Zündverteiler 291C oder HB 583-1 Austauschsatz 4
Re: Zündverteiler 291C oder HB 583-1 Austauschsatz 4
Liebe Gemeinde,
ich muss mich insoweit korrigieren, als ich geschrieben habe "alle Kurven". Da hatte ich jetzt leider nur die hier im thread abgebildeten Kurven, wie sie für den Verteiler 4291A,B und evtl. C zutreffend sind, im Sinn. Das WHB hat da noch einiges mehr zu bieten.
Wenn man jetzt andere Kurven hernimmt, etwa die C6 für den Verteiler 4155B, sind diese natürlich auch anders zu interpretieren. Es macht schon einen Unterschied, ob der erste Knick ein Rechts- oder ein Linksknick ist, und höchstwahrscheinlich weist dieser Verteiler auch einen geringfügig anderen Aufbau auf, der dessen anderes Verhalten bewirkt. Aber darum ging es hier nicht und sorgt nur für Verwirrung.
Für den hier gegenständlichen Verteiler 4291C und dessen Kurve C11 bleibe ich bei meiner Interpretation, die sowohl mit dem mechanischen Aufbau des Verteilers als auch den physikalischen Gegebenheiten (Federkonstante) übereinstimmt.
Robert
ich muss mich insoweit korrigieren, als ich geschrieben habe "alle Kurven". Da hatte ich jetzt leider nur die hier im thread abgebildeten Kurven, wie sie für den Verteiler 4291A,B und evtl. C zutreffend sind, im Sinn. Das WHB hat da noch einiges mehr zu bieten.
Wenn man jetzt andere Kurven hernimmt, etwa die C6 für den Verteiler 4155B, sind diese natürlich auch anders zu interpretieren. Es macht schon einen Unterschied, ob der erste Knick ein Rechts- oder ein Linksknick ist, und höchstwahrscheinlich weist dieser Verteiler auch einen geringfügig anderen Aufbau auf, der dessen anderes Verhalten bewirkt. Aber darum ging es hier nicht und sorgt nur für Verwirrung.
Für den hier gegenständlichen Verteiler 4291C und dessen Kurve C11 bleibe ich bei meiner Interpretation, die sowohl mit dem mechanischen Aufbau des Verteilers als auch den physikalischen Gegebenheiten (Federkonstante) übereinstimmt.
Robert
'59 DS 19/'66 ID 19/'68 DS 21 Pallas/'71 SM /'71 SM in Arbeit/'84 Renault R4F6 in Arbeit/'96 Saab 900 CV/'98 BMW 1100 GS
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Hans-Uwe Fischer
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Re: Zündverteiler 291C oder HB 583-1 Austauschsatz 4
[quote=Robert]
Liebe Gemeinde,
ich muss mich insoweit korrigieren, als ich geschrieben habe "alle Kurven". Da hatte ich jetzt leider nur die hier im thread abgebildeten Kurven, wie sie für den Verteiler 4291A,B und evtl. C zutreffend sind, im Sinn. Das WHB hat da noch einiges mehr zu bieten.
Wenn man jetzt andere Kurven hernimmt, etwa die C6 für den Verteiler 4155B, sind diese natürlich auch anders zu interpretieren. Es macht schon einen Unterschied, ob der erste Knick ein Rechts- oder ein Linksknick ist, und höchstwahrscheinlich weist dieser Verteiler auch einen geringfügig anderen Aufbau auf, der dessen anderes Verhalten bewirkt. Aber darum ging es hier nicht und sorgt nur für Verwirrung.
Für den hier gegenständlichen Verteiler 4291C und dessen Kurve C11 bleibe ich bei meiner Interpretation, die sowohl mit dem mechanischen Aufbau des Verteilers als auch den physikalischen Gegebenheiten (Federkonstante) übereinstimmt.
Robert[/quote]
Na na, Herr Krause. Mal wieder in der rhetorischen Bastelecke am brüten?
HUF
Liebe Gemeinde,
ich muss mich insoweit korrigieren, als ich geschrieben habe "alle Kurven". Da hatte ich jetzt leider nur die hier im thread abgebildeten Kurven, wie sie für den Verteiler 4291A,B und evtl. C zutreffend sind, im Sinn. Das WHB hat da noch einiges mehr zu bieten.
