Kopfdichtung Kurzhuber wechseln / Laufbuchsen fixieren
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Martin Weiss
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- Registriert: Di 20. Feb 2007, 18:16
Kopfdichtung Kurzhuber wechseln / Laufbuchsen fixieren
Hallo zusammen,
an meinem Wagen (DX2 Handschalter) ist (hoffentlich nur) die Kopfdichtung hinüber, Verbrennungsgase im Kühlmittel, drücken permanent über den intakten Kühlerdeckel raus. Getestet mit Ablassschlauch in Wasserflasche, sprudelt schön. Motor springt auch meistens nur noch auf 3 Zyl an, der 4. (Nr 2 von vorne) kommt dann ca. nach einer Minute dazu. Niveau im Kühler nimmt langsam ab.
Da ich keine Werkstatt meines Vertrauens mehr habe, muss ich da wohl selbst ran. Wäre nicht der erste selbst überholte Motor für mich, aber der erste D Modell Motor und der erste mit nassen Buchsen.
Ich hab alle Threads zum Thema gesehn, WHB und RTA gelesen und mir ist mehr oder weniger klar, was da ansteht. Eine Sache aber nicht. Ich verstehe daß man die Buchsen, nachdem der Kopf runter ist, gegen's Hochkommen bei Motordrehung sichern muß. Entweder mit den Spezialschrauben nach WHB /RTA oder einer Schiene.
Ein Bekannter hat mir aber gesagt, daß bei seinem D Modell Kopfdichtungswechsel seine Werkstatt angeblich die Buchsen von UNTEN gesichert habe, um zu verhindern daß eine evtl festgebackene ZKD bei Abnahme des Kopfes eine Laufbuchse nach oben zieht. Kann das sein? Wie muss ich mir das vorstellen? Ölwanne ab und dann mit irgendwelchen Vorrichtungen festklemmen? Oder ist das unnötig, Blödsinn oder von mir missverstanden?
Weil - in dem Fall übersteigt das definitiv meine Möglichkeiten und ich müsste mich doch auf ein Abenteuer mit einer anderen noch zu suchenden Werkstatt einlassen. Was ich aus verschiedenen Gründen am liebsten vermeiden würde - Geld ist keiner der Gründe. Wenn ich dass selber machen sollte, müsste das in der Garage vonstatten gehen, Fahrzeug hochgebockt, ohne Grube.
Hab ich was vergessen das dieses Vorgehen unmöglich machen würde? Kompressionstest warm / kalt, mit / ohne Ölzugabe in Brennraum) würd ich vorher eh noch machen, um weitere Defekte soweit wie möglich auszuschließen. Kopf in der Garage runter und dann sehen daß es noch weitere Schäden gibt, wär natürlich der GAU
Vielen Dank für Eure Rückmeldung
Grüße
Martin
an meinem Wagen (DX2 Handschalter) ist (hoffentlich nur) die Kopfdichtung hinüber, Verbrennungsgase im Kühlmittel, drücken permanent über den intakten Kühlerdeckel raus. Getestet mit Ablassschlauch in Wasserflasche, sprudelt schön. Motor springt auch meistens nur noch auf 3 Zyl an, der 4. (Nr 2 von vorne) kommt dann ca. nach einer Minute dazu. Niveau im Kühler nimmt langsam ab.
Da ich keine Werkstatt meines Vertrauens mehr habe, muss ich da wohl selbst ran. Wäre nicht der erste selbst überholte Motor für mich, aber der erste D Modell Motor und der erste mit nassen Buchsen.
Ich hab alle Threads zum Thema gesehn, WHB und RTA gelesen und mir ist mehr oder weniger klar, was da ansteht. Eine Sache aber nicht. Ich verstehe daß man die Buchsen, nachdem der Kopf runter ist, gegen's Hochkommen bei Motordrehung sichern muß. Entweder mit den Spezialschrauben nach WHB /RTA oder einer Schiene.
