Hilfe Kurzhubmotor in Chassis 1663 Probleme Achsträger
- Thomas Held Verified
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Re: Hilfe Kurzhubmotor in Chassis 1663 Probleme Achsträger
Die von Vlado (VJ) erwähnten heftigen Bearbeitungen der Chassis-Durchführungen würden aber auch bei einem Rückbau auf Langhuber-Antrieb bleiben.
Gruß
Tom
Gruß
Tom
Gruß
Tom
Tom
Re: Hilfe Kurzhubmotor in Chassis 1663 Probleme Achsträger
Ich verstehe das nicht.
Warum willst du zig tausend Euro investieren um eine multipel umgebaute Karre zurückzurüsten nur weil du auf Fotos keinen Rost gesehen hast. Aber jeder Menge Bricolage.
Aber rosarote Brille kannst du sicher ausschließen.
…
Jm2c
Andreas
Warum willst du zig tausend Euro investieren um eine multipel umgebaute Karre zurückzurüsten nur weil du auf Fotos keinen Rost gesehen hast. Aber jeder Menge Bricolage.
Aber rosarote Brille kannst du sicher ausschließen.
…
Jm2c
Andreas
Re: Hilfe Kurzhubmotor in Chassis 1663 Probleme Achsträger
Hallo,
ich verstehe auch nicht so recht warum du an dem Auto festhältst. Ein Rückbau ist sicher unwirtschaftlich. Gute ID-Langhuber-Getriebe sind inzwischen teuer geworden, weil gerne von den Tractionisten für 4-Gang-Umbauten verwendet. Motor bekommt man eher. Und du brauchst ja auch noch die gesamte Peripherie wie die Bremsanlage. Die ist aber dann noch LHS. Kühleraufnahmen etc. sind sicher auch umgebaut?
Mit derselben Optik (aber dem 2.Armaturenbrett) kannst Du auch gleich eine '67er ID suchen, mit Kurzhuber, langem 4-Gang und LHM.
Oder eine unverbastelte 1963er, da paßt dann alles. Sind auch nicht so teuer.
Aber wenn du auf jeden Fall dieses Auto willst, sprich vorher mit dem TÜV/DEKRA/..-Prüfer bei dem du die Vollabnahme machen willst und kläre, wie er mit dem Umbau umgeht. Was will er an Nachweisen, Unterlagen, Erklärungen, ...
Wenn Du das als normale 63er machst, stehen Reifen 165-400 in den Papieren. Und du fährst 180/15 oder 185/15.
Das ist nicht das gleiche wie die verschiedenen Kurzhuber, z.B. ein 21er Motor in einer ID19. Den Unterschied sieht keiner, der sich nicht wirklich auskennt. Und das ist auch eintragungsfähig.
Gruß Michael
ich verstehe auch nicht so recht warum du an dem Auto festhältst. Ein Rückbau ist sicher unwirtschaftlich. Gute ID-Langhuber-Getriebe sind inzwischen teuer geworden, weil gerne von den Tractionisten für 4-Gang-Umbauten verwendet. Motor bekommt man eher. Und du brauchst ja auch noch die gesamte Peripherie wie die Bremsanlage. Die ist aber dann noch LHS. Kühleraufnahmen etc. sind sicher auch umgebaut?
Mit derselben Optik (aber dem 2.Armaturenbrett) kannst Du auch gleich eine '67er ID suchen, mit Kurzhuber, langem 4-Gang und LHM.
Oder eine unverbastelte 1963er, da paßt dann alles. Sind auch nicht so teuer.
Aber wenn du auf jeden Fall dieses Auto willst, sprich vorher mit dem TÜV/DEKRA/..-Prüfer bei dem du die Vollabnahme machen willst und kläre, wie er mit dem Umbau umgeht. Was will er an Nachweisen, Unterlagen, Erklärungen, ...
Wenn Du das als normale 63er machst, stehen Reifen 165-400 in den Papieren. Und du fährst 180/15 oder 185/15.
Das ist nicht das gleiche wie die verschiedenen Kurzhuber, z.B. ein 21er Motor in einer ID19. Den Unterschied sieht keiner, der sich nicht wirklich auskennt. Und das ist auch eintragungsfähig.
Gruß Michael
-
Corbillards Verified
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- Registriert: Di 31. Jul 2007, 20:06
Re: Hilfe Kurzhubmotor in Chassis 1663 Probleme Achsträger
Hallo Jens,
wenn Du Dir so sicher bist, dass das Auto völlig rostfrei ist, dann kauf die Karre. Somit sparst
Du Dir eine aufwändige Restaurierung, die schon mal gut und gerne zwei Jahre dauern kann.
Die gesparte Zeit, Arbeit und Geld, kannst Du ja dann in den Rückbau stecken!
Mich würde mal interessieren, wie der Umbau der Motorbucht (Spritzwand) vorgenommen wurde?
Auch wenn Dir die Antworten auf Deine Frage hier im Forum nicht gefallen, aber der Kauf
dieses Autos, von dem die Meisten hier abraten, ist der Sprung in die laufende Kreissäge!
Jm2c
Gruß Georg
wenn Du Dir so sicher bist, dass das Auto völlig rostfrei ist, dann kauf die Karre. Somit sparst
Du Dir eine aufwändige Restaurierung, die schon mal gut und gerne zwei Jahre dauern kann.
Die gesparte Zeit, Arbeit und Geld, kannst Du ja dann in den Rückbau stecken!
Mich würde mal interessieren, wie der Umbau der Motorbucht (Spritzwand) vorgenommen wurde?
Auch wenn Dir die Antworten auf Deine Frage hier im Forum nicht gefallen, aber der Kauf
dieses Autos, von dem die Meisten hier abraten, ist der Sprung in die laufende Kreissäge!
