Französischer Einradanhänger?
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Andreas B. Verified
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Re: Französischer Einradanhänger?
Wow da sind abenteuerliche Modell dabei, zb. der aus einem Scherengitter bestehende. Und das klappbare Boot! Auch interessant die Anhänger für Holzgasgeneratoren. Verständlich, ein Fan davon zu sein.
merci für den link
Andreas
merci für den link
Andreas
'65 ID 19, '75 Ami 8 Service
Re: Französischer Einradanhänger?
Auch interessant die Anhänger für Holzgasgeneratoren .. oder für einen Rangeextender...

Re: Französischer Einradanhänger?
Liebe Gemeinde,
wir hatten doch kürzlich dieses Thema
read.php?1,137458,page=1
dem dortigen link folgend, findet man auch das
https://retrospecparts.com/cars-for-sal ... l-trailer/
have fun,
Robert
wir hatten doch kürzlich dieses Thema
read.php?1,137458,page=1
dem dortigen link folgend, findet man auch das
https://retrospecparts.com/cars-for-sal ... l-trailer/
have fun,
Robert
'59 DS 19/'66 ID 19/'68 DS 21 Pallas/'71 SM /'71 SM in Arbeit/'84 Renault R4F6 in Arbeit/'96 Saab 900 CV/'98 BMW 1100 GS
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Sensenmann
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Re: Französischer Einradanhänger?
Beides zusammen. Sprit wird noch teurer!maldini hat geschrieben: Auch interessant die Anhänger für Holzgasgeneratoren .. oder für einen Rangeextender...
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symphatique
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- Registriert: Do 15. Feb 2007, 23:51
Re: Französischer Einradanhänger?
Die Teile nennen sich mitlaufende Gepäckbrücke, Einradanhänger ist m.E. irreführend.
Das Teil wird mit zwei Auslegern am Auto befestigt, eine Kugelkopf-AHK ist nicht verwendet.
Durch diese feste Montage verlängert sich der "Hintern" des Autos, deshalb ist das eine Rad unter der Brücke in einer gezogenen Schwinge geführt, die wiederum einen Drehpunkt hat. Denn bei strarrem Rad würde es sonst bei jeder Kurve radieren.
Die Brücke ist zulassungsfrei, es wird das KFZ-Kennzeichen angeschlagen.
Die meisten Ausführungen sind die offenen Pritschen-Modelle, ich hatte einen geschlossene mit Deckel, vermutlich Einzelstück.

https://bilderupload.org/image/40824238 ... er-007.jpg
https://bilderupload.org/image/49c04246 ... er-010.jpg
https://bilderupload.org/image/35a14250 ... er-012.jpg
MfG
Volker
Das Teil wird mit zwei Auslegern am Auto befestigt, eine Kugelkopf-AHK ist nicht verwendet.
Durch diese feste Montage verlängert sich der "Hintern" des Autos, deshalb ist das eine Rad unter der Brücke in einer gezogenen Schwinge geführt, die wiederum einen Drehpunkt hat. Denn bei strarrem Rad würde es sonst bei jeder Kurve radieren.
Die Brücke ist zulassungsfrei, es wird das KFZ-Kennzeichen angeschlagen.
Die meisten Ausführungen sind die offenen Pritschen-Modelle, ich hatte einen geschlossene mit Deckel, vermutlich Einzelstück.
https://bilderupload.org/image/40824238 ... er-007.jpg
https://bilderupload.org/image/49c04246 ... er-010.jpg
https://bilderupload.org/image/35a14250 ... er-012.jpg
MfG
Volker
"Das is´nich´kaputt! Das kann man reparieren!"
- Thomas Held Verified
- Beiträge: 5067
- Registriert: Do 22. Jul 2004, 12:11
Re: Französischer Einradanhänger?
Hallo Volker,
wie sehen die entsprechenden Befestigungen am Auto aus?
Gruss
Tom
wie sehen die entsprechenden Befestigungen am Auto aus?
Gruss
Tom
Gruß
Tom
Tom
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symphatique
- Beiträge: 1656
- Registriert: Do 15. Feb 2007, 23:51
Re: Französischer Einradanhänger?
Moin Thomas,
die Befestigung ist auf dem letzten Foto zu erkennen.
Im Falle D-Modell war es ein Winkeleisen, an dem 2x zwei gelochte Laschen verschweisst sind.
Das Winkeleisen wird aussen an die Kofferraumunterkante geschraubt.
Dann werden die beiden Ausleger der Gepäckbrücke in die Laschen geführt und mit den Bolzen gesichert.
Die Brücke ist damit fest mit dem Wagen verbunden.