Ein Bekannter hat mir aber gesagt, daß bei seinem D Modell Kopfdichtungswechsel seine Werkstatt angeblich die Buchsen von UNTEN gesichert habe, um zu verhindern daß eine evtl festgebackene ZKD bei Abnahme des Kopfes eine Laufbuchse nach oben zieht. Kann das sein? Wie muss ich mir das vorstellen? Ölwanne ab und dann mit irgendwelchen Vorrichtungen festklemmen? Oder ist das unnötig, Blödsinn oder von mir missverstanden?
Weil - in dem Fall übersteigt das definitiv meine Möglichkeiten und ich müsste mich doch auf ein Abenteuer mit einer anderen noch zu suchenden Werkstatt einlassen. Was ich aus verschiedenen Gründen am liebsten vermeiden würde - Geld ist keiner der Gründe. Wenn ich dass selber machen sollte, müsste das in der Garage vonstatten gehen, Fahrzeug hochgebockt, ohne Grube.
Hab ich was vergessen das dieses Vorgehen unmöglich machen würde? Kompressionstest warm / kalt, mit / ohne Ölzugabe in Brennraum) würd ich vorher eh noch machen, um weitere Defekte soweit wie möglich auszuschließen. Kopf in der Garage runter und dann sehen daß es noch weitere Schäden gibt, wär natürlich der GAU
Vielen Dank für Eure Rückmeldung
Grüße
Martin
ID19B '68, Triebstrang D Super 5, Vert illiciné / Blanc carrare / Jersey rhovyline vieil or
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aquablader
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Re: Kopfdichtung Kurzhuber wechseln / Laufbuchsen fixieren
Hallo!
Das Problem mit den nassen Buchsen, die mit dem Zylinderkopf verbacken waren, gab es tatsächlich beim wassergekühlten Boxer aus dem VW T3
sehr häufig. Das konnte dann ganz schnell zur Komplettüberholung oder AT-Motor ausarten.
Bei Deinem Motor wird das eher nicht der Fall sein. Solltest Du Sorge davor haben, achte beim Abnehmen darauf, daß Du den Kopf von der Dichtung trennst, dann bleiben garantiert alle Buchsen an ihrem Platz. Beim Drehen der Kurbelwelle musst Du aber unbedingt dafür sorgen, daß die Buchsen blockiert sind. Vor dem Fund der originalen Blockierschrauben hab ich einfach einen Stehbolzen in die Kopfschraubengewinde gedreht, ne Unterlegscheibe drübergesteckt und ne Mutter drauf gedreht. Das ist keine Raketentechnik...
Von dem Deckelchen in der Spritzwand für die hintere Kopfschraube weißt Du?
Und besorg Dir sämtliche O-Ringe, die unter die Kipphebelböcke kommen.
Vorsicht beim Lösen der Kopfschrauben, die können böse festgerostet sein im Motorblock.
Dann viel Erfolg!
VG Ingo
Das Problem mit den nassen Buchsen, die mit dem Zylinderkopf verbacken waren, gab es tatsächlich beim wassergekühlten Boxer aus dem VW T3
sehr häufig. Das konnte dann ganz schnell zur Komplettüberholung oder AT-Motor ausarten.
Bei Deinem Motor wird das eher nicht der Fall sein. Solltest Du Sorge davor haben, achte beim Abnehmen darauf, daß Du den Kopf von der Dichtung trennst, dann bleiben garantiert alle Buchsen an ihrem Platz. Beim Drehen der Kurbelwelle musst Du aber unbedingt dafür sorgen, daß die Buchsen blockiert sind. Vor dem Fund der originalen Blockierschrauben hab ich einfach einen Stehbolzen in die Kopfschraubengewinde gedreht, ne Unterlegscheibe drübergesteckt und ne Mutter drauf gedreht. Das ist keine Raketentechnik...
Von dem Deckelchen in der Spritzwand für die hintere Kopfschraube weißt Du?
Und besorg Dir sämtliche O-Ringe, die unter die Kipphebelböcke kommen.
