Es kracht im Getriebe
Verfasst: Di 24. Okt 2006, 18:25
Hallo Leute
Ich bin ein ganz klein wenig am Verzweifeln ob meiner Göttlichen. Ich habe Anfangs während der Restauration die Grundeinstellung problemlos machen können und das Ganze fuhr sich nicht schlecht (wir waren sogar zum Bremsprüfstand damit)
Neuerdings gibts ein ja nach Drehzahl krachendes, schabendes, zeitweise fast muhendes (ja, wie die Kuh) schwer zu beschreibendes Geräusch, sobald die Kupplung der HA getreten ist. Mache ich das System mit dem Kupplungshebel drucklos und kupple ein, ist Ruhe.
Ich habe dann erstmal den Kupplungszylinder auseinandergenommen und die gebrochene Feder darin ersetzt. Symptome hinterher leider genau gleich.
Dann die Schraube fürs Kupplungsspiel mal ganz eingedreht, bis eingekuppelt fast kein Spiel mehr da war. -> selbes Resultat
Die Gänge lassen sich bei laufendem Motor gar nicht oder nur mit grossen Zähneknirschen einlegen.
Bei stehendem Motor flutschen die Gänge problemlos.
Wenn ich die Handkurbel durchdrehe spüre ich bei getretener Kupplung auf 2/3 Umdrehung keinen Widerstand, und auf 1/3 einen kleinen Widerstand, verbunden mit einem Geräusch was sich nach aneinenanderreibenden Zahnradzähnen anhört.
Meine Vermutungungen: Kupplungsteller teilweise gebrochen (aber wieso ist dann Ruhe bei eingerückter Kupplung)
Oder Gänge der HA nicht richtig eingestellt. (aber die verstellen sich ja nicht einfach so, oder)
Hat jemand einen besseren Tip, bevor ich das Getriebe ausbaue?
Danke für jeden Hinweis!!!
Cheers
Chris
Ich bin ein ganz klein wenig am Verzweifeln ob meiner Göttlichen. Ich habe Anfangs während der Restauration die Grundeinstellung problemlos machen können und das Ganze fuhr sich nicht schlecht (wir waren sogar zum Bremsprüfstand damit)
Neuerdings gibts ein ja nach Drehzahl krachendes, schabendes, zeitweise fast muhendes (ja, wie die Kuh) schwer zu beschreibendes Geräusch, sobald die Kupplung der HA getreten ist. Mache ich das System mit dem Kupplungshebel drucklos und kupple ein, ist Ruhe.
Ich habe dann erstmal den Kupplungszylinder auseinandergenommen und die gebrochene Feder darin ersetzt. Symptome hinterher leider genau gleich.
Dann die Schraube fürs Kupplungsspiel mal ganz eingedreht, bis eingekuppelt fast kein Spiel mehr da war. -> selbes Resultat
Die Gänge lassen sich bei laufendem Motor gar nicht oder nur mit grossen Zähneknirschen einlegen.
Bei stehendem Motor flutschen die Gänge problemlos.
Wenn ich die Handkurbel durchdrehe spüre ich bei getretener Kupplung auf 2/3 Umdrehung keinen Widerstand, und auf 1/3 einen kleinen Widerstand, verbunden mit einem Geräusch was sich nach aneinenanderreibenden Zahnradzähnen anhört.
Meine Vermutungungen: Kupplungsteller teilweise gebrochen (aber wieso ist dann Ruhe bei eingerückter Kupplung)
Oder Gänge der HA nicht richtig eingestellt. (aber die verstellen sich ja nicht einfach so, oder)
Hat jemand einen besseren Tip, bevor ich das Getriebe ausbaue?
Danke für jeden Hinweis!!!
Cheers
Chris