"Abschleppen"
Verfasst: Mo 25. Aug 2003, 11:49
Hallo.
Leider bin ich mal wieder mit einem Totalausfall von Madame liegengeblieben. Ursache war/ist die nicht mehr dichtende Dichtung der Haupthydraulikleitung am Ausgang der Pumpe: wo kein Druck,......
ok. dazu zwei Fragen:
a)
beim Versuch des Wiederzusammenbauens habe ich die Tülle mit "sanfter" Gewalt in die Bohrung der (ausgebauten) gebracht, was noch einigermaßen funktionierte. Die Leitung dann in das vorhandene Loch (im eingebauten Zustand; wie sonst?) zu bugsieren, ist mir bisher nicht gelungen. Man kann ja in eingebautem Zustand axial kaum irgendeine Kraft aufwenden - es sei denn, jemand hat da einen Trick parat. quelques IDs?
b)
bei völlig darniederliegender Madame habe ich die Befürchtung, dass sie nicht auf die Rampe eines herkömmlichen Abschleppwagens gezogen werden kann (abgesehen davon, dass vorn eben keine Abschlepphaken vorhanden sind), da ich denke , dass ab einem bestimmten Punkt des Hinaufziehens die Karosse vorn und/oder hinten aufsetzt. Stimmt das eigentlich?
Die Abschleppaktion lief dann im Endeffekt glimpflich ab, v.a.da sich der Fahrer unendlich viel Mühe gab, dass nichts passiert. Die ursprüngliche Idee, Madame per Kran auf die Pritsche zu heben, mußten wir auch lassen, da (laut Fachmann) der Radstand von Madame zu groß für die üblichen Hebetraversen ist, und sich somit der Winkel der Haltegurte soweit Richtung Automitte zuspitzt, dass die Abstandshalter, die normalerweise zwischen Gurt und Felge geklemmt werden, nicht mehr ihre Funktion ausüben können - und die Karosse garantiert leidet.
Die andere erste Idee - quasi zwei Gurte um den Bauch, und hoch damit - haben wir auch sofort verworfen, da die Kräfte ja dann ganz bestimmt auf die Blechteile wirken und ein Schaden vorprogrammiert ist.
Madame kam dann in der sogenannten "Brille" nach hause: die Vorderräder werden auf die Brille, die man ganz flach vor den Rädern positionieren kann, gerollt, und die Brille nur wenig angehoben, so dass nicht mehr als 5 cm Bodenfreiheit zw. Stahl und Asphalt war. Dieser flacher Anhebewinkel hat ausgereicht, mit vorsichtigen 50-80km/h den Weg nach hause unbeschadet zu überstehen.
Soweit die Geschichte.
Die Frage in die Runde:
Madame abschleppen lassen - nur wie??????
salut
Andreas W.
Leider bin ich mal wieder mit einem Totalausfall von Madame liegengeblieben. Ursache war/ist die nicht mehr dichtende Dichtung der Haupthydraulikleitung am Ausgang der Pumpe: wo kein Druck,......
ok. dazu zwei Fragen:
a)
beim Versuch des Wiederzusammenbauens habe ich die Tülle mit "sanfter" Gewalt in die Bohrung der (ausgebauten) gebracht, was noch einigermaßen funktionierte. Die Leitung dann in das vorhandene Loch (im eingebauten Zustand; wie sonst?) zu bugsieren, ist mir bisher nicht gelungen. Man kann ja in eingebautem Zustand axial kaum irgendeine Kraft aufwenden - es sei denn, jemand hat da einen Trick parat. quelques IDs?
b)
bei völlig darniederliegender Madame habe ich die Befürchtung, dass sie nicht auf die Rampe eines herkömmlichen Abschleppwagens gezogen werden kann (abgesehen davon, dass vorn eben keine Abschlepphaken vorhanden sind), da ich denke , dass ab einem bestimmten Punkt des Hinaufziehens die Karosse vorn und/oder hinten aufsetzt. Stimmt das eigentlich?
Die Abschleppaktion lief dann im Endeffekt glimpflich ab, v.a.da sich der Fahrer unendlich viel Mühe gab, dass nichts passiert. Die ursprüngliche Idee, Madame per Kran auf die Pritsche zu heben, mußten wir auch lassen, da (laut Fachmann) der Radstand von Madame zu groß für die üblichen Hebetraversen ist, und sich somit der Winkel der Haltegurte soweit Richtung Automitte zuspitzt, dass die Abstandshalter, die normalerweise zwischen Gurt und Felge geklemmt werden, nicht mehr ihre Funktion ausüben können - und die Karosse garantiert leidet.
Die andere erste Idee - quasi zwei Gurte um den Bauch, und hoch damit - haben wir auch sofort verworfen, da die Kräfte ja dann ganz bestimmt auf die Blechteile wirken und ein Schaden vorprogrammiert ist.
Madame kam dann in der sogenannten "Brille" nach hause: die Vorderräder werden auf die Brille, die man ganz flach vor den Rädern positionieren kann, gerollt, und die Brille nur wenig angehoben, so dass nicht mehr als 5 cm Bodenfreiheit zw. Stahl und Asphalt war. Dieser flacher Anhebewinkel hat ausgereicht, mit vorsichtigen 50-80km/h den Weg nach hause unbeschadet zu überstehen.
Soweit die Geschichte.
Die Frage in die Runde:
Madame abschleppen lassen - nur wie??????
salut
Andreas W.