Tacho zeugt zu wenig
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KaiserKaiser
- Beiträge: 80
- Registriert: Fr 25. Jul 2014, 09:35
Tacho zeugt zu wenig
Hallo DS Freunde,
Habe heute festgestellt, dass mein Tacho zu wenig anzeigt.
Bei Tempo 100 lt Navi zeigt er 80, bei 160 zeigt er nur 130 km/h...
Wo liegt der Fehler?
Wer hat Ähnliches erlebt?
Grüße
KK
Habe heute festgestellt, dass mein Tacho zu wenig anzeigt.
Bei Tempo 100 lt Navi zeigt er 80, bei 160 zeigt er nur 130 km/h...
Wo liegt der Fehler?
Wer hat Ähnliches erlebt?
Grüße
KK
Re: Tacho zeugt zu wenig
Aus Versehen die falschen Räder montiert?
Die 22-Zöller sind für den DS7-SUV gedacht...
(Sorry, konnte ich mir nicht verkneifen.)
Ich würde mal die Tachowelle überprüfen, ob alles richtig fest geschraubt / verbunden ist.
Vom Anschluss hinter der Tachoeinheit, übers Verbindungstück in der Nähe vom Lenkkopf bis zum Eingang ins Getriebe.
Gruß Thorsten
Die 22-Zöller sind für den DS7-SUV gedacht...
(Sorry, konnte ich mir nicht verkneifen.)
Ich würde mal die Tachowelle überprüfen, ob alles richtig fest geschraubt / verbunden ist.
Vom Anschluss hinter der Tachoeinheit, übers Verbindungstück in der Nähe vom Lenkkopf bis zum Eingang ins Getriebe.
Gruß Thorsten
D Super 5, Bj. '74, brun-scarabée aus Italien
Re: Tacho zeugt zu wenig
Mein Tacho ist unfruchtbar, der zeugt gar nicht:-)))))
Re: Tacho zeugt zu wenig
Ich habe das gleiche "Problem", die Tachowelle ist neu. Bevor ich den Tacho zum Überholen gebe, will ich einen Ersatztacho ausprobieren. Der Kilometerzähler geht richtig.
Leider habe ich keine Möglichkeit gesehen, den Tacho selbst einzustellen.
Grüße aus Berlin
Ralph
Leider habe ich keine Möglichkeit gesehen, den Tacho selbst einzustellen.
Grüße aus Berlin
Ralph
Re: Tacho zeugt zu wenig
Hallo zusammen,
Tacho öffnen, zerlegen und Lager reinigen/ölen. Notfalls kann man die Federvorspannung versuchen zu ändern, sollte nach einer Reinigung aber nicht nötig sein.
Mit der Tachowelle hat das nichts zu tun, die kann nicht langsamer drehen, wenn sie nicht richtig angeschlossen oder verdreckt ist.
Viele Grüße,
Michael.
Tacho öffnen, zerlegen und Lager reinigen/ölen. Notfalls kann man die Federvorspannung versuchen zu ändern, sollte nach einer Reinigung aber nicht nötig sein.
Mit der Tachowelle hat das nichts zu tun, die kann nicht langsamer drehen, wenn sie nicht richtig angeschlossen oder verdreckt ist.
Viele Grüße,
Michael.
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Gerhard Trosien
- Beiträge: 1055
- Registriert: Mi 5. Dez 2007, 07:04
Re: Tacho zeugt zu wenig
Das hängt an der Magnetisierung. Da kann nur ein Fachbetrieb helfen.
Den alten Lang-Tacho konnte man mit der Feder einigermaßen justieren.
Den alten Lang-Tacho konnte man mit der Feder einigermaßen justieren.
Re: Tacho zeugt zu wenig
Hallo,
Bin gerade im Urlaub und lese diesen Beitrag.
Soooo einfach geht das nicht mit der Rückholfeder !!! um dran zu kommen muss man den Zeiger abziehen und dann den Zieferblatt entfernen.
Dann sieht man das dieser Rückholfeder an der Achse für den Zeiger befestigt ist und das andere Ende der Rückholfeder an der Befestigungsbrücke die gleich auch für Zentrierung der Achse bestimmt ist.
Es ist richtig das man diese Feder in der Befestigung lösen kann und anschließend die Feder in Spirale enger oder größer machen kann, enger geht ,aber Spiralfeder in Umfang größer machen geht nicht viel, weil die Feder fast am Ende befestigt ist und kein Material vorhanden um die Feder zu verlängern und wieder neu zu befestigen.
Zu diesen Arbeitsforgang braucht man erstmal Uhrmacher-Geschicklichkeit, Uhrmacherwerkzeug und Tachometer-Prüfgerät. Alles andere ist abzuraten.
" Jaeger " ist seit über 25 Jahren mein Lieblings Hobby...
Viele Grüße aus Dom. Rep.
Vlado
Bin gerade im Urlaub und lese diesen Beitrag.
Soooo einfach geht das nicht mit der Rückholfeder !!! um dran zu kommen muss man den Zeiger abziehen und dann den Zieferblatt entfernen.
Dann sieht man das dieser Rückholfeder an der Achse für den Zeiger befestigt ist und das andere Ende der Rückholfeder an der Befestigungsbrücke die gleich auch für Zentrierung der Achse bestimmt ist.
Es ist richtig das man diese Feder in der Befestigung lösen kann und anschließend die Feder in Spirale enger oder größer machen kann, enger geht ,aber Spiralfeder in Umfang größer machen geht nicht viel, weil die Feder fast am Ende befestigt ist und kein Material vorhanden um die Feder zu verlängern und wieder neu zu befestigen.
Zu diesen Arbeitsforgang braucht man erstmal Uhrmacher-Geschicklichkeit, Uhrmacherwerkzeug und Tachometer-Prüfgerät. Alles andere ist abzuraten.
" Jaeger " ist seit über 25 Jahren mein Lieblings Hobby...
Viele Grüße aus Dom. Rep.
Vlado
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M. Ferchaud
- Beiträge: 2152
- Registriert: Mi 13. Jan 2010, 21:45
Re: Tacho zeugt zu wenig
Hallo zusammen,
greife das Thema noch mal auf: Der Tacho meiner Ur-Göttin (DS 19, Bj. 1958) geht zwar prinzipiell ziemlich genau, hat allerdings zwei Probleme:
1. Die Tachonadel zeigt nicht in flüssiger Kontinuität an, sondern springt bisweilen bzw. bleibt in bestimmten Bereichen hängen (z.B: bei 70, rutscht dann bei Erreichen einer höheren Geschwindigkeit schlagartig auf beispielsweise 80 etc.
2. Der Zeiger geht nicht ganz auf Nullanschlag, sondern bleibt bei ca. 10 km/h im Stand stehen.
Habe den Tacho erneut zerlegt. Dabei fiel mir auf, dass die Zeigerarme (es handelt sich beim alten Tacho um eine Parallelogramm-Konstruktion, damit der Zeiger schön Vertikal übers Zifferblatt läuft) einen recht kleinen Abstand zum Zifferblatt hat. Habe die Zeigerarme gaaanz vorsichtig nachgebogen, womit dieses Problem behoben sein sollte.
Bezüglich Anschlag habe den Hebel mit der Rückstellfeder (liegt bei dieser Ausführung gut zugänglich oberhalb der beiden Wegstreckenzähler) behutsam Richtung Anschlag verstellt, so dass der Zeiger mit minimalem Druck zum Anschlag geführt wird.
Die Frage ist, inwieweit diese Rückholfeder Einfluss auf die Anzeigegenauigkeit hat. Bei einer vorhergehenden Zerlegung des Tachos, anlässlich derer ich den Tageszähler instandgesetzt hatte, habe ich vermutlich die Feder versehentlich verstellt. Weiß hierzu jemand mehr?
Grüße
Henning
greife das Thema noch mal auf: Der Tacho meiner Ur-Göttin (DS 19, Bj. 1958) geht zwar prinzipiell ziemlich genau, hat allerdings zwei Probleme:
1. Die Tachonadel zeigt nicht in flüssiger Kontinuität an, sondern springt bisweilen bzw. bleibt in bestimmten Bereichen hängen (z.B: bei 70, rutscht dann bei Erreichen einer höheren Geschwindigkeit schlagartig auf beispielsweise 80 etc.
2. Der Zeiger geht nicht ganz auf Nullanschlag, sondern bleibt bei ca. 10 km/h im Stand stehen.
Habe den Tacho erneut zerlegt. Dabei fiel mir auf, dass die Zeigerarme (es handelt sich beim alten Tacho um eine Parallelogramm-Konstruktion, damit der Zeiger schön Vertikal übers Zifferblatt läuft) einen recht kleinen Abstand zum Zifferblatt hat. Habe die Zeigerarme gaaanz vorsichtig nachgebogen, womit dieses Problem behoben sein sollte.
Bezüglich Anschlag habe den Hebel mit der Rückstellfeder (liegt bei dieser Ausführung gut zugänglich oberhalb der beiden Wegstreckenzähler) behutsam Richtung Anschlag verstellt, so dass der Zeiger mit minimalem Druck zum Anschlag geführt wird.
Die Frage ist, inwieweit diese Rückholfeder Einfluss auf die Anzeigegenauigkeit hat. Bei einer vorhergehenden Zerlegung des Tachos, anlässlich derer ich den Tageszähler instandgesetzt hatte, habe ich vermutlich die Feder versehentlich verstellt. Weiß hierzu jemand mehr?
Grüße
Henning