Appe Feder
Verfasst: Mi 9. Apr 2003, 00:28
Hallo,
wenn ich bei geöffneter Motorhaube vor meiner 68er Madame mit Doppelscheinwerfern hinter Glas stehe, erblicke ich links neben dem Ersatzrad ein ca. 7 - 10 cm langes Metallstäbchen mit so ner Art kleinem Häkchen oben dran, welches recht lose in dem Profil-Querblech steckt, auf dem das E-Rad vor dem Kühler zu liegen kommt. Gleich dahinter ist ein schmaler Querstab, und wenn ich diesen an seiner "Öse" (da ist ein Loch zum Einhängen einer Feder drin) nach vorn ziehe, neigen sich die Hauptscheinwerfer leichtgängig nach vorn, bis sie irgendwann die Verglasung in den Kotflügeln berühren würden. Genau, noch ein Stück weiter, und es gibt beidseitig Glasbruch.
Ich frage das, weil bis vor kurzem mal eine Feder an dem Haken und der Öse von dem besagten Questab hing, die jetzt aber leider hin ist, weil jemand in der Werkstatt meinte, die müsste man entweder vorn am rechten Lufteinlasskanal in der Stoßstange einhängen (wo glaube ich bei entsprechend ausgestatteten Modellen die Gegenfeder für die mitlenkenden Scheinwerfern reingehängt wird) oder vielleicht mal da oben am Kühler (!!!), und nun ist die Feder total überspannt und ausgeleiert und will überhaupt nicht mehr zwischen Hakenstäbchen und Öse passen wie früher. Vielleicht isses ja jetzt auch ne ganz andere als vorher.
Nun meine Frage, die mich übrigens auch schon beschäftigt hat, als die Feder noch am Haken hing:
Wofür genau ist diese Feder eigentlich da? Etwa zur manuellen Korrektur der Leuchtweite durch entsprechendes Nach-vorn-Ziehen des Stäbchens? Nach hinten hat der Querstab bei mir keinerlei Spiel (und hatte es glaube ich auch vorher auch nicht). Die Hauptscheinwerfer könnten also bei mir gar nicht weiter nach hinten schnippen, nur nach vorn.
Kann man notfalls auch todesmutig ohne diese kleine Feder fahren oder ist das am Ende doch eher ein unabdingbares Necessaire, z.B. für einen ausgeklügelten Mechanismus der Hauptscheinwerfer, der kaputt geht, wenn die Feder fehlt?
Entspannt grüßt,
Steffen
wenn ich bei geöffneter Motorhaube vor meiner 68er Madame mit Doppelscheinwerfern hinter Glas stehe, erblicke ich links neben dem Ersatzrad ein ca. 7 - 10 cm langes Metallstäbchen mit so ner Art kleinem Häkchen oben dran, welches recht lose in dem Profil-Querblech steckt, auf dem das E-Rad vor dem Kühler zu liegen kommt. Gleich dahinter ist ein schmaler Querstab, und wenn ich diesen an seiner "Öse" (da ist ein Loch zum Einhängen einer Feder drin) nach vorn ziehe, neigen sich die Hauptscheinwerfer leichtgängig nach vorn, bis sie irgendwann die Verglasung in den Kotflügeln berühren würden. Genau, noch ein Stück weiter, und es gibt beidseitig Glasbruch.
Ich frage das, weil bis vor kurzem mal eine Feder an dem Haken und der Öse von dem besagten Questab hing, die jetzt aber leider hin ist, weil jemand in der Werkstatt meinte, die müsste man entweder vorn am rechten Lufteinlasskanal in der Stoßstange einhängen (wo glaube ich bei entsprechend ausgestatteten Modellen die Gegenfeder für die mitlenkenden Scheinwerfern reingehängt wird) oder vielleicht mal da oben am Kühler (!!!), und nun ist die Feder total überspannt und ausgeleiert und will überhaupt nicht mehr zwischen Hakenstäbchen und Öse passen wie früher. Vielleicht isses ja jetzt auch ne ganz andere als vorher.
Nun meine Frage, die mich übrigens auch schon beschäftigt hat, als die Feder noch am Haken hing:
Wofür genau ist diese Feder eigentlich da? Etwa zur manuellen Korrektur der Leuchtweite durch entsprechendes Nach-vorn-Ziehen des Stäbchens? Nach hinten hat der Querstab bei mir keinerlei Spiel (und hatte es glaube ich auch vorher auch nicht). Die Hauptscheinwerfer könnten also bei mir gar nicht weiter nach hinten schnippen, nur nach vorn.
Kann man notfalls auch todesmutig ohne diese kleine Feder fahren oder ist das am Ende doch eher ein unabdingbares Necessaire, z.B. für einen ausgeklügelten Mechanismus der Hauptscheinwerfer, der kaputt geht, wenn die Feder fehlt?
Entspannt grüßt,
Steffen