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Göttin für den Alltag?

Verfasst: Mo 3. Mai 2010, 16:18
von wowo61
Servus zusammen,
seit gut 5 Jahren lese ich hier mit, da ich vom DS-Virus befallen bin. Ich bin Jahrgang 61 und in den 70ern fuhr ein Nachbar eine DS, die mich nie mehr losgelassen hat.

Daher mein Traum: Irgendwann soll eine Göttin her.

Als nichtschraubender, alleinverdienender Familienvater (2 Kinder) habe ich es immerhin seit 6 Jahren zu einem (wahrscheinlich eher mittelmäßigen) Schweben in einem C5 Kombi gebracht. In einer DS war ich noch nie gesessen!

Vor ein paar Tagen kaufte der "Checker" bei Dirk Sassen eine ID19 für 14000 Euro.

Meine Fragen:

Könnte man so ein Fahrzeug als alleiniges Familienfahrzeug fahren (Fahrleistung ca. 22000 km/Jahr)?
Für eine Göttin als Zweitwagen fehlt mir das Geld.

Macht es überhaupt Sinn, an den Kauf einer Göttin zu denken, wenn man selbst null am Fahrzeug schrauben kann und noch nicht einmal weiß, wo in der Umgebung (Aschaffenburg) Werkstätten sind, die mit der DS angemessen umgehen können?

Gibt es überhaupt Göttinnen für ca. 15000 Euro, die einen für die nächsten 2 bis ? Jahre erfahrungsgemäß nicht mit teuren Karosserie- bzw. Technikarbeiten mürbe machen.

Wäre ein CX (bzgl. der Alltagstauglichkeit und des Preises) eine Alternative?

Ich weiß genau, der Lottogewinn kommt (vor 3 Monaten hatte ich zum zweiten Mal innerhalb der letzten 8 Jahre einen Fünfer: Gewinn je 2500 Euro).

Der nächste Lottogewinn soll dann ein Fünfer mit Zusatzzahl sein, dann wäre bestimmt eine Göttin "drin".

Wäre schön, wenn ihr mir ein paar Tipps geben könntet!

Gruß, Wolfgang

PS: War jemand von euch am Sonntag, 25.4, bei uns (Mömlingen) Eis essen?
Schöne Göttin mit Karlsruher Kennzeichen stand bei uns vor der Eisdiele.

Re: Göttin für den Alltag?

Verfasst: Mo 3. Mai 2010, 17:13
von Jint Nijman
wowo61 schrieb:
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> seit gut 5 Jahren lese ich hier mit, da ich vom
> DS-Virus befallen bin. Ich bin Jahrgang 61 und in
> den 70ern fuhr ein Nachbar eine DS, die mich nie
> mehr losgelassen hat.

Ich bin auch Jahrgang '61. Meine DS19 ist Jahrgang '68. Meine DS begeisterung kommt von meinem Vater, der hat es aber "nur" bis zum GS gereicht (eine DS war zu teuer).

> Als nichtschraubender, alleinverdienender
> Familienvater (2 Kinder) habe ich es immerhin seit
> 6 Jahren zu einem (wahrscheinlich eher
> mittelmäßigen) Schweben in einem C5 Kombi gebracht.

Ich bin fast alleinverdiener, wir haben auch zwei Kinder. Unser alltaegliches Schwebe(fahr)zeug ist ein XM 2.5TD Kombi (340.000 km).

Frueher, noch ohne Kinder war mein erstes D-Modell mein einziges Auto. Spaeter hatte ich dann zwei D-Modelle. Seit wir Kinder haben fahren wir XM als Familien-Alltags-Auto. Immer guenstige gebrauchte.

>In einer DS war ich noch nie gesessen!
Du kannst es gerne mal bei mir versuchen kommen (75015 Bretten), mit Familie wenn du willst.

