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Leckleitungen rückführen

Verfasst: Fr 30. Mär 2007, 09:46
von Chris
Hallo
Was spricht dagegen, die vorhandenen Leckleitungen des Kupplungszylinders sowie des Schaltblocks (und anderer Aggregate) zu verlängern und zurück zum LHM Reservoir zu führen?

Sind die Leitungen als eine Art Wartungsanzeige gedacht (wenns tropft mal nachsehen) oder ist das LHM das da gegebenenfalls austritt zu stark verschmutzt um in den Kreislauf zurückgeführt zu werden?

Meine Leitungen sind zwar im Moment trocken, aber ich habe schon nette Schweinereien gesehen, wenn z.B. der Kupplungszylinder seinen Job zwar noch tut, aber eben nicht mehr ganz dicht ist. Dann läuft LHM am Getriebe herunter und saut alles schön ein.

Grüssle
Chris

Re: Leckleitungen rückführen

Verfasst: Fr 30. Mär 2007, 10:43
von Thomas Held
Chris schrieb:

> Meine Leitungen sind zwar im Moment trocken, aber
> ich habe schon nette Schweinereien gesehen, wenn
> z.B. der Kupplungszylinder seinen Job zwar noch
> tut, aber eben nicht mehr ganz dicht ist. Dann
> läuft LHM am Getriebe herunter und saut alles
> schön ein.

Hallo Chris,

eigentlich sollte das Getriebe vom leckenden Kupplungsnehmerzylinder nichts mitbekommen, da im Original ein 45 cm langer Leckschlauch die Manschette des Zylinders erleichtert.
Ohne den Schlauch läuft das LHM in der Tat über die Getriebeglocke unter der Hydraulikpumpe lang und kann so unter Umständen sogar zu falschen Schlüssen bezüglich des Zustands der Hydraulikpumpe führen...
Gruss,

Tom

Re: Leckleitungen rückführen

Verfasst: Fr 30. Mär 2007, 11:47
von Chris
Hallo Tom

War nicht meine Göttin, ich kann mich nicht genau erinnern wie lange der Schlauch war, aber sicher kürzer als 45cm. In der Folge ist die Sosse übers Getriebe gelaufen und es hat in der Tat erst nach HP Pumpe ausgesehen.
Gibt ne nette Sauerei zusammen mit dem Bremsstaub...

Chris