kupplungskorrektor abdichten
Re: kupplungskorrektor abdichten
Hallo
Melde mich zurück.
Erstmal danke auch an Jürgen.
Hab es gestern doch geschafft den kk zu zelegen.
Hab die Dichtungen sowie den Kleber erneuert.
Nachdem er wieder eingebaut ist muss ich leider feststellen, dass er noch immer nicht ganz dicht ist.
Ich kann aber beim besten Willen nicht erkennen wo er undicht ist.
Hab mich sogar mit Taschenlampe auf den Motor gelegt und einen Freund ein paar mal anfahren lassen. Trotzdem die Stelle nicht gefunden.
...naja wozu hat man 2 kk ?
Werde also mit dem 2. einen neuen Versuch starten.
Ich stellen dann noch Fotos vom zerlegen rein.
Gruß thomas
Melde mich zurück.
Erstmal danke auch an Jürgen.
Hab es gestern doch geschafft den kk zu zelegen.
Hab die Dichtungen sowie den Kleber erneuert.
Nachdem er wieder eingebaut ist muss ich leider feststellen, dass er noch immer nicht ganz dicht ist.
Ich kann aber beim besten Willen nicht erkennen wo er undicht ist.
Hab mich sogar mit Taschenlampe auf den Motor gelegt und einen Freund ein paar mal anfahren lassen. Trotzdem die Stelle nicht gefunden.
...naja wozu hat man 2 kk ?
Werde also mit dem 2. einen neuen Versuch starten.
Ich stellen dann noch Fotos vom zerlegen rein.
Gruß thomas
Citroën DS21 IE 1972 Blue Camargue
Re: kupplungskorrektor abdichten
Hallo,
ich habe den Artikel von Jürgen bei "Reparaturen" eingestellt.
Grüße,
pit
ich habe den Artikel von Jürgen bei "Reparaturen" eingestellt.
Grüße,
pit
Re: kupplungskorrektor abdichten
Hallo Pit,
Vielen Dank fürs Einstellen.
Spät aber doch, melde ich mich zurück.
Es hat sich herausgestellt, dass mein kk nun doch dicht ist, es war nur einfach noch sehr viel LHM auf dem Servierteller unter der Drosselklappe.
Dieses ist im Laufe einer Woche, nach und nach verdampft.
Jetzt ist alles trocken und ich bin im Glück
Auch die Funktion des KK ist zufriedenstellend
Danach nochmal bei warmem Motor und genauer Drehzalmessung alle Einstellungen an der HA durchgeführt.
Davor Fliehkraftregler und Bremsen entlüftet.
Und es erweist sich wiedermal:
Wenn man sich exakt an die Rerparaturhandbücher hält, funktioniert alles wirklich einwandfrei.
Danke euch allen nochmal für die Infos.
Vielen Dank fürs Einstellen.
Spät aber doch, melde ich mich zurück.
Es hat sich herausgestellt, dass mein kk nun doch dicht ist, es war nur einfach noch sehr viel LHM auf dem Servierteller unter der Drosselklappe.
Dieses ist im Laufe einer Woche, nach und nach verdampft.
Jetzt ist alles trocken und ich bin im Glück
Auch die Funktion des KK ist zufriedenstellend
Danach nochmal bei warmem Motor und genauer Drehzalmessung alle Einstellungen an der HA durchgeführt.
Davor Fliehkraftregler und Bremsen entlüftet.
Und es erweist sich wiedermal:
Wenn man sich exakt an die Rerparaturhandbücher hält, funktioniert alles wirklich einwandfrei.
Danke euch allen nochmal für die Infos.
Citroën DS21 IE 1972 Blue Camargue
- Thomas Held Verified
- Beiträge: 5067
- Registriert: Do 22. Jul 2004, 12:11
Re: kupplungskorrektor abdichten
Hallo,
ich hatte meinen Kupplungskorrektor auch gerade im Verdacht, undicht zu sein. Beim Tasten nach der Befestigungsmutter unterm Einlaßkrümmer zwecks LHM-Tropfen-Suche musste ich feststellen, dass diese Langmutter gar nicht mehr da war! Der Korrektor wurde nur durch die ungesicherte Schraube und den Hydraulikleitungsflansch gehalten - gemerkt hat man davon nichts...
