Giftige Bremse
Verfasst: Sa 12. Apr 2008, 18:24
Hallo zusammen
Meine 67er ID19B zeigt seit einiger Zeit folgendes Phänomen: Hole ich den Wagen aus der Garage, fahre los , lässt sich die Bremse wunderbar "weich" und exakt dosieren. Mit zunehmenbder Fahrtdauer, so nach ca 10 km, wird sie spürbar härter und "giftig", spricht verzögert an. Klar, typisches Zeichen für "Luft" (Stickstoff) im System. Habe die Bremsen schon öfter entlüftet, Druckablassschraube ebenso. Danach ist es eine zeitlang ok , aber oben beschriebenes Szenario fängt dann wieder an. Ich frage mich, wie der Stickstoff in das System gelangt. Die gesamte Hydraulk ist dicht, einige Teile sowie LHM letztes Jahr gewechselt, Federungskomfort einwandfrei. Da sie in letzter Zeit nach Abstellen des Motors hinten ziemlich früh absackt (ca.nach 1/2Std), habe ich die hinteren Federkugeln im Verdacht. Keine Ahnung wie alt die schon sind, aber wie gesagt komfortmässig alles ok. Bevor ich jetzt die hinteren Kugeln wechsle, was meint ihr dazu, noch einen anderen Tip auf Lager?
Gruß big.joe
Meine 67er ID19B zeigt seit einiger Zeit folgendes Phänomen: Hole ich den Wagen aus der Garage, fahre los , lässt sich die Bremse wunderbar "weich" und exakt dosieren. Mit zunehmenbder Fahrtdauer, so nach ca 10 km, wird sie spürbar härter und "giftig", spricht verzögert an. Klar, typisches Zeichen für "Luft" (Stickstoff) im System. Habe die Bremsen schon öfter entlüftet, Druckablassschraube ebenso. Danach ist es eine zeitlang ok , aber oben beschriebenes Szenario fängt dann wieder an. Ich frage mich, wie der Stickstoff in das System gelangt. Die gesamte Hydraulk ist dicht, einige Teile sowie LHM letztes Jahr gewechselt, Federungskomfort einwandfrei. Da sie in letzter Zeit nach Abstellen des Motors hinten ziemlich früh absackt (ca.nach 1/2Std), habe ich die hinteren Federkugeln im Verdacht. Keine Ahnung wie alt die schon sind, aber wie gesagt komfortmässig alles ok. Bevor ich jetzt die hinteren Kugeln wechsle, was meint ihr dazu, noch einen anderen Tip auf Lager?
Gruß big.joe