Ja, ja - die moralische Überlegenheit der Medien, wer darauf so pocht, hat wahrscheinlich keine. Was nicht in die -überwiegend- linke Denke der Medien passt, wird verteufelt und verrissen. Das Verteufeln eines Gegners ist in der Politik und den im wesentlichen mitlaufenden Medien ein alter Hut. Es kam oft vor deren Sturz um sich eine Akzeptanz bei der Bevölkerung zu verschaffen. Es gibt x Beispiele dafür, wo auch demokratisch gewählte Politiker so desavouiert wurden, um sie dann stürzen zu können.
Wer sich mal darüber informieren möchte, und nicht nur ohne Wissen mitlabern will, sollte sich mal den Vortrag von Dr. Michael Lüders anschauen, es lohnt sich wirklich
http://www.tele-akademie.de/begleit/video_ta150412.php
Dr. Lüders ist nebenbei bemerkt eine unumstrittene und anerkannte Koriphäe auf seinem Gebiet
Wie tief lässt sich der Niveauhebel drücken?
Re: Wie tief lässt sich der Niveauhebel drücken?
Ok, jetzt nehmen wir doch einfach mal an, so eine Nummer, wie sie Trump in den USA durchzieht, ist richtig und sinnvoll und funktioniert. Aber doch nur für die US-Interessen! America first heisst, er will "uns" genauso kleinkriegen wie die Mexikaner und die übrigen Reisfresser. Warum finden deutsche Rechtskonservative einen US-Präsidenten toll, der ihnen in die Fresse geben will? Einem kernigen deutschen Vertreter nationaler Interessen sollte doch ein liberaler schwarzer US-Präsident, der brav BMWs ins Land lässt, lieber sein als einer, der ihnen Paroli bietet. Oder anderes Beispiel, ist Kaczyński gut, weil er national denkt oder ist Kaczyński doof, weil er Deutsche hasst?
Woher diese Fiktion, wenn nur alle wieder national denken, ist alles gut? Nein, es kann keine Internationale der Nationalen geben, die Gemeinsamkeit der "weissen Rasse" tut es nur bis zum ersten Interessenkonflikt und dann werden wieder die Boxhandschuhe rausgeholt.
RK
Woher diese Fiktion, wenn nur alle wieder national denken, ist alles gut? Nein, es kann keine Internationale der Nationalen geben, die Gemeinsamkeit der "weissen Rasse" tut es nur bis zum ersten Interessenkonflikt und dann werden wieder die Boxhandschuhe rausgeholt.
RK
'59 DS 19/'66 ID 19/'68 DS 21 Pallas/'71 SM /'71 SM in Arbeit/'84 Renault R4F6 in Arbeit/'96 Saab 900 CV/'98 BMW 1100 GS
-
Gerhard Trosien
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Re: Wie tief lässt sich der Niveauhebel drücken?
Das ist der Neid auf einen Regierungschef, der seinen Amtseid ernst nimmt.Robert hat geschrieben: .... Warum finden deutsche Rechtskonservative einen US-Präsidenten toll, der ihnen in die Fresse geben will? ...
Re: Wie tief lässt sich der Niveauhebel drücken?
07.02.2017 KW
Guten Morgen,
lasst die Politik aus dem Forum weg.
Wer aktiv sein will, der kann jederzeit mit seiner Lieblingspartei auf Informationsständen tätig sein
Die sind dankbar für jede Unterstützung. Oder Facebook, Twitter. etc.
Viele Grüße
KW
DS 23, Bj. 73
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KW
DS 23, Bj. 73
Re: Wie tief lässt sich der Niveauhebel drücken?
Ich finde Trump zu 80% nicht toll, obwohl ich in den Augen der Schubladendenker ein "Rechter" bin. Obama finde ich menschlich symphatischer, obwohl er als Präsident nicht wirklich viel erreichte.
Aber - die Alternative Hillary Clinton war auch keine, gerade die müsste den "Linken" ja am unsymphartischsten sein, sie war ja der klassische Vertreter der alten Elite denen die Bevölkerung am A.... vorbei geht, dazu persönlich extrem geldgeil.
Wie sagte in Amerikaner direkt nach der Wahl in einem Interview dazu:
"Zuerst bin ich sehr froh, dass Clinton nicht gewonnen hat, ich bin aber auch nicht froh, dass Trump gewonnen hat"
Was sind die 20% Vorzüge von Trump? Er hat einen völlig verkrusteten Apparat (auch hier) ordentlich durcheinander gewirbelt, er unterwirft sich nicht kriechend den Medien, das alleine ist ihm hoch anzurechnen. Mal unabhängig von dem was er politisch tut, sagt er was er denkt und macht was er sagt. Das seine politischen Entscheidungen nicht durchgehen, weiss er sicher selbst, das sind zunächst mal massive Schüsse vor den Bug, Essenzen aus seine Ideen sind aber sicher nicht unvernünftig. Die Annäherung an Russland sehe ich zu 100% als positiv.