An einem überholten Austauschkorrektor hatte ich noch eine Ersatzmutter montiert. Da der Verdacht der Undichtigekeit bestand, habe ich gleich den ganzen Korrektor getauscht - geht ja schnell, wenn man nicht die zwei Stunden extra benötigt, um das Plastik-Koppelstück zwischen Korrektor- und Vergaser-Welle wiederzufinden, das einem aus den öligen Händen gefallen ist - es war im Koflügel eingeklemmt unterm Lüftungsschlauch...
Damit ich mir demnächst die Arbeit leichter mache, schreibe ich jetzt mal auf, was ich jedesmal wieder vergessen und neu lernen muss:
- die Stehbolzen und Muttern des Hydraulikleitungsflanschs sind M6, ebenso wie die dazu gehörenden Zahnscheiben
- deshalb hat es auch keinen Sinn eine solche Scheibe als Ersatz für die sowohl bei Aus- als auch Einbau immer verloren gehende Zahnscheibe zunächst zu verwenden, bis man sich Ersatz aus dem Keller holt - die Mutter geht mit dieser Zahnscheibe oben drauf (mit Knete oder Kleber sichern!) einfach nicht auf die Schraube
- die Langmutter hat nur auf der Hälfte ihrer Länge ein Gewinde, ihr Montage wird also erheblich erleichtert, wenn man sie mit der Gewindeseite nach unten zuerst montiert (Zahnscheibe wie gesagt auf der richtigen Seite fixiert), dann geht sie wie von selbst auf den Montagebolzen.
Ich hoffe, ich merke mir das jetzt mal.
Gruß
Tom
ich hatte meinen Kupplungskorrektor auch gerade im Verdacht, undicht zu sein. Beim Tasten nach der Befestigungsmutter unterm Einlaßkrümmer zwecks LHM-Tropfen-Suche musste ich feststellen, dass diese Langmutter gar nicht mehr da war! Der Korrektor wurde nur durch die ungesicherte Schraube und den Hydraulikleitungsflansch gehalten - gemerkt hat man davon nichts...
An einem überholten Austauschkorrektor hatte ich noch eine Ersatzmutter montiert. Da der Verdacht der Undichtigekeit bestand, habe ich gleich den ganzen Korrektor getauscht - geht ja schnell, wenn man nicht die zwei Stunden extra benötigt, um das Plastik-Koppelstück zwischen Korrektor- und Vergaser-Welle wiederzufinden, das einem aus den öligen Händen gefallen ist - es war im Koflügel eingeklemmt unterm Lüftungsschlauch...
Damit ich mir demnächst die Arbeit leichter mache, schreibe ich jetzt mal auf, was ich jedesmal wieder vergessen und neu lernen muss:
- die Stehbolzen und Muttern des Hydraulikleitungsflanschs sind M6, ebenso wie die dazu gehörenden Zahnscheiben
- deshalb hat es auch keinen Sinn eine solche Scheibe als Ersatz für die sowohl bei Aus- als auch Einbau immer verloren gehende Zahnscheibe zunächst zu verwenden, bis man sich Ersatz aus dem Keller holt - die Mutter geht mit dieser Zahnscheibe oben drauf (mit Knete oder Kleber sichern!) einfach nicht auf die Schraube
- die Langmutter hat nur auf der Hälfte ihrer Länge ein Gewinde, ihr Montage wird also erheblich erleichtert, wenn man sie mit der Gewindeseite nach unten zuerst montiert (Zahnscheibe wie gesagt auf der richtigen Seite fixiert), dann geht sie wie von selbst auf den Montagebolzen.
Ich hoffe, ich merke mir das jetzt mal.
Gruß
Tom
Gruß
Tom
Tom
Re: kupplungskorrektor abdichten
Hallo Tom,
danke für die Hinweise!
