Heck steht zu hoch bzw. bleibt hängen
Verfasst: Mo 13. Jun 2005, 13:45
Hallo,
bei meiner DSuper steht in letzter Zeit in der normalen Fahrstellung immer öfter das Heck zu hoch. Die Unterkante vom Heckkotflügel steht dann weit über der Mitte der Radkappe. Die Hinterachse lässt sich dann kaum nach unten drücken und hüpft während der Fahrt unschön über Bodenwellen usw. Vorne ist aber alles okay.
Wenn ich das Auto dann mit dem Handhebel einmal nach ganz oben, dann direkt nach ganz unten und dann wieder in die normale Fahrstellung bringe, kommt der Heckkotflügel etwa in der Mitte der Radkappe zum Stehen. Madame federt dann wieder normal und lässt sich hinten runterdrücken.
Dabei ist mir auch aufgefallen: Stellt man den Handhebel von normal auf eine Stufe höher, steigt Madame sofort ein recht großes Stück auf.
Stellt man nun auf die zweithöhere Stufe, tut sich entweder gar nichts oder nur ganz wenig.
Bei Hebel nach ganz oben (geht sehr schwer) steigt Madame nochmals ein Stück nach oben, aber auch nur wenig.
Wieder zurück von ganz oben in die zweithöchste Stufe tut sich meistens gar nichts, Madame bleibt einfach ganz oben stehen.
Weiter in die ersthöhere Stufe kommt Madame ein Stückchen runter.
Weiter in die normale Fahrstellung kommt sie ein recht großes Stück herunter, jedoch bleibt das Heck dabei manchmal in der höheren Position hängen oder kommt nur ganz wenig herunter. Das gleiche passiert manchmal auch, wenn jemand in der normalen Fahrposition mitgefahren ist und dann aussteigt. Auch hier hilft dann einmal nach ganz unten und wieder zurück auf normal.
Der Verstellhebel lässt sich generell nach oben hin immer schwerer betätigen, nach unten dagegen völlig mühelos.
Kann oder muss man da etwas justieren, schmieren oder reinigen? Oder einfach damit leben? Die Federkugeln wurden vor 2 Jahren erneuert, Hydrauliköl läuft hinten auch nirgendwo aus...
Danke für Eure Tipps,
Andreas
bei meiner DSuper steht in letzter Zeit in der normalen Fahrstellung immer öfter das Heck zu hoch. Die Unterkante vom Heckkotflügel steht dann weit über der Mitte der Radkappe. Die Hinterachse lässt sich dann kaum nach unten drücken und hüpft während der Fahrt unschön über Bodenwellen usw. Vorne ist aber alles okay.
Wenn ich das Auto dann mit dem Handhebel einmal nach ganz oben, dann direkt nach ganz unten und dann wieder in die normale Fahrstellung bringe, kommt der Heckkotflügel etwa in der Mitte der Radkappe zum Stehen. Madame federt dann wieder normal und lässt sich hinten runterdrücken.
Dabei ist mir auch aufgefallen: Stellt man den Handhebel von normal auf eine Stufe höher, steigt Madame sofort ein recht großes Stück auf.
Stellt man nun auf die zweithöhere Stufe, tut sich entweder gar nichts oder nur ganz wenig.
Bei Hebel nach ganz oben (geht sehr schwer) steigt Madame nochmals ein Stück nach oben, aber auch nur wenig.
Wieder zurück von ganz oben in die zweithöchste Stufe tut sich meistens gar nichts, Madame bleibt einfach ganz oben stehen.
Weiter in die ersthöhere Stufe kommt Madame ein Stückchen runter.
Weiter in die normale Fahrstellung kommt sie ein recht großes Stück herunter, jedoch bleibt das Heck dabei manchmal in der höheren Position hängen oder kommt nur ganz wenig herunter. Das gleiche passiert manchmal auch, wenn jemand in der normalen Fahrposition mitgefahren ist und dann aussteigt. Auch hier hilft dann einmal nach ganz unten und wieder zurück auf normal.
Der Verstellhebel lässt sich generell nach oben hin immer schwerer betätigen, nach unten dagegen völlig mühelos.
Kann oder muss man da etwas justieren, schmieren oder reinigen? Oder einfach damit leben? Die Federkugeln wurden vor 2 Jahren erneuert, Hydrauliköl läuft hinten auch nirgendwo aus...
Danke für Eure Tipps,
Andreas