Nun ist er gewählt, das hat man als Demokrat zu akzeptieren und gebietet einen fairen Umgang, dass die linken Medien jetzt mit Schaum vor dem Maul (z.B. dem aktuellen Spiegeltitelbild) einen widerlichen Feldzug führen, ist bezeichnend für deren Feldzug gegen alles was nicht in ihre Denke passt.
Hat einer der Linken den Vortrag von Lüders angesehen, oder informiert man sich nur über Schlagzeilen die einem passen?
Diesen Kazinsky finde ich übrigens als Lachnummer. Erst Abermilliarden kassieren, dann die Hand beissen die einen durchgefüttert hat.
Nein, es kann keine Internationale der Nationalen geben, die Gemeinsamkeit der "weissen Rasse" tut es nur bis zum ersten Interessenkonflikt und dann werden wieder die Boxhandschuhe rausgeholt.
Erstens gibt es einen sehr großen Unterschied von "Nationalen" zu Befürwortern eine Politik nationaler Interessen (wie ich es bin) Zweitens sind die Anhänger der "weissen Rasse" von Befürwortern einer Politik nationaler Interessen soweit entfernt voneinander wie Stalinisten von Sozialdemokraten. Drittens ist ein "Internationale" hier sehr wohl möglich, der Abgleich nationaler mit gemeinsamen Interessen ist sehr vernünftig.
Heute in der EU ist es ja de fakto so, dass alle Staaten -ausser Deutschland- ihre nationalen Interessen als erstes sehen, die einen mehr (Süden und Balkan), die anderen (Kerneuropa) sweniger. Deutschland ist nur als Zahlmeister beliebt, würde D so handeln wie der Rest, würde der traurige Verein in kürzester Zeit implodieren.
Aber - die Alternative Hillary Clinton war auch keine, gerade die müsste den "Linken" ja am unsymphartischsten sein, sie war ja der klassische Vertreter der alten Elite denen die Bevölkerung am A.... vorbei geht, dazu persönlich extrem geldgeil.
Wie sagte in Amerikaner direkt nach der Wahl in einem Interview dazu:
"Zuerst bin ich sehr froh, dass Clinton nicht gewonnen hat, ich bin aber auch nicht froh, dass Trump gewonnen hat"
Was sind die 20% Vorzüge von Trump? Er hat einen völlig verkrusteten Apparat (auch hier) ordentlich durcheinander gewirbelt, er unterwirft sich nicht kriechend den Medien, das alleine ist ihm hoch anzurechnen. Mal unabhängig von dem was er politisch tut, sagt er was er denkt und macht was er sagt. Das seine politischen Entscheidungen nicht durchgehen, weiss er sicher selbst, das sind zunächst mal massive Schüsse vor den Bug, Essenzen aus seine Ideen sind aber sicher nicht unvernünftig. Die Annäherung an Russland sehe ich zu 100% als positiv.
Nun ist er gewählt, das hat man als Demokrat zu akzeptieren und gebietet einen fairen Umgang, dass die linken Medien jetzt mit Schaum vor dem Maul (z.B. dem aktuellen Spiegeltitelbild) einen widerlichen Feldzug führen, ist bezeichnend für deren Feldzug gegen alles was nicht in ihre Denke passt.
Hat einer der Linken den Vortrag von Lüders angesehen, oder informiert man sich nur über Schlagzeilen die einem passen?
Diesen Kazinsky finde ich übrigens als Lachnummer. Erst Abermilliarden kassieren, dann die Hand beissen die einen durchgefüttert hat.
Nein, es kann keine Internationale der Nationalen geben, die Gemeinsamkeit der "weissen Rasse" tut es nur bis zum ersten Interessenkonflikt und dann werden wieder die Boxhandschuhe rausgeholt.
Erstens gibt es einen sehr großen Unterschied von "Nationalen" zu Befürwortern eine Politik nationaler Interessen (wie ich es bin) Zweitens sind die Anhänger der "weissen Rasse" von Befürwortern einer Politik nationaler Interessen soweit entfernt voneinander wie Stalinisten von Sozialdemokraten. Drittens ist ein "Internationale" hier sehr wohl möglich, der Abgleich nationaler mit gemeinsamen Interessen ist sehr vernünftig.
Heute in der EU ist es ja de fakto so, dass alle Staaten -ausser Deutschland- ihre nationalen Interessen als erstes sehen, die einen mehr (Süden und Balkan), die anderen (Kerneuropa) sweniger. Deutschland ist nur als Zahlmeister beliebt, würde D so handeln wie der Rest, würde der traurige Verein in kürzester Zeit implodieren.