Petition gegen die DUH
Re: Petition gegen die DUH
Was ich bei der ganzen Diskussion der DUH und der Politik vermisse, ist die 'zweite Seite', die es ja bekanntlich immer gibt. Die eine Seite, die ja ausführlich geschlagen und getreten wird, sind wir, die Autofahrer, also die Verursacher der Verschmutzung. Und wo es Verursacher gibt, sollte es doch auch Bekämpfer geben. Und damit meine ich jetzt nicht irgendwelche Abmahnungen oder Verbote von fragwürdigen Organisationen, sondern die wirklichen Bekämpfer: Bäume, Hecken Sträucher, Moose - Planzen. Es ist doch hinreichend bekannt, das Bäume exzellente Verwerter von CO2 sind. Feuchte Pfanzen wie Moose eignen sich hervorragend zum Filtern von Stickoxiden und Feinstaub.
Warum wird nirgendwo ernsthaft darüber diskutiert, dass man die Städte vielleicht wieder 'grüner' gestalten sollte? Und damit meine ich nicht den einen obligatorischen 'gutes-grünes-Gewissen-Baum' auf dem zugepflasterten Rathausplatz einer jeder größeren Stadt. Vielmehr denke ich an lange Alleen mit vielen hohen Bäumen oder an die "City Trees" - große Mooswände, speziell angelegt zur Luftverbesserung. Oder auch an natürliche Wiesen anstatt zugepflasterte Marktplätze, natürliche Flussläufe und Ufergebiete mit Bäumen und Planzen innerhalb von Städten.
Aber daran hat wohl scheinbar niemand wirklich Interesse. Warum blos? Das muss doch Gründe haben... Und ich denke, da ist sie wieder: Die Gier nach Profit! Ein Baum kann halt schlecht Parkgebühren zahlen für den Platz, wo er stehen würde. Die zwei Autofahrer, die den selben Platz zum Parken benötigen, schon. Und bei den Quadratmeterpreisen in einer Großstadt wird wohl kaum ein Eigentümer eines Neubaus auch nur einen Quadratmeter Grundfläche extra für einen schönen großen Laubbaum einplanen.
Und das vielbesuchte Cafe direkt am schönen Flussufer wird auch nicht auf zwei, drei Terassentische verzichten wollen, nur um dort eine Linde zu planzen. Die zahlt schließlich keine viereurofünfzig für ein Kännchen Kaffee.
Die Menschen bauen sich Städte, wo jeder Zentimeter wirtschaftlich ausgenutzt ist. Das geht natürlich zu Lasten der Natur. Und dann schreien alle laut auf, wenn die Umweltkonditionen plötzlich nicht mehr so sind, wie im grünen Dorf im tieftsten Hinterland.
Das alles wir bei den ganzen Diskussionen erst gar nicht betrachtet. Is ja klar, kann man doch auch von den Städten und den Investoren gar nicht erwarten...oder vielleicht doch? Dem kleinen Mann wird das Auto quasi zwangsenteignet. Warum wird im Gegenzug nicht auch jedem Investor oder Grundbesitzer einfach ein Quadratmeter seines Grundstücks quasi zwangsenteignet, in dem er verpfichtet wird, diese Stück entsprechend zu begrünen? Ist doch im Prinzip das gleiche: Es gehört ihm immer noch, er kann es aber halt nur eingeschränkt nutzen.
Das verstehe ich erstrangig unter Umweltschutz! Dass man dafür sorgt, eine natürliche Umwelt zu erhalten und nicht eine künstliche Umwelt unter dem Deckmantel "Schutz" wirtschaftlich zu optimieren! Wenn sich die DUH das Ziel von dieser Seite mal ansehen würde, dann könnte man die ganze Diskussion auch wieder ernst nehmen.
So wie es aktuell läuft, ist immer der fade Beigschmack des wirtschaftlichen Profits bei der Sache.
Und das der dumme deutsche Autofahrer da wieder das richtige Opfer ist, hat sich ja schon öfters gezeigt. Wäre sehr interessant zu wissen, wieviele Autos jetzt betroffen sind, die vor gar nicht so langer Zeit bei der glamourösen Abwrackprämienaktion als zukunftweisende Neuwagen gekauft wurden...
