Wie passen Oldtimer in die Zukunft?

Hier kann nach Herzenslust abgeschweift werden.
...hannes
Beiträge: 1541
Registriert: Fr 20. Mai 2005, 21:07

Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?

Beitrag von ...hannes »

Sorry, ich möchte hier beileibe nicht den Oberlehrer spielen, aber vielleicht trägt es zur Volksbildung bei:
Hans-Uwe Fischer hat geschrieben: Das BORGWARD in Zukunft seinen SUV nur als eAuto produziert, ist schon gesagt. Das PORSCHE auch schon nachzieht, lässt zweifelsfrei die Richtung erkennen. Das OPEL jetzt schon mit PSA eines der besten eAuto-Angebote hat, steht sogar in der taz.
Alle drei - Borgward, Porsche und Opel - das sind die Subjekte eines Gliedsatzes. Borgward, Porsche und Opel bedürfen keines Artikels, der Gliedsatz hingegen einer Konjunktion. Und diese Konjunktion lautet in diesem Fall "dass".

lg
Frank Plate Verified
Beiträge: 862
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Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?

Beitrag von Frank Plate Verified »

Vielleicht könntet ihr euch hier anmelden und dort dann weiterdiskutieren.
Dieses Forum hier heißt Ideen und Göttinnen und auch Détours ist nicht für persönliche Sticheleien gedacht. Wer nichts zum Thema beitragen will muss hier nicht schreiben.

Gruß Frank
Hans-Uwe Fischer
Beiträge: 1834
Registriert: Do 30. Jan 2003, 08:27

Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?

Beitrag von Hans-Uwe Fischer »

dosdres hat geschrieben: nach all diesen streitereien, selbstdarstellungen, rechthabereien und unterstellungen,
sollte eigentlich eine abteilung psycho (geschlossene abteilung vielleicht)
im forum installiert werden?

oder ich kauf mir ein fahrrad!

hä?oder?
erik
... läge es nicht näher, das gesamte Forum zu schließen?

HUF
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maldini Verified
Beiträge: 3575
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Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?

Beitrag von maldini Verified »

Hallo Hans-Uwe, liebe Mitstreiter,

eine spannende Frage bei einem theoretischen e - IDee wäre ob man auf das Getriebe verzichtet - oder eben nicht.
Einen Elektromotor könnte man direkt am Differenzial anflanschen - so etwas müsste man dann aber neu konstruieren - bauen. Also eine EMotor-Differenzialeinheit - die zwischen den Bremsen sitzt.
Alle maschinenbauer mit denen ich gesprochen habe würden so etwas vorziehen: "was willst Du mit einem getriebe - das braucht man doch gar nicht!"

soso - stimmt!

Aber ich würde z.B. gerne Schalten - der "Charakter" eines/des alten Wagens würde weniger leiden, wenn man sich durch die Kulisse schalten kann, als wenn am (wie bei Autoscooter) nur noch "Gas" gibt.
Zumal das Getriebe ja ein historische Artefakt wäre!
Alle "Oldtimerumbauten" werde im übrigen aktuell genau so gemacht.
Also Benzinmotor raus - E-Motor rein.

Derzeit werden die eigentlich immer die tonnenförmigen eMotoren verbaut - die groß und schwer sind.
Dies ashwoods sind schlanke Alternativen die z.B. hier eingebaut sind:
electric 3 weeler coole Kiste!
Diese Motoren sind nur gut 20 cm tief und haben ca. den Durchmesser der Getriebeglocke des DS Getriebes - das wäre eine geschmeidige und auch optisch geschmeidige Sache!

...

auch 2010 geschrieben:

Lasst mich noch einmal zusammenfassen, welche Komponenten ersetzt werden könnten .. und überlegen welche Konsequenzen sich ergeben.

- Motor, Kühler, Wasserpumpe, Luftfilter, Vergaser, Krümmer, Auspuff, Aufhängungsteile
- Lichtmaschine, Anlasser, Zündanlage, Starterbatterie
- Tank, Benzinleitungen, Filter, Benzinpumpe

All diese Teile wären entbehrlich. Sie wiegen zusammen ca. 400. kg. vermutlich mehr? Der Mehrteil dieser Bauteile wird (glühend) heiss und anschliessend wieder kalt - macht krach und schüttelt, schwingt und vibriert in unterschiedlichsten Frequenzen.
Wenn ich überlege welche Bauteile in den letzten 30 Jahren bei meinem Wagen verschlissen sind - die obengenannten Komponenten sind alle dabei gewesen.
Bei einem Akkutriebwagen würden sie durch einen wartungsfreien Elektromotor - einen Controller - und Battereisätze ersetzt.