Vorsicht beim Lösen der Kopfschrauben, die können böse festgerostet sein im Motorblock.
Dann viel Erfolg!
VG Ingo
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Martin Weiss
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Re: Kopfdichtung Kurzhuber wechseln / Laufbuchsen fixieren
Hallo Ingo, danke!
bzgl der O Ringe - ich geh davon aus daß die bei dem Zylinderkopfdichtsatz 071b von Sassen dabei sind? Den würd ich allerdings erst bestellen wenn der Kopf drunten ist und man sieht ob und wie stark man ihn planen muss. Nicht daß man dann noch eine dickere, "verstärkte" ZKD mit den verbundenen Unwägbarkeiten braucht.
Loch in Spritzwand - ich kenn da nur das Loch für die 4. Kerze. Was anderes wär mir bis dato nicht aufgefallen.
Kopfschrauben - klar, die können die fest sein. .Aber was anderes als sie mit entsprechender Kraft reihum anzulösen zu versuchen geht ja eh nicht. Wenns da eine schlitzen würde wär das auch wieder so ein GAU. Kann schon sein daß da Überraschungen warten. Den Motor hab ich 2006 aus einem völlig verrotteten DSuper5 für 500 Euro rausgenommen und seitdem nochmal 100000 draufgefahren...
Ehrlich gesagt hab ich null Lust da selber ranzugehn. Vor allem weil das mein Alltagsfahrwagen ist. Am liebsten würd ich das jemand geben, dem ich vertrauen kann und der das dann korrekt und zu einem angemessenen Preis macht....
Grüße
Martin
bzgl der O Ringe - ich geh davon aus daß die bei dem Zylinderkopfdichtsatz 071b von Sassen dabei sind? Den würd ich allerdings erst bestellen wenn der Kopf drunten ist und man sieht ob und wie stark man ihn planen muss. Nicht daß man dann noch eine dickere, "verstärkte" ZKD mit den verbundenen Unwägbarkeiten braucht.
Loch in Spritzwand - ich kenn da nur das Loch für die 4. Kerze. Was anderes wär mir bis dato nicht aufgefallen.
Kopfschrauben - klar, die können die fest sein. .Aber was anderes als sie mit entsprechender Kraft reihum anzulösen zu versuchen geht ja eh nicht. Wenns da eine schlitzen würde wär das auch wieder so ein GAU. Kann schon sein daß da Überraschungen warten. Den Motor hab ich 2006 aus einem völlig verrotteten DSuper5 für 500 Euro rausgenommen und seitdem nochmal 100000 draufgefahren...
Ehrlich gesagt hab ich null Lust da selber ranzugehn. Vor allem weil das mein Alltagsfahrwagen ist. Am liebsten würd ich das jemand geben, dem ich vertrauen kann und der das dann korrekt und zu einem angemessenen Preis macht....
Grüße
Martin
ID19B '68, Triebstrang D Super 5, Vert illiciné / Blanc carrare / Jersey rhovyline vieil or
Re: Kopfdichtung Kurzhuber wechseln / Laufbuchsen fixieren
Hallo Martin,
aus welcher Ecke kommst du? Vielleicht kennt jemand eine Werkstatt in deiner "Nähe" über die Du noch nicht gestolpert bist.Oder jemand lebt in Deiner Nähe und schraubt mit Dir?
Ich würde an Deiner Stelle nicht an eine Sache gehen, zu der ich so richtig keinen Bock habe - das klingt doch gleich nach "wird blöd laufen".
Viel Glück Ralph
aus welcher Ecke kommst du? Vielleicht kennt jemand eine Werkstatt in deiner "Nähe" über die Du noch nicht gestolpert bist.Oder jemand lebt in Deiner Nähe und schraubt mit Dir?
Ich würde an Deiner Stelle nicht an eine Sache gehen, zu der ich so richtig keinen Bock habe - das klingt doch gleich nach "wird blöd laufen".
