LHM bei -22 Grad
Verfasst: Fr 10. Feb 2012, 12:45
Wer von Euch hat denn seine Madame in den letzten Tagen bei diesen bitteren Temperaturen raus gelockt?
Ich musste meinen Garagenplatz räumen und bin daher zum ersten Mal mit richtig gut durchgekühltem LHM DS gefahren.
Es waren bei uns -22 Grad an dem Morgen und nachdem der Motor erfolgreich gestartet war (was wegen meiner geringen Anlasserdrehzahl manchmal recht spannend ist), hatte ich das Gefühl, mehr Servounterstützung zu haben. Im Stand war meine Lenkung schon immer "mechanisch", bei rollendem Auto gehts dann passabel. Allerdings mit richtig zähem Öl sinkt wohl der innere Druckverlust und es bleibt mehr zum Lenken übrig. Auch die Pumpenintervalle sind merklich länger.
Erschrocken hab ich mich dann bei der verpätet einsetzenden Bremswirkung, habe aber gleichzeitig einen polterneden Fliehkraftregler. Da ist wohl Entüften angesagt...
Die Federung andererseits zeigte sich von den Temperaturen unbeeindruckt.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen?
Ich musste meinen Garagenplatz räumen und bin daher zum ersten Mal mit richtig gut durchgekühltem LHM DS gefahren.
Es waren bei uns -22 Grad an dem Morgen und nachdem der Motor erfolgreich gestartet war (was wegen meiner geringen Anlasserdrehzahl manchmal recht spannend ist), hatte ich das Gefühl, mehr Servounterstützung zu haben. Im Stand war meine Lenkung schon immer "mechanisch", bei rollendem Auto gehts dann passabel. Allerdings mit richtig zähem Öl sinkt wohl der innere Druckverlust und es bleibt mehr zum Lenken übrig. Auch die Pumpenintervalle sind merklich länger.
Erschrocken hab ich mich dann bei der verpätet einsetzenden Bremswirkung, habe aber gleichzeitig einen polterneden Fliehkraftregler. Da ist wohl Entüften angesagt...
Die Federung andererseits zeigte sich von den Temperaturen unbeeindruckt.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen?