Erfahrungen revidiertes 4 Gang Getriebe
Erfahrungen revidiertes 4 Gang Getriebe
Hallo Citroën Freunde
Hat jemand Erfahrungen gemacht mit einem solchen revidierten 4 Gang Getriebe ?
https://citroends.net/shop/product/1047 ... desc#attr=
Oder wo habt Ihr Eures revidieren lassen ?
Hat jemand Erfahrungen gemacht mit einem solchen revidierten 4 Gang Getriebe ?
https://citroends.net/shop/product/1047 ... desc#attr=
Oder wo habt Ihr Eures revidieren lassen ?
Re: Erfahrungen revidiertes 4 Gang Getriebe
Selbst revidiert.
Als Schweizer würde ich zu Daniel Kunz gehen, teuer, aber gut.
Wenn es für deine ID ist, ist das eh eine andere, etwas kompliziertere Geschichte.
Als Schweizer würde ich zu Daniel Kunz gehen, teuer, aber gut.
Wenn es für deine ID ist, ist das eh eine andere, etwas kompliziertere Geschichte.
Re: Erfahrungen revidiertes 4 Gang Getriebe
Danke Doctor-D
- wieso meinst Du, dass es bei meiner 59er ID19 eine kompliziertere Geschichte ist ?
Grüsse aus CH von Patrick
- wieso meinst Du, dass es bei meiner 59er ID19 eine kompliziertere Geschichte ist ?
Grüsse aus CH von Patrick
Re: Erfahrungen revidiertes 4 Gang Getriebe
Verfügbarkeit von Teilen, Synchroneinheit zweiter Gang, gute Bremsscheiben, gute Kegel/Tellerräder.
Beim Langhuber ist das alles anders und da wird eigentlich nichts nachgefertigt.NOS ist nicht mehr so leicht zu bekommen.
Unter Umständen macht es auch mehr Sinn, Dein vorhandenes Getriebe zu reparieren, falls da nur ein Gang kratzt, oder die Lager platt sind.
Bremsscheiben kann man planen, dann bekommt man die Schüttelei in den Griff.
Das Zeug hat unter Umständen viel Leid gesehen.
Beim Langhuber ist das alles anders und da wird eigentlich nichts nachgefertigt.NOS ist nicht mehr so leicht zu bekommen.
Unter Umständen macht es auch mehr Sinn, Dein vorhandenes Getriebe zu reparieren, falls da nur ein Gang kratzt, oder die Lager platt sind.
Bremsscheiben kann man planen, dann bekommt man die Schüttelei in den Griff.
Das Zeug hat unter Umständen viel Leid gesehen.
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aquablader
- Beiträge: 1590
- Registriert: So 7. Aug 2011, 11:55
Re: Erfahrungen revidiertes 4 Gang Getriebe
Gibts denn einen, der die Getriebe wirklich so zusammenbauen kann, daß man nicht immer an eine Straßenbahn denkt im großen Gang? Ich habe noch nicht ein Auto mit einem überholten Getriebe gefahren, das nicht gesungen hätte. Der Großteil kam aus dem Norden der Niederlande...
VG Ingo
VG Ingo
Re: Erfahrungen revidiertes 4 Gang Getriebe
Das ist ein ganz ätzendes Thema.Am liebsten habe ich eins, was man noch Probe fahrenkann und fühlen und hören kann.
Neue Lager sind ein Risiko, man muss die Endlage von dem Kegelrad exact wieder da haben, wo es war, sonst verlässt es seine alte Position und es singt.Das Zeug hat teilweise 300 oder mehr tausend Kilometer oder ist mit zu wenig oder uraltem Öl gelaufen.Den Hippie in den achtzigern
hat das einen Scheiss interessiert.
Manchmal hat man Glück manchmal nicht.Die neuene Kegelräder und Teller sind nett, und es waren auch leise dabei.Soweit meine Erfahrung.
Die Synchronisierung.
Die Anlagefläche von Gangrad nutzt sich natürlich ab und bildet einen talförmigen Verschleiss, neue oder gebrauchte Synchronringe tragen nur auf einer kleinen Fläche und drei Ecken oder tausend Kilometer später kratzt das, bei manuellen Getrieben ist das nöch blöder, weil man es fühlt, der Halbautomat ist da entkoppelter.Kratzt aber trotzdem.Die Einheit besteht aus Gangrad, Synchornring und Schiebemuffe, früher konnte man sowas sogar als Set kaufen.
Bei den letzten Getrieben waren bei 50% die Tachowellenmutter lose, Kegelrad fängt an zu wandern und killt das Tellerrad mit.Fünfter Gang ist eingelaufen bis kurz vor dem Abscheren.
Ich persönlich halte ein manuelles Getriebe für schwieriger zu bauen, als einen Halbautomaten, denn man fühlt den Schaltvorgang, der normalerweise butterweich ist.
Ich hab viele selber gemacht, an die hundert?, holländische und französisch revidierte gehabt und manchmal gespien.Singt, kratzt, schaltet soso, neuer Lager explodieren oder undicht.
Die besten waren irgendwelche dreckigen, die von innen wie neu waren, vielleicht einen oder zwei Snychros rein, Halbwellen nachziehen und super wars.
Eine gut trennende Kupplung ist natürlich eine gute Vorraussetzung für ein gut laufendes Getriebe, aber da ist auch viel Schatten.
Solange die Instandsetzer Garantie geben, ok, aber der Ein- und Ausbau wird nie bezahlt.
Alles eine Shit Show.
Neue Lager sind ein Risiko, man muss die Endlage von dem Kegelrad exact wieder da haben, wo es war, sonst verlässt es seine alte Position und es singt.Das Zeug hat teilweise 300 oder mehr tausend Kilometer oder ist mit zu wenig oder uraltem Öl gelaufen.Den Hippie in den achtzigern
hat das einen Scheiss interessiert.
Manchmal hat man Glück manchmal nicht.Die neuene Kegelräder und Teller sind nett, und es waren auch leise dabei.Soweit meine Erfahrung.
Die Synchronisierung.
Die Anlagefläche von Gangrad nutzt sich natürlich ab und bildet einen talförmigen Verschleiss, neue oder gebrauchte Synchronringe tragen nur auf einer kleinen Fläche und drei Ecken oder tausend Kilometer später kratzt das, bei manuellen Getrieben ist das nöch blöder, weil man es fühlt, der Halbautomat ist da entkoppelter.Kratzt aber trotzdem.Die Einheit besteht aus Gangrad, Synchornring und Schiebemuffe, früher konnte man sowas sogar als Set kaufen.
Bei den letzten Getrieben waren bei 50% die Tachowellenmutter lose, Kegelrad fängt an zu wandern und killt das Tellerrad mit.Fünfter Gang ist eingelaufen bis kurz vor dem Abscheren.
Ich persönlich halte ein manuelles Getriebe für schwieriger zu bauen, als einen Halbautomaten, denn man fühlt den Schaltvorgang, der normalerweise butterweich ist.
Ich hab viele selber gemacht, an die hundert?, holländische und französisch revidierte gehabt und manchmal gespien.Singt, kratzt, schaltet soso, neuer Lager explodieren oder undicht.
Die besten waren irgendwelche dreckigen, die von innen wie neu waren, vielleicht einen oder zwei Snychros rein, Halbwellen nachziehen und super wars.
Eine gut trennende Kupplung ist natürlich eine gute Vorraussetzung für ein gut laufendes Getriebe, aber da ist auch viel Schatten.
Solange die Instandsetzer Garantie geben, ok, aber der Ein- und Ausbau wird nie bezahlt.
Alles eine Shit Show.
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aquablader
- Beiträge: 1590
- Registriert: So 7. Aug 2011, 11:55
Re: Erfahrungen revidiertes 4 Gang Getriebe
Aber die Instandsetzer lassen sich ihre Shit-Show mit fast 4000 Euro bezahlen.
Und dann verlange ich schon eine vernünftige Lösung und kein Lotterie-Spiel!