(Der Abstand der Ausleger entspricht übrigens dem Abstand der beiden hinteren Stoßstangenhalter eines Käfers)
Auf dem vorletzten Foto sieht man im Boden der Brücke eine teilkreisförmige Ausarbeitung; in diesem Radius kann sich das Rad bei Kurvenfahrt bewegen.
Zum Rückwärtsfahren muss das Rad in Geradeausstellung mit einem federbelasteten Bolzen arretiert werden, dazu muss man vor jeder Rückwärtsfahrt aussteigen und den Bolzen einrasten lassen. Nervt!!
Diese Gepäckbrücke passt optisch sehr gut an´s D-Modell, denn die umlaufende Alukante war auf gleicher Höhe mit der dicken Pallasleiste.
Auch die rundliche Oberform passte sehr schön hinter Madame. Und die Blinker oben am Dach waren gut sichtbar.
die Befestigung ist auf dem letzten Foto zu erkennen.
Im Falle D-Modell war es ein Winkeleisen, an dem 2x zwei gelochte Laschen verschweisst sind.
Das Winkeleisen wird aussen an die Kofferraumunterkante geschraubt.
Dann werden die beiden Ausleger der Gepäckbrücke in die Laschen geführt und mit den Bolzen gesichert.
Die Brücke ist damit fest mit dem Wagen verbunden.
(Der Abstand der Ausleger entspricht übrigens dem Abstand der beiden hinteren Stoßstangenhalter eines Käfers)
Auf dem vorletzten Foto sieht man im Boden der Brücke eine teilkreisförmige Ausarbeitung; in diesem Radius kann sich das Rad bei Kurvenfahrt bewegen.
Zum Rückwärtsfahren muss das Rad in Geradeausstellung mit einem federbelasteten Bolzen arretiert werden, dazu muss man vor jeder Rückwärtsfahrt aussteigen und den Bolzen einrasten lassen. Nervt!!
Diese Gepäckbrücke passt optisch sehr gut an´s D-Modell, denn die umlaufende Alukante war auf gleicher Höhe mit der dicken Pallasleiste.
Auch die rundliche Oberform passte sehr schön hinter Madame. Und die Blinker oben am Dach waren gut sichtbar.
"Das is´nich´kaputt! Das kann man reparieren!"
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Hans-Uwe Fischer
- Beiträge: 1834
- Registriert: Do 30. Jan 2003, 08:27
Re: Französischer Einradanhänger?
Moin.
Sehr interessantes Thema! Eine Gepäckraumvergrößerung, praktisch ohne Nachteile, dürfte in Zukunft wieder interessant werden. Klein- und Kleinstautos werden ihre Chance bekommen. Nicht nur in der urbanen Mobilität.
Ich selber habe mir aus guten Gründen ein Smart Cabrio 450, CDI, 2004, zugelegt und wie fabrikneu wieder hergerichtet. Reicht der Kofferraum nicht aus, muss ich leider zum Großen greifen. Da könnte ein Laderaum-Extender gute Dienste leisten. Nur müssten diese rollenden Gepäckträger ihr Baumarktdesign verlieren.
Der Smart bietet beste Voraussetzungen für solch ein technisches Upgrade. Alleine die beiden anschraubbaren Abschleppösen am Heck. Das macht die Ankopplung des Tenders äusserst simpel.
HUF
Sehr interessantes Thema! Eine Gepäckraumvergrößerung, praktisch ohne Nachteile, dürfte in Zukunft wieder interessant werden. Klein- und Kleinstautos werden ihre Chance bekommen. Nicht nur in der urbanen Mobilität.
Ich selber habe mir aus guten Gründen ein Smart Cabrio 450, CDI, 2004, zugelegt und wie fabrikneu wieder hergerichtet. Reicht der Kofferraum nicht aus, muss ich leider zum Großen greifen. Da könnte ein Laderaum-Extender gute Dienste leisten. Nur müssten diese rollenden Gepäckträger ihr Baumarktdesign verlieren.
Der Smart bietet beste Voraussetzungen für solch ein technisches Upgrade. Alleine die beiden anschraubbaren Abschleppösen am Heck. Das macht die Ankopplung des Tenders äusserst simpel.
HUF
Re: Französischer Einradanhänger?
Hallo Hans-Uwe,
damit könntest Du richtig liegen!
Mit dem Smart 450 (CDI) sowieso - ich hatte den seinerzeit sogar mit einem speziellen Auspuff auf Abgasklasse 4 (grün) angehoben - hat in der Regel unter 4 Ltr. verbraucht. Bin ich sehr gerne gefahren.