Wenn man jetzt andere Kurven hernimmt, etwa die C6 für den Verteiler 4155B, sind diese natürlich auch anders zu interpretieren. Es macht schon einen Unterschied, ob der erste Knick ein Rechts- oder ein Linksknick ist, und höchstwahrscheinlich weist dieser Verteiler auch einen geringfügig anderen Aufbau auf, der dessen anderes Verhalten bewirkt. Aber darum ging es hier nicht und sorgt nur für Verwirrung.
Für den hier gegenständlichen Verteiler 4291C und dessen Kurve C11 bleibe ich bei meiner Interpretation, die sowohl mit dem mechanischen Aufbau des Verteilers als auch den physikalischen Gegebenheiten (Federkonstante) übereinstimmt.
Robert[/quote]
Na na, Herr Krause. Mal wieder in der rhetorischen Bastelecke am brüten?
HUF
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Hans-Uwe Fischer
- Beiträge: 1834
- Registriert: Do 30. Jan 2003, 08:27
Re: Zündverteiler 291C oder HB 583-1 Austauschsatz 4
[quote=hgk]
Hängt von vielen Faktoren ab. Wesentlich ist, den Zündzeitpunkt so hinzukriegen, daß die Flammfront möglichst im OT den maximalen Druck entwickelt. Wenns scheller durchbrennt klopfts, wenns länger dauert haut es mehr oder weniger nur auf den schon abwärts laufenden Kolben.
Google mal Ottomoter.
Insofern ist das auch keine lineare Funktion. Über die Knicke versucht man, die optimale Kurve der Vorzündung mit dem mechanischen Geraffel einigermaßen zu treffen.
Elektronisch berechnet geht das viel, viel besser, deshalb z.B. 123...
MsG
Hans
[/quote]
... klingt ziemlich unwissend und flüchtig zusammen gebastelt.
HUF
Hängt von vielen Faktoren ab. Wesentlich ist, den Zündzeitpunkt so hinzukriegen, daß die Flammfront möglichst im OT den maximalen Druck entwickelt. Wenns scheller durchbrennt klopfts, wenns länger dauert haut es mehr oder weniger nur auf den schon abwärts laufenden Kolben.
Google mal Ottomoter.
Insofern ist das auch keine lineare Funktion. Über die Knicke versucht man, die optimale Kurve der Vorzündung mit dem mechanischen Geraffel einigermaßen zu treffen.
Elektronisch berechnet geht das viel, viel besser, deshalb z.B. 123...
MsG
Hans
[/quote]
... klingt ziemlich unwissend und flüchtig zusammen gebastelt.
HUF
Re: Zündverteiler 291C oder HB 583-1 Austauschsatz 4
Es ist auch so, damit Du das auch verstehst.
MsG
Hans

Hans
- Claude-Michel
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Re: Zündverteiler 291C oder HB 583-1 Austauschsatz 4
[quote=hgk]Hängt von vielen Faktoren ab. Wesentlich ist, den Zündzeitpunkt so hinzukriegen, daß die Flammfront möglichst im OT den maximalen Druck entwickelt. Wenns scheller durchbrennt klopfts, wenns länger dauert haut es mehr oder weniger nur auf den schon abwärts laufenden Kolben.
Google mal Ottomotor[/quote]
Danke für die Rückmeldung Hans,
das Prinzip war mir bekannt. Ich habe wahrscheinlich meine Frage nicht gut genug gestellt. Die Frage bezog sich speziell auf die DS Motoren.
Nehmen wir z.B. die DSpécial/DSuper und DSuper5 Motoren nach 1972, beide mit einer Verdichtung von 8,75/1:
_ DSpécial/DSuper (DY3): 2,0l Hubraum, Verstellung bis 15°
_ DSuper5 (DX2): 2,1l Hubraum, Verstellung bis 10°
Warum sind die Maximalverstellungen so Unterschiedlich? Von 10° auf 15° nur wegen 0,1l (5%) mehr Hubraum?
Natürlich sind verschiedene Vergaser verbaut. Ich gehe davon aus, dass das Mischverhältnis beider Vergaser gleich ist nur, dass beim 2,0l Motor weniger durchgeht als beim 2,1l.