In diesem Sinne grüne Grüße,
Silvio
Warum wird nirgendwo ernsthaft darüber diskutiert, dass man die Städte vielleicht wieder 'grüner' gestalten sollte? Und damit meine ich nicht den einen obligatorischen 'gutes-grünes-Gewissen-Baum' auf dem zugepflasterten Rathausplatz einer jeder größeren Stadt. Vielmehr denke ich an lange Alleen mit vielen hohen Bäumen oder an die "City Trees" - große Mooswände, speziell angelegt zur Luftverbesserung. Oder auch an natürliche Wiesen anstatt zugepflasterte Marktplätze, natürliche Flussläufe und Ufergebiete mit Bäumen und Planzen innerhalb von Städten.
Aber daran hat wohl scheinbar niemand wirklich Interesse. Warum blos? Das muss doch Gründe haben... Und ich denke, da ist sie wieder: Die Gier nach Profit! Ein Baum kann halt schlecht Parkgebühren zahlen für den Platz, wo er stehen würde. Die zwei Autofahrer, die den selben Platz zum Parken benötigen, schon. Und bei den Quadratmeterpreisen in einer Großstadt wird wohl kaum ein Eigentümer eines Neubaus auch nur einen Quadratmeter Grundfläche extra für einen schönen großen Laubbaum einplanen.
Und das vielbesuchte Cafe direkt am schönen Flussufer wird auch nicht auf zwei, drei Terassentische verzichten wollen, nur um dort eine Linde zu planzen. Die zahlt schließlich keine viereurofünfzig für ein Kännchen Kaffee.
Die Menschen bauen sich Städte, wo jeder Zentimeter wirtschaftlich ausgenutzt ist. Das geht natürlich zu Lasten der Natur. Und dann schreien alle laut auf, wenn die Umweltkonditionen plötzlich nicht mehr so sind, wie im grünen Dorf im tieftsten Hinterland.
Das alles wir bei den ganzen Diskussionen erst gar nicht betrachtet. Is ja klar, kann man doch auch von den Städten und den Investoren gar nicht erwarten...oder vielleicht doch? Dem kleinen Mann wird das Auto quasi zwangsenteignet. Warum wird im Gegenzug nicht auch jedem Investor oder Grundbesitzer einfach ein Quadratmeter seines Grundstücks quasi zwangsenteignet, in dem er verpfichtet wird, diese Stück entsprechend zu begrünen? Ist doch im Prinzip das gleiche: Es gehört ihm immer noch, er kann es aber halt nur eingeschränkt nutzen.
Das verstehe ich erstrangig unter Umweltschutz! Dass man dafür sorgt, eine natürliche Umwelt zu erhalten und nicht eine künstliche Umwelt unter dem Deckmantel "Schutz" wirtschaftlich zu optimieren! Wenn sich die DUH das Ziel von dieser Seite mal ansehen würde, dann könnte man die ganze Diskussion auch wieder ernst nehmen.
So wie es aktuell läuft, ist immer der fade Beigschmack des wirtschaftlichen Profits bei der Sache.
Und das der dumme deutsche Autofahrer da wieder das richtige Opfer ist, hat sich ja schon öfters gezeigt. Wäre sehr interessant zu wissen, wieviele Autos jetzt betroffen sind, die vor gar nicht so langer Zeit bei der glamourösen Abwrackprämienaktion als zukunftweisende Neuwagen gekauft wurden...
In diesem Sinne grüne Grüße,
Silvio
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Frank Plate Verified
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- Registriert: Mo 24. Mär 2014, 16:39
Re: Petition gegen die DUH
Es ist mir herzlich egal, ob Propaganda wirkt oder nicht.
Im November 2015 hat die Deutsche Umwelthilfe beim Verwaltungsgericht Stuttgart Klage eingereicht. Dass die Landesregierung diese Klage verlieren würde war absehbar, zu eindeutig waren die Überschreitungen der von den Behörden(!) festgelegten Grenzwerte.
Das ist jetzt 3 Jahre her und in dieser Zeit wurde von der DUH gegen weitere Städte geklagt. Das auch diese Klagen Erfolg haben würden, war ebenso absehbar wie, dass die darauf folgenden Berufungen abgewiesen werden würden. Inzwischen gibt es gerichtliche Androhungen von Zwangsgelder und Beugehaft gegen Beamte und Minister, weil sie den Urteilen und Anordnungen der Gerichte nicht Folge leisten.