> Könnte man so ein Fahrzeug als alleiniges
> Familienfahrzeug fahren (Fahrleistung ca. 22000
> km/Jahr)?
Koennen kann man das schon. Aber im Winter wuerde ich kein D-Model fahren (habe ich frueher schon gemacht). Zu Schade ums Auto.
Empfehlen wuerde ich es aber nicht unbedingt. Wie man es auch sieht, an ein mindestens 35 Jahre altes Auto geht nun mal (theoretisch) eher etwas kaputt als an neueres Auto. Ich bin aber erst zwei mal (waehrend ca. 225.000 km) richtig mit einem D-Modell stehen geglieben. Ich repariere meine D's aber immer selbst (ausser die erste Jahren).

> Für eine Göttin als Zweitwagen fehlt mir das Geld.
Wirklich? Wenn man von den Anschaffungskosten absieht kostet ein Oldtimer nicht mehr viel pro Jahr (so lange sie nicht kaputt geht). Ein D-Modell sollte aber schon in eine Garage stehen.

> Macht es überhaupt Sinn, an den Kauf einer Göttin
> zu denken, wenn man selbst null am Fahrzeug
> schrauben kann...
Das muss jeder selbst entscheiden. Schrauben kann man auch lernen! Schrauben lassen wird immer schnell teuer (auch beim C5 und XM!).

>... und noch nicht einmal weiß, wo in
> der Umgebung (Aschaffenburg) Werkstätten sind, die
> mit der DS angemessen umgehen können?
Das sollte man dann schon wissen! Wenn man nicht selbst schrauben will meine ich.

> Gibt es überhaupt Göttinnen für ca. 15000 Euro,
> die einen für die nächsten 2 bis ? Jahre
> erfahrungsgemäß nicht mit teuren Karosserie- bzw.
> Technikarbeiten mürbe machen.
Ich denke schon. Man sollte nicht der erste beste Kaufen die man "begegnet" sondern ausfuerlich herumschauen und NIE ein AUto kaufen, das man nicht mit jemand der sich auskennt und es nicht kaufen will, zusammen angeschaut hat.

> Wäre ein CX (bzgl. der Alltagstauglichkeit und des
> Preises) eine Alternative?
Natuerlich nicht!!!! Ein CX ist nun mal kein DS!

Du bekommst bestimmt noch mehrere und anders lautende Antworten hier...

gruss

Jint


Re: Göttin für den Alltag?

Verfasst: Mo 3. Mai 2010, 17:36
von Michael Klette
;-)....bin auch Jahrgang '61 und habe eine 68erID
Hallo,
ich fahre seit 1982 ununterbrochen D-Modelle. Die haben alles mitgemacht. Nun haben wir fünf Kinder und es gab nur eine einjährige D-Modellpause, in der wir uns mal an einem "Neuwagen" (Espace JE) versucht haben. Das hat in unserer Familie keiner so richtig ausgehalten. Nun haben wir wieder eine ID. Gekauft haben wir den Wagen vor einem Jahr. Kostenpunkt 6500,-€. Ein sehr gesundes, bis dato ungeschweißtes Auto mit kleineren technischen Defekten und kleinen Beulen rundum, die aber den Alltagsbetrieb nicht sonderlich stören. In dem Jahr habe ich an Materialkosten gut 500,-€ investiert und gut 40 Stunden Arbeit in das Auto gesteckt. Dabei nahm die Konservierung mit "Mike Sanders" die meiste Zeit in Anspruch.
In dem Jahr habe ich die Lenkmanschetten erneuert, die Bremsen instandesetzt und die Federzylindermanschetten erneuert. Hätte ich die Reparaturen in einer Fachwerkstatt ausführen lassen, wäre ich sicher gut 2000 € losgeworden. Also, selber schrauben macht das alles bezahlbar, auch mit Kindern.
In den 28 Jahren und bestimmt 600000 KM bin ich nur einmal mit einer ID liegengeblieben, ansonsten laufen die Autos bei guter Wartung wie ein Uhrwerk.
Also, es bedarf schon etwas Mut und Rückhalt in der Familie, aber mehr als 10000 KM im Jahr sollte man dem Auto eigentlich nicht zumuten.
Übrigens bin ich meine DSe bis vor zehn Jahren auch im Winter gefahren. Das geht schon, aber die Wagen leiden sehr, wenn man sich die Autos danach nicht gründlich vornimmt.
Also, überleg noch mal in Ruhe

Grüße Michael

Re: Göttin für den Alltag?

