ja, ich bin flexibel. Auch ändere ich öfters meine Meinung. Das ist der Nachteil, wenn man bereit ist, hinzuzulernen.
Grundsätzlich bin ich absolut für den originalen Erhalt der ID/DS. Und wenn ein eAntrieb in eine DS gebastelt wird, ohne dass wir von "aussen" dazu gezwungen werden, bin ich auch dagegen. Da bin ich fast kompromisslos. Wenn uns aber in Zukunft "Kompromisse" aufgezwungen werden, muss man erfinderisch, flexibel und ideenreich sein. Verschrotten wäre für mich keine Option.
Und ja, die Charakteristik des eMotors passt bestens zur ID/DS. Der Halbautomat war ja eine Annäherung in diese Richtung. Eine Umrüstung vom Ottomotor zum eMotor ist äusserst einfach und solange man unter 48Volt (?) bleibt, entfallen viele Vorschriften. Auf diesen Umrüstmarkt werden einige Firmen und Firmengründer aufspringen. Mit Wasserstoff ist da m.E. nix.
Wenn die Fahrzeuge leicht sind und die zu erwartende Höchstgeschwindigkeit in D auf 120km/h reduziert wird, können auch die idiotischen Marketing-Konzepte vergessen werden. Wir werden uns dann vorläufig daran gewöhnen müssen, dass die Reichweite dann nicht mehr über 1.000km reicht. Aufgrund der angepassten Infrastruktur dann aber auch kein Problem mehr.
Das BORGWARD in Zukunft seinen SUV nur als eAuto produziert, ist schon gesagt. Das PORSCHE auch schon nachzieht, lässt zweifelsfrei die Richtung erkennen. Das OPEL jetzt schon mit PSA eines der besten eAuto-Angebote hat, steht sogar in der taz.
HUF