3 Jahr Zeit und nichts ist geschehen, außen trotzig darauf zu bestehen, dass das alles nicht so schlimm ist, alles besser wird und sowieso nur ein Messproblem ist. Egal wie man zu DUH, den Mess- und Grenzwerten oder der Emissionsentwicklung steht: es bleiben 3 Jahre staatliche und industrielle Untätigkeit zu Lasten des einzelnen Autobesitzers.
Gruß Frank
Im November 2015 hat die Deutsche Umwelthilfe beim Verwaltungsgericht Stuttgart Klage eingereicht. Dass die Landesregierung diese Klage verlieren würde war absehbar, zu eindeutig waren die Überschreitungen der von den Behörden(!) festgelegten Grenzwerte.
Das ist jetzt 3 Jahre her und in dieser Zeit wurde von der DUH gegen weitere Städte geklagt. Das auch diese Klagen Erfolg haben würden, war ebenso absehbar wie, dass die darauf folgenden Berufungen abgewiesen werden würden. Inzwischen gibt es gerichtliche Androhungen von Zwangsgelder und Beugehaft gegen Beamte und Minister, weil sie den Urteilen und Anordnungen der Gerichte nicht Folge leisten.
3 Jahr Zeit und nichts ist geschehen, außen trotzig darauf zu bestehen, dass das alles nicht so schlimm ist, alles besser wird und sowieso nur ein Messproblem ist. Egal wie man zu DUH, den Mess- und Grenzwerten oder der Emissionsentwicklung steht: es bleiben 3 Jahre staatliche und industrielle Untätigkeit zu Lasten des einzelnen Autobesitzers.
Gruß Frank
Re: Petition gegen die DUH
mehr Bäume..
ich bin gerade sowas von beschäftigt,das blöde Laub aufzusammeln.
Beton und freie Sicht aufs Mittelmeer!!
so könnte ich argumentieren.....
In Essen wird jetzt die erste Autobahn für Diesel gesperrt.
da geht mir schon wieder der Hut hoch.
warum spricht man immer allgemein von dem Diesel als Verschmutzer ?
der Euro 6 Temp darf doch,oder?
Ich hab hier 3 Euro 5 Diesel.
das sind alte Diesel.
so.Punkt
Die sind aber erst 3 Jahre alt.
weg damit,würfeln und nen neuen Golf kaufen.
da bekommt man noch 5.000 Eus.
genau.
Und wie unterscheidet man die auf der Straße?
die guten und die schlechten Diesel?
mit dem grünen Punkt geht das ja wohl nicht.
Mein VW Camper Bauj 2001 hat auch nen grünen Punkt.
da hab ich Abgasrückführung und Partikelfilter nachgerüstet.
Das tut mir weh,den zum Verschrotter zu geben...
Uwe
mit viel Ironie
ich bin gerade sowas von beschäftigt,das blöde Laub aufzusammeln.
Beton und freie Sicht aufs Mittelmeer!!
so könnte ich argumentieren.....
In Essen wird jetzt die erste Autobahn für Diesel gesperrt.
da geht mir schon wieder der Hut hoch.
warum spricht man immer allgemein von dem Diesel als Verschmutzer ?
der Euro 6 Temp darf doch,oder?
Ich hab hier 3 Euro 5 Diesel.
das sind alte Diesel.
so.Punkt
Die sind aber erst 3 Jahre alt.
weg damit,würfeln und nen neuen Golf kaufen.
da bekommt man noch 5.000 Eus.
genau.
Und wie unterscheidet man die auf der Straße?
die guten und die schlechten Diesel?
mit dem grünen Punkt geht das ja wohl nicht.
Mein VW Camper Bauj 2001 hat auch nen grünen Punkt.
da hab ich Abgasrückführung und Partikelfilter nachgerüstet.
Das tut mir weh,den zum Verschrotter zu geben...
Uwe
mit viel Ironie
C6,Pluri,DS 21 Cabrio,DSuper5
Re: Petition gegen die DUH
15.11.2018 KW
Hallo,
heute habe ich diesen Beitrag in Facebook gelesen. Was sagen die Motorfachleute dazu?
Viele Grüße
KW
DS 23, HA, Bj. 73
Stefan Dudzus hat einen Beitrag geteilt.