Ich vermute so ein e ID hätte ein deutlich verlängertes Leben. Ich persönlich horte jedenfalls schon Fahrwerks und Anbauteile... ;-))

jetzt mal konkreter:

Bild

.. die Akkupacks gehören meiner Meinung in den Bereich des Tanks - und unter die Fahrersitze. Das ist bei einem niederländischen Experiment auch genauso gemacht worden.

Bild

mit diesen beiden Batteriepacks (2 x 30 Batterien a´100 AH mit 3,2 Volt) käme der Wagen knapp 150km weit - bei der Qualität und Energiedichte von chinesischen Handarbeitsakkus von 2015....

Wie auf den Sketchupbild abgebildet könnten jeweils zwei Reihen a` 15 Batterien (insgesamt 30 Batterien) in Reihe zu einer 96Volt Einheit zusammengefasst werden - eine weitere Einheit aus 2x15 Batterien parallel dazugeschaltet werden.
Also würde der potentielle Energiespeicher aus insgesamt 60 Battereien - bestehend aus zwei 96Volt Einheiten (aus je 30 Einzelbatterien) bestehen. Die Batterien hätten ein Gewicht von rund 210 Kg.
Der Elektromotor des Wagens kann und soll in dieser Überlegung mit 96Volt betrieben werden.
Bei den Fortschritten bei den Batterien (doppelte Energiedichte bei gleicher Grösse z.B. BMW i3 Jahr 2015 auf Jahr 2017) ist mit einer deutlichen Reduzierung des Platzbedarfs - oder einer steigerung der Reichweite zu rechnen.
Richtig interessant wird das für mich, wenn ich mit einer Ladung bis nach Egmond aan Zee komme - 260km .. wobei es auf halber Strecke in NL seit 4 jahren bereits eine Elektrotankstelle gibt.
;-))
soweit so gut!


und lasst uns doch darüber diskutieren!


Grüße
karl
dosdres Verified
Beiträge: 607
Registriert: Di 1. Mai 2012, 13:05

Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?

Beitrag von dosdres Verified »

batterien von 210kg sind vergleichbar mit drei passagieren.

wie groß ist der gewichtsunterschied DS Motor plus Getriebe mit allen anbauten,
im verhältnis zum gewicht der el. antriebseinheit?

erik
Hans-Uwe Fischer
Beiträge: 1834
Registriert: Do 30. Jan 2003, 08:27

Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?

Beitrag von Hans-Uwe Fischer »

dosdres hat geschrieben: batterien von 210kg sind vergleichbar mit drei passagieren.

wie groß ist der gewichtsunterschied DS Motor plus Getriebe mit allen anbauten,
im verhältnis zum gewicht der el. antriebseinheit?

erik

... also so wie Karl das möchte, sage ich lieber nix. Sonst habe ich Karl auch noch gegen mich. ;-)

HUF
Kuhno
Beiträge: 263
Registriert: Mo 12. Jan 2015, 13:21

Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?

Beitrag von Kuhno »

während hier über ungelegte Eier - sorry Batterien - geredet wird, hab ich heute Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein mit dem Aston Martin genüsslich und ohne Ziel 30-40 Liter 102 Oktan Sprit abgefackelt. Begleitet von einem wunderbaren Sound aus 5,3 Litern Hubraum.

Bild

Umweltfreundlich natürlich - ein grünes Auto!
Frank Plate Verified
Beiträge: 862
Registriert: Mo 24. Mär 2014, 16:39

Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?

Beitrag von Frank Plate Verified »

Hallo Gerd,

Wo du heute Nachmittag mit welchem Fahrzeug in welcher Farbe wieviel Liter Sprit verfahren hast und welchen Sound du dabei aus wieviel Liter Hubraum produziert hast interessiert hier niemanden. Das Thema dieses Threads lautet Wie passen Oldtimer in die Zukunft? und dein Beitrag hat damit auch nicht das Geringste zu tun.
Du begreifst es wohl einfach nicht oder machst es aus Absicht.
Wenn du dich weiter nicht an die Regeln halten willst, bist du hier fehl am Platz.

Punkt Frank
dosdres Verified
Beiträge: 607
Registriert: Di 1. Mai 2012, 13:05

Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?

Beitrag von dosdres Verified »

wer hat den dicksten?

fiat gehört wirklich nicht ins DS forum.
Kuhno
Beiträge: 263
Registriert: Mo 12. Jan 2015, 13:21

Re: Wie passen Oldtimer in die Zukunft?

Beitrag von Kuhno »

Vor der Abfahrt passte er wunderbar in die Zukunft, dann das Hier und Jetzt genossen!
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