Verfasst: Mo 3. Mai 2010, 17:52
von Jint Nijman
Michael Klette schrieb:
-------------------------------------------------------
> ;-)....bin auch Jahrgang '61 und habe eine 68erID
Gibt's noch mehr '61 hier?

Das deckt sich ja einigermassen mit meiner Meinung und Erfahrung. Ich kann nur keine 28 Jahre und 600.000 km Erfahrung mit D-Modelle bieten (nur 21 Jahre und nur ca 225.000 km).

> Hätte ich die Reparaturen in einer Fachwerkstatt ausführen
> lassen, wäre ich sicher gut 2000 € losgeworden.
Ja, reparieren *lassen* macht die Sache teuer. Von dem Geld kann man sich schon schnell einen Zweitwagen leisten.

> Also, selber schrauben macht das alles bezahlbar,
> auch mit Kindern.
Das sehe ich auch so.

> Also, es bedarf schon etwas Mut und Rückhalt in
> der Familie, aber mehr als 10000 KM im Jahr sollte
> man dem Auto eigentlich nicht zumuten.
Meine Töchter fahren gerne DS, meine Frau auch. Auf längere Trips ist ein XM aber doch komfortabeler und schneller weil leiser.

> Also, überleg noch mal in Ruhe
Unbedingt!

Jint


Re: Göttin für den Alltag?

Verfasst: Di 4. Mai 2010, 07:35
von stefanleers
Hallo Wolfgang,

kann mich sehr gut in Dich hineinversetzen. Mich hat es vor drei Jahren erwischt und ich habe es als nicht-Schrauber gewagt, Investition etwas unter dem "Checker"-Beispiel (welches aber ja vermutlich eh "gestellt" ist).

Erfahrung bisher:
Einerseits ja, es kann ein Alltagsauto sein, aber die genannten Kilometer würde ich weder meinem Tankwart gönnen noch meinen Ohren (bei viel Autobahn) im Alltag zumuten. Im ersten Jahr bin ich 10 bis 12 Tkm gefahren, das ging sehr gut aber ab 100km/h wird's einfach laut, das muss man wissen (Windgeräusche, Motor ja praktisch auf dem Schoß…).

Zum Thema Winter: Heizung und zum Beispiel auch Scheibenwaschanlage sind Schwachstellen, bei bestimmten Wetter- und Lichtverhältnissen im Herbst und Winter kann es anstrengend werden, finde ich. Jedenfalls bei der aktuellen Verkehrsdichte und Hektik auf den Straßen.

Ohne Stress und Schmiere auf den Straßen allerdings auch im Alltag ein Traum.

Zum Schrauben: ich bin auch nur "Anwender", jedenfalls was Motor und Technik angeht. Und ich bin heilfroh, dass es in Hamburg eine gute Szene gibt. Ganz klar: ohne die wäre ich aufgeschmissen bzw. bräuchte viel Schulung und vor allem einen Ort zum Schrauben. Denn was auch ganz klar ist: irgendwas ist immer… Meine Erfahrung zeigt, dass die alltagstauglichkeit deshalb etwas eingeschränkt ist, Werkstattbesuche sind schon recht regelmäßig: mal tropft es hier und da, mal läuft's nicht ganz rund. Liegebgeblieben bin ich allerdings noch nicht.

Vielleicht macht ein eispiel es deutlich: seit gut einem Jahr will ich die Karosserie mal nach und nach überholen. Aber irgendwas technisches kommt seitdem immer dazwischen und hat Vorrang.

Großer Vorteil: die Reparaturen und vor allem Teile sind nicht unbedingt teuer (mein seinerzeit 11 Jahre alter Ford Mondeo war dank Modulauweise teurer).

