Familiengeschichte
Verfasst: Sa 23. Jun 2007, 17:17
Nachdem der Sohn sich seine Jugendtraum endlich erfüllt hatte, fühlte sich auch der Vater an vergangene (CX-Prestige) Zeiten erinnert. Und je oller desto doller... kam es zum Treffen der Generationen.
Madam trifft Mademoiselle.
Ähnlichkeiten sind sicherlich nicht ganz unbeabsichtigt, dennoch ist der Tribut an den Zeitgeist offensichtlich. Der örtlichen Jury fiel der Schönheitspreis leicht, und doch zog auch Mademoiselle ob ihrer Jugendhaftigkeit und Unschuld die Blicke auf sich.
Ein paar Facts:
Madam Bj. 74, Typ D Super 4 Gang lt. Tacho 90 tsd. km 98 PS, vermutlich Originallackierung und weitgehend original Ausstattung, Jugend nähe Straßburg, dann in den Schwarzwald und später ins badisch – schwäbische Grenzgebiet in die Hände eines Forumsbekannten Humoristen (Motorhaubengriff mit Griff nach innen) und schließlich in die Nähe des Rheingaus, letzter Tüv im April mit dem einzigen Mangel (Haltbarkeitsdatum Verbandskasten 2001 abgelaufen).. allerdings wird die fortschreitende Inkontinenz, wer wird’s der alten Dame nachsehen, demnächst wohl Maßnahmen erforderlich machen…
Mademoiselle Bj. 07, Typ C6, 205 PS 1,3 tsd. km
350 Seiten Bedienungsanleitung, in den Kofferraum und auf die Rückbank passen 21 Kisten Erdbeeren und 36 kg Spargel gleichzeitig (hat der Senior 2 Tage nach dem Kauf herausgefunden…..).. in Ihrem jugendlichen Trotz hatte Mademoiselle nach 10 Tagen Betrieb den ersten Totalausfall der Steuerboardelektronic, welcher 5 Tage Werkstattaufenthalt erforderte… aber schließlich war der Sage nach Madam in Ihren Jugendjahren auch hin und wieder mal trotzig, eben eine Familiengeschichte…
Übrigens Fortsetzung wahrscheinlich: Scheint zumindest so bei der Begeisterung des 12 jährigen Neffen für Mademoiselle „hast Du gesehen, wenn man ganz schnell fährt geht hinten so ein Flügel hoch und dann kann man noch schneller fahren..“
Tatsächlich dachte ich kurz über einen Phantomas-Umbau nach, um diese Kerbe auszuwetzen. „Würde der staunen“, dachte ich mir noch, aber dann kam noch der Kommentar zur Madam „ Da ist ja gar nicht so eine Box drin wo man weiß wie man fahren muss und wie findest Du den Weg?“... und ich lächelte verkrampft, gab mich gelassen und dachte „Phhh.. mir doch egal! Bengel!…“
Madam trifft Mademoiselle.
Ähnlichkeiten sind sicherlich nicht ganz unbeabsichtigt, dennoch ist der Tribut an den Zeitgeist offensichtlich. Der örtlichen Jury fiel der Schönheitspreis leicht, und doch zog auch Mademoiselle ob ihrer Jugendhaftigkeit und Unschuld die Blicke auf sich.
Ein paar Facts:
Madam Bj. 74, Typ D Super 4 Gang lt. Tacho 90 tsd. km 98 PS, vermutlich Originallackierung und weitgehend original Ausstattung, Jugend nähe Straßburg, dann in den Schwarzwald und später ins badisch – schwäbische Grenzgebiet in die Hände eines Forumsbekannten Humoristen (Motorhaubengriff mit Griff nach innen) und schließlich in die Nähe des Rheingaus, letzter Tüv im April mit dem einzigen Mangel (Haltbarkeitsdatum Verbandskasten 2001 abgelaufen).. allerdings wird die fortschreitende Inkontinenz, wer wird’s der alten Dame nachsehen, demnächst wohl Maßnahmen erforderlich machen…
Mademoiselle Bj. 07, Typ C6, 205 PS 1,3 tsd. km
350 Seiten Bedienungsanleitung, in den Kofferraum und auf die Rückbank passen 21 Kisten Erdbeeren und 36 kg Spargel gleichzeitig (hat der Senior 2 Tage nach dem Kauf herausgefunden…..).. in Ihrem jugendlichen Trotz hatte Mademoiselle nach 10 Tagen Betrieb den ersten Totalausfall der Steuerboardelektronic, welcher 5 Tage Werkstattaufenthalt erforderte… aber schließlich war der Sage nach Madam in Ihren Jugendjahren auch hin und wieder mal trotzig, eben eine Familiengeschichte…
Übrigens Fortsetzung wahrscheinlich: Scheint zumindest so bei der Begeisterung des 12 jährigen Neffen für Mademoiselle „hast Du gesehen, wenn man ganz schnell fährt geht hinten so ein Flügel hoch und dann kann man noch schneller fahren..“
Tatsächlich dachte ich kurz über einen Phantomas-Umbau nach, um diese Kerbe auszuwetzen. „Würde der staunen“, dachte ich mir noch, aber dann kam noch der Kommentar zur Madam „ Da ist ja gar nicht so eine Box drin wo man weiß wie man fahren muss und wie findest Du den Weg?“... und ich lächelte verkrampft, gab mich gelassen und dachte „Phhh.. mir doch egal! Bengel!…“