"den" finde ich aber optisch gar nicht übel!
fast militärisch schlicht -

Mit dem Microlino geht es leider nicht wirklich weiter - mal sehn ob das was wird.
Er wäre ein formidabler Ersatz für den aktuellen Smart (451) und ein sehr smarter Einstieg in die Elektromobilität. (neben meinem eBike)
Mir persönlich ist z.B. sehr symphatisch, dass der Kleine in 4 Std. an der normalen Steckdose wieder voll geladen ist (und dann ca.150km Reichweite und max. 90km/h Höchstgeschwindigkeit hat) - den kann man problemlos und ohne technische Klimmzüge an den Hausspeicher oder direkt an die Fotovoltaik hängen...
Grüße an Dich!
Karl
damit könntest Du richtig liegen!
Mit dem Smart 450 (CDI) sowieso - ich hatte den seinerzeit sogar mit einem speziellen Auspuff auf Abgasklasse 4 (grün) angehoben - hat in der Regel unter 4 Ltr. verbraucht. Bin ich sehr gerne gefahren.
"den" finde ich aber optisch gar nicht übel!
fast militärisch schlicht -
Mit dem Microlino geht es leider nicht wirklich weiter - mal sehn ob das was wird.
Er wäre ein formidabler Ersatz für den aktuellen Smart (451) und ein sehr smarter Einstieg in die Elektromobilität. (neben meinem eBike)
Mir persönlich ist z.B. sehr symphatisch, dass der Kleine in 4 Std. an der normalen Steckdose wieder voll geladen ist (und dann ca.150km Reichweite und max. 90km/h Höchstgeschwindigkeit hat) - den kann man problemlos und ohne technische Klimmzüge an den Hausspeicher oder direkt an die Fotovoltaik hängen...
Grüße an Dich!
Karl
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Hans-Uwe Fischer
- Beiträge: 1834
- Registriert: Do 30. Jan 2003, 08:27
Re: Französischer Einradanhänger?
Hallo Karl,
die obige Ente begeistert mich! Nicht nur vom Design. Ich denke, auch die Jugend wird daran ihren Spaß haben. Ja, ich habe ebenso Spaß mit dem 450CDI. Ich habe es nicht glauben können, aber das Ding braucht weniger als 4.0 Liter.
Ich habe mir einen speziellen Radgepäckträger gebaut. Dafür wiederum eine angepasste Anhängerkupplung (350kg). Passt alles sehr gut zusammen. Seit einigen Monaten arbeite ich in einer Automotive-Projektgruppe mit Zugriff auf verschiedene Technikbereiche. Als deren Patentinhaber bin ich gut vernetzt und konnte einen KFZ-Anhänger-Konstrukteur/Hersteller aus diesem Technik-Kreis für einen Testaufbau gewinnen. Angeregt durch diesen Thread, ist ein zeitgemäßer Testaufbau solch eines Einrad-Tenders geplant. Vorerst nur in Verbindung mit einem Smart. Ich sehe da einige Vorteile gegenüber einem konventionellen Zweiradanhänger.
Jetzt brauche ich nur noch eine erfinderische Idee, um mich gegen den Wettbewerb absetzen zu können. Ich bin da aber optimistisch.
Es gibt also doch immer wieder einen guten Grund, hier ins Forum zu schauen.
Grüße
Uwe
Foto: Fahrradträger am 450A.

die obige Ente begeistert mich! Nicht nur vom Design. Ich denke, auch die Jugend wird daran ihren Spaß haben. Ja, ich habe ebenso Spaß mit dem 450CDI. Ich habe es nicht glauben können, aber das Ding braucht weniger als 4.0 Liter.
Ich habe mir einen speziellen Radgepäckträger gebaut. Dafür wiederum eine angepasste Anhängerkupplung (350kg). Passt alles sehr gut zusammen. Seit einigen Monaten arbeite ich in einer Automotive-Projektgruppe mit Zugriff auf verschiedene Technikbereiche. Als deren Patentinhaber bin ich gut vernetzt und konnte einen KFZ-Anhänger-Konstrukteur/Hersteller aus diesem Technik-Kreis für einen Testaufbau gewinnen. Angeregt durch diesen Thread, ist ein zeitgemäßer Testaufbau solch eines Einrad-Tenders geplant. Vorerst nur in Verbindung mit einem Smart. Ich sehe da einige Vorteile gegenüber einem konventionellen Zweiradanhänger.
Jetzt brauche ich nur noch eine erfinderische Idee, um mich gegen den Wettbewerb absetzen zu können. Ich bin da aber optimistisch.
Es gibt also doch immer wieder einen guten Grund, hier ins Forum zu schauen.
Grüße
Uwe
Foto: Fahrradträger am 450A.