Jm2c
Gruß Georg
Mach es fertig, bevor es dich fertig macht!
Re: Hilfe Kurzhubmotor in Chassis 1663 Probleme Achsträger
... ihr habt bei euren bedenken sicher recht, was hinsichtlich der Abänderung in welcher Qualität gemacht wurde.
Allerdings ist der Kauf einer Rostlaube mit funktionsfähiger Technik auch ein Fass ohne Boden. Das Fahrzeug müsste ja auch zerlegt werden...
Ich vermute dass wird ebenfalls ein Sprung auf besagte Säge
Allerdings ist der Kauf einer Rostlaube mit funktionsfähiger Technik auch ein Fass ohne Boden. Das Fahrzeug müsste ja auch zerlegt werden...
Ich vermute dass wird ebenfalls ein Sprung auf besagte Säge
Re: Hilfe Kurzhubmotor in Chassis 1663 Probleme Achsträger
Hallo,
Am besten wäre das du diese DS kaufen tust, dann kannste später hier in Forum schreiben was du alles gesichtet und gemacht hast, damit hättest du ein'ges an Text.
Du könntest auch den Antrieb samt Motor, Getriebe,Hydraulic und Bremsen so übernehmen und wegen Reifen und Zentralverschluss-Felgen dir dafür Radnabe , Umlenkhebel und andere Antrieswellen ( innen Tripodi außen Zentralverschluss) besorgen und somit hättest du vorne und hinten 165/400 Reifen fahren können.
Gruß
Vlado
Am besten wäre das du diese DS kaufen tust, dann kannste später hier in Forum schreiben was du alles gesichtet und gemacht hast, damit hättest du ein'ges an Text.
Du könntest auch den Antrieb samt Motor, Getriebe,Hydraulic und Bremsen so übernehmen und wegen Reifen und Zentralverschluss-Felgen dir dafür Radnabe , Umlenkhebel und andere Antrieswellen ( innen Tripodi außen Zentralverschluss) besorgen und somit hättest du vorne und hinten 165/400 Reifen fahren können.
Gruß
Vlado
Re: Hilfe Kurzhubmotor in Chassis 1663 Probleme Achsträger
Du magst es nicht verstehen.
Letzter Versuch.
Aus welchem Grund bist du so felsenfest überzeugt dass die weltweit einzige rostfreie DS dieses Exemplar aus dem feuchten Elsass ist?
Meine Sorge wäre, dass das nicht plausibel sein kann und du in Summe eine Baustelle hast.
Andreas
Letzter Versuch.
Aus welchem Grund bist du so felsenfest überzeugt dass die weltweit einzige rostfreie DS dieses Exemplar aus dem feuchten Elsass ist?
Meine Sorge wäre, dass das nicht plausibel sein kann und du in Summe eine Baustelle hast.
Andreas
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M. Ferchaud
- Beiträge: 2152
- Registriert: Mi 13. Jan 2010, 21:45
Re: Hilfe Kurzhubmotor in Chassis 1663 Probleme Achsträger
Wo genau steht die ID denn? Ich wohne in Elsass und könnte gegebenenfalls, falls sie nicht zu weit weg steht, mal begutachten.
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sebastianklaus
- Beiträge: 1288
- Registriert: Sa 28. Okt 2006, 09:41
Re: Hilfe Kurzhubmotor in Chassis 1663 Probleme Achsträger
Hallo,
ich bin wie Georg und Vlado auch der Meinung, dass der Kaufg eines solchen wagens überlegenswert ist, vorausgesetzt, der Wagen ist wirklich i ngutem Zustand.
Folgende Gründe:
- Du legst nicht so wahnsinnig viel Wert auf Originalität
- Du hast keine Ersazteilproblem (Motor und insbesondere Getriebe)
- der alte ID19- Motor ist ja echt nicht das optimal Antriebsaggregat.
Die TÜV- Geschichte lässt sich doch ganz einfach lösen:
Du lässt den Vorbesitzer den Wagen als Oldtimer in Frankreich registrieren. Damit solltest du keine Probleme mehr mit der Zulassung des Wagens in Deutschlalnd bekommen.
Die Idee von Vlado, wieder auf alte Originalradlager und Räder zurückzurüsten, finde ich auch gut. Aber die Antriebswellen sind nicht leicht zu bekommen. Außeredem müüstst du das machen, bevor der wagen in Deutschland zum TÜv kommt. Vielleicht findest du ja in Frankriech ienen Schruaber, der das für Dich macht.
Viele Grüße
Sebastian
ich bin wie Georg und Vlado auch der Meinung, dass der Kaufg eines solchen wagens überlegenswert ist, vorausgesetzt, der Wagen ist wirklich i ngutem Zustand.
Folgende Gründe:
- Du legst nicht so wahnsinnig viel Wert auf Originalität
- Du hast keine Ersazteilproblem (Motor und insbesondere Getriebe)
- der alte ID19- Motor ist ja echt nicht das optimal Antriebsaggregat.
Die TÜV- Geschichte lässt sich doch ganz einfach lösen:
Du lässt den Vorbesitzer den Wagen als Oldtimer in Frankreich registrieren. Damit solltest du keine Probleme mehr mit der Zulassung des Wagens in Deutschlalnd bekommen.
Die Idee von Vlado, wieder auf alte Originalradlager und Räder zurückzurüsten, finde ich auch gut. Aber die Antriebswellen sind nicht leicht zu bekommen. Außeredem müüstst du das machen, bevor der wagen in Deutschland zum TÜv kommt. Vielleicht findest du ja in Frankriech ienen Schruaber, der das für Dich macht.
Viele Grüße
Sebastian