Fazit: als nicht-Schrauber wäre mir der Schritt zum alleinigen Alltagsfahrzeug zu mutig (besonders bei Deiner Kilometerleistung). Ohne diesen "Druck" ist es eine tolle Sache und macht - auch als nicht-Schrauber - sehr viel Spaß. Wenn man einen Spezialisten in der Nähe hat…

Mit Grüßen aus Hamburg
Stefan

Re: Göttin für den Alltag?

Verfasst: Di 4. Mai 2010, 09:34
von Gerhard Trosien
Ich bin Selber-Schrauber, fahre seit 18 Jahren dasselbe D-Modell (DS20 mit Halbautomatik, EZ 72, aber 71-er Modell), das in dieser Zeit Profiwerkstätten nur von innen gesehen hat, wenn was zu machen war, was ich nicht machen darf (HU/AU). Aber:

MIT UNTERBRECHUNGEN

In 18 Jahren bleibt es nicht aus, dass das eine oder andere zu machen ist, was man nicht mal eben nach Feierabend erledigen kann, zumal, wenn die eigene Werkstatt über 20 km von zu Haus entfernt ist.

Das Auto war in dieser Zeit noch nie komplett zerlegt, es ist auch nach 18 Jahren noch nicht vollständig durchrepariert. Es gibt Hydraulik-Organteile, die noch nie demontiert waren, der Original-Motor war noch nie ganz draußen (und bei den wenigen Vorbesitzern vielleicht auch nicht), Achsteile waren ebenfalls noch nie demontiert (von unteren Kugelbolzen auf einer Seite abgesehen).

Über die Gesamtfahrleistung kann ich nur spekulieren. Nach dem Kaufvertrag mit der Vorbesitzerin und meiner Fahrleistung wären es 250.000, nach dem Zustand der Stößel und der Ventilführungen vor 15 Jahren können es auch gern 450.000 km sein.

Ich nutze das Auto im Alltag, wann immer es geht, aber es gibt Alternativen (von denen keine jünger ist als 20 Jahre). Ohne die wäre es schwierig, wenn man das Auto beruflich unbedingt täglich braucht (ohne Auto kann ich versch. Baustellen kaum erreichen).

Ein komplett durchreparierter Wagen sollte dagegen dieselben Dienste leisten können, wie ein Neuwagen. Bei der Robustheit und Zuverlässigkeit des rechnerlosen D-Modells sogar eher besser, als das der Neuwagen schafft, der ohne den Computer, der unter optimalen Bedingungen im Wohnzimmer schon nicht störungsfrei läuft, gar nichts macht.

Eines muss man aber wissen: ein D-Modell ist, baujahrsbedingt, ein Auto, das regelmäßige Pflege braucht. Schmierdienst ist in kürzeren Abständen durchzuführen, als heute üblich, und beschränkt sich nicht auf den Ölwechsel.
Konventionelle Zündung und Vergaser brauchen hin und wieder Zuwendung, davon ahnen Nutzer moderner Autos nicht mal etwas, deren Zündung und Einspritzanlage nur auf sich aufmerksam machen, wenn der Zentralrechner spinnt oder eines der vielen, vielen Sensoren und Motörchen nicht mehr wollen.

Ein Nadelhubsensor KANN im DS nicht kaputt gehen. Zum Glück.

Re: Göttin für den Alltag?

Verfasst: Di 4. Mai 2010, 09:37
von Nicolas
Salut Wolfgang, würde die Meinung von Stefan stützen: Für den Alltag mit Kids und der Laufleistung durch den Winter? Tu Dir das nicht an! Es gibt in diesem Forum einige Hardcore User, die das anders sehen, die können aber auch entsprechend schrauben.. Spätestens, wenn die Madame im Winter das eine oder andere Mal nicht auf die Beine kommt, bist Du genervt. Leg Dir doch einen günstigen Alltagswagen zu, in der Summe kommst Du mit Oldieversicherung etc auf nur unwesentlich höhere Kosten. Und Madame wird es Dir danken ;-) Viele Grüße - Nicolas

Re: Göttin für den Alltag?

