id19b - höhenkorrektor/bremsen hinten
Verfasst: So 8. Aug 2004, 19:47
Grüß euch!
Folgendes phänomen beschäftigt mich schon länger an meiner 68er id19b, welches sich jedoch im zuge eines bremsventilwechsels (bremsen 2mal entlüftet...) wieder in erinnerung gerufen hat: nach jedem noch so sanften bremsvorgang verliert das heck deutlich an höhe, meist sinkt es bis in die anschlagpuffer ab. Dieser doch recht signifikante druckverlust im hinteren federungskreislauf kann ja eigentlich nur über 3 organe erfolgen: bremsventil (war mein erster verdacht), höhenkorrektor oder die beiden federzylinder. 1 und 3 kann ich mittlerweile ausschließen: bremsventil gegen ein überholtes teil getauscht -> keine änderung, bei stehendem fahrzeug 10sec auf die bremse getreten -> niveau bleibt unverändert. Rücklauf der federzylinder sehr gering. Bleibt der korrektor. Bei beiden bremsventilen war mir aufgefallen, dass sich die hinteren bremsen bei unbeladenem fahrzeug, ausgenommen bei einer vollbremsung, praktisch nicht am geschehen beteiligen (einer der gründe, weshalb ich schon länger das bremsventil tauschen wollte). Die Radbremszylinder stecken nicht, die bremsbeläge sind in ordnung und zentriert. Durch das an der vorderachse (gott sei dank) aufgebaute bremsmoment hebt sich also das heck immer um ein paar zentimeter an, worauf der hintere höhenkorrektor (meiner meinung nach viel zu früh) lhm aus dem federungskreislauf ablässt. Wenn man das fahrzeug bei laufendem motor an der hinteren stoßstange ca. 5cm hebt, beginnt der korrektor schon nach max. 2 sekunden mit seiner arbeit, während in der gegenrichtung sicher 10 bis 15 sekunden vergehen, bis der korrektor reagiert. Die hintere fahrzeughöhe stimmt. Bleiben für mich 2 fragen: hab ich einen verschmutzten korrektor? Luft? Stabigestänge? Ist es normal, dass die hinteren bremsen erst so spät zu wirken beginnen (bremswirkung lt. Prüfstand insgesamt ok)? Freu mich über jeden Tipp!
mfg
Andreas Stani
Folgendes phänomen beschäftigt mich schon länger an meiner 68er id19b, welches sich jedoch im zuge eines bremsventilwechsels (bremsen 2mal entlüftet...) wieder in erinnerung gerufen hat: nach jedem noch so sanften bremsvorgang verliert das heck deutlich an höhe, meist sinkt es bis in die anschlagpuffer ab. Dieser doch recht signifikante druckverlust im hinteren federungskreislauf kann ja eigentlich nur über 3 organe erfolgen: bremsventil (war mein erster verdacht), höhenkorrektor oder die beiden federzylinder. 1 und 3 kann ich mittlerweile ausschließen: bremsventil gegen ein überholtes teil getauscht -> keine änderung, bei stehendem fahrzeug 10sec auf die bremse getreten -> niveau bleibt unverändert. Rücklauf der federzylinder sehr gering. Bleibt der korrektor. Bei beiden bremsventilen war mir aufgefallen, dass sich die hinteren bremsen bei unbeladenem fahrzeug, ausgenommen bei einer vollbremsung, praktisch nicht am geschehen beteiligen (einer der gründe, weshalb ich schon länger das bremsventil tauschen wollte). Die Radbremszylinder stecken nicht, die bremsbeläge sind in ordnung und zentriert. Durch das an der vorderachse (gott sei dank) aufgebaute bremsmoment hebt sich also das heck immer um ein paar zentimeter an, worauf der hintere höhenkorrektor (meiner meinung nach viel zu früh) lhm aus dem federungskreislauf ablässt. Wenn man das fahrzeug bei laufendem motor an der hinteren stoßstange ca. 5cm hebt, beginnt der korrektor schon nach max. 2 sekunden mit seiner arbeit, während in der gegenrichtung sicher 10 bis 15 sekunden vergehen, bis der korrektor reagiert. Die hintere fahrzeughöhe stimmt. Bleiben für mich 2 fragen: hab ich einen verschmutzten korrektor? Luft? Stabigestänge? Ist es normal, dass die hinteren bremsen erst so spät zu wirken beginnen (bremswirkung lt. Prüfstand insgesamt ok)? Freu mich über jeden Tipp!
mfg
Andreas Stani