Das Ende der Wertsteigerung von DS und anderen Oldtimer?
Re: Das Ende der Wertsteigerung von DS und anderen Oldtimer?
Pinocchio auch
Re: Das Ende der Wertsteigerung von DS und anderen Oldtimer?
Mit deinen langen Haaren wärst du in der alten Zeit unbrauchbar...Sensenmann hat geschrieben: DeGaulle und Adenauer wären heute in der AfD bzw. FN
Und damals war meine DS neu! Und das nicht umsonst die gute alte Zeit und die möchte ich wiederhaben. Mein Deutschland und auch irgendwo "mein" Frankreich, meine Welt... die alte Ordnung!
Ja, ich beschränke mich nicht nur auf alte Autos, alte Eisenbahn, alte Musik und alte Möbel. Meine politische Überzeugung ist auch aus den 50er Jahren
Re: Das Ende der Wertsteigerung von DS und anderen Oldtimer?
An alle: wieso hört ihr eigentlich nicht einfach auf?
Das ist ein Erstbeitrag von papasitt nach 24Uhr!
Das ist ein Erstbeitrag von papasitt nach 24Uhr!
Re: Das Ende der Wertsteigerung von DS und anderen Oldtimer?
@Robert,
ja, gefühlsmäßig wurden und werden auch heute noch Citroën-Liebhaber (insbesondere "Ente"-und DS-Eigner/Fahrer) immer der "Linksliberalen-Intellektuellen-Szene" zugeordnet.
Man stelle sich folgende Szene vor: Ein konspiratives Treffen der "Linksliberalen-Intellektuellen-Szene" und jemand fährt mit einem Mercedes oder Porsche vor... Oder umgekehrt: Ein streng konservativ orientiertes Treffen des "Establishment" und jemand fährt mit Citroën oder Peugeot vor... In beiden Fällen passt das irgendwie nicht so recht zusammen.
Jetzt ist es bei mir so, dass ich sowohl einen Mercedes-Oldtimer als auch die DS besitze. Ich ändere sicherlich nicht meine politische Ausrichtung, wenn ich zwischen den Autos hin-und her steige, Tatsache aber ist, dass ich mich im Citroën mittlerweile wohler fühle als im Mercedes, weil er irgendwie besser zu mir passt.
Da aber in der Oldtimer-Szene gerade die "Enten-und Göttinnen" einen enormen Wertzuwachs erfahren haben und für viele "Otto-Normal-Verbraucher" als Erwerb kaum noch in Frage kommen, hat es (meiner Meinung nach) eine schleichende politische Verschiebung der Citroën-Szene von links nach rechts gegeben bzw. wird ihren weiteren Verlauf nehmen. Es ist halt "en vogue" geworden, eine DS neben diverse Porsche/Mercedes in seiner Oldtimersammlung aufzunehmen.
@Matthias,
ja, es gibt Bestrebungen der AFD, heute schwer belastete Begriffe aus der Nazi-Zeit wieder salonfähig zu machen und ich bin mir absolut sicher, dass die AFD versuchen wird, heute positiv oder neutral besetzte Begriffe wieder in die "Schmuddelecke" zu drücken.
Manfred
ja, gefühlsmäßig wurden und werden auch heute noch Citroën-Liebhaber (insbesondere "Ente"-und DS-Eigner/Fahrer) immer der "Linksliberalen-Intellektuellen-Szene" zugeordnet.
Man stelle sich folgende Szene vor: Ein konspiratives Treffen der "Linksliberalen-Intellektuellen-Szene" und jemand fährt mit einem Mercedes oder Porsche vor... Oder umgekehrt: Ein streng konservativ orientiertes Treffen des "Establishment" und jemand fährt mit Citroën oder Peugeot vor... In beiden Fällen passt das irgendwie nicht so recht zusammen.
Jetzt ist es bei mir so, dass ich sowohl einen Mercedes-Oldtimer als auch die DS besitze. Ich ändere sicherlich nicht meine politische Ausrichtung, wenn ich zwischen den Autos hin-und her steige, Tatsache aber ist, dass ich mich im Citroën mittlerweile wohler fühle als im Mercedes, weil er irgendwie besser zu mir passt.