Viel Glück Ralph
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aquablader
- Beiträge: 1590
- Registriert: So 7. Aug 2011, 11:55
Re: Kopfdichtung Kurzhuber wechseln / Laufbuchsen fixieren
Ich würde an Deiner Stelle nicht an eine Sache gehen, zu der ich so richtig keinen Bock habe - das klingt doch gleich nach "wird blöd laufen"
So ähnlich läufts wie bei "Halt mal eben mein Bier"...
Um die hinterste fahrerseitige Kopfschraube entnehmen zu können, gibt es oberhalb in der Spritzwand eine weitere Öffnung.
Dorthinein wird die Kopfschraube geschoben, dann kann man sie abwinkeln und ausfädeln. Citroën eben...
VG Ingo
So ähnlich läufts wie bei "Halt mal eben mein Bier"...
Um die hinterste fahrerseitige Kopfschraube entnehmen zu können, gibt es oberhalb in der Spritzwand eine weitere Öffnung.
Dorthinein wird die Kopfschraube geschoben, dann kann man sie abwinkeln und ausfädeln. Citroën eben...
VG Ingo
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Martin Weiss
- Beiträge: 118
- Registriert: Di 20. Feb 2007, 18:16
Re: Kopfdichtung Kurzhuber wechseln / Laufbuchsen fixieren
Ich komm aus der Gegend Stuttgart. Das Werkstattverzeichnis kenn ich, ist aber leider keine Option.Boßhammer hat geschrieben: Hallo Martin,
aus welcher Ecke kommst du? Vielleicht kennt jemand eine Werkstatt in deiner "Nähe" über die Du noch nicht gestolpert bist.Oder jemand lebt in Deiner Nähe und schraubt mit Dir?
Ich würde an Deiner Stelle nicht an eine Sache gehen, zu der ich so richtig keinen Bock habe - das klingt doch gleich nach "wird blöd laufen".
Viel Glück Ralph
Es ist nicht so daß ich vor den Arbeiten Angst, zu wenig Erfahrung hätte oder mich nicht trauen würde. Das "keinen Bock" bezieht sich eher darauf, daß ich eben weiß, daß das Schrauben an den alten Karren Komplikationen geben kann, und das, in Verbindung mit "ich muß schnell wieder fahren", Familie und Job zusammen kann toxisch werden.
Grad vor kurzem hat das in einer Werkstatt vor 18tkm montierte hintere Radlager gefressen. Ich wollt das erneuern und hab dann beim Zerlegen in der Garage festgestellt daß sich der Außenring mitgedreht und damit den Lagersitz im Schwingarm zerstört hat. Karre steht halb zerlegt, kein Schwingarm vorhanden, Sackgasse. Nix mit morgen wieder fahren. Sowas mein ich...Wenn das mein Hobby - Zweitwagen wäre, ich eine schicke Werkstatt mit Hebebühne hätte und das alles stehen lassen könnte, wär die Sache klar, natürlich würd ich da dann bedenkenlos rangehen.
Danke für den Tip mit dem zweiten Loch in der Spritzwand. Schau ich mir an.
Grüße
Martin
ID19B '68, Triebstrang D Super 5, Vert illiciné / Blanc carrare / Jersey rhovyline vieil or
Re: Kopfdichtung Kurzhuber wechseln / Laufbuchsen fixieren
Hallo Martin,
meine Erfahrungen mit Kopfdichtungen sind sicher nicht so profund wie Ingos, sie bewegen sich im einstelligen Bereich. Aber bisher sind die Dichtungen immer völlig problemlos herauszunehmen gewesen, da brauchst Du imho keine Sorge zu haben. Die Buchsen sind, wie Ingo geschrieben hat, zu sichern, wenn Du den Motor drehen willst, aber in der Regel "kleben" sie durch Wasserstein und Schmodder unten einigermassen fest. Bei meiner letzten Motorüberholung musste ich mir sogar extra ein Abziehwerkzeug bauen, um sie herauszubekommen.