Google mal Ottomotor[/quote]
Danke für die Rückmeldung Hans,
das Prinzip war mir bekannt. Ich habe wahrscheinlich meine Frage nicht gut genug gestellt. Die Frage bezog sich speziell auf die DS Motoren.
Nehmen wir z.B. die DSpécial/DSuper und DSuper5 Motoren nach 1972, beide mit einer Verdichtung von 8,75/1:
_ DSpécial/DSuper (DY3): 2,0l Hubraum, Verstellung bis 15°
_ DSuper5 (DX2): 2,1l Hubraum, Verstellung bis 10°
Warum sind die Maximalverstellungen so Unterschiedlich? Von 10° auf 15° nur wegen 0,1l (5%) mehr Hubraum?
Natürlich sind verschiedene Vergaser verbaut. Ich gehe davon aus, dass das Mischverhältnis beider Vergaser gleich ist nur, dass beim 2,0l Motor weniger durchgeht als beim 2,1l.
Gruß
Claude-Michel
DSuper5, 2x Xantia break 1,8i 16V, Xantia break 2,0i 16V, C4 1,6i 16V coupé
Claude-Michel
DSuper5, 2x Xantia break 1,8i 16V, Xantia break 2,0i 16V, C4 1,6i 16V coupé
Re: Zündverteiler 291C oder HB 583-1 Austauschsatz 4
[attachment 10157 C11Thorsten.jpg]
Hallo,
ich versuche es mal möglichst sachlich. Zuerst eine Bemerkung:
Die Zentrifugalkraft ist eine Trägheitskraft, die nur im beschleunigten (rotierenden) Bezugssystem auftritt. In der Kurve zieht einen auch keiner nach außen, sondern das Auto will nur geradeaus weiter fahren und dazu braucht es keine Kraft. Ich werde aus Gewohnheit von der Zentripedalkraft (FZP) sprechen, die in unserem Fall die Gewichte um die Kurve zwingt, also nach innen wirkt. Die Federn ziehen ja nach innen. Solange nur die Federn wirken (keine Anschläge) gehen die Gewichte genau so weit nach außen, bis die Federn so gedehnt sind, dass sie die passende Kraft erzeugen.
Aber eigentlich ist es doch ganz einfach (meine Drehzahlen beziehen sich auf die Kurbelwelle = Verteiler x 2.
1. Bereich 1 (bis ca. 600U/min (Leerlaufdrehzahl)): Die Kraft der einen Feder (die ohne Spiel) ist größer als die benötigte FZP, die Feder ist vorgespannt, die Gewichte werden an den inneren Anschlag gedrückt. Der innere Anschlag hält die Gewichte auf ihrer Bahn.
2. Knick nach oben: Bei 600U/min ist die Federkraft gerade so groß, wie die benötigte Zentripedalkraft. Die Gewichte lösen sich vom Anschlag und werden von der Feder gehalten. Dieser Punkt kann durch die Aufhängung dieser Feder beeinflusst werden.
3. Bereich 2 ( 600- ca 1800 U/min): Bei höherer Drehzahl wird eine höhere Zentripedalkraft benötigt, dazu muss die Feder sich dehnen ("je dehn, desto Kraft") => die Gewichte gehen jeweils so weit nach außen, bis die Federkraft wieder so groß ist, wie die benötigte Kraft => der Zündzeitpunkt wird verstellt. Ungefähr linear zur Drehzahl. Die Steigung hängt von der Federhärte ab.
4. Knick bei 1800U/min: Das Spiel der zweiten Feder ist verbraucht und diese Feder hilft mit => die Federhärte wird größer => die Kurve wird flacher (Merke: Knick bei Änderung der Federhärte). Wo der Knick liegt wird durch die Aufhängung de zweiten Feder bestimmt.
5. 1800U/min - 5400U/min (ungefähr Nenndrehzahl): Beide Federn erzeugen die Zentripedalkraft durch passende Verlängerung. Weitere Verstellung. Steigung durch beide Federhärten gegeben.
6. Knick bei 5400 U/min: Knick bedeutet Verändrung der Federhärte. Eine dritte Feder ist nicht da, bzw. der Anschlag bildet diese "dritte fast unendlich harte Feder". Ohne Anschlag würde die Verstellung so lange weiter gehen, bis die Feder (Zugfeder) überdehnt wäre. Sie wäre dann plastisch verformt und bliebe gelängt. Würde es sich um Druckfedern handeln, würden diese auf Block gehen und einen Anschlag bilden.
Unsinn ist, dass die Summe der Federkräfte irgendwann größer als die Fliehkräfte ist.
Wenn die Summe der Federkräfte größer als die Fliehkraft wäre, würden die Federn die Gewichte einfach wieder nach innen ziehen. Wir brauche im stabilen Zustand doch immer ein Kräftegleichgewicht.
Also letzter Knick durch Anschlag.
Grüße,
pit
Hallo,
ich versuche es mal möglichst sachlich. Zuerst eine Bemerkung:
Die Zentrifugalkraft ist eine Trägheitskraft, die nur im beschleunigten (rotierenden) Bezugssystem auftritt. In der Kurve zieht einen auch keiner nach außen, sondern das Auto will nur geradeaus weiter fahren und dazu braucht es keine Kraft. Ich werde aus Gewohnheit von der Zentripedalkraft (FZP) sprechen, die in unserem Fall die Gewichte um die Kurve zwingt, also nach innen wirkt. Die Federn ziehen ja nach innen. Solange nur die Federn wirken (keine Anschläge) gehen die Gewichte genau so weit nach außen, bis die Federn so gedehnt sind, dass sie die passende Kraft erzeugen.
Aber eigentlich ist es doch ganz einfach (meine Drehzahlen beziehen sich auf die Kurbelwelle = Verteiler x 2.
1. Bereich 1 (bis ca. 600U/min (Leerlaufdrehzahl)): Die Kraft der einen Feder (die ohne Spiel) ist größer als die benötigte FZP, die Feder ist vorgespannt, die Gewichte werden an den inneren Anschlag gedrückt. Der innere Anschlag hält die Gewichte auf ihrer Bahn.
2. Knick nach oben: Bei 600U/min ist die Federkraft gerade so groß, wie die benötigte Zentripedalkraft. Die Gewichte lösen sich vom Anschlag und werden von der Feder gehalten. Dieser Punkt kann durch die Aufhängung dieser Feder beeinflusst werden.
3. Bereich 2 ( 600- ca 1800 U/min): Bei höherer Drehzahl wird eine höhere Zentripedalkraft benötigt, dazu muss die Feder sich dehnen ("je dehn, desto Kraft") => die Gewichte gehen jeweils so weit nach außen, bis die Federkraft wieder so groß ist, wie die benötigte Kraft => der Zündzeitpunkt wird verstellt. Ungefähr linear zur Drehzahl. Die Steigung hängt von der Federhärte ab.
4. Knick bei 1800U/min: Das Spiel der zweiten Feder ist verbraucht und diese Feder hilft mit => die Federhärte wird größer => die Kurve wird flacher (Merke: Knick bei Änderung der Federhärte). Wo der Knick liegt wird durch die Aufhängung de zweiten Feder bestimmt.
5. 1800U/min - 5400U/min (ungefähr Nenndrehzahl): Beide Federn erzeugen die Zentripedalkraft durch passende Verlängerung. Weitere Verstellung. Steigung durch beide Federhärten gegeben.
6. Knick bei 5400 U/min: Knick bedeutet Verändrung der Federhärte. Eine dritte Feder ist nicht da, bzw. der Anschlag bildet diese "dritte fast unendlich harte Feder". Ohne Anschlag würde die Verstellung so lange weiter gehen, bis die Feder (Zugfeder) überdehnt wäre. Sie wäre dann plastisch verformt und bliebe gelängt. Würde es sich um Druckfedern handeln, würden diese auf Block gehen und einen Anschlag bilden.
Unsinn ist, dass die Summe der Federkräfte irgendwann größer als die Fliehkräfte ist.
Wenn die Summe der Federkräfte größer als die Fliehkraft wäre, würden die Federn die Gewichte einfach wieder nach innen ziehen. Wir brauche im stabilen Zustand doch immer ein Kräftegleichgewicht.
Also letzter Knick durch Anschlag.
Grüße,
pit
- Dateianhänge
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Re: Zündverteiler 291C oder HB 583-1 Austauschsatz 4
Natürlich Zentripetal nicht pedal.