Verfasst: Di 4. Mai 2010, 10:45
von Sensenmann
Die allererste Frage ist, wie definiert man Alltag?
Ich bewege mich mit Fahrrad und Bundesbahn zur Arbeit und wohne in der Stadt seit ich den Führerschein habe und seitdem fahre ich auch nur irgendwelche alten Liebhaberfahrzeuge.
Würde ich auf dem Land wohnen und wäre auf ein Auto angewiesen, würde ich von einem Oldtimer als einziges Auto scharf abraten. Wenigtens sollte man sich dann einen billigen Gebrauchtwagen nebenbei halten. Also eine sogenannte "Winterschlampe". Irgendwas billiges, zuverlässiges für wenig Geld und wenn es ein (würg!) Golf oder Opel Astra ist.
Dann allerdings sehe ich es positiv, daß man mit dem Oldtimer eine feste Geldanlage hat, während die Alltagsschlampe nur allfällige Reparaturen erhält, im Gegensatz zur unendlichen Geldverbrennung eines Neuwagens, der anfangs jeden Tag den er vor der Tür steht 100 EUR Wertverlust darstellt

Re: Göttin für den Alltag?

Verfasst: Di 4. Mai 2010, 11:50
von Thorsten Graf
Hi,

im ersten Jahr mit DS bin ich glaube ich fast 20.000 km gefahren, inzwischen unter 10.000. Die DS hat dabei durchaus längere Werkstattaufenthalte hinter sich gebracht. Inzwischen wurden ausgetauscht: Kupplung, Lichtmaschine, Anlasser, Federkugeln, Hauptdruckspeicher, Federmanschetten ect. Ohne "Zweitwagen" wäre das nicht möglich gewesen. Als Alltagswagen käme daher allenfalls eine DS in Frage, in der alle wesentlichen Verschleiß-Aggregate durch Neuteile oder Nachbauten ausgetauscht wurden, wie es manche auf DS spezialisierte Betriebe anbieten. Dann hat man wahrscheinlich erst einmal für gewisse Zeit Ruhe. Natürlich bis auf Ölwechsel alle 5000 km, Schmierdienst.
Im Winter bei Streusalz würde ich die DS aber auf keinen Fall fahren, auch wenn es schwer fällt.

Grüße

Re: Göttin für den Alltag?

Verfasst: Do 6. Mai 2010, 14:27
von lemans
Hallo,

wir (Familie mit 2 Kindern 4&7J ) haben unsere Madame 2 Jahre Sommer wie Winter bewegt.

Die Kilometerleistung war ca 15 tkm. War auch nicht super viel kaputt.
Man muss sich aber darauf gefasst machen, dass ein gewisser Wartungsrückstand eventuell aufzuholen ist.
Ich mache die "leichten" Wartungssachen" selbst, wenn ich aber einen Rat oder Tat braucht gehe ich zu meiner Werkstatt. Eine gute Werkstatt sollte man besser in der Hinterhand haben wenns mal eng wird. Bei uns mußte ich nicht mit dem Auto zur Arbeit fahren da ich zuhause arbeite.
Daher auch die niedrige Fahrleistung. Nur als Alltagswagen muss die Göttin immer laufen. Das kann schonmal schwierig werden.

Kinder lieben unsere Madame über alles. Wenn ich jetzt mit unserem 2. Wagen Saab "Saabine"(oder umgekehrt) unsere Große von der Schule abhole, gibts aber sofort gemaule warum ich sie nicht mit der "Emma" abhole. Als gutes Szenario aben wir seid letztem Dezember einen Saab. Der ist günstig in der Anschaffung und pflegeleicht ( nur zur Saab Werkstatt darf man nicht fahren, da die wie eine Apotheke sind) auch hier fahre ich zu einen Saab Spezi.

Klingt ein wenig durcheinander.
Ich empfele einen günstigen Alltagswagen und eine DS. Dann kann man die DS auch günstiger versichern. Im Winter würd ich die DS nicht dem Salz aussetzen. Das ist einfach zu schade. Kindersitze sind im übrigen kein Problem.

Ich hoffe, das war ein bisschen hilfreich!

Detlef