Der kritische Punkt sind die Schrauben. Wenn sie rausgehen, ist alles gut. In jedem Fall Schrauben und Sacklöcher mit Gewindewerkzeug reingen/nacharbeiten. Und dann ist da natürlich der Kopf. Wenn er geplant werden muss, ist sowieso der Instandsetzer gefragt, wenn nicht, lohnt sich zumindest ein Blick auf die Ventlischäfte und ggfls. Säuberung derselben nebst Kanälen und Erneuerung der Schaftdichtungen.
Viele Grüsse
Robert
meine Erfahrungen mit Kopfdichtungen sind sicher nicht so profund wie Ingos, sie bewegen sich im einstelligen Bereich. Aber bisher sind die Dichtungen immer völlig problemlos herauszunehmen gewesen, da brauchst Du imho keine Sorge zu haben. Die Buchsen sind, wie Ingo geschrieben hat, zu sichern, wenn Du den Motor drehen willst, aber in der Regel "kleben" sie durch Wasserstein und Schmodder unten einigermassen fest. Bei meiner letzten Motorüberholung musste ich mir sogar extra ein Abziehwerkzeug bauen, um sie herauszubekommen.
Der kritische Punkt sind die Schrauben. Wenn sie rausgehen, ist alles gut. In jedem Fall Schrauben und Sacklöcher mit Gewindewerkzeug reingen/nacharbeiten. Und dann ist da natürlich der Kopf. Wenn er geplant werden muss, ist sowieso der Instandsetzer gefragt, wenn nicht, lohnt sich zumindest ein Blick auf die Ventlischäfte und ggfls. Säuberung derselben nebst Kanälen und Erneuerung der Schaftdichtungen.
Viele Grüsse
Robert
'59 DS 19/'66 ID 19/'68 DS 21 Pallas/'71 SM /'71 SM in Arbeit/'84 Renault R4F6 in Arbeit/'96 Saab 900 CV/'98 BMW 1100 GS
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- Registriert: Do 22. Jul 2004, 12:11
Re: Kopfdichtung Kurzhuber wechseln / Laufbuchsen fixieren
Das sehe ich ganz genau wie Robert! Bei meinem DX2 sind leider alle vier auslassseitigen Kopfschrauben damals abgerissen. Der Motor war zwar vorher ausgebaut worden, aber den Block musste ich dann weggeben zum Entfernenlassen der Schraubenreste...Robert hat geschrieben: Der kritische Punkt sind die Schrauben. Wenn sie rausgehen, ist alles gut.
Wenn Abgas im Kühlwasser ist, kann auch der Kopf selbst die Ursache sein. Meiner war jedenfalls so zerfressen, dass ich einen anderen brauchte.Robert hat geschrieben: Und dann ist da natürlich der Kopf. Wenn er geplant werden muss, ist sowieso der Instandsetzer gefragt, wenn nicht, lohnt sich zumindest ein Blick auf die Ventlischäfte und ggfls. Säuberung derselben nebst Kanälen und Erneuerung der Schaftdichtungen.
Ich denke, einplanen sollte man schon, dass es nicht ganz reibungslos wird.
Gruß
Tom
Gruß
Tom
Tom
Re: Kopfdichtung Kurzhuber wechseln / Laufbuchsen fixieren
Hallo,
bevor der Kopf demontiert wird ist es zur Fehler Eingrenzung oft ratsam nicht nur einen Kompressionstest, sondern einen Druckverlust-Test durchzuführen, welcher meist gute Ergebnisse/Erkenntnisse liefert.
Es genügen hier preiswerte Geräte - Infos mit Anwendung liefert Tante Google und you.tube.
Gruß Wolfgang
bevor der Kopf demontiert wird ist es zur Fehler Eingrenzung oft ratsam nicht nur einen Kompressionstest, sondern einen Druckverlust-Test durchzuführen, welcher meist gute Ergebnisse/Erkenntnisse liefert.
Es genügen hier preiswerte Geräte - Infos mit Anwendung liefert Tante Google und you.tube.
