine Verbrenner mehr auf den Straßen erlaubt sind...«
Also demnächst. Haben wir das Verbrenner-Aus nicht genau diesen, in manchen Angelegenheiten noch nicht mal zwingenderweise als kompetent zu bezeichnenden, übereifrigen Sesselpupsern der EU zu verdanken?