Kupplungskorrektor ??
Verfasst: Sa 10. Mär 2007, 21:25
Hallo allesamt,
eine Frage an die Halbautomatik-Hydraulik-Spezialisten:
Nachdem ich nun die Motorüberholung (DY3-Motor in ansonsten unveränderter DS19A-Peripherie) erfolgreich beendet habe, der Brocken samt Anbauteilen wieder in seiner Höhle haust und ich mich schon auf die Probefahrt freute, trat dieses Problem auf:
- Die Achse des Kupplungskorrektors dreht sich nicht weit genug, so dass ich nur ca. 1/4-Gas geben kann. Wenn am Druckregler die Entlüftungsschraube offen ist, tritt das Problem allerdings nicht auf!
- Veränderungen an der Einstellschraube des Fliehkraft-Reglers zeigen keine Wirkung. Beim Einlegen von erstem oder zweitem Gang setzt sich die Göttin sanft in Bewegung. Mehr aber nicht! Auch nicht bei höheren Drehzahlen. Beim Einlegen des Rückwärtsganges kracht´s im Getriebe. Die Kupplung greift sehr hart ein - manchmal geht dabei auch der Motor aus (wird abgewürgt).
Nachdem ich nun schon mehrfach Bremse, Fliehkraftregler etc. entlüftet habe, weiß ich nicht mehr weiter. Grundeinstellung mit Kupplungsspiel habe ich auch schon gemacht (und noch mal kontrolliert). Habe sogar nochmal den Vergaser ausgebaut (wer hat eigentlich diese Schrauben an diese unzugänglichen Stellen konstruiert?), um den Korrektor nochmals sauber einzustellen. Alles ohne Erfolg. Ach ja, beim Drehen der Korrektor-Achse gibt es einen Hartpunkt. Hat das was zu sagen? Das Teil funktionierte aber bislang ohne Beanstandung. Außer Ausbau, Farbe drauf und Einbau habe ich auch nix damit gemacht.
-> Worin kann der Fehler liegen? Habe ich vielleicht 2 Leitungen vertauscht? (Kann ja eigentlich nicht sein) oder sind nach Motor-Aus- und Einbau besondere Maßnahmen erforderlich, um Madam wieder zu erwecken?
In freudiger Erwartung sachdienlicher Hinweise.
Christian
eine Frage an die Halbautomatik-Hydraulik-Spezialisten:
Nachdem ich nun die Motorüberholung (DY3-Motor in ansonsten unveränderter DS19A-Peripherie) erfolgreich beendet habe, der Brocken samt Anbauteilen wieder in seiner Höhle haust und ich mich schon auf die Probefahrt freute, trat dieses Problem auf:
- Die Achse des Kupplungskorrektors dreht sich nicht weit genug, so dass ich nur ca. 1/4-Gas geben kann. Wenn am Druckregler die Entlüftungsschraube offen ist, tritt das Problem allerdings nicht auf!
- Veränderungen an der Einstellschraube des Fliehkraft-Reglers zeigen keine Wirkung. Beim Einlegen von erstem oder zweitem Gang setzt sich die Göttin sanft in Bewegung. Mehr aber nicht! Auch nicht bei höheren Drehzahlen. Beim Einlegen des Rückwärtsganges kracht´s im Getriebe. Die Kupplung greift sehr hart ein - manchmal geht dabei auch der Motor aus (wird abgewürgt).
Nachdem ich nun schon mehrfach Bremse, Fliehkraftregler etc. entlüftet habe, weiß ich nicht mehr weiter. Grundeinstellung mit Kupplungsspiel habe ich auch schon gemacht (und noch mal kontrolliert). Habe sogar nochmal den Vergaser ausgebaut (wer hat eigentlich diese Schrauben an diese unzugänglichen Stellen konstruiert?), um den Korrektor nochmals sauber einzustellen. Alles ohne Erfolg. Ach ja, beim Drehen der Korrektor-Achse gibt es einen Hartpunkt. Hat das was zu sagen? Das Teil funktionierte aber bislang ohne Beanstandung. Außer Ausbau, Farbe drauf und Einbau habe ich auch nix damit gemacht.
-> Worin kann der Fehler liegen? Habe ich vielleicht 2 Leitungen vertauscht? (Kann ja eigentlich nicht sein) oder sind nach Motor-Aus- und Einbau besondere Maßnahmen erforderlich, um Madam wieder zu erwecken?
In freudiger Erwartung sachdienlicher Hinweise.
Christian