Startprobleme und Batterie-Überbrückung
Verfasst: Mo 16. Jan 2006, 13:33
Hallo Elektro-Experten,
ich habe am Wochenende versucht meine '68 ID19 zu starten. Die letzte Fahrt war im November, die Batterie war vollgeladen und nach dem Abstellen habe ich das minus Kabel abgeklemmt. Nach dem Knopfdruck hat der Anlasser vielleicht eine halbe Sekunde den Motor drehen können, dannach kam er nicht mehr zum Einsatz.
Ich dachte die ID-Batterie war einfach zu schwach, fuhr mit meinem Tagesauto in die Tiefgarage und wollte die Batterie überbrücken. Die Länge des einen Kabels reichte nicht von der guten Batterie bis zum Minuspol der ID-Batterie, daher klemmte ich das Kabel auf den Motor bzw. auf diese Öse die für das Heben des Motors vorgesehen ist. Das muss dann auf Masse leigen.
Mit laufendem Motor des Tagesautos versuchte ich ein zweites Mal die ID zu starten. Der Anlasser hat den Motor nicht gedreht, ob er überhaupt die Schwungscheibe erreicht hat kann ich nicht sagen. Beim Anlassen habe ich eine kleine Rauchfahne in der Nähe der Motorspritzwand gesehen, habe sofort den Zündschlüßel zurück gedreht, die Überbrückungskabeln abgeklemmt und das Anlassen der ID abgeschrieben. Das ging wohl voll in die Hose!
Gestern habe ich mit der Handkurbel aber ohne Ersatzbatterie versucht den Motor anzulassen. Sprit war reichlich genug im Vergaser aber angesprungen ist er nicht.
Da ich nur mechanisch veranlasst bin, suche ich hiermit nach Ratschlägen um die Ursache des Problems einzugrenzen. Wenn ich Glück habe war die Rauchfahne nur von Ölresten entsanden, die durch die Bestromung erhizt worden sind. Was kann beim Anschliessen einer zweiten Batterie durchbrennen oder kaputt gehen? Kann die Unterbrecherkontakte sich zusammen schweissen oder durchbrennen?
Abgesehen von der logischen Frage: Warum das Auto bei minus 6 grad starten und herum fahren? - bin ich für alle andere Fragen offen und für jeden Tip, vor ich mir einen Voltmeter ausleihe und auf Fehlersuche mache, dankbar .
ich habe am Wochenende versucht meine '68 ID19 zu starten. Die letzte Fahrt war im November, die Batterie war vollgeladen und nach dem Abstellen habe ich das minus Kabel abgeklemmt. Nach dem Knopfdruck hat der Anlasser vielleicht eine halbe Sekunde den Motor drehen können, dannach kam er nicht mehr zum Einsatz.
Ich dachte die ID-Batterie war einfach zu schwach, fuhr mit meinem Tagesauto in die Tiefgarage und wollte die Batterie überbrücken. Die Länge des einen Kabels reichte nicht von der guten Batterie bis zum Minuspol der ID-Batterie, daher klemmte ich das Kabel auf den Motor bzw. auf diese Öse die für das Heben des Motors vorgesehen ist. Das muss dann auf Masse leigen.
Mit laufendem Motor des Tagesautos versuchte ich ein zweites Mal die ID zu starten. Der Anlasser hat den Motor nicht gedreht, ob er überhaupt die Schwungscheibe erreicht hat kann ich nicht sagen. Beim Anlassen habe ich eine kleine Rauchfahne in der Nähe der Motorspritzwand gesehen, habe sofort den Zündschlüßel zurück gedreht, die Überbrückungskabeln abgeklemmt und das Anlassen der ID abgeschrieben. Das ging wohl voll in die Hose!
Gestern habe ich mit der Handkurbel aber ohne Ersatzbatterie versucht den Motor anzulassen. Sprit war reichlich genug im Vergaser aber angesprungen ist er nicht.
Da ich nur mechanisch veranlasst bin, suche ich hiermit nach Ratschlägen um die Ursache des Problems einzugrenzen. Wenn ich Glück habe war die Rauchfahne nur von Ölresten entsanden, die durch die Bestromung erhizt worden sind. Was kann beim Anschliessen einer zweiten Batterie durchbrennen oder kaputt gehen? Kann die Unterbrecherkontakte sich zusammen schweissen oder durchbrennen?
Abgesehen von der logischen Frage: Warum das Auto bei minus 6 grad starten und herum fahren? - bin ich für alle andere Fragen offen und für jeden Tip, vor ich mir einen Voltmeter ausleihe und auf Fehlersuche mache, dankbar .