Da aber in der Oldtimer-Szene gerade die "Enten-und Göttinnen" einen enormen Wertzuwachs erfahren haben und für viele "Otto-Normal-Verbraucher" als Erwerb kaum noch in Frage kommen, hat es (meiner Meinung nach) eine schleichende politische Verschiebung der Citroën-Szene von links nach rechts gegeben bzw. wird ihren weiteren Verlauf nehmen. Es ist halt "en vogue" geworden, eine DS neben diverse Porsche/Mercedes in seiner Oldtimersammlung aufzunehmen.
@Matthias,
ja, es gibt Bestrebungen der AFD, heute schwer belastete Begriffe aus der Nazi-Zeit wieder salonfähig zu machen und ich bin mir absolut sicher, dass die AFD versuchen wird, heute positiv oder neutral besetzte Begriffe wieder in die "Schmuddelecke" zu drücken.
Manfred
MfG
Manfred
Manfred
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Gerhard Trosien
- Beiträge: 1055
- Registriert: Mi 5. Dez 2007, 07:04
Re: Das Ende der Wertsteigerung von DS und anderen Oldtimer?
Was hat die Begeisterung für verschiedene, jede auf ihre Art einzigartigen Citroën-Modelle mit politischer Einstellung zu tun? Wenn jmd seine Automarke danach aussucht, was die von ihm momentan bevorzugte (auch politische) Gruppe gerade bevorzugt, dann ist das nur armselig...
-
Sensenmann
- Beiträge: 1029
- Registriert: Di 19. Dez 2006, 14:01
Re: Das Ende der Wertsteigerung von DS und anderen Oldtimer?
Das ist richtig. Aber Viele sind immer noch die Leute von früher, nur daß sie sich nach diversen Erfahrungen im Leben politisch gedreht haben.Robert hat geschrieben:Ich fand es immer gut, französische Autos zu fahren, weil viele, die das taten, früher eher links, eher lässig und weniger doitsch als die Mercedes-Opel-VW-Fraktion waren. Je mehr sich das vom Gebrauchsauto zum Oldtimer hin bewegt, umso mehr steigt unter den Besitzern der Anteil der Konservativen, die nicht nur ein altes Auto fahren, sondern auch dessen Epoche leben wollen.
Wer mit 20 kein Kommunist ist hat kein Herz, wer mit 40 noch Kommunist ist, hat kein Hirn!
Re: Das Ende der Wertsteigerung von DS und anderen Oldtimer?
Gerhard,
ich denke, es ist absolut legitim über den Tellerrand zu schauen, welche Gesinnung (dazu zählt auch, aber sicher nicht nur die politische Gesinnung) ich bei einem Markentreffen (oder bei einer öffentlichen Diskussion im entsprechenden Forum) höchstwahrscheinlich antreffen werde.
Stellt sich da eine absolute Schieflage ein, zieht man sich aus dem Forum/Markentreffen sicherlich zurück und genießt sein Hobby im Stillen allein vor sich hin (und spürt auch ggf. eine gewisse Enttäuschung). Aber gerade das Hobby Oldtimer hat doch gerade mit Treffen, Austausch von Erfahrungen usw. zu tun, und da muss auch die Chemie untereinander Stimmig sein.
Ob jemand aus der Oldtimer-(DS)Szene sein Leben darauf fokusiert, seine Freizeit in einer Grube unter seinem Auto/Oldtimer zu verbringen oder ein anderer Oldtimer(DS)-Liebhaber seine Freizeit und viel Geld in Urlaube, wird in keinem Falle zwischen den doch stark polarisierenden Einstellungen zur Lebensgestaltung zu Streitereien führen.
Die politische Ausrichtung zwischen den Oldtimer(DS)-Liebhabern kann, ist und wird aber zu sehr persönlichen Streitereien führen, wie wir es hier gerade live erleben.