Beim bekanntesten Instandsetzer mit den drei Buchstaben habe ich vor einigen Jahren ein NOS-Halbautomaten halb gekauft/ halb getauscht. Eine Untersuchung mit einem Endoskop ergab ganz klar, daß die Räder alle schon gelaufen sind und auch moderne Dichtmasse an den Fugen zu sehen ist. Also hab ich da bisher wenig Lust, das Ding einzubauen. Der Typ hat eben Eier, sowas zu verkaufen...
VG Ingo
Und dann verlange ich schon eine vernünftige Lösung und kein Lotterie-Spiel!
Beim bekanntesten Instandsetzer mit den drei Buchstaben habe ich vor einigen Jahren ein NOS-Halbautomaten halb gekauft/ halb getauscht. Eine Untersuchung mit einem Endoskop ergab ganz klar, daß die Räder alle schon gelaufen sind und auch moderne Dichtmasse an den Fugen zu sehen ist. Also hab ich da bisher wenig Lust, das Ding einzubauen. Der Typ hat eben Eier, sowas zu verkaufen...
VG Ingo
Re: Erfahrungen revidiertes 4 Gang Getriebe
Kannst ja hier mal nachfragen: +41 76 3791122.
Hat meines repariert und etliche andere.
Hat meines repariert und etliche andere.
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aquablader
- Beiträge: 1590
- Registriert: So 7. Aug 2011, 11:55
Re: Erfahrungen revidiertes 4 Gang Getriebe
Und die waren alle leise?
Trifft sich gut, bin gerade in der Schweiz...
VG Ingo
Trifft sich gut, bin gerade in der Schweiz...
VG Ingo
Re: Erfahrungen revidiertes 4 Gang Getriebe
Liebe Gemeinde,
ich verstehe nicht, wie das mit den Getrieberevisionen zum Festpreis funktioniert. Klar, die Lager kann man tauschen, die Synchronringe auch, mit den Problemen, die der Doctor oben beschrieben hat. Aber was macht so ein Betrieb mit defekten Gangrädern oder Kegeln? Klar wird der eine ganze Menge NOS- und Gebrauchtzeug im Lager haben, aber irgendwann ist da doch auch Ende der Fahnenstange. Ich habe hier seit Jahrzehnten ein Langhubergetriebe mit Ausbrüchen am Tellerrad liegen, von denen ich während der Fahrt nichts gehört habe und die ich nur entdeckt habe, weil es ein anderes Problem gab. Wenn ich das in die Niederlande geschickt hätte, was wäre dann passiert? Hat schon mal jemand gehört, dass ein Getriebe als nicht revisierbar zurückgeschickt worden ist?
Btw, Leute, die ihre Autos bei Rallies kaputtfahren und dann im internet ein fundraising starten, obwohl sie ein mutmasslich profitables Unternehmen betreiben, kann ich auch nicht wirklich ernstnehmen.
Viele Grüsse,
Robert
ich verstehe nicht, wie das mit den Getrieberevisionen zum Festpreis funktioniert. Klar, die Lager kann man tauschen, die Synchronringe auch, mit den Problemen, die der Doctor oben beschrieben hat. Aber was macht so ein Betrieb mit defekten Gangrädern oder Kegeln? Klar wird der eine ganze Menge NOS- und Gebrauchtzeug im Lager haben, aber irgendwann ist da doch auch Ende der Fahnenstange. Ich habe hier seit Jahrzehnten ein Langhubergetriebe mit Ausbrüchen am Tellerrad liegen, von denen ich während der Fahrt nichts gehört habe und die ich nur entdeckt habe, weil es ein anderes Problem gab. Wenn ich das in die Niederlande geschickt hätte, was wäre dann passiert? Hat schon mal jemand gehört, dass ein Getriebe als nicht revisierbar zurückgeschickt worden ist?
Btw, Leute, die ihre Autos bei Rallies kaputtfahren und dann im internet ein fundraising starten, obwohl sie ein mutmasslich profitables Unternehmen betreiben, kann ich auch nicht wirklich ernstnehmen.
Viele Grüsse,
Robert
'59 DS 19/'66 ID 19/'68 DS 21 Pallas/'71 SM /'71 SM in Arbeit/'84 Renault R4F6 in Arbeit/'96 Saab 900 CV/'98 BMW 1100 GS