Mir ist das letzte Mal die Langmutter in den Abgründen des Motorraums verschwunden. Ich habe sie erst wieder gefunden, nachdem ich mir einen Ersatz aus zwei Muttern und Rohrstücken zusammengeschweißt hatte. Diese provisorische Langmutter habe ich zur besseren Montage etwas länger als das Original gemacht.
Zur Montage der Langmutter hilft es auch ein Stück Schlauch (Gartenschlauch passt) auf die Mutter zu stecken. Dann verschwindet sie auch nicht mehr so leicht.
Viele Grüße,
pit
danke für die Hinweise!
Mir ist das letzte Mal die Langmutter in den Abgründen des Motorraums verschwunden. Ich habe sie erst wieder gefunden, nachdem ich mir einen Ersatz aus zwei Muttern und Rohrstücken zusammengeschweißt hatte. Diese provisorische Langmutter habe ich zur besseren Montage etwas länger als das Original gemacht.
Zur Montage der Langmutter hilft es auch ein Stück Schlauch (Gartenschlauch passt) auf die Mutter zu stecken. Dann verschwindet sie auch nicht mehr so leicht.
Viele Grüße,
pit
Re: kupplungskorrektor abdichten
Hallo,
ich habe als Ölquelle jetzt den KK identifiziert, den ich vor ein paar Jahren schon mal neu abgedichtet hatte.
Ich hatte damals zum Abdichten der Löcher UHU Plus verwendet. Das hat aber nicht dauerhaft funktioniert.
Der O-Ring war 6x2. Ist auch nicht meht ganz dicht.
Habt ihr einen Tipp, welches Mittel ich zum Verkleben der "Löcher" nehmen soll? Ich habe mal Einspritzdüsen vom T3 mit JP Weld abgedichtet. Das hat ganz gut funktioniert.
Funktioniert bei euch der Standard O-Ring 6x2 dauerhaft?
Danke,
Pit
ich habe als Ölquelle jetzt den KK identifiziert, den ich vor ein paar Jahren schon mal neu abgedichtet hatte.
Ich hatte damals zum Abdichten der Löcher UHU Plus verwendet. Das hat aber nicht dauerhaft funktioniert.
Der O-Ring war 6x2. Ist auch nicht meht ganz dicht.
Habt ihr einen Tipp, welches Mittel ich zum Verkleben der "Löcher" nehmen soll? Ich habe mal Einspritzdüsen vom T3 mit JP Weld abgedichtet. Das hat ganz gut funktioniert.
Funktioniert bei euch der Standard O-Ring 6x2 dauerhaft?
Danke,
Pit
- Thomas Held Verified
- Beiträge: 5067
- Registriert: Do 22. Jul 2004, 12:11
Re: kupplungskorrektor abdichten
Hallo Pit,
ich hatte mal (oder hatte vor?) dort eine Viton-Dichtung statt des ordinaeren NBR-Rings zu verwenden. Ich weiss nicht sicher, ob ich in meinem aktuell verbauten Korrektor eine solche drin habe. Jedenfalls ist auch dieser mal wieder - wie alle ueberholten davor - undicht. Mittlerweile habe ich diese Art von Undichtigkeit schon hingenommen.
Solange der Korrektor gut funktioniert und nicht allzu viel LHM absondert lasse ich das so.
JB Weld wuerde ich bei kritischen Klebungen UHU Plus vorziehen, aber hier geht es ja nur um eine Abdichtung. Vermutlich geht es da mit JB Weld auch nicht besser, aber versuchen kannst du es ja.
Gruss
ich hatte mal (oder hatte vor?) dort eine Viton-Dichtung statt des ordinaeren NBR-Rings zu verwenden. Ich weiss nicht sicher, ob ich in meinem aktuell verbauten Korrektor eine solche drin habe. Jedenfalls ist auch dieser mal wieder - wie alle ueberholten davor - undicht. Mittlerweile habe ich diese Art von Undichtigkeit schon hingenommen.
JB Weld wuerde ich bei kritischen Klebungen UHU Plus vorziehen, aber hier geht es ja nur um eine Abdichtung. Vermutlich geht es da mit JB Weld auch nicht besser, aber versuchen kannst du es ja.
