Presspassung
Verfasst: Mo 8. Dez 2003, 19:21
Hallo Experten!
ID20 / DY3 / Weber Vergaser:
Die Verbindung zwischen Benzinschlauch und Vergaser wird ueber eine leicht konische Messinghuelse realisiert, die in eine Bohrung des Vergaserblocks (am T-Stueck) eingepresst (?) wird. Ich wuerde dass als Presspassung bezeichnen. Es sieht zumindest nicht so aus, als ob die Huelse angeloetet/angeschweisst war. Auf die ueberstehende Huelse wird dann der Schlauch gesteckt.
Ich weiss dies deswegen so genau, weil ich beim Abziehen des Schlauches die Huelse samt Schlauch in der Hand hatte. Nachdem ich sie wieder aufgesteckt habe (so fest das per Hand halt geht) leckt bei laufendem Motor Benzin aus dieser "Steckverbindung". Mit etwas "Glueck" fackelt einem da sicherlich irgendwann der Wagen ab.
Mir fallen drei Loesungen ein:
1.) Huelse vorsichtig reinhaemmern (kommt mir beim Vergaser irgendwie sehr grobmotorisch vor...)
2.) T-Stueck des Vergasergehaueses mit Heissluftgeblaese erwaermen, Huelse in's Tiefkuehlfach, fest einstecken und hoffen, dass die thermische Ausdehnung das Ganze abdichtet.
3.) Kleben mit irgendwelchem Schraubensicherungslack (der dann aber Waerme und Benzinresistent sein muss)
Frage: Was ist der richtige Weg? (Der Vergaser ist in Ordnung und ich moechte ihn mir nicht ruinieren) Was war die urspruengliche Fuegetechnik?
Danke und Gruss
Matthias
ID20 / DY3 / Weber Vergaser:
Die Verbindung zwischen Benzinschlauch und Vergaser wird ueber eine leicht konische Messinghuelse realisiert, die in eine Bohrung des Vergaserblocks (am T-Stueck) eingepresst (?) wird. Ich wuerde dass als Presspassung bezeichnen. Es sieht zumindest nicht so aus, als ob die Huelse angeloetet/angeschweisst war. Auf die ueberstehende Huelse wird dann der Schlauch gesteckt.
Ich weiss dies deswegen so genau, weil ich beim Abziehen des Schlauches die Huelse samt Schlauch in der Hand hatte. Nachdem ich sie wieder aufgesteckt habe (so fest das per Hand halt geht) leckt bei laufendem Motor Benzin aus dieser "Steckverbindung". Mit etwas "Glueck" fackelt einem da sicherlich irgendwann der Wagen ab.
Mir fallen drei Loesungen ein:
1.) Huelse vorsichtig reinhaemmern (kommt mir beim Vergaser irgendwie sehr grobmotorisch vor...)
2.) T-Stueck des Vergasergehaueses mit Heissluftgeblaese erwaermen, Huelse in's Tiefkuehlfach, fest einstecken und hoffen, dass die thermische Ausdehnung das Ganze abdichtet.
3.) Kleben mit irgendwelchem Schraubensicherungslack (der dann aber Waerme und Benzinresistent sein muss)
Frage: Was ist der richtige Weg? (Der Vergaser ist in Ordnung und ich moechte ihn mir nicht ruinieren) Was war die urspruengliche Fuegetechnik?
Danke und Gruss
Matthias