-
Hans-Uwe Fischer
- Beiträge: 1834
- Registriert: Do 30. Jan 2003, 08:27
Re: Zündverteiler 291C oder HB 583-1 Austauschsatz 4
Pit hat geschrieben:
Unsinn ist, dass die Summe der Federkräfte irgendwann größer als die Fliehkräfte ist.
Wenn die Summe der Federkräfte größer als die Fliehkraft wäre, würden die Federn die Gewichte einfach wieder nach innen ziehen. Wir brauche im stabilen Zustand doch immer ein Kräftegleichgewicht.
Also letzter Knick durch Anschlag.
Grüße,
pit
Meiner Einschätzung nach, ist der thread jetzt in seiner Sättigung angelangt.
Aber einen Punkt würde ich noch gerne anmerken:
Solange die Zentrifugalkraft kleiner als die Anfangskraft der Feder ist, solange ist die Federkraft grösser als die Zentrifugalkraft. Das sollte doch doppelt verständlich sein.
Oder für meine speziellen Forumsfreunde etwas anschaulicher erklärt: Wenn eine Federwaage erst bei 2kg Masse anfängt auszuschlagen, dann wird sich bei einem zu messenden Gewicht von 1 kg Masse nix an der Anzeige tun.
Bei diesem Beispiel ist die zu überwindende Federkraft der Waage grösser als die Gewichtskraft.
HUF
Re: Zündverteiler 291C oder HB 583-1 Austauschsatz 4
Warum sollte die Waage erst bei 2kg anfangen auszuschlagen? Nur wenn ein Anschlag vorhanden ist, der die überschüssige Kraft aufnimmt. Jede noch so starke Feder wird auch bei geringeren Kräften ihre Länge ändern. Sogar eine Wand gibt nach, wenn du dich anlehnst! Nur durch die Verformung entsteht die Gegenkraft, die dich hält!
In der Diskussion wurde der 2.Knick unterschiedlich verstanden.
Grüße,
pit
In der Diskussion wurde der 2.Knick unterschiedlich verstanden.
Grüße,
pit
-
Hans-Uwe Fischer
- Beiträge: 1834
- Registriert: Do 30. Jan 2003, 08:27
Re: Zündverteiler 291C oder HB 583-1 Austauschsatz 4
[quote=Pit]
Warum sollte die Waage erst bei 2kg anfangen auszuschlagen? Nur wenn ein Anschlag vorhanden ist, der die überschüssige Kraft aufnimmt. Jede noch so starke Feder wird auch bei geringeren Kräften ihre Länge ändern. Sogar eine Wand gibt nach, wenn du dich anlehnst! Nur durch die Verformung entsteht die Gegenkraft, die dich hält!
In der Diskussion wurde der 2.Knick unterschiedlich verstanden.
Grüße,
pit[/quote]
...sicher. Und wenn ich mein Fahrrad an eine Betonwand stelle, gibt diese auch nach... Sollten wir uns aber nicht besser an "praktische" Gegebenheiten orientieren?
Diese Art der Diskussion ist zwar symptomatisch für dieses Forum, aber m.E. nicht zielführend. Zumal die Gründe solch eines Argumentationsverhaltens offensichtlich sind.
Ich schlage da eher Herrn Krause als Diskussionspartner vor.
HUF
Warum sollte die Waage erst bei 2kg anfangen auszuschlagen? Nur wenn ein Anschlag vorhanden ist, der die überschüssige Kraft aufnimmt. Jede noch so starke Feder wird auch bei geringeren Kräften ihre Länge ändern. Sogar eine Wand gibt nach, wenn du dich anlehnst! Nur durch die Verformung entsteht die Gegenkraft, die dich hält!
In der Diskussion wurde der 2.Knick unterschiedlich verstanden.
Grüße,
pit[/quote]
...sicher. Und wenn ich mein Fahrrad an eine Betonwand stelle, gibt diese auch nach... Sollten wir uns aber nicht besser an "praktische" Gegebenheiten orientieren?
Diese Art der Diskussion ist zwar symptomatisch für dieses Forum, aber m.E. nicht zielführend. Zumal die Gründe solch eines Argumentationsverhaltens offensichtlich sind.
Ich schlage da eher Herrn Krause als Diskussionspartner vor.
HUF