Gruss
Gruß
Tom
Tom
Re: kupplungskorrektor abdichten
Danke Tom.
Hat jemand bessere Ergebnisse erzielt (Robert, Jürgen, Frank, ...)?
Wie ist das bei den 100000€ Deessen gemacht?
Grüße,
Pit
Hat jemand bessere Ergebnisse erzielt (Robert, Jürgen, Frank, ...)?
Wie ist das bei den 100000€ Deessen gemacht?
Grüße,
Pit
Re: kupplungskorrektor abdichten
Hallo,
das Problem scheint bei mir der O-Ring zu sein.
Ich hab mir die Maße mal genauer angeschaut:
Der Durchmesser der Welle beträgt 10,0mm
Der Nutdurchmesser 6,7mm
Die Nuttiefe 1,7mm bei einer Bohrung von 10,1mm.
Die Nutbreite 2,3mm
Der Durchmesser der Bohrung je nach Zustand wohl mindesten 10,1mm
Ich habe bisher einen Ring 6mm x 2mm verwendet.
Ein neuer montierter O-Ring 6x2 hat einen gemessenen Außendurchmesser von 10,1mm. Das kann meiner Ansicht nach nicht dicht sein.
Die Dehnung ( 6,0 => 6,7) beträgt 12% was zu einer starken Verringerung der Schnurstärke führt.
Außerdem führt es dazu, dass der Ring sehr stramm auf der Welle sitzt und sich mit dieser im Alu dreht. Ich denke, es sollte so sein, dass der Ring im Alu fest sitzt und sich die Stahlwelle im Ring dreht.
Google sagt zu O-Ringen:
Verpressung ca. 20% der Schnurstärke. Das ergibt bei einer Nuttiefe von 1,7mm eine Schnurstärke von 2,1mm.
Dehnung bis zu 5%. Das ergibt einen Innnendurchmesser von 6,4mm.
Ich habe mal Ringe 6,3mm x 2,0mm bestellt.
Habt ihr auch immer 6x2 verwendet oder ist das nur mein Fehler?
Wisst ihr, was für ein Ring in den Überholsätzen geliefert wird?
Wird das Maß irgendwo angegeben? Im ETK konnte ich es nicht finden.
Was sagen die Maschinenbauer zu meinen Überlegungen?
Viele Grüße,
Pit
das Problem scheint bei mir der O-Ring zu sein.
Ich hab mir die Maße mal genauer angeschaut:
Der Durchmesser der Welle beträgt 10,0mm
Der Nutdurchmesser 6,7mm
Die Nuttiefe 1,7mm bei einer Bohrung von 10,1mm.
Die Nutbreite 2,3mm
Der Durchmesser der Bohrung je nach Zustand wohl mindesten 10,1mm
Ich habe bisher einen Ring 6mm x 2mm verwendet.
Ein neuer montierter O-Ring 6x2 hat einen gemessenen Außendurchmesser von 10,1mm. Das kann meiner Ansicht nach nicht dicht sein.
Die Dehnung ( 6,0 => 6,7) beträgt 12% was zu einer starken Verringerung der Schnurstärke führt.
Außerdem führt es dazu, dass der Ring sehr stramm auf der Welle sitzt und sich mit dieser im Alu dreht. Ich denke, es sollte so sein, dass der Ring im Alu fest sitzt und sich die Stahlwelle im Ring dreht.
Google sagt zu O-Ringen:
Verpressung ca. 20% der Schnurstärke. Das ergibt bei einer Nuttiefe von 1,7mm eine Schnurstärke von 2,1mm.
Dehnung bis zu 5%. Das ergibt einen Innnendurchmesser von 6,4mm.
Ich habe mal Ringe 6,3mm x 2,0mm bestellt.
Habt ihr auch immer 6x2 verwendet oder ist das nur mein Fehler?
Wisst ihr, was für ein Ring in den Überholsätzen geliefert wird?
Wird das Maß irgendwo angegeben? Im ETK konnte ich es nicht finden.
Was sagen die Maschinenbauer zu meinen Überlegungen?
Viele Grüße,
Pit