Citroën Ami - Strom-Würfel für Städte
[size=small]Quelle: n-tv.de[/size]
Gruß Frank
Der Ami ist zurück
Re: Der Ami ist zurück
Spitze 45 km/h ist eindeutig ein Verkehrshindernis.
Re: Der Ami ist zurück
Nicht in der Tempo 30 Zone.anouk62 hat geschrieben: Spitze 45 km/h ist eindeutig ein Verkehrshindernis.
Da kosten sie den Führerschein.
Werden aber sicher selten auf den Landstraßen zu sehen sein.
Schönes Wochenende
Sebastian
1973 DS 23 Break in Bleue Delta; 1975 Dyane 6 Orange; 1990 BX 16 TGI Break, Vert Triton; 1990 BX 19 4WD Break, Gris Meteore; 1991 BX 19 GTI 4x4 Silber; 1991 BX 16 Image; 2016 C5 Tourer Selection 150 S&S Dunkelgrau
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Hans-Uwe Fischer
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Re: Der Ami ist zurück
Hier wird ausschließlich von einem urbanen Verkehr gesprochen. Somit ein perfektes Angebot.
huf
huf
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Hans-Uwe Fischer
- Beiträge: 1834
- Registriert: Do 30. Jan 2003, 08:27
Re: Der Ami ist zurück
04.03.2020 KW
Guten Morgen,
in das Thema Stadtplanung, Mobilität, hatte ich mich in einer Arbeitsgruppe für ein politisches Programm etwas eingearbeitet.
1. Wie sind die Verhältnisse heute zu beschreiben?
2. Wie leben die Menschen? Wo arbeiten Sie? Was arbeiten Sie? Wo wohnen Sie?
3. Welche Wünsche haben die Menschen? Zum Wohnen? Arbeiten? Freizeit?
Legt man diese Fragen vor, bekommt man bereits solch unterschiedliche Antworten, dass es unmöglich scheint, ein Konzept vorzulegen, das alle Wünsche gleich gut bedient.
Vielleicht kann man das auch so sagen. Alle wollen in der Straße wohnen, aber niemand soll mein Nachbar sein.
Die Lösung liegt in der Freiheit. Fortschritt zulassen. Die Freiheit der Köpfe hat in der Geschichte der Menschheit geniale Erfindungen hervorgebracht. Wie viele geniale Erfindungen der menschlichen Furcht, Dummheit und Verbrechen zum Opfer gefallen sind, wissen wir nicht. Wahrscheinlich übertrifft die Anzahl die sicht-und erlebbaren.
Viele Grüße
KW
DS 23, HA, Bj. 73
Guten Morgen,
in das Thema Stadtplanung, Mobilität, hatte ich mich in einer Arbeitsgruppe für ein politisches Programm etwas eingearbeitet.
1. Wie sind die Verhältnisse heute zu beschreiben?
2. Wie leben die Menschen? Wo arbeiten Sie? Was arbeiten Sie? Wo wohnen Sie?
3. Welche Wünsche haben die Menschen? Zum Wohnen? Arbeiten? Freizeit?
Legt man diese Fragen vor, bekommt man bereits solch unterschiedliche Antworten, dass es unmöglich scheint, ein Konzept vorzulegen, das alle Wünsche gleich gut bedient.
Vielleicht kann man das auch so sagen. Alle wollen in der Straße wohnen, aber niemand soll mein Nachbar sein.
Die Lösung liegt in der Freiheit. Fortschritt zulassen. Die Freiheit der Köpfe hat in der Geschichte der Menschheit geniale Erfindungen hervorgebracht. Wie viele geniale Erfindungen der menschlichen Furcht, Dummheit und Verbrechen zum Opfer gefallen sind, wissen wir nicht. Wahrscheinlich übertrifft die Anzahl die sicht-und erlebbaren.
Viele Grüße
KW
DS 23, HA, Bj. 73
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Hans-Uwe Fischer
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Re: Der Ami ist zurück
Ich kann dem nur zustimmen. Geniale Erfindungen gibt es täglich zuhauf. Ein weiteres Hindernis ist die Bürokratie, Gesetzeslage und die immensen Kosten. Ich warte z.B. seit über 5 Jahren auf einen Bescheid einer Patentanmeldung. Seitdem kassiert mein PA jährliche Bearbeitungsgebühren. Es gäbe da noch mehr an negativen Hemmnissen.KW hat geschrieben: 04.03.2020 KW
Guten Morgen,
in das Thema Stadtplanung, Mobilität, hatte ich mich in einer Arbeitsgruppe für ein politisches Programm etwas eingearbeitet.
1. Wie sind die Verhältnisse heute zu beschreiben?
2. Wie leben die Menschen? Wo arbeiten Sie? Was arbeiten Sie? Wo wohnen Sie?
3. Welche Wünsche haben die Menschen? Zum Wohnen? Arbeiten? Freizeit?
Legt man diese Fragen vor, bekommt man bereits solch unterschiedliche Antworten, dass es unmöglich scheint, ein Konzept vorzulegen, das alle Wünsche gleich gut bedient.
Vielleicht kann man das auch so sagen. Alle wollen in der Straße wohnen, aber niemand soll mein Nachbar sein.
Die Lösung liegt in der Freiheit. Fortschritt zulassen. Die Freiheit der Köpfe hat in der Geschichte der Menschheit geniale Erfindungen hervorgebracht. Wie viele geniale Erfindungen der menschlichen Furcht, Dummheit und Verbrechen zum Opfer gefallen sind, wissen wir nicht. Wahrscheinlich übertrifft die Anzahl die sicht-und erlebbaren.
Viele Grüße
KW
DS 23, HA, Bj. 73
Für einen Jungunternehmer ist das fast nicht zu stemmen.
Ich bin z.B. mit meinen Ideen auf Messen hausieren gegangen und habe Vorverträge mit Interessenten gemacht. Im Ergebnis haben dann die Rechtsabteilungen der interessierten Firmen die kostenintensiven Patentanmeldungen übernommen. Dafür gingen dann die Verwertungsrechte an sie über. Bedingung, ich erhalte den Fertigungs- und Lieferauftrag.
Hier hätte der Staat eine wichtige Aufgabe und könnte sich unterstützend einbringen.
huf