unabhängig von der Grösse des Hausspeicher - er ist nicht in der Lage den Peak einer z.B 10 kw Fotovoltatik aufzunehmen. Man verbraucht also besser den "Reststrom" im Hausnetz - und speist den weiteren "Rest" zu geringen Konditionen ein.
In so einem Fall wäre ein Autoakku ein dankbares Fass, in das der eigene, kostenlos produzierte Strom fliessen kann - sollte. Erst wenn Speicher und Auto voll sind (z.B. Sommertags) wird der Überschuss ins Netzt gedrückt.
An einem trüben Wintertag produziert die Anlage (nur) einen Teil des tägliche Verbrauchs - und speisst bestenfalls in den Hausspeicher ein - das eMobil tankt dann Ökostom aus windigen Ecken...
Wie man unschwer erkennen kann, ist Solarmobilität vom eigenen Dach aktuell deutlich ehr für den Rentner zu erreichen - als für den tägliche 9to5 Pendler. Wenn man an dieser Stelle also ökologischen Mehrwert generieren will, (was Sinn machen würde) sind viele Homeofficeteage (im Sommer) sicherlich für die Dachfüllung des Elektomobils nicht schlecht -
Also - maldinis Plan:
1.) alte Fotovoltaik weiterlaufen lassen
2.) neue Fotovoltaik mit maßvollem Speicher und "smarter Wallbox" zukaufen - um Förderung mit zunehmen und Eigenverbrauch zu erhöhen
3.) später - Ruhestand feiern
4.) noch später gebrauchten i3 kaufen
5.) noch noch später - billigen Hausspeicher nachrüsten/vergrößern und Altanlage über den Speicher in das Hausystem integrieren -
6.) bis dahin am leben bleiben...
ja - so sollte es gehen ...
Grüße Karl