Politische Diskussionen in einem Auto-Forum ergeben erst mal viele Mausklicks, Leser, Streithähne und Schlichter, Enttäuschung und Entsetzen. Standpunkte verhärten sich und Worte fallen, die nicht fallen sollen und dürfen. Am Ende gibt's viel heiße Luft und wer wird schon jemanden von politisch rechts nach links oder von links nach rechts gezogen haben?
So gesehen, gehört Politik nach Möglichkeit nicht in ein Autoforum und ich hätte auch keinerlei Probleme damit, wenn der Moderator hier das Thema "Das Ende der Wertsteigerung von DS und anderen Oldtimer?" aufgrund seiner Entwicklung die es hier gegeben hat löscht oder sperrt.
Manfred
ich denke, es ist absolut legitim über den Tellerrand zu schauen, welche Gesinnung (dazu zählt auch, aber sicher nicht nur die politische Gesinnung) ich bei einem Markentreffen (oder bei einer öffentlichen Diskussion im entsprechenden Forum) höchstwahrscheinlich antreffen werde.
Stellt sich da eine absolute Schieflage ein, zieht man sich aus dem Forum/Markentreffen sicherlich zurück und genießt sein Hobby im Stillen allein vor sich hin (und spürt auch ggf. eine gewisse Enttäuschung). Aber gerade das Hobby Oldtimer hat doch gerade mit Treffen, Austausch von Erfahrungen usw. zu tun, und da muss auch die Chemie untereinander Stimmig sein.
Ob jemand aus der Oldtimer-(DS)Szene sein Leben darauf fokusiert, seine Freizeit in einer Grube unter seinem Auto/Oldtimer zu verbringen oder ein anderer Oldtimer(DS)-Liebhaber seine Freizeit und viel Geld in Urlaube, wird in keinem Falle zwischen den doch stark polarisierenden Einstellungen zur Lebensgestaltung zu Streitereien führen.
Die politische Ausrichtung zwischen den Oldtimer(DS)-Liebhabern kann, ist und wird aber zu sehr persönlichen Streitereien führen, wie wir es hier gerade live erleben.
Politische Diskussionen in einem Auto-Forum ergeben erst mal viele Mausklicks, Leser, Streithähne und Schlichter, Enttäuschung und Entsetzen. Standpunkte verhärten sich und Worte fallen, die nicht fallen sollen und dürfen. Am Ende gibt's viel heiße Luft und wer wird schon jemanden von politisch rechts nach links oder von links nach rechts gezogen haben?
So gesehen, gehört Politik nach Möglichkeit nicht in ein Autoforum und ich hätte auch keinerlei Probleme damit, wenn der Moderator hier das Thema "Das Ende der Wertsteigerung von DS und anderen Oldtimer?" aufgrund seiner Entwicklung die es hier gegeben hat löscht oder sperrt.
Manfred
MfG
Manfred
Manfred
Re: Das Ende der Wertsteigerung von DS und anderen Oldtimer?
Hallo,
um es einmal klar und deutlich zu sagen: Wir werden hier im Forum keine politisch extremistischen Äußerungen dulden. Das verstößt eindeutig gegen unsere Nettikette, die alle anerkannt haben, die hier schreiben. Wer sich politisch austoben will, kann das woanders tun (und trotzdem genau überlegen, was er da schreibt). Wir sind aber ein Autoforum. Wer sich also wundern sollte, dass unsere Moderatoren hier durchgreifen, weiß spätestens jetzt, warum.
Beste Grüße
Gerrit
um es einmal klar und deutlich zu sagen: Wir werden hier im Forum keine politisch extremistischen Äußerungen dulden. Das verstößt eindeutig gegen unsere Nettikette, die alle anerkannt haben, die hier schreiben. Wer sich politisch austoben will, kann das woanders tun (und trotzdem genau überlegen, was er da schreibt). Wir sind aber ein Autoforum. Wer sich also wundern sollte, dass unsere Moderatoren hier durchgreifen, weiß spätestens jetzt, warum.
Beste Grüße
Gerrit
Gerrit Koch
Vize-Präsident DS Club Deutschland e.V.
Vize-Präsident DS Club Deutschland e.V.
Re: Das Ende der Wertsteigerung von DS und anderen Oldtimer?
Links oder rechts sind überkommene Begriffe. Die sind nicht mehr zeitgemäß und nicht mehr an der Realität- Ich bin weder das eine noch das andere, beziehe meine politische Meinung mal von der einen, mal von der anderen Seite. Manchmal gebe ich Wagenknecht recht, manchmal Gauland. Das sogenannte "linksliberale" erscheint mir weltfremd, die Protagonisten als spießig und weicheiig. Ich bezeichne mich als konservativ-liberal, möchte eine mehr auf nationale Interessen gerichtete Politik. Eine Demokratie muss stark und wehrhaft sein, wer sich nicht nach unseren Werten richtet, Unfrieden, Gewalt und Sozialbetrug begeht, sollte rausfliegen, wir haben genug eigene Idioten die wir nicht ausweisen können. Jeder der sich nach den Regeln hält, seine Religion nicht über die Gesetze stellt und menschenfeindlich (auch innerhalb der eigenen Familie) betreibt, ist willkommen. Ich beurteile Menschen nicht nach dem was sie glauben, ob sie schwul, blond oder braun sind, sondern ob es Arschlöcher sind, oder nicht.
Multikulti mit Arschlöchern ist eine Illusion, da ziehen wir den kürzeren. Ich möchtge keine Banlieus mit abgeschotteten kriminellen Paralellgesellschaften wie in Paris oder Brüssel, oder auch schon in Dortmund und Berlin, dies wird heftig auf uns zukommen. Gerade Links/Grüne möchten das einfach nicht sehen und hängen an ihrem Friede-Freude-Eierkuchen Weltbild und möchten alle anderen bevormunden.
AFD wählen? Ohne große Überzeugung ja, z.Zt. die einzige Möglichkeit den Altparteien weh zu tun und sie zu Änderungen zu zwingen. Eine funktionierende Demokratie braucht eine starke Opposition von links und rechts.
Übrigens, Autos + Einstellung - Ich fahre als Oldtimer Citroën, Jaguar, Aston Martin, BMW und Mercedes, weil ich die Vielfalt liebe, ganz schwierig, gell
Politik steuert unser Leben, warum also nicht mal in einem Autoforum diskutieren. Findet euch damit ab, dass sogenannte "rechte" Politik eine starke Größe in der Parteienlandschaft bilden wird und sucht den demokratischen Diskurs ohne diese alberne Verteufelung.
Multikulti mit Arschlöchern ist eine Illusion, da ziehen wir den kürzeren. Ich möchtge keine Banlieus mit abgeschotteten kriminellen Paralellgesellschaften wie in Paris oder Brüssel, oder auch schon in Dortmund und Berlin, dies wird heftig auf uns zukommen. Gerade Links/Grüne möchten das einfach nicht sehen und hängen an ihrem Friede-Freude-Eierkuchen Weltbild und möchten alle anderen bevormunden.
AFD wählen? Ohne große Überzeugung ja, z.Zt. die einzige Möglichkeit den Altparteien weh zu tun und sie zu Änderungen zu zwingen. Eine funktionierende Demokratie braucht eine starke Opposition von links und rechts.
Übrigens, Autos + Einstellung - Ich fahre als Oldtimer Citroën, Jaguar, Aston Martin, BMW und Mercedes, weil ich die Vielfalt liebe, ganz schwierig, gell
Politik steuert unser Leben, warum also nicht mal in einem Autoforum diskutieren. Findet euch damit ab, dass sogenannte "rechte" Politik eine starke Größe in der Parteienlandschaft bilden wird und sucht den demokratischen Diskurs ohne diese alberne Verteufelung.
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Sensenmann
- Beiträge: 1029
- Registriert: Di 19. Dez 2006, 14:01
Re: Das Ende der Wertsteigerung von DS und anderen Oldtimer?
Das kann ich 1:1 so unterschreiben!