Gruß Wolfgang
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Martin Weiss
- Beiträge: 118
- Registriert: Di 20. Feb 2007, 18:16
Re: Kopfdichtung Kurzhuber wechseln / Laufbuchsen fixieren
Danke für alle Rückmeldungen bisher!
Den Kopf würde ich eh zum Instandsetzer bringen. Ventile Schleifen, Schaftdichtungen neu, Verzug prüfen, ggfls planen. Druckverlusttest ist mir ein Begriff, würd ich nach dem Kompressionstest machen.
Nachdem jetzt hier mehr und mehr Anmerkungen zum Thema abgerissene Kopfschrauben kommen, bin ich geneigt, meine Suche nach einer Werkstatt zu intensivieren. Gerissene Schraube in der Garage wär dann ein Fall zum Anzünden...Gestern hat unser örtlicher Freiwerkstatt-Schrauber, der auch unseren 210er Rostbenz für die groben Sachen betreut, beim Ausleihen des Kompressionstesters gesagt, er würde auch anbieten, den ZKD Wechsel an der ID zu machen. Beim Rumstehen um den Motorraum hat er auch Kommentare gemacht, die darauf schließen lassen, daß er grundsätzlich wüsste was er tut.
Außerdem gibt's im Nachbarort noch einen Cit Vertragshändler bei dem auch immer wieder mal D Modelle in der Halle stehn. Da frag ich auch mal, auch wenn der beim ersten Mal, als ich da zum Wuchten der Räder war (ja, er hat noch die nötige Wuchteinrichtung) gleich mal die gepulverten Felgen durch unpassende Klemmgewichte vermurkst hat...
Irgendwie ist dies Jahr der Wurm drin bei meiner Karre. Erst der Radlager/Schwingarmgau, jetzt der Motorschaden, und gestern noch ein LHM Fleck vorn rechts. Also abends noch Kotflügel und Spirtzblech runter, jawoll, Manschette hin...Immerhin die erste vordere seit 25 Jahren...
irgendwie mag ich nicht mehr.
Grüße
Martin
Den Kopf würde ich eh zum Instandsetzer bringen. Ventile Schleifen, Schaftdichtungen neu, Verzug prüfen, ggfls planen. Druckverlusttest ist mir ein Begriff, würd ich nach dem Kompressionstest machen.
Nachdem jetzt hier mehr und mehr Anmerkungen zum Thema abgerissene Kopfschrauben kommen, bin ich geneigt, meine Suche nach einer Werkstatt zu intensivieren. Gerissene Schraube in der Garage wär dann ein Fall zum Anzünden...Gestern hat unser örtlicher Freiwerkstatt-Schrauber, der auch unseren 210er Rostbenz für die groben Sachen betreut, beim Ausleihen des Kompressionstesters gesagt, er würde auch anbieten, den ZKD Wechsel an der ID zu machen. Beim Rumstehen um den Motorraum hat er auch Kommentare gemacht, die darauf schließen lassen, daß er grundsätzlich wüsste was er tut.
Außerdem gibt's im Nachbarort noch einen Cit Vertragshändler bei dem auch immer wieder mal D Modelle in der Halle stehn. Da frag ich auch mal, auch wenn der beim ersten Mal, als ich da zum Wuchten der Räder war (ja, er hat noch die nötige Wuchteinrichtung) gleich mal die gepulverten Felgen durch unpassende Klemmgewichte vermurkst hat...
Irgendwie ist dies Jahr der Wurm drin bei meiner Karre. Erst der Radlager/Schwingarmgau, jetzt der Motorschaden, und gestern noch ein LHM Fleck vorn rechts. Also abends noch Kotflügel und Spirtzblech runter, jawoll, Manschette hin...Immerhin die erste vordere seit 25 Jahren...
irgendwie mag ich nicht mehr.
Grüße
Martin
ID19B '68, Triebstrang D Super 5, Vert illiciné / Blanc carrare / Jersey rhovyline vieil or