+++ Diesel-Problem gelöst ? Sensation beim Diesel +++
Deutschen Entwicklern gelingt Dieselreinigung (EURO 10)
Nach vier Jahren Forschung wird jetzt die Marktreife geprüft.
(keine Fakenews - keine Satire)
Was ist passiert? Zwei Erfinder aus Ahrensbök in Ostholstein gehen einen gänzlich anderen Weg, um die Abgas-Schadstoffe zu senken. Anstatt an neuen Katalysatoren oder Partikelfilter zu arbeiten um die Abgase zu reinigen, entwickelten sie ein Verfahren, den Diesel sauberer zu machen.
Die Ergebnisse hören sich sensationell an. Das Herzstück des neuen Verfahrens ist ein neu entwickelter und zwischenzeitlich patentierter Reaktor, der zu einen bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte Menge Wasser und eine bestimmte Menge Diesel unter einem bestimmten hohen Druck zusammenbringen. Danach erfolgt die Synthese aus beidem - ebenfalls zu einem fest definierten Zeitpunkt. Hierdurch werden die chemischen Strukturen des Diesels verändert.
+++
Zur Erinnerung: Bei Dieselfahrzeugen ist einzig der Trübungswert (k-Wert) des Abgases durch Ruß entscheidend. Der gesetzliche Grenzwert liegt bei 2,5 1/m. Bei Fahrzeugen nach Euro4-Norm gilt der verschärfte Grenzwert von 1,5 1/m.
+++
Für Ihre Testfahrten nutzen die Tüftler einen alten Mercedes ohne Katalysator und ohne moderne Filter. Der erlaubte Trübungsgrad bei diesem Fahrzeug beträgt 2,1 1/m.
-- Abgasgrenzwerte für Kraftfahrzeuge mit Dieselmotor --
Für Kraftfahrzeuge mit einer Erstzulassung vor dem 01.10.2006 gilt ein Trübungswert von maximal 2,5 1/m.
Für Kraftfahrzeuge mit einer Erstzulassung ab dem 01.10.2006 gilt ein Trübungswert von maximal 1,5 m -1.
Für alle Euro 6 -Pkw und Euro VI-Nutzfahrzeuge gilt ein Trübungswert von maximal 0,5 1/m.
(verpflichtende Anwendung bis zum 31.12.2018).
Das Ergebnis der Abgasuntersuchung mit neuen synthetisierten Diesel in dem alten Mercedes Pkw ist fantastisch: Der alte Dieselwagen erreicht einen Trübungswert von lediglich 0,07 1/m und erfüllt damit Normen, die es heute nach gar nicht gibt (vielleicht die Euro 10 Norm im Jahr 2040) - ganz ohne Filtersysteme!
Wenn das System die Marktreife besteht, dann dürften auch Uralt-Dieselfahrzeuge wieder in die geschützten Innenstädte fahren.
Hier ist unsere Industrie aber auch unsere Politik gefordert, unverzüglich diesen innovative Entwicklung weiter wohlwollend zu begleiten und zu fördern.
Ein weitere positiver Nebeneffekt wäre, dass die Deutsche Umwelthilfe, ein Verein mit gerade einmal 90 Mitarbeitern und 273 Mitgliedern, überflüssig wird. Finanziert wird die DUH aus Großspenden einer amerikanischen Stiftung und macht Projekte mit Toyota.
Ich vermute, dass die DUH ein Lobbyverband ist, der die Deutsche Automobilindustrie und damit den Standort Deutschland zugunsten amerikanischer und japanischer Fahrzeuge und Investoren schaden will. Diesen Weltverbesseiern aber sage ich: "Hochmut kommt vor dem Fall."
Bei so kreativen Köpfen wie diesen beiden Erfindern, von denen es in Deutschland noch deutlich mehr gibt, darf erwartet werden, dass wir (Deutschland) diese Herausforderungen nicht nur bestehen, sondern sie nochmals übertreffen werden. Schließlich gilt "Made in Germany" in der Qualitätssicherung noch immer als das beste Land der Welt - und das wird auch so bleiben!
Die beiden Entwickler werden zwischenzeitlich von der Firma Heion GmbH (https://www.heion.de/mission) unterstützt, die es sich im wahrsten Sinne des Wortes zum Ziel gesetzt haben, "aus Scheisse Bonbons zu machen".
