Dichtmaterial für Getriebe
Verfasst: Mo 19. Sep 2005, 00:25
Liebe Gemeinde,
beim Langhuber-Getriebe (wird wohl beim Kurzhuber das gleiche sein, hatte ich aber noch nicht auseinander) wird zwischen Kupplungsglocke und Getriebegehäuse ja nur mit Dichtmittel, ohne Papierdichtung, abgedichtet. Frage: Welches Dichtmaterial? Die Rep-Anleitung sagt unbedingt flüssiges Dichtmittel oder Leinöl verwenden, was mir plausibel erscheint, damit sich die Masse nicht verändern und man nach dem Zusammensetzen noch etwas korrigieren kann. Damit scheiden Curil und Dirko aus. Welches Material kommt in Frage? Dem Leinöl traue ich nicht so ganz. In der Getriebeserie von Ulrich Knaack steht dazu leider nichts. Dann gibt es noch die Papierdichtungen der Antriebswellen, die mir sehr dünn erscheinen. Weiss jemand deren Stärke, damit ich passendes Dichtungspapier besorgen kann?
Wie immer vielen Dank für Eure Hilfe
Robert
beim Langhuber-Getriebe (wird wohl beim Kurzhuber das gleiche sein, hatte ich aber noch nicht auseinander) wird zwischen Kupplungsglocke und Getriebegehäuse ja nur mit Dichtmittel, ohne Papierdichtung, abgedichtet. Frage: Welches Dichtmaterial? Die Rep-Anleitung sagt unbedingt flüssiges Dichtmittel oder Leinöl verwenden, was mir plausibel erscheint, damit sich die Masse nicht verändern und man nach dem Zusammensetzen noch etwas korrigieren kann. Damit scheiden Curil und Dirko aus. Welches Material kommt in Frage? Dem Leinöl traue ich nicht so ganz. In der Getriebeserie von Ulrich Knaack steht dazu leider nichts. Dann gibt es noch die Papierdichtungen der Antriebswellen, die mir sehr dünn erscheinen. Weiss jemand deren Stärke, damit ich passendes Dichtungspapier besorgen kann?
Wie immer vielen Dank für Eure Hilfe
Robert