#Diesel #Abgas #Trübungswert #Abgasreinugung #Katalysator #Partikelfilter #Katalysator #Heion
https://www.ardmediathek.de/…/Haben-zw… ... ehen/Video…
Hallo,
heute habe ich diesen Beitrag in Facebook gelesen. Was sagen die Motorfachleute dazu?
Viele Grüße
KW
DS 23, HA, Bj. 73
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+++ Diesel-Problem gelöst ? Sensation beim Diesel +++
Deutschen Entwicklern gelingt Dieselreinigung (EURO 10)
Nach vier Jahren Forschung wird jetzt die Marktreife geprüft.
(keine Fakenews - keine Satire)
Was ist passiert? Zwei Erfinder aus Ahrensbök in Ostholstein gehen einen gänzlich anderen Weg, um die Abgas-Schadstoffe zu senken. Anstatt an neuen Katalysatoren oder Partikelfilter zu arbeiten um die Abgase zu reinigen, entwickelten sie ein Verfahren, den Diesel sauberer zu machen.
Die Ergebnisse hören sich sensationell an. Das Herzstück des neuen Verfahrens ist ein neu entwickelter und zwischenzeitlich patentierter Reaktor, der zu einen bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte Menge Wasser und eine bestimmte Menge Diesel unter einem bestimmten hohen Druck zusammenbringen. Danach erfolgt die Synthese aus beidem - ebenfalls zu einem fest definierten Zeitpunkt. Hierdurch werden die chemischen Strukturen des Diesels verändert.
+++
Zur Erinnerung: Bei Dieselfahrzeugen ist einzig der Trübungswert (k-Wert) des Abgases durch Ruß entscheidend. Der gesetzliche Grenzwert liegt bei 2,5 1/m. Bei Fahrzeugen nach Euro4-Norm gilt der verschärfte Grenzwert von 1,5 1/m.
+++
Für Ihre Testfahrten nutzen die Tüftler einen alten Mercedes ohne Katalysator und ohne moderne Filter. Der erlaubte Trübungsgrad bei diesem Fahrzeug beträgt 2,1 1/m.
-- Abgasgrenzwerte für Kraftfahrzeuge mit Dieselmotor --
Für Kraftfahrzeuge mit einer Erstzulassung vor dem 01.10.2006 gilt ein Trübungswert von maximal 2,5 1/m.
Für Kraftfahrzeuge mit einer Erstzulassung ab dem 01.10.2006 gilt ein Trübungswert von maximal 1,5 m -1.
Für alle Euro 6 -Pkw und Euro VI-Nutzfahrzeuge gilt ein Trübungswert von maximal 0,5 1/m.
(verpflichtende Anwendung bis zum 31.12.2018).
Das Ergebnis der Abgasuntersuchung mit neuen synthetisierten Diesel in dem alten Mercedes Pkw ist fantastisch: Der alte Dieselwagen erreicht einen Trübungswert von lediglich 0,07 1/m und erfüllt damit Normen, die es heute nach gar nicht gibt (vielleicht die Euro 10 Norm im Jahr 2040) - ganz ohne Filtersysteme!
Wenn das System die Marktreife besteht, dann dürften auch Uralt-Dieselfahrzeuge wieder in die geschützten Innenstädte fahren.
Hier ist unsere Industrie aber auch unsere Politik gefordert, unverzüglich diesen innovative Entwicklung weiter wohlwollend zu begleiten und zu fördern.
Ein weitere positiver Nebeneffekt wäre, dass die Deutsche Umwelthilfe, ein Verein mit gerade einmal 90 Mitarbeitern und 273 Mitgliedern, überflüssig wird. Finanziert wird die DUH aus Großspenden einer amerikanischen Stiftung und macht Projekte mit Toyota.
Ich vermute, dass die DUH ein Lobbyverband ist, der die Deutsche Automobilindustrie und damit den Standort Deutschland zugunsten amerikanischer und japanischer Fahrzeuge und Investoren schaden will. Diesen Weltverbesseiern aber sage ich: "Hochmut kommt vor dem Fall."
Bei so kreativen Köpfen wie diesen beiden Erfindern, von denen es in Deutschland noch deutlich mehr gibt, darf erwartet werden, dass wir (Deutschland) diese Herausforderungen nicht nur bestehen, sondern sie nochmals übertreffen werden. Schließlich gilt "Made in Germany" in der Qualitätssicherung noch immer als das beste Land der Welt - und das wird auch so bleiben!
Die beiden Entwickler werden zwischenzeitlich von der Firma Heion GmbH (https://www.heion.de/mission) unterstützt, die es sich im wahrsten Sinne des Wortes zum Ziel gesetzt haben, "aus Scheisse Bonbons zu machen".
#Diesel #Abgas #Trübungswert #Abgasreinugung #Katalysator #Partikelfilter #Katalysator #Heion
https://www.ardmediathek.de/…/Haben-zw… ... ehen/Video…
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Gerhard Trosien
- Beiträge: 1055
- Registriert: Mi 5. Dez 2007, 07:04
Re: Petition gegen die DUH
Klar. Es gab ja erst 74 grandios gescheiterte Versuche. Warum also nicht einen 75. wagen? Hier bei uns? Armut, Not und Elend für alle, und zwar sofort, außer natürlich für die AnFührer, die überall in Saus und Braus und Überfluss geschwelgt haben. So geht's mit dem Absturz wenigstens schneller, als mit dem zur Zeit praktizierten Interventionismus.KW hat geschrieben: ... Es darf nicht Evolution sein, es muss Sozialismus werden. Das ist das Ziel!
Viele Grüße
KW
DS 23, HA, Bj.73
Re: Petition gegen die DUH
Hallo Gerhard,
leider hat der Kapitalismus auch seine Toten hinterlassen und das nicht zu knapp. Spricht also auch nicht nur für ihn.
Würde in der technischen Entwicklung genauso viel Fantasielosigkeit herrschen, wie in der Politik, hätten wir Menschen das Rad noch nicht erfunden.
Mich überrascht oft die Härte und Absolutheit, mit der Du argumentierst. Macht häufig keine Lust auf mehr. Hinter allem schlechten hängen dann die Grünen - mit Verlaub, für alles Schlechte dieser Welt können (selbst) die Grünen nicht verantwortlich sein.
Grundsätzlich haben wir hier eine der wenigen Ausnahmen einer recht disziplinierten Diskussion. Und das in einem Bereich, den viele als sehr "gefährlich" ansehen: Man spricht nicht über politische Themen... Warum eigentlich?
Ich denke, wenn der Respekt vor dem Anderen vorhanden ist, kann so eine Diskussion lehrreich sein und sogar Spaß machen. Mit etwas Pech lernt man dann noch Menschen kennen, mit denen man sogar Lust hat, ein Bier trinken zu gehen.
In diesem Sinn wünsche ich ein nettes Wochenende
Ralph
P.S. Da wir ja noch vor dem Bier stehen: das ist keine Argumentation für den 75 Versuch
leider hat der Kapitalismus auch seine Toten hinterlassen und das nicht zu knapp. Spricht also auch nicht nur für ihn.
Würde in der technischen Entwicklung genauso viel Fantasielosigkeit herrschen, wie in der Politik, hätten wir Menschen das Rad noch nicht erfunden.
Mich überrascht oft die Härte und Absolutheit, mit der Du argumentierst. Macht häufig keine Lust auf mehr. Hinter allem schlechten hängen dann die Grünen - mit Verlaub, für alles Schlechte dieser Welt können (selbst) die Grünen nicht verantwortlich sein.
Grundsätzlich haben wir hier eine der wenigen Ausnahmen einer recht disziplinierten Diskussion. Und das in einem Bereich, den viele als sehr "gefährlich" ansehen: Man spricht nicht über politische Themen... Warum eigentlich?
Ich denke, wenn der Respekt vor dem Anderen vorhanden ist, kann so eine Diskussion lehrreich sein und sogar Spaß machen. Mit etwas Pech lernt man dann noch Menschen kennen, mit denen man sogar Lust hat, ein Bier trinken zu gehen.
In diesem Sinn wünsche ich ein nettes Wochenende
Ralph
P.S. Da wir ja noch vor dem Bier stehen: das ist keine Argumentation für den 75 Versuch
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Thorsten Graf Verified
- Beiträge: 588
- Registriert: Di 31. Okt 2006, 21:43
Re: Petition gegen die DUH
Sind die Diskussionen hier im Forum sonst disziplinloser?
Meine Aussagen als Polemik zu betiteln fand ich unverschämt. Man muss sich immer wieder vor Augen halten, so etwas würde man jemand anderem im wahren Leben entgegnen.
Andererseits ist es natürlich aufschlussreich zu erfahren, was alles in den Köpfen vor sich geht, was sonst nicht bekannt wird.
Gruß
Thorsten
Meine Aussagen als Polemik zu betiteln fand ich unverschämt. Man muss sich immer wieder vor Augen halten, so etwas würde man jemand anderem im wahren Leben entgegnen.
Andererseits ist es natürlich aufschlussreich zu erfahren, was alles in den Köpfen vor sich geht, was sonst nicht bekannt wird.
Gruß
Thorsten
Re: Petition gegen die DUH
Hallo Torsten
Ich habe doch nicht deine Aussage als Polemik betitelt. Hier geht es doch um die Argumentation der DUH.
Und die polemisieren m.E. unter dem Deckmantel des Umweltschutzes die Diskussion um Schadstoffe. Und das nicht zum Nutzen der Umwelt aber zum Schaden von Millionen von Bürgern.
Gruß
Andreas
Ich habe doch nicht deine Aussage als Polemik betitelt. Hier geht es doch um die Argumentation der DUH.
Und die polemisieren m.E. unter dem Deckmantel des Umweltschutzes die Diskussion um Schadstoffe. Und das nicht zum Nutzen der Umwelt aber zum Schaden von Millionen von Bürgern.
Gruß
Andreas
Re: Petition gegen die DUH
HalloKW hat geschrieben: 15.11.2018 KW
Hallo,
heute habe ich diesen Beitrag in Facebook gelesen. Was sagen die Motorfachleute dazu?
Viele Grüße
KW
DS 23, HA, Bj. 73
Stefan Dudzus hat einen Beitrag geteilt.
+++ Diesel-Problem gelöst ? Sensation beim Diesel +++
Deutschen Entwicklern gelingt Dieselreinigung (EURO 10)
Nach vier Jahren Forschung wird jetzt die Marktreife geprüft.
(keine Fakenews - keine Satire)
Was ist passiert? Zwei Erfinder aus Ahrensbök in Ostholstein gehen einen gänzlich anderen Weg, um die Abgas-Schadstoffe zu senken. Anstatt an neuen Katalysatoren oder Partikelfilter zu arbeiten um die Abgase zu reinigen, entwickelten sie ein Verfahren, den Diesel sauberer zu machen.
Die Ergebnisse hören sich sensationell an. Das Herzstück des neuen Verfahrens ist ein neu entwickelter und zwischenzeitlich patentierter Reaktor, der zu einen bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte Menge Wasser und eine bestimmte Menge Diesel unter einem bestimmten hohen Druck zusammenbringen. Danach erfolgt die Synthese aus beidem - ebenfalls zu einem fest definierten Zeitpunkt. Hierdurch werden die chemischen Strukturen des Diesels verändert.
+++
Zur Erinnerung: Bei Dieselfahrzeugen ist einzig der Trübungswert (k-Wert) des Abgases durch Ruß entscheidend. Der gesetzliche Grenzwert liegt bei 2,5 1/m. Bei Fahrzeugen nach Euro4-Norm gilt der verschärfte Grenzwert von 1,5 1/m.
+++
Für Ihre Testfahrten nutzen die Tüftler einen alten Mercedes ohne Katalysator und ohne moderne Filter. Der erlaubte Trübungsgrad bei diesem Fahrzeug beträgt 2,1 1/m.
-- Abgasgrenzwerte für Kraftfahrzeuge mit Dieselmotor --
Für Kraftfahrzeuge mit einer Erstzulassung vor dem 01.10.2006 gilt ein Trübungswert von maximal 2,5 1/m.
Für Kraftfahrzeuge mit einer Erstzulassung ab dem 01.10.2006 gilt ein Trübungswert von maximal 1,5 m -1.
Für alle Euro 6 -Pkw und Euro VI-Nutzfahrzeuge gilt ein Trübungswert von maximal 0,5 1/m.
(verpflichtende Anwendung bis zum 31.12.2018).
Das Ergebnis der Abgasuntersuchung mit neuen synthetisierten Diesel in dem alten Mercedes Pkw ist fantastisch: Der alte Dieselwagen erreicht einen Trübungswert von lediglich 0,07 1/m und erfüllt damit Normen, die es heute nach gar nicht gibt (vielleicht die Euro 10 Norm im Jahr 2040) - ganz ohne Filtersysteme!
Wenn das System die Marktreife besteht, dann dürften auch Uralt-Dieselfahrzeuge wieder in die geschützten Innenstädte fahren.
Hier ist unsere Industrie aber auch unsere Politik gefordert, unverzüglich diesen innovative Entwicklung weiter wohlwollend zu begleiten und zu fördern.
Ein weitere positiver Nebeneffekt wäre, dass die Deutsche Umwelthilfe, ein Verein mit gerade einmal 90 Mitarbeitern und 273 Mitgliedern, überflüssig wird. Finanziert wird die DUH aus Großspenden einer amerikanischen Stiftung und macht Projekte mit Toyota.
Ich vermute, dass die DUH ein Lobbyverband ist, der die Deutsche Automobilindustrie und damit den Standort Deutschland zugunsten amerikanischer und japanischer Fahrzeuge und Investoren schaden will. Diesen Weltverbesseiern aber sage ich: "Hochmut kommt vor dem Fall."
Bei so kreativen Köpfen wie diesen beiden Erfindern, von denen es in Deutschland noch deutlich mehr gibt, darf erwartet werden, dass wir (Deutschland) diese Herausforderungen nicht nur bestehen, sondern sie nochmals übertreffen werden. Schließlich gilt "Made in Germany" in der Qualitätssicherung noch immer als das beste Land der Welt - und das wird auch so bleiben!
Die beiden Entwickler werden zwischenzeitlich von der Firma Heion GmbH (https://www.heion.de/mission) unterstützt, die es sich im wahrsten Sinne des Wortes zum Ziel gesetzt haben, "aus Scheisse Bonbons zu machen".
#Diesel #Abgas #Trübungswert #Abgasreinugung #Katalysator #Partikelfilter #Katalysator #Heion
https://www.ardmediathek.de/…/Haben-zw… ... ehen/Video…
Über die Trübung wird der Partikelausstoss gemessen. also der Feinstaub.
Aktuell wird ja die NOx Sau durchs Dorf getrieben.
In beiden Fällen ist eine Dieselemulsion hilfreich. Und das ist nicht brandneu.
https://cuvillier.de/uploads/preview/pu ... eprobe.pdf
Gruß
Andreas
Re: Petition gegen die DUH
17.11.2018 KW
Hallo Robert,
eben das hat sich ja geändert. Die Politik hat sich bemächtigt vorzuschreiben. Die Industrie kann/konnte nicht in dem verlangten Tempo folgen. Die Vorschriften waren/sind ein Instrument die Industrie zu zügeln/gängeln. Die individuelle Mobilität, der Besitz eines unabhängigen Fahrzeugs, wird in 10 Jahren Geschichte sein. Aus Deutschland wird die Automobilindustrie verschwinden. BMW legt Schichten still, Mercedes verlagert nach China, VW produziert auf Halde. Neuer Schrott. Oder billig ins Ausland verscherbelt. ( Staatskonzern ) Es ist nur noch eine kurze Zeit, dann werden die Schlangen an den Arbeitsämtern wieder länger. Die neue Karriereleiter: Schule, Studium, Konstruktionsbüro, Altenpflege.
Die Rettung ist da! Erlkönige wurde gesichtet. Sollen ganz nahe an der Serienproduktion sein!
Viele Grüße
KW
DS 23,HA, Bj. 73
Hallo Robert,
eben das hat sich ja geändert. Die Politik hat sich bemächtigt vorzuschreiben. Die Industrie kann/konnte nicht in dem verlangten Tempo folgen. Die Vorschriften waren/sind ein Instrument die Industrie zu zügeln/gängeln. Die individuelle Mobilität, der Besitz eines unabhängigen Fahrzeugs, wird in 10 Jahren Geschichte sein. Aus Deutschland wird die Automobilindustrie verschwinden. BMW legt Schichten still, Mercedes verlagert nach China, VW produziert auf Halde. Neuer Schrott. Oder billig ins Ausland verscherbelt. ( Staatskonzern ) Es ist nur noch eine kurze Zeit, dann werden die Schlangen an den Arbeitsämtern wieder länger. Die neue Karriereleiter: Schule, Studium, Konstruktionsbüro, Altenpflege.
Die Rettung ist da! Erlkönige wurde gesichtet. Sollen ganz nahe an der Serienproduktion sein!
Viele Grüße
KW